Ava123
Hallo, Ich habe einige Fragen zum Babyschlaf und nächtlichen abstillen. Unser Sohn (10 Monate alt) schläft bei uns im Familienbett das Gitterbett, welches im Schlafzimmer steht, mag er nicht besonders. Er weint häufig und meckert darin sehr lange. Lege ich mich neben ihn in mein Bett, schläft er meistens schnell und friedlich ein (auch ohne Stillen und auch mal mit Papa). Er wird jedoch jeden Abend nach spätestens 2h wach und weint. Der Papa kann ihn (wenn ich da bin) kaum beruhigen, die Brust ist seine Schlafbrücke und die fordert er auch lautstark ein. Er wird dann nachts weiter alle 1,5-2h wach, meckert und lässt sich nur mit Brustnuckeln wieder einschläfern. Tagsüber isst er schon fleißig mit, da sind wir stillfrei und ich würde nun gerne auch bald nachts abstillen. Aber es fällt mir so schwer, wenn er so laut weint. Er lässt sich dann auch nicht durch tragen oder kuscheln beruhigen, im Gegenteil er wird nur wacher und wütender. Tagsüber ist er ein echter Sonnenschein und sehr aktiv. Ich hab auch Angst, dass die Schlafphasen durch das Abstillen nicht länger werden und ich ihn dann nicht mal mehr "schnell" mit der Brust beruhigen kann. Es gibt dann ja leider kein zurück mehr.... Ich weiss grade nicht weiter und diese Gedanken "abstillen oder nicht" begleiten und belasten mich schon seit Monaten... Das häufige Aufwachen geht auch etwa seit er 5 Monate alt ist so. Ist es wahrscheinlich, dass das abstillen die Schlafphasen verlängert? Kann es vielleicht auch sein, dass ich ihn im Schlaf störe oder aufwecken, weil wir so dicht zusammen liegen und es eine Lösung sein könnte ihn in sein eigenes Zimmer zu legen? Das finde ich auch so schade, ich hab ihn gerne bei mir. Aber mal wieder 3-4h am Stück schlafen wäre auch schön... Er lernt ja momentan auch viel (krabbeln, laufen usw.), ist es vielleicht wirklich nur eine lange Entwicklungsphase und es wird vielleicht von selbst irgendwann besser? Vielleicht hat jemand ein paar Tipps oder Erfahrungen für mich...