Sehr geehrte Frau Dr. Dotzauer, meine Tochter ist 16 Wochen alt. Sie schläft tagsüber gut ein und bis zu 3 Stunden am Stück (morgens im Beistellbett, mittags und nachmittags im Kinderwagen, den wir nach kurzem Fahren auf der Terrasse stehen haben). Das Einschlafen am Tag klappt also gut und meine Tochter findet augenscheinlich gut in die Schlafphasen.  Unsere Herausforderung sind das Zubettbringen und die Nacht. Wir bringen unsere Tochter ca. 19 Uhr ins Bett und haben davor immer die gleiche Routine und etwa 1,5 Stunden Wachzeit nach dem letzten Schlaf. Ich stille die Kleine vor dem Windeln und sie schläft dann abwechselnd bei mir oder meinen Partner im Arm (leicht wippend) ein. Das Ablegen funktioniert meist sofort problemlos. Doch nach 30 Minuten wacht sie wieder auf. Ich habe schon versucht, sie im noch halbwachen Zustand abzulegen (das funktioniert vormittags gut) und sie ist auch nach etwas Hin und Her so eingeschlafen. Trotzdem war sie nach 30 Minuten wach. Ich habe sie auch schon 30 Minuten im Arm gehalten und somit die Situation des Einschlafens die ganze Zeit über beibehalten. Sie ist trotzdem nach 30 Minuten aufgewacht. Sobald sie wach ist, braucht sie meist lang, bis sie wieder einschläft und dann hält die Unruhe den ganzen Abend und die Nacht über an: alle 1 bis 2 Stunden wach - hier hilft meist nur die Brust zum Beruhigen. Was können wir verbessern? Haben sich ev. Schlafassoziationen gebildet? Dann wären sie ja aber beim Einschlafen und nachts unterschiedlich und tagsüber weg - kann das sein? Danke und VG Tabitha