Frage im Expertenforum Babyschlaf an Dr. med. Daniela Dotzauer:

19 Monate alte Zwillinge...Durchschlafprobleme

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Frage: 19 Monate alte Zwillinge...Durchschlafprobleme

Jay20

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Hallo Frau Dr. Dotzauer, Unsere 19 Monate alten Zwillinge schlafen leider nachts sehr schlecht, d.h. jeder von  Ihnen wacht in manchen Nächten bis zu 3x nachts auf.Sie bekommen abends eine Milchflasche( Premilch).Schlafen aber unabhängig von der Flasche dann ein. Gute Nächte sind bei uns wenn jeder nur einmal wach wird.Dann wickeln wir sie und sie bekommen eine Flasche und es wird dann geschlafen. Aber v.haben wir im Monat 5 gute Nächte.Mein Mann und ich sind nur noch kaputt und müde. Die Arbeit leidet, der Alltag, Streit wegen zu kurzer Zundschnur. Die Zwillinge gehen tagsüber in die Betreuung bis 15:30 Uhr. Abendessen machen wir ca.18 Uhr und dann sind sie gegen 19 Uhr im Bett in ihrem Zimmer.Z1 schläft oft auf dem Arm ein ( sehr nähe bedürftigt).Z2 oft alleine. Oft wird um 23 Uhr dann mehrfach sich gemeldet, geweint und gekuschelt, Flasche getrunken.Dann um 3 oder 4 Uhr auch wieder.Teilweise mit längeren wach sein, auch wenn wir dann den willing zu uns ins Bett holen. Und das müsse sie sich doppelt vorstellen.....also ich bin oft bis 6x wach oder wenn wir uns es teilen bis zu 3x. Die große Bruder hat in dem Alter bereits durchgeschlafen oder kam max.einmal. Was können wir machen damit es besser wird? Wir brauchen dringend besseren Schlaf damit wir den Alltag besser überstehen. Die Zwillinge waren Frühchen und sind bei 34+2 geboren., falls das eine Rolle spielt.   Vielen Dank für Ihre Hilfe, Viele Grüße Jay


Dr. Dotzauer

Dr. Dotzauer

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Guten Abend, Wenn die Zwillinge sich zum Weiterschlafen den Arm oder die Flasche wünschen, werden Sie mehrfach nachts um diesen Weiterschlafservice gebeten. Die Zwillinge können am Abend noch eine Flasche trinken ( ca 30 min vor dem Schlafen) aber in der Nacht ist die Flasche unbedingt abzugewöhnen. Genau wie das Tragen, das muss abgewöhnt werden. Dafür sollten beide ein Kuscheltier mit emotionaler Bedeutung haben. Klare Abendroutinen und schlafbereite Kinder erleichtern den Einschlafprozess. Beim nächtlichen Erwachen, nur verbal rückversichern auf Schnuller und Kuschel verweisen und selber wieder Fake-Schlaf, als Vorbild zeigen. Die nächtlichen Flaschen können ja schrittweise verdünnt, reduziert und nach hinten verschoben werden - allerdings gehören sie komplett abgewöhnt irgendwann. Die Kinderbetten solltem im Schlafzimmer stehen, damit Sie schnell und prompt das richtige Weiterschlafen lehren können.  Alles Gute Herzliche Grüße Daniela Dotzauer


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