Rund um die Erziehung

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Geschrieben von Schokotörtchen am 28.08.2007, 10:24 Uhr

Kindgerechter Umgang mit dem Tod

Hmm, schwieriges Thema.

Und zwar genau, weil es für die Erwachsenen eines der wenigen Tabuthemen ist.

Meine Tochter ist noch zu klein, um so abstrakte Fragen zu stellen. Aber mit dem Sohn meiner Cousine (damals 5) hatte ich etliche Unterhaltungen darüber- mein Großvater, sein Urgroßvater war gestorben, und er hatte viele Fragen.

Ganz wichtig finde ich es, ehrlich und hoffnungsvoll zu sein. Bist du selbst gläubig? Dann ist es natürlich einfacher.....
Für mich als Christ ist der Tod zwar schwierig (denn natürlich vermisst man geliebte Menschen...) aber er ist nicht das Ende, es bleibt die Hoffnung und die Vorfreude auf den Himmel.

Was nun die Tiere betrifft, da sollte man wohl ein für einen selbst schlüssiges Konzept entwickeln, dass man dann auch gut vermitteln kann.
Schwierig wirds dann, wenn man etwas tut, was man selbst nicht richtig findet....Spinnen und Fliegen kann man z.B. in einem Becher einfangen, und nach draussen transportieren. Fleisch kann man von artgerecht gehaltenen Tieren kaufen....(jeweils, wenn man das selbst für sinnvoll hält, und dementsprechend auch erklären kann....)

Kinder bringen einen an Grenzen, auch an Grenzen des eigenen Denkens- und das ist gut so!

Gruß Schoko

 
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