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Geschrieben von Lasse am 10.05.2007, 11:34 Uhr

auch Regression, aber bezüglich trocken sein.

Hallo!
Meine Kleine 2,5 Jahre kann tagsüber trocken sein. Das Problem: zu Hause will sie partout eine Windel umhaben und will auch nicht aufs Klo.
Woanders (Kita, Oma, Cousin in ihrem Alter) ist sie sauber.
Ich denke, dass es an ihrer kleinen Schwester (5 Monate) liegt, die ja auch Windeln umbekommt.
Meint ihr diese Pahse geht vorbei?
Oder habt ihr eine Idee, was ich machen kann.
Sie ist sowieso nur Pipimässig sauber. Wenn sie keine Windel umhat verkneift sie sich das große Geschäft bis es in die Hose ghet, oder sie eine Windel umhat. Wenn ich sie aus der Kita abhole mache ich ihr eine Windel um, wo sie dann gleich rein"kackert". Sie will auch die Windel dann nicht gewechselt bzw. abgemacht bekommen.
Das "Große" isr iht peinlich. Dabei erklären wir ihr immer wieder, das es normal ist usw.

 
3 Antworten:

Re: auch Regression, aber bezüglich trocken sein.

Antwort von hase67 am 10.05.2007, 12:44 Uhr

Hallo Lasse,

erst mal: "Regression" ist das keine, Regression bedeutet "Zurückgehen" in der Entwicklung, das ist ja bei deiner Kleenen nicht der Fall.

Ich denke, du solltest ihr einfach noch ein wenig Zeit geben. Ich halt's für eher unwahrscheinlich, dass sie die Windel wegen ihrer kleinen Schwester noch um hat, sondern weil sie die "Gemütlichkeit" daheim genießt. Also quasi so, wie wir gerne in die Hausschuhe und den Jogging-Anzug schlüpfen, wenn wir zu Hause sind.

Wirklich "peinlich" ist ihr das große Geschäft wahrscheinlich auch nicht, aber es ist nun mal ein größeres "Ereignis" als Pipi. Meine Tochter wollte auch, nachdem sie pipi-trocken war, 1 - 2 Monate lang für das "Kaka" noch eine Windel umhaben. Auf der Toilette hat sie sich da total verkrampft.

Hört vielleicht einfach auf, das Ganze zum Thema zu machen, bindet ihr zu Hause die Windel um, und gut ist. Redet auch nicht mehr so viel darüber, dass das Kaka was ganz Normales ist. Wenn sie mit 2,5 Jahren schon so weit ist, anderswo komplett trocken zu sein, schafft sie diesen nächsten Schritt sicher auch bald.

LG

Nicole

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schließe mich hase67 vollkommen an

Antwort von wassermann63 am 10.05.2007, 12:52 Uhr

Hi,

es ist wirklich so: umso weniger Aufhebens um die ganze Pipikaka-Thematik gemacht wird, umso stressfreier ist es für alle Beteiligten.

Vor allem aber entspannen sich die Kinder wieder. Kein krampfhaftes Zurückhalten oder sonst irgendein Versuch der KOntrolle über die Geschehnisse. Früher oder später spüren sie ganz genau, wann "es" kommt und agieren dementsprechend. Der eine zögert noch etwas, die schwereren GEschütze ins Wasser abzulassen (zwecks Platsch). Gut, dann geht man halt den Umweg über die Windel und leert die Geschütze dann erst in die Toilette, mit dem Kind zusammen.

Auch ich denke nicht, dass es sich um irgendein regressives Verhalten handelt. BEi Babysprache, Latz umhaben wollen, gefüttert werden wollen usw. schon eher. Das pendelt sich dann auch wieder ein, früher oder später. Denn auch die zeitweise vorhandenen Aufmerksamkeitsverschiebungen regulieren sich ja auch von selbst, irgendwann und irgendwie.

LG
JAcky

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Re: schließe mich hase67 vollkommen an

Antwort von Lasse am 14.05.2007, 9:22 Uhr

Hallo!
Danke für eure antworten.
Windel bekommt sie für zu Hause immer um. Mich nervt nur, dass wir deswegen schief angeguckt werden, weil das Kind doch schon trocken ist. (erzieherin, Oma...)
Habe immer das Gefühl, die Leute glauben mir nicht, wnn ich ihnen das erkläre.
Naja, da muss man dann wohl drüber stehen.
Schönen Tag noch!

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