Rund um die Erziehung

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Geschrieben von Claudia36 am 12.02.2007, 10:49 Uhr

an den Beitrag unten anknüpfend. Wie definiert ihr

Reich????
Da wurde geschrieben im Zusammenhang mit dem Erziehungsgeld ( damit reiche noch reicher werden)
Es sind doch nicht alle reich die bisher kein Erziehungsgeld bekommen haben!!!!
Die Grenzen dafür sind so tief, das nur einer arbeiten brauch um diese Grenze locker zu überschreiten!
Auch wer sich leistet 1-2 mal im Jahr in den Urlaub zu fliegen , eine schöne Wohnung zu haben...ist doch nicht reich!!!!

Wie definiert ihr Reich????

meiner Meinung nach ist jemand reich, wenn man nicht für geld arbeitet , sondern wenn das Geld für mich arbeitet!
Das ist reich!
Wer in einer Villa wohnt, sich Haushälterin, Putzfrau, Kindermädchen, Gärtner , Hausmeister usw leistet, nur in teuren Geschäften einkauft...und die Gattin nur repräsentiert....das ist reich!

Aber nicht die normale Befölkerung, wo evtl. beide Eltern arbeiten um sich ein schöneres Leben zu gestalten, deswegen in Urlaub fahren können, 2 Autos haben usw...das ist nicht reich das ist Normal!

Claudia

 
21 Antworten:

Re: es gibt viele Unterschiede dazwischen

Antwort von mini99 am 12.02.2007, 11:06 Uhr

Hallo!
Da teilen sich sicher die Meinungen, aber richtig reich ist jemand, der wirklich soviel Geld hat, dass er garkeine Geldsorgen mehr haben muß und da kennen wir nur sehr wenige.

Aber trotzdem gibt es sehr viele Unterschiede dazwischen, also zwischen arm - normal - reich.

Es gibt Leute, die gehen arbeiten, bekommen nichts vom Staat und haben trotzdem weniger Geld zur Verfügung als die "offizell" ärmeren Leute die vom Staat Beihilfen bekommen. Manche Leute drehen das offizielle Gehalt so, dass sie alles ermäßigt bekommen und haben nebenbei Geld das garnicht aufscheint. Wenn man alles versteuern muß, ist man bald über der Grenze und schaut blöd drein. So ist es nun mal, und da kennen wir genügend davon.

Liebe Grüße
Traude

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Re: an den Beitrag unten anknüpfend. Wie definiert ihr

Antwort von peggy360 am 12.02.2007, 11:19 Uhr

reich bin ich, denn ich habe zwei gesunde kinder und ein mann.
reich bin ich denn ich habe eine wohnung, ein auto und genug zum leben das ich nicht hungern muß.
das ist für mich reichtum.ob ich viel oder wenig zu verfügung habe, man kann und muß das beste daraus machen und dann kann mann reich sein , weil mann einfach nur glücklich ist.
lg peggy

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was ich meinte in meinem beitrag

Antwort von pittiplatsch80 am 12.02.2007, 11:26 Uhr

(ich habe reich ja in"" gesetzt,wusste jetzt kein anderes wort dafür)

die TENDENZ! ,dass die,die über dem durchschnitt liegen mehr bekommen(also nach oben gehen) und die,die unter dem durchschnitt liegen (studenten,arbeitslose.azubis,geringverdiener etc.) weiter nach unten gehen..also die schere klappt im großen und ganzen weiter auseinander.

lg

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Re: Nein, "normal" ist das heute längst nicht mehr...

Antwort von Bonnie am 12.02.2007, 11:57 Uhr

Hallo,

Du findest es normal, zwei Autos und eine schöne Wohnung zu haben. Wir haben auch Haus plus Autos etc., aber normal finde ich das überhaupt nicht, ich finde uns sehr privilegiert, obwohl wir nicht reich sind, nur Doppelverdiener. Ich kenne gleich drei Nachbarfamilien, wo die Kinder oft nicht einmal ihren einen EURO Taschengeld wöchentlich zuverlässig bekommen können, weil kein Geld da ist, obwohl BEIDE Eltern arbeiten. Weil sie leider keine gute Ausbildung haben und daher nicht gut bezahlt werden. Die Kinder bekommen oft nicht einmal einen Weckmann für 1,50 in der Martinszeit, und auch Geld für Schulbücher etc. ist sehr knapp. Die Eltern fahren gebrauchte Autos (zehn Jahr alt und mehr), und auch nur eines. Es fehlt das Geld, damit auch die Mütter Führerschein machen könnten, so dass sie tagsüber alles zu Fuß machen. Mit jeweils zwei bis drei Kindern und oft im strömenden Regen etc.

Jede Rechnung außer der Reihe (Tierarzt, Zahnersatz) bedeutet eine mittelschwere Katastrophe. Es wird etwa alle sieben Jahre mal in den Urlaub gefahren, mit dem Pkw, eine Familie fährt sogar nie in den Urlaub. Zu Weihnachten hat eine Familie (in der BEIDE Eltern wie gesagt arbeiten, als Hausmeister und Pförtner) gefroren, weil kein Geld mehr für teures Heizöl da war. Sie saßen am Heiligabend in der Küche und haben den Backofen offen stehen lassen, um nicht zu frieren. DAS ist heute Alltag in einkommensschwachen Familien.

Die Zeiten sind längst schlechter geworden, aber der gehobene Mittelstand merkt das nicht. Auch ich würde das nicht realisieren oder vielleicht über solche Leute herzlos sagen: Selbst Schuld!, wenn wir diese Nachbarn nicht hätten. Es sind fleißige und anständige Leute. Die sich schämen, jemanden in ihre Wohnung zu lassen, weil alles recht ärmlich aussieht. Die Kinder dürfen nie einen Kindergeburtstag feiern, denn dann könnten ja fremde Mütter die Wohnung sehen. Zum Geburtstag kommen immer nur Verwandte, man schämt sich lieber unter sich.

Für diese Menschen sind wir mit kleinem Haus, Garten, zwei Autos und zwei Urlauben im Jahr absolut reich, huh? Wir jammern also, wie man so schön sagt, auf hohem Niveau, oder?

Grüßle,

Bonnie

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bonnie hat recht!!

Antwort von pittiplatsch80 am 12.02.2007, 12:19 Uhr

ich finde 2 autos und eigene wohnung etc. nicht "normal". sondern schon extrem klasse!!
die wahrheit sieht anders aus,ich habs jahrelang jeden tag gesehen.. (bank--> kunden,hatte einsicht auf sämtliche gehaltsabrechnungen,eingänge vom aamt etc. es ist nicht!! normal. nur die meisten reden nicht über ihre armut und ziehen sich zurück wie zbsp auch bonnies nachbarn..sie schämen sich,obwohl sie oft gar nix dafür können.)

lg pitti

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Re: reich kann man verschieden definieren

Antwort von mini99 am 12.02.2007, 12:21 Uhr

Hallo!
Wollte nur auch noch unbedingt sagen, dass ich reich in dem Sinn bin, weil ich Gott sei Dank ein gesundes Kind habe!!!

Reich im finanziellen Sinn sind wir nicht, obwohl wir auch "beide" arbeiten gehen, also Urlaub z.B. ist nur alle paar Jahre drinnen, aber das ist bei Jungfamilien doch oft so. Wenn die Kredite mal weg sind, ist es wesentlich leichter finanziell.

Liebe Grüße

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Re: reich kann man verschieden definieren

Antwort von katrinsmami am 12.02.2007, 13:58 Uhr

hallo!

ich habe mal mit einem bankbeamten gesprochen und der hat doch tatsächlich gemeint, 3000 euro familiennetto einkommen ist der untere durchschnitt.
ich war sowas von perplex.
mein freund und ich zählen in unserem freundes- und bekanntenkreis sicher zu den besser verdienenden und haben ca dieses nettoeinkommen monatlich.
also ich weiß echt nicht, wo diese leute ihre statistiken her nehmen!

ich würde uns als normalen mittelstand bezeichnen. kenne sehr viele in meinem umfeld, die wirklich jedes monat kämpfen müssen und teilweise wirklich schon am existenzminimum leben.

lg

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3000 netto? druchschnitt????

Antwort von pittiplatsch80 am 12.02.2007, 14:30 Uhr

*tot umfall*

naja,vielleicht beim bankhaus lampe,wo nur die ganz reichen ihrkonto haben,da ist das bei denen der utnere durchschnitt *lach* im real-life ganz sicher nicht...

lg pitti

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Mittelstand

Antwort von Claudia36 am 12.02.2007, 14:53 Uhr

Gut vorhin war nicht gut formuliert....das das Normal ist!
Gemeint ist der Mittelstand!

Selbst bei mir auf Arbeit gibt es ´Kollegen die in der Monatsmitte blank sind und von der Hand in den Mund leben und wir verdienen echt nicht schlecht.
Es kommt auch immer drauf an wie man mit Geld umgehen kann!
Ich will aber auch nicht außer Acht lassen das es viele gibt die wirklich am Existensminimum leben selbst wo beide arbeiten. ( ein Hartz 4 Empfänger lebt da um einiges einfacher)

Aber man kann doch nicht behaupten das alle die, die über dem Existenzminimum leben reich sind!

Wir haben auch ne großé Wohnung, Garten, 2 Autos ( eigentlich 3 seit meine Große den Führerschein hat aber die finanziert ihr Auto selber) fliegen 2 mal im Jahr in den Urlaub, gehen auch mal Essen und unternehmen viel....aber wir sind nicht reich!!!!

Wir rechnen auch und überlegen was nötig ist und was nicht ( und kaufen beim Aldi ein...lach)!!!

Und 3000€ Nettoeinkommen für eine Familie ist nicht zu viel...das ist Mittelstand!

Claudia

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Re: Mittelstand

Antwort von Clavi am 12.02.2007, 15:15 Uhr

Hallo,

will mich auch mal einmischen... 3000 Euro Nettoeinkommen monatlich finde ich aber schon sehr, sehr, sehr gehobenen Mittelstand ;-)) Das hatten wir, als wir beide vollzeit gearbeitet haben noch nicht ganz bekommen!

Als reich (im finanziellen Sinne) bezeichne ich Leute, die sich neben Haus und Autos noch jede Menge so außer der Reihe regelmäßig leisten können (z.B. Urlaube, eigene Sauna, teure Klamotten, viel ausgehen). Die halt keine Geldsorgen haben.

Wenn man nunmal annimmt, man bekommt die Obergrenze vom Elterngeld 1800 Euro --- das wären 67% --- dann hätte man vorher mindestens 2.686 Euro netto verdient. Wenn der Partner ein ähnliches Einkommen gehabt hat, fände ich das schon reich und das nicht zu knapp ;-)) Ich glaube, solche Leute brauchten auch kein Elterndeld. die würden auch ohne Elterngeld Kidner bekommen. Und wenn sie sich dagegen entschieden würden, würden sie mit Elterngeld auch keine Kinder bekommne. Das Elterngeld ist meines Erachtends einfach nur unsozial!! Gut, ich finde schon, daß geldmäßig ein Unterschied gemacht werden sollte, ob man vorher gearbeitet hat oder nicht, es gibt auch viele Leute, die extra erstmal Kinder kriegen, ohne vorher zu arbeiten, oder was zu lernen....

LG, Claudia

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Re: Mittelstand

Antwort von Claudia36 am 12.02.2007, 15:20 Uhr

Zitat:
Gut, ich finde schon, daß geldmäßig ein Unterschied gemacht werden sollte, ob man vorher gearbeitet hat oder nicht, es gibt auch viele Leute, die extra erstmal Kinder kriegen, ohne vorher zu arbeiten, oder was zu lernen....


Die sind selber Schuld, heute muß keiner mehr ungeplant schwanger werden und wer sich ohne Ausbildung oder JOb für ein Kind entscheidet, der muß dann auch sehen wie er zurecht kommt und kann nicht verlangen das das finanziert wird!!!

Claudia

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@ clavi

Antwort von doreen_fynn am 12.02.2007, 15:24 Uhr

hallo claudia,

du sagst, es soll schon einen unterschied machen, ob man vor der geburt des kindes gearbeitet hat oder nicht? ich geb dir vollkommen recht, aber kleines beispiel:
ich selbst bin momentan in der 22. ssw, bin tagesmutter, der kleine kommt im juni zur welt, ich bekomm die 300 euro monatlich, weil mein geld, dass ich jeden monat verdiene nicht als einkommen zählt. ähm arbeite ich nun nicht, oder was?
trotzdem beschwere ich mich nicht, denn mein mann und ich haben uns weder für den großen noch für den kleinen mann wegen dem eltern- oder erziehungsgeld entschieden, sondern weil kinder in unser leben gehören.
ob wir uns als reich bezeichnen? hm nein, eher nicht, andere würden oder machen es, allein aus dem grund, weil wir, beide 28, ein haus haben, das abbezahlt ist, ein auto (2 brauchen wir nicht) und jedes jahr in urlaub fahren. was dahinter steht, 10 stunden tage meines mannes und bis zu 16 stunden tage meinerseits, sieht kaum einer - trotzdem ist eines fakt: wir haben echt glück gehabt im leben, verzichten aber auch auf einiges im leben, weil wir es für nicht notwendig oder wichtig erachten.

lg doreen

p.s. wir gehen auch im aldi usw. einkaufen, na und?

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Re: Mittelstand

Antwort von CLavi am 12.02.2007, 15:25 Uhr

Genau so sehe ich es ja auch, deshalb meine ich ja, das die "arbeitende Gesellschaft" mehr bekommen sollte als jene, die sich ohne Job und Ausbildung für ein Kind entscheiden. Und viele machen das extra, so nach dem Motto: Dann bekomm ich halt erstmal ein Kind, der Staat bezahlt ja! Also sollen die, die vorher gearbeitet habe mehr bekommen. Aber nicht sooooo extrem mehr!!!

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Re: @ doreen_fynn

Antwort von CLavi am 12.02.2007, 15:29 Uhr

... klar hast du gearbeitet ;-))) ich meine ja auch die, die erstmal nach der Schule sagen: Wieso arbeiten, werde ich erstmal Mama... - die sollten halt nicht soviel bekommen wie andere.

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Re: @ doreen_fynn

Antwort von doreen_fynn am 12.02.2007, 15:37 Uhr

das hab ich auch so verstanden, war eher eine rhetorische frage meinerseits - denn solche punkte seh ich als schwachpunkt im neuen elterngeld.
aber ok, ich fang dann halt wieder an, wenn der kleine 8 wochen ist und bekomm trotzdem das ganze jahr elterngeld - immerhin hab ich den vorteil, die jungs zu hause mitzubetreuen, wenn ich das möchte.

oder wie sagt mein mann? man muss sich immer das beste für sich selbst raussuchen und am rest ordentlich rummeckern ;-)

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re:

Antwort von two_kids am 12.02.2007, 17:49 Uhr

wenn ich ab sommer wieder halbtags arbeiten gehe, haben wir monatlich etwa 3600 € inkl. kindergeld (momentand 2400 €). aber als reich bezeichne ich uns lange nicht...eher mittelschicht.

untere mittelschicht bedeutet für mich, eine familie mit 2000 € bis 2500 € netto monatlich. unterschicht wäre unter 1500 €.

lg two_kids

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ich finde eure gehälter echt krass hoch...

Antwort von pittiplatsch80 am 12.02.2007, 18:02 Uhr

dafür,dass ihr sie als mittelschicht bezeichnet. ich hab jahrelang tagtäglich gehaltsabrechnungen aller möglichen arbeiten gesehen und sowas ist echt selten..ich glaube,manch einer verliert den blick für die tatsächliche realität.- gut,wer in einer einfamilienhaussiedlung lebt,wird dementsprechend vielleicht nicht so sehr die anderen seiten sehen,aber 3000 euro netto ist sicher nicht das dt. durchschnittseinkommen einer familie... wenn ja,dann müssen sämtl. managermillionen schon mitreingerechnet sein... :0)

lg pitti

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@pitti

Antwort von krueml am 12.02.2007, 18:18 Uhr

Das ist auch nicht der Durchschnitt. Während meines BWL Studiums vor 4-5 Jahren habe ich eine Tabelle des Bundesamtes für Statistik gesehen und da war das Durchschnittseinkommen (auf der Perzentile, falls Dir das was sagt) leicht unter meinem Gehalt. Ich habe damals bei meinem Teilzeitjob 2000 EUR Brutto verdient (als Grenzgängerin in der Schweiz, deswegen so hoch). Also kann das mit den 3000 EUR schlichtweg nicht hinkommen. Lass Dich nicht irreführen. ;-)

LG,
Chrissie

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Durchschnittsgehälter, Reichtum, Existenzminimum - ein paar Fakten

Antwort von sun1024 am 13.02.2007, 0:00 Uhr

Zwei Beispiele vom statistischen Bundesamt:

Durchschnittliche Bruttomonatsverdienste der Arbeiter/-innen im Produzierenden Gewerbe 2005: 2 542 €

Durchschnittliche Bruttomonatsverdienste der Angestellten im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe 2005: 3 452 €


Und hier noch was von der T-Online-Wirtschaftsseite:

"Der Durchschnittsverdiener mit einem Jahresgehalt von 30.000 Euro verfügt brutto über 2500 Euro im Monat. Nach Steuern und Sozialabgaben muss er von seinem Gehalt Unterhalt, Miete und alle anderen Dinge des Lebens bezahlen. Wie viel bleibt dafür in 2005? Hier die Rechnung: (...)
Für die Familie, alle Ausgaben, Mieten usw. verbleiben also nach Sozialversicherungen, Steuern und Zuschlägen noch: 1814,10 Euro."


Das wäre also der Durchschnitt - 1814,10 € netto.

Nach der Definition von "reich" von Wikipedia ("Relativer Reichtum wird bezogen auf das Durchschnittseinkommen. Demnach wären die Personen in einem relativen Sinne reich, deren Einkommen über 200% des Durchschnitteinkommens (Nettoäquivalenzeinkommens) eines Landes liegt.") sind dann also Familien mit einem Nettomonatseinkommen über 3600 € "reich".

Wobei für Reichtum natürlich auch Vermögen und Besitztum eine Rolle spielen...



Das steuerliche Existenzminimum liegt übrigens für Ehepaare bei 15 328 € plus 5 808 € pro Kind. D.h. mit vielen Kindern kann man mit einem Durchschnittsgehalt auch unter dem Existenzminimum liegen ;)


Das nur mal an Fakten...

LG sun

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Re: Durchschnittsgehälter, Reichtum, Existenzminimum - ein paar Fakten

Antwort von Feuerpferdchen am 13.02.2007, 8:21 Uhr

Sind denn bei den 1800 Euro schon berücksichtigt wenn es ein Alleinverdiener in der Familie ist? Das ist ein mächtiger Unterschied, mein Brutto betrug beispielsweise 2350 Euro, mein Netto 2280 Euro als Alleinverdiener innerhalb einer Familie.

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Re: @ doreen_fynn

Antwort von Clavi am 13.02.2007, 9:51 Uhr

Den 2. Absatz berücksichtigen wir schon seit längerem. Da das Elterngeld für uns 1 Jahr zu spät kommt, wird natürlich ordentlich gemeckert ;-))))

LG, Claudia

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