Elternforum Sparen - Das liebe Geld

Zum Jammerposting noch: wann Kinder und wie viele?

Zum Jammerposting noch: wann Kinder und wie viele?

Mitglied inaktiv

Beitrag melden

ich musste warten, bis ich studiert und im Job fest gebissen war. Dann war ich nicht mehr blutjung und habe viel verzichten müssen. Studium bringt halt arbeiten und Disziplin mit sich. Ist echt nicht immer Zuckerschlecken. Wenn ich das nicht will oder nicht kann, dann muss ich eben später verzichten. Auf hohes C z.B. Zur Kinderzahl, ist nicht nur der Verdienst entscheidend, sondern auch der Gedanke, wie lange ich immer aussetzen muss. Nicht jede Mutti hat "Bock", nach 10 Monaten wieder Teilzeit zu arbeiten wie ich. Wenn ich 10 Jahre nicht arbeite, muss sich das irgendwo bemerkbar machen. Aber um es abzuschließen, ich wollte nicht von Hartz 4 leben müssen und werde es nie. Wer das muss, ist nicht zu beneiden. LG Kathrin


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

huh ich habe auch erst studiert und zwei Jahre gearbeitet... Dennoch das Glück gehabt dass wir 17 Jahre ohne meinen Verdienst leben konnten. Ich bin was krisensicheres , was damals auch bei der Jobauswahl eine große Rolle gespielt hat. Ich bewundere alle die mit Kindern noch ne Ausbildung machen für mich wäre ds definitiv nichts. Ich bin kein Karrieretyp, da s ista uch bei allen anders viele könnten aussetzen und wollen es nicht andere würden es wollen aber geldmäßig gehts nicht. Es gibt da keine Schablonen ABER auch wenn es provokativ ist es sollte schon eine Unterschied machen in der Lebensführung ob einer arbeiten geht oder von der Allegmeinheit lebt - darum müsste man DRINGEND etwas tun damit nicht so viele trotz Job noch ergänzendes Hartz4 brauchen - das war früher nicht so oder ??? Warum müssen so viele für Hungerlöhne arbeiten ????? dagmar


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Hallo, ich habe auch studier und mein Studium abgeschlossent, trotzdem mit gerade noch 24 mein erstes Kind bekommen und mit gerade 28 mein drittes Kind und auch in meinem Beruf habe ich trotz allem schon gearbeitet. Aber trotz Studium und diverser Zusatzqualifikationen verdiene ich letztlich nur einen Hungerlohn, da ich in einem schlecht bezahlten Sozial-Beruf arbeite. LG Kerstin


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Aber trotz Studium und diverser Zusatzqualifikationen verdiene ich letztlich nur einen Hungerlohn, da ich in einem schlecht bezahlten Sozial-Beruf arbeite dagmar


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Hallo, ja Dagmar --- genau so ist es! Das ist ein Unding. Und letztlich kann man mit meinem Beruf mal gerade knapp eine Familie ernähren und lebt dennoch nur etwa auf Hartz IV Niveau..... Und noch dazu bin ich alleinerziehend.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

und genau weil viele jobs nur noch auf hartz 4 niveau bezahlt werden, sieht auch keiner mehr ein 40std/woche arbeiten zu gehen und das hart....wofür denn??? ich mein ich lebe momentan LEIDER von hartz 4 bekomme nämlich mein 2. kind.....aber darum gehts ja nicht.....ich kenne einige die wegen wenig geld net arbeiten wollen.....warum für wenig geld arbeiten wenn ich dasselbe vom staat bekomme fürs auf deutsch gesagt schlafen..... is ja kein wunder bei dem staat heute.... glg vicki klein jeremy und bauchzwerg


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

für Dich? Oder für wen auch immer? Du bekommst das 2. Kind und Hartz4. Ok. Schlimm genug. Aber was hast Du daran auszusetzen? Würdest Du lieber kein Hartz4 bekommen und dafür arbeiten MÜSSEN? Das war eben meine Frage, wann bekommt man am besten die Kinder? Wenn man gerade keinen Job und kein Geld hat oder wartet man vielleicht noch etwas damit. Und warum für wenig Geld arbeiten, wenn man das selbe vom Staat bekommt? Diese Frage musst Du Dir selbst beantworten. Hat auch was mit Würde und Selbstwertgefühl zu tun. LG Kathrin


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Wenn ich mit arbeiten gehen auf das gleiche Geld käme wie mit Hartz4 würde ich zu Hause bleiben. Ganz klar. Selbstachtung hin oder her, man braucht nicht immer zu betteln, dass man wegen des kranken Kindes freigestellt wird, kann seine Zeit frei einteilen... Keine Frage, dass es nicht das Ziel sein soll, dass alle aufs Arbeiten "verzichten", aber wenn es sich halt nicht lohnt, sehe ich den Sinn nicht. Hier muss eine Lösung gefunden werden, sonst läuft bald gar nichts mehr in unserem Staat. LG Dany