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zuerst Wiesenhof, nun gehts um Sekt betrug

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Etikettenschwindel beim Sekt Deutsche Sekthersteller täuschen offenbar schon seit Jahren die Verbraucher. Sie verkaufen Sekt, der industriell hergestellte Kohlensäure in großen Mengen enthält. Das fanden TÜV-Prüfer im Auftrag von "Frontal 21" bei Stichproben heraus. Danach enthielt zum Beispiel die Marke "Schwarze Mädchentraube" 80 Prozent exogenes Kohlendioxid, "Schloss Munzingen" 59 Prozent und "Rotkäppchen" 32 Prozent. Die Hersteller verstoßen damit gegen die EU-Verordnung 606/2009. Darin heißt es: "Das Kohlendioxid im Schaumwein darf nur aus der alkoholischen Gärung...stammen." Sind also künstliche Kohlendioxid-Anteile in der Flasche, darf es laut EU-Verordnung nicht mehr "Sekt" heißen, sondern nur noch "Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure". Im Prinzip ist also nur Sekt, der mit "traditioneller Flaschengärung" hergestellt wird, frei von fremdem Kohlendioxid.


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Antwort auf diesen Beitrag

ich hatte mal ne ältere lehrerin bei einer weiterbildung 2001, die uns erzählte, dass im fertigbrot gips und anderes ekelzeug drin sei und faber sekt aus alten lumpen herstellt wird - und noch div. andere leckereien ... nachdem ich die inhaltsstoffe der gewissen brote nun kenne (würg) und ein skandal den anderen jagt, bin ich gar nicht mehr so weit davon entfernt, ihren aussagen glauben zu schenken! wer weiß, was uns als verbraucher noch so alles vorgegaukelt wird. allg. finde ich abgespeist.de sehr gut, da bekommt man wenigstens einen kleinen einblick