Mitglied inaktiv
Hallo zusammen, bei mir ist folgende Situation eingetreten: Nach einem Jahr Elternzeit fange ich nun am 18.06 wieder an zu arbeiten. Mein letztes Elterngeld habe ich am 20.05 erhalten. Nun ist mir erst jetzt aufgefallen, das wir somit fast 6 Wochen ohne Einkommen meinerseits auskommen müssen. Ich habe mich bei der Familienkasse erkundigt und diese haben mich dann an die Arge weitergeschickt. Dort hab ich dann auch angerufen und bekam die Aussage das wenn ich kein Hartz 4 beziehe, dann hätte ich auch keinen Anspruch auf Hilfe bzw. Fahrkostenunterstützung. Ich könnte aber ein Dahrlehen vom Staat erhalten, was ich aber nicht in Anspruch nehmen möchte, da wir genug Altlasten zu bezahlen haben. Ich muss täglich 120 km fahren und komme dann mit dem Kindergeld bzw. mit dem anteiligen Gehalt Ende Juni wohl kaum hin. Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte keine tausende von Euros vom Staat haben nur halt ein wenig unterstützung um meinen kleinen und mich versorgen zu können bzw gesichert zur Arbeit zu kommen. Der Papa ist LKW Fahrer und nur alle 2 Wochen zu Hause. Gibt es dort irgendeinen Trick oder ist das wirklich so??? Liebe Grüße Rebecca
Frag doch Deinen Chef, ob er dir einen Gehaltsvorschuss gibt und bei der Entfernung würde ich entweder näher hinziehen oder einen anderen Arbeitsplatz suchen denn da liegt ja neben viel Geld auch viel Zeit auf der Strasse LG dagmar
habt Ihr das mal beantragt ? Lg dagmar
danke erstmal für Deine Antwort. Nein sowas haben wir nicht beantragt. Aber das sollten wir wohl mal tun. Vielleicht bekommen wir ja wenigstens etwas dazu. LG Rebecca
so ein fernfahrer verdient sicher auch nicht gerade viel und hat irre Spesen Ganztags wirst du mit Baby auch kaum gehen Wohngeld und sowas bekomen doch viele dagmar
Hatte mir bisher darüber keine Gedanken gemacht, denn wenn mein erstes volles Gehalt wieder kommt haben wir kein Problem mehr damit. Ich gehe auf 30 Stunden wieder los da das sonst mit den Krippenzeiten nicht hinkommt. Werde aber einfach mal mein Glück versuchen. Mehr als ablehnen können Sie ja wohl auch nicht :-)
Das mit Wohngeld und Kinderzuschlag ist ja alles gut und schön, aber wer bekommt das denn heute noch. Mein Mann und ich haben zusammen mit Kindergeld meinen Elterngeld und seinem Verdienst als Wachmann etwa 1750€. Haben Kinderzuschlag beantragt und was stand in dem netten schreiben das wir genau 21€ zuviel haben und uns deswegen kein Zuschüß zustehen würde. Von diesem Geld müssen wir aber alles bezahlen. Da frag ich mich doch wer dann Geld bekommt. Andrea
huhu klingt nicht gerade toll vor allem, was ist nach dem Jahr elterngeld wer kann es sich schon dann noch leisten seine Kinder aufwachsen zu sehen und zu eriehen bis zum Kindergarten ? Wieso ist ds System so gewollt dass alle Kinder wegsollen und fremdbetreut werden statt Familien zu unterstützen mit dem Geld ? Früher gabs mal zwei Jahre Erziehungsgeld und ggf noch eines Landeserziehungsgeld. Heute muss quas jeder im Vorfeld sparen um diese drei Jahre überbrücken zu können dagmar
Da wir sehr günstig wohnen gibt es auch kein Wohngeld. Müsste eigentlich jetzt schon wieder arbeiten gehen damit wir überleben können, aber das ist einfacher gesagt als getan wenn man nach dem Elterngeld arbeitslos ist. Wenn die vielen Auflagen nicht währen würde ich ja als Tagesmutter arbeiten, die Qualifikation hab ich als Erzieherin ja, aber was man da alles erfüllen muss. Das schreckt auch mehr ab als das es was bringt. Werde also nach dem Elterngeld wieder einen Antrag stellen in der Hoffnung das er dann genehmigt wird da uns ja dann definitiv Geld fehlt.
Worauf du anspielst ist das sog. Überbrückungsgeld, das es seit dem 1.1.2009 nicht mehr gibt. Ich habe zum Einstieg 1. Dezember 2009, auch einen Monat Geld von der ARGE bekommen. Mein erstes Gehalt bei der Zeitarbeit kam am 15. Januar 2010. Ich musste halt den vollständigen Antrag auf Hartz IV ausfüllen. Praktisch daran war ja, da mein Gehalt danach bei weitem nicht gereicht hat, dass der Antrag schon durch war, die ARGE mein Gehalt jeden Monat angerechnet haben und ich dann entweder nachzahlen durfte oder was zurückbekommen habe. Nannte sich dann ergänzendes Hartz IV. Das Gehalt von deinem Mann wird vollständig angerechnet. Ich weiß viele werden jetzt schreiben, das hat man ja vorher gewusst und so. Man hätte ja vom Elterngeld jeden Monat was weglegen können für diesen Fall und bla bla bla. Aber bei den meisten ist das Eltergeld nicht so hoch, dass sie davon noch was weglegen können. Was du höchstens versuchen kannst über Caritas / AWO an die Mutter-Kind-Stiftung ranzugehen, ob du da nicht vielleicht 100 oder 200 Euro bekommst.
Das mit Wohngeld und Kinderzuschlag droht uns jetzt auch, ich hab nach 10 Monaten Arbeitslosigkeit und 6 Monaten Zeitarbeitsfirma (scheiß Job) endlich zu Mitte Juni eine Festanstellung mit 32 Stunden ergattert. Da ich aber Alleinverdiener bin, mein Mann derzeit nichts bekommt (kämpfen um Rente) werden wir auch noch Kinderzuschlag und Wohngeld beantragen, vermute aber, dass wir auch nix bekommen, denn mit Kindergeld dürten wir auch so ca. bei 1700 bis 1800 Euro liegen. Aber probieren werde ichs auf jeden Fall. Ähn noch eine Idee hab ich für euch, habt ihr mal nen Zuschuss für die Kinderbetreuung beim Jugendamt beantragt. Wir bekommen da was dazu. Und wenn es nur 50 oder 100 Euro sind. Mach dafür eine Aufstellung sämlicher Kosten (ganz besonders Ratenvereinbarungen für Haushaltsgeräte usw., die rechnen sie bei uns mit ein). Einen Versuch ist es wert.
Hi, das ist doch ganz normal so. Bei m Elterngeld hattest du eben den Vorteil, dass es am Monatsanfang gezahlt wird, die meisten AG aber erst am Monatsende zahlen. Trotzdem hast du für jeden Monat Geld bekommen - warum sollte jetzt der Staat noch etwas dazuschießen - dann hättest du ja quasi einen Monat doppeltes Einkommen. Gruß, Speedy
Hallo! Hm: Die meisten Tipps hast du ja hier schon bekommen: Wohngeld, Kinderzuschlag und Hartz 4 beantragen. Beantragt man Hartz 4, darf man kein Wohngeld + Kinderzuschlag beziehen. ALLERDINGS: Den Antrag stellen kannst du trotzdem. Du mußt den Ämtern nur angeben, DASS du bei den an deren Behörden auch beantragt hast. Wichtig ist, dass du die Anträge sofort stellst, da du im Bedarfsfall die Leistungen NUR ab Antragsstellung bekommst. Du könntest - um die Geldbörse zu entlasten - einen Antrag auf Kostenübernahme der Kindergartengebühren stellen (falls dein Kind eine derartige Einrichtung besucht). Später KANN der AG Anteilig die Betreuungskosten übernehmen (davon Provitierst nicht nur du, sondern auch der AG). Interessant wäre auch, in welchem Bundesland du wohnst, denn Bayern gewährt z.B nach dem Elterngeld noch Landeserziehungsgeld (ist aber Einkommensabhängig). Eine Beratungsstelle wie Caritas, Donum Vitae o.ä könnte dir auch helfen, die Zeit zu überbrücken - zumindest können sie dich gut beraten und dir sagen, wo du HIlfe bekommen könntest. GGLG hormoni
Hallo zusammen, vielen Dank für die vielen Tipps. Die Bezuschussung des Krippenplatzes haben wir beantragt und bin sehr gespannt ob wir was bekommen werden, das dauert hier in MäcPom ca. 5 Wochen. Speedy: Ich bin mal ehrlich! Ich kenne jemanden der überhaupt nicht arbeiten wollte, hat sich dann erstmal pauschal schwängern lassen und bekommt rund € 1000,00 mehr als ich als arbeitende Person. Und überhaupt bekommt Sie alles in den "allerwertesten" geblasen. Und mal ganz ehrlich dann frage ich mich, warum Leute die Arbeiten wollen und können und einen finanziellen Engpass haben mit Füssen getreten werden. Ich rede hier von knapp 6 Wochen die ich überbrücken muss und ich wollte nur eine Fahrkostenbeteiligung oder sowas beziehen, wir reden also von € 250 - € 300. Ich finde das nicht sehr Familienfreundlich und dann braucht sich auch keiner mehr wundern wenn die Leute keine Kinder mehr wollen. Hab irgendwie nun kapituliert und werd versuchen uns irgendwie anders durchzubringen. LG Rebecca
und ich finde es erschreckend wenn nun eine Bundespräsident werden sollte die uns einreden will man kann 7 Kinder haben und Karriere machen ohne dass eine Seite leidet. Um nicht arbeiten zu wollen muss man keine Kinder haben Ämter zahlen auch so ich würde mir wünschen dass JEDE Frau das recht hat das zu tun was sie will arbeiten gehen oder auch bei dem Geld daheimbleiben was der Staat in Krippenplätze steckt und da würden viele Mütter gerne daheimbleiben und die Kinder selbst aufwachsen sehen. rein rechtlich gesehen müsstest Du das beiseite legen um den Monat durchzukommen nur wer kann das schon ? verdient denn dein mann so extrem wenig ? Warum bekommt man dann keine Zuschüsse eben WEIL man trotz Job so wenig hat ??? LG dagmar
Huhu, mein Menne verdient zwischen € 1650 und € 1750,00 inkl. Spesen. Davon zahlt er die Miete € 608,00 und knapp € 300,00 bezahlt er seine "Altlasten". Da er LKW Fahrer ist hat er dementsprechend auch hohe Kosten und damit meine ich nicht im Imbiss essen, sondern er muss Nachts auf Rasthöfen stehen und die muss man bezahlen, dann Duschen & co und halt alles was da so zugehört. Achja und natürlich gibt er auch noch was zur Haushaltskasse zu. Um mal Sarkastisch auf Deine Frage zu antworten... Wir bekommen keine Hilfe weil ich wohl einfach zu doof bin und wieder arbeiten gehen möchte. Bin wohl einfach zu ehrlich um den Staat abzuzocken und möchte ihn auch nicht abzocken. Aber wer zu was kommen will der sollte das wohl tun... grummel lg Rebecca
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