Mitglied inaktiv
Dem sonst eher für Gartengeräte bekannte Hersteller Gardena ist ein revolutionärer Geniestreich gelungen. Die Rede ist von einem Hardware-Adapter, der eine LAN-Verbindung über konvententionelle Wasserleitungen herstellt. Das Prinzip ist denkbar einfach: Der Adapter wird an einen Wasserhahn angebracht und der Hahn wird aufgedreht, so dass eine Wasserverbindung geschaffen wird. Doch keine Sorge, in dem Adapter befindet sich ein Wasserstopper, der den Ausfluss verhindert. Durch eine speziell entwickelte Elektronik wird dann das Netzwerksignal mittels induktiver Streuspannung über einen Phasengleichrichter auf die Wasserleitung moduliert. Mit Störfrequenzen habe man hierbei nicht zu kämpfen, da eine Wasserleitung frei von Frequenzen sei und die Wasserleitungsrohre als gute Isolierung dienen, so verlautet es aus interen Kreisen. Je nach eingestellter Wassertemperatur lassen sich anscheinend Übertragungsraten im Gigabit Bereich erzielen. Erste Prototypen sind bereits fertig und erfolgreich im Test.
april, april
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Haha, selbst wenn es so wäre!!!!!!!!! Wer ist denn so blöd und lässt während er im Netz ist die ganze Zeit das Wasser laufen, welches ohnehin shon soooo teuer ist.
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