Mitglied inaktiv
Hallo Unter dem Lego Blog hat sich die zuständige Dame gemeldet und erklärt wie es zu diesem Auswahlverfahren kam. Viele Grüße Merle
unter welchem denn? sind ja 3 blogs
http://blog.trnd.com/wordpress/2009/07/10/lego/#comment-104722 VG
dann muß man halt alle lesen...!!!
ich verfolge alle Blogs seit Tagen...hatte nichts dazu gefunden.... schlaumeier
Meinste mich? steht doch erst seit grad LG
habs dank deinem Link gefunden :-)
dagmar
@ xxlmama: Die Einladungen haben diesmal alle trnd-Partner mit Kindern bekommen und die trnd-Partner die bei der Umfrage “Brot und Spiele” die passenden Antworten gegeben haben. Für alle anderen halten wir immer das Hintertürchen offen. @wieserl: Ja, genau. Es gab extrem viele Bewerbungen mit Kindern im perfekten Alter. Wenn die Kinder zu jung sind, verstehen sie die Spiele vielleicht nicht oder verschlucken die Kleinteile, da hat keiner etwas von… @ Croydon: Punkt. Genau so ist es und Daumen hoch für die perfekte Erklärung. Super!
dagmar
@xxlmama die Einladungen kommen nicht automatisch,es wird nach Profil ausgesucht,nach Angaben wo du selber gemacht hast, hattest du aber keine Einladung bekommen und es wurde ein neues Projekt gestartet , dann kannst du dich über das Hintertürchen bewerben,was du auf der … mein trnd - Seite findest. Nur ist die Bewerbung nicht so einfach,du musst dann wirklich überzeugend begründen , warum grad du als testerin geeignet bist , ausserdem sollten alle Angaben ehrlich sein , aber ich weiss nicht ob die Bewerbungsphase für lego jetzt schon abgeschlossen ist. von croydon Ihr müsst einfach mal eines bedenken - bei solchen Projekten bewerben sich natürlich massenhaft Mitglieder. Da ist die Chance einfach geringer, daß man zum Zuge kommt. Schliesslich ist das hier keine “Benefit”-Veranstaltung, bei der einfach irgendwas kostenlos abgegeben wird, sondern es soll ja für die trnd-Partner auch etwas erreicht werden. Daher werden die Teilnehmer an dem Projekt natürlich auch ein wenig durch verschiedene Aspekte sortiert, z.B. sollten die natürlich nicht alle im selben Ballungsgebiet wohnen, sondern sich schon gleichmäßig über das trnd-Land verteilen, damit die Idee mit der Mundpropaganda und Networking möglichst effektiv greift. Dann müssen noch verschiedene andere Dinge beachtet werden, ansonsten verlaufen die Projekte nämlich arg einseitig und nicht effektiv genug. Was es dann für trnd schwieriger machen würde, neue tolle Projekte für uns zu erhaschen. Da spielen dann Zielgruppen eine Rolle, die sich über Geschlecht, Alter, Familienstatus etc.pp. erstrecken. Marktforschung zu betreiben ist kein einfaches Geschäft und ich denke mal, daß das trnd-Team immer alle Hände voll zu tun hat, die zahlreichen Bewerbungen auch im Sinne der trnd-Partner aufzubereiten und auszuwählen. Ich bin ja nun schon ein paar Jährchen mit dabei und kenne noch die “Anfangsphase” von trnd, damals waren noch relativ wenige Mitglieder dabei, allerdings waren die Teilnehmerzahlen für die Projekte noch stärker begrenzt. Damals war ein Projekt mit 2000 oder 7500 Teilnehmern fast undenkbar (was sicherlich auch an der Gesamtmitgliederzahl lag) - aber ich stelle fest, daß sich auch die Qualität der Projekte und Produkte stark erhöht hat und der Anreiz mitzumachen, damit auch. Leider dann halt auch der Frust, wenn es mal wieder nicht geklappt hat und einem das Projekt aus irgendeinem Grund persönlich wichtig war. Aber auch hier hat trnd noch das “Hintertürchen” offen, was ich eine sehr faire Einrichtung finde - auf diese Weise können eben auch Leute, die aufgrund irgendeines “Filters” durchs Raster gefallen sind, eben doch noch die Chance haben, teilzunehmen. von croydon Ihr müsst einfach mal eines bedenken - bei solchen Projekten bewerben sich natürlich massenhaft Mitglieder. Da ist die Chance einfach geringer, daß man zum Zuge kommt. Schliesslich ist das hier keine “Benefit”-Veranstaltung, bei der einfach irgendwas kostenlos abgegeben wird, sondern es soll ja für die trnd-Partner auch etwas erreicht werden. Daher werden die Teilnehmer an dem Projekt natürlich auch ein wenig durch verschiedene Aspekte sortiert, z.B. sollten die natürlich nicht alle im selben Ballungsgebiet wohnen, sondern sich schon gleichmäßig über das trnd-Land verteilen, damit die Idee mit der Mundpropaganda und Networking möglichst effektiv greift. Dann müssen noch verschiedene andere Dinge beachtet werden, ansonsten verlaufen die Projekte nämlich arg einseitig und nicht effektiv genug. Was es dann für trnd schwieriger machen würde, neue tolle Projekte für uns zu erhaschen. Da spielen dann Zielgruppen eine Rolle, die sich über Geschlecht, Alter, Familienstatus etc.pp. erstrecken. Marktforschung zu betreiben ist kein einfaches Geschäft und ich denke mal, daß das trnd-Team immer alle Hände voll zu tun hat, die zahlreichen Bewerbungen auch im Sinne der trnd-Partner aufzubereiten und auszuwählen. Ich bin ja nun schon ein paar Jährchen mit dabei und kenne noch die “Anfangsphase” von trnd, damals waren noch relativ wenige Mitglieder dabei, allerdings waren die Teilnehmerzahlen für die Projekte noch stärker begrenzt. Damals war ein Projekt mit 2000 oder 7500 Teilnehmern fast undenkbar (was sicherlich auch an der Gesamtmitgliederzahl lag) - aber ich stelle fest, daß sich auch die Qualität der Projekte und Produkte stark erhöht hat und der Anreiz mitzumachen, damit auch. Leider dann halt auch der Frust, wenn es mal wieder nicht geklappt hat und einem das Projekt aus irgendeinem Grund persönlich wichtig war. Aber auch hier hat trnd noch das “Hintertürchen” offen, was ich eine sehr faire Einrichtung finde - auf diese Weise können eben auch Leute, die aufgrund irgendeines “Filters” durchs Raster gefallen sind, eben doch noch die Chance haben, teilzunehmen. Nur wie gesagt - das hier ist keine Spendenstelle, wo man sich was kostenlos abholen darf, das hier ist ein Marketing-Modell und das sollte man wissen. Statt also enttäuscht oder frustriert zu sein, wenn es mit einer Bewerbung nicht geklappt hat, sollte man das akzeptieren, sich auf die nächste Chance freuen und nicht versuchen, mit irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Argumenten hier trnd oder den Mitgliedern unlauteres Vorgehen en masse zu unterstellen. Es mag sein, daß es Einzelfälle gibt, die sich nicht an die Regeln und die gebotene Fairness halten, z.B. die Produkte irgendwo verticken, anstatt diese kostenlos an Freunde, Bekannte etc. weiterzugeben, oder sich bei Projekten bewerben und später dann quasi nicht dran teilnehmen. OK, manchmal bin ich auch ein wenig “geizig” mit dem Berichteschreiben, aber ich bemühe mich wenigstens, jedem Projekt, für das ich mich beworben habe, gerecht zu werden und das, was ich tun kann, zu tun. Also habt einfach Geduld und wenns dann soweit ist, dann könnt ihr euch auch freuen. Auch wenn es insbesondere am Anfang nicht leicht ist, wenn man eben immer wieder Absagen einfährt… aber irgendwann seid ihr dann auch mal im Ziel der anvisierten Testgruppe.
sorry, da hat sich was doppelt eingeschmuggelt ![]()
Jungs 9 und 7 wenn das nicht passend ist dann weiß ich auch nicht - vielleicht hatten sie um mein Mädel angst (2 3/4) was ich aber weniger glaube...
Ich habe ich bisher immer Berichte geschrieben, MaFo Bögen ausgefüllt - aber was solls
- dann war ich halt dieses Mal nicht dabei - leider
Das nächste Projekt kommt bestimmt - aufregen hilft auch ich - die Welt geht davon nicht unter
hat nix genützt...
nur wichtig war. meine kids sind 7+4+9mon. und wir sind dabei.
ich versteh nicht warum ihr euch da so ein kopf macht. die entscheidung ist doch gefallen und etwas ändern kann man nicht mehr.
gibt es eigentlich auch noch andere themen
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