Mitglied inaktiv
Hi Mädels poste hier weil ich hier immer bin..... also es geht ums Thema Schule. Mein Sohn wird ständig geärgert, getreten geschlagen.....er ist letzten Sommer eingeschult wurden und die ersten 14 Tage sah er aus als würde ich ihn misshandeln...... überall blaue Flecke. Was z.Z. sehr intensiv ist das sie ihn ärgern mit FETTSACK - er ist nicht fett aber auch nicht rappeldürr. Ich selbst habe das in der Grundschule erlebt und hatte 4 schwere Jahre.Erst in der weiterführenden Schule habe ich gelernt mich damit auseinander zusetzen. So nun meine Frage was soll ich machen , mir zerreißt es das Herz wenn ich das höre das er ständig geärgert wird. Er lag auch schon abends im bett und weinte..."gell mama ich bin kein Fettsack " ....... es ist einfach furchtbar für mich und für ihn erst recht denke ich. Soll ich mit der Lehrerin sprechen aber die wird mir wieder sagen sie klärt es dann is ein paar Tage ruhe und dann fängts wieder von vorne an das hatte wir schonmal in Bezug auf einen Mitschüler der im ständig so in den Popo trat das er nimmer sitzen konnte. Bin echt ein wenig Verzweifel und mega traurig Was meint ihr was ich tun soll ?? Die Eltern ansprechen na da müsste ich die halbe Parallelklasse der Eltern ausfindig machen...,?!??!??!? LG Babyone2002
Och Mensch ich kann den kleinen echt verstehen das er traurig ist. Kinder können untereinander sehr grausam sein. Und nein er ist KEIN Fettsack. Vielleicht helfen ja ein paar Sprüche: Ich bin dick! Du bist doof! Ich kann abnehmen...und was machst Du?? Ich würde schonmal mit der Lehrerin sprechen. So kann es ja nicht weitergehen
Ich hab noch kein Schulkind,meins kommt dies Jahr erst hin abe rich würd mit dem Direktor sprechen,würde dann ein Gespräch mit Direktor,Klassenlehrern der jeweiligen Klassen und Eltern wollen Geht gar nichts,würd ich die Schule wechseln
Hatte gestern ein Gespräch mit der Mama von ner Freundin von Sohnemann die eben in die Parallelklasse geht .und diese Mama hatte ein Gespräch mit deren Lehrerin und diese meinte " es wäre soo schlimm diese geseitig aufziehen und ärgern etc. sie wisse auch nicht mehr was machen. Ja Sprüche habe ich ihm auch schon gesagt aber es sind nicht immer nur einer sondern es schließen sich mehrere zusammen und dann hast ja schon verloren. Er hat sich auch schon hingestellt und geweint und ich sagte ihm diesen Fehler darfst du nicht machen denn genau das ist es was sie erreichen wollen und wenn sie sehen du ärgerst dich dann wirds nur schlimmmer...... LG Babyone2002 P.S. Habe extra ein Bild von ihm mit in den Anhang um zu sehen was andere sagen
darf er nicht weinen? ich wäre schnellstmöglichst beim Direktor,wenns die Lehrerin nicht in Griff kriegt es geht um Dein Kind ..solch Kinderseele leidet sehr
Natürlich darf er weinen darum gehts es nicht ich meinte nur nicht vor denen weinen weil sie sich dann als "sieger" sehen und es geschafft haben ihn zu ärgern ! ich werde einen Termin machen und mit der Lehrerin sprechen.Auf alle fälle denn so kann und darf es nicht weiter gehn......
Hallo! Mein Sohn wurde auch gemobbt, nur war er schon älter als deiner. Er wurde geschlagen, herumgestoßen und aufgrund seiner Krankheiten angemacht und verspottet. Und immer nur in Abwesenheit des Lehrers. Irgendwann wollte er dann nicht mehr zu Schule. Anlaufstellen für dich sollte als erstes die Klassenlehrerin sein, am besten in einem gemeinsamen Termin mit der Schulpsychologin oder dem Vertrauenslehrer der Schule. Wenn sich nix tut, dann kommt als nächstes der Rektor und als allerletztes das Schulamt des Landkreises. Zieh auch immer einen Kinderarzt hinzu, der die Verletzungen - egal ob körperlich oder seelisch- dokumentiert. Bei meinem Sohn kam am Ende nämlich heraus, dass es noch mehreren Kids so ging, die sich nur nicht getraut hatten, was zu sagen. Gemeinsam haben sie sich dann gewehrt und gegenseitig auf sich aufgepasst. Ich wünsche deinem Sohn, dass sich alles klärt. LG Pia Du kannst mir auch gern PN schreiben.
kenne das auch, die ersten 4 jahre würde ich von einer gruppe älterer jungs täglich verprügelt, auf dem schulweg aufgelauert.
manchmal wirkt das gespräch mit dem lehrer/mit den eltern und manchmal geht es nach hinten los und alles wird schlimmer.
mhm, alles dokumentieren lassen. bei weiteren tipps bin ich unschlüssig, aber nur, weil beides manchmal verkehrt sein kann ![]()
Keine Ahnung was damals unternommen wurde ist leider schon fast 30 jahre her, ich erinnere mich aber sehr gut daran das ich fast täglich morgens auf dem Weg zur Schule erbrochen habe vor Angst und Aufregung was mich wieder erwartet. Da ich nicht nur wg. meiner Figur sondern auch wg. meiner Brille vieeeeel durch gemacht habe.
Ohje, Mensch. Der kleine tut mir richtig leid. Kinder sind grausam und wenn sie in ner Gruppe sind noch schlimmer. Ich habs auch oft genug abbekommen, wegen einer lächerlichen Narbe die ich an der Lippe habe von einer Lippenspalte und wegen meiner Brille und als mir dann im 4. Schuljahr noch jemand ein bein gestellt hat, ich mit meinem Mund auf den Kopf ner Klassenkameradin gefallen bin und dabei meinen Frontzahn verloren habe wars noch schlimmer. Ich hatte für die Zeit der Heilung des Implantats eine Spange an der vorne der Fehlende Zahn dran war und die wurde mir sogar geklaut. Es hat erst aufgehört als ich in der 10 war. Und es macht mich, wenn ich darüber nachdenke echt wütend. Ich hab mich zwar gewehrt aber die Wunden die diese Schikane hinterlassen hat, da hab ich heut noch mit zu kämpfen, ich hab kaum selbstbewusstsein udn es war einfach nur schrecklich. Negerlippe, Zahnlose Oma und Brillenschlange war noch das harmloseste. Wenn gar nichts geht, würde ich versuchen ihn auf eine andere Schule zu bekommen und ich würde auch auf jeden Fall einen Psychologen oder eine Familienberaterin hinzuziehen, nur um irgendeine Lösung zu finden wie ich meinem Sohn den Rücken stärken könnte. Ach nochwas, wenns sie mit mehreren sind schnapp dir den Stärksten, der mit der Größten klappe und sag ihm mal ein paar Takte. Ich hätte mir schon längst die Jungs gepackt und denen mal gehörig die Meinung geblasen. Wenn der "Anführer" ausgeschaltet ist, machen die anderen nichts mehr, die sind nur Mitläufer die sich in der Gruppe stark fühlen.
hier ein beitrag von mir von 2006 meine empfehlung: gespräch in der klasse mit lehrer und dir (im hintergrund) und konkrete konfrontation mit der ganzen problematik meistens sind die, die "den großen rand" haben, dann klein mit hut und "wissen von nix" usw. bei meiner großen in der klasse ist ein mädchen, die wurde über ca. 2 jahre gemobbt und hat sich nix getraut zu sagen, bis meine tochter das mitbekam und ihr briefe geschrieben hat, sie ermutigt hat, mit der lehrerin zu reden usw. die lehrerin fiel aus allen wolken, dann gab es ein ziemlich großes gespräch in der klasse und jezt ist (hoffentlich für immer) ruhe. meine erfahrungen: solange der betroffene sich nicht wehrt/das geklärt wird, machen die anderen weiter. wirds einmal aufgedeckt, haben auch die lehrer dann ein auge drauf und können eher einhaken. Meine Erfahrungen auf diesem Gebiet (oder besser gesagt, die meines Großen, 12 Jahre). Es fing letztes Jahr im Mai/Juni an, 6. Klasse, Gymi. Die Kinder standen draußen auf dem Gang, mussten warten und meiner ist einem anderen Jungen an den Ranzen gestoßen - wie das eben so passiert im Gedränge. Das war wohl ein Auslöser. Denn ab sofort wurde er an seinen Ranzenriemen dauernd gezogen. Der Ranzen wurde aufgemacht, drin rumgekramt, er wurde in die Ecke geschubst und bedrängt, wegen seiner (losen) Zahnspange gehänselt (der kann ja nicht mal richtig sprechen ...), wegen seiner Frisur geärgert (er hat Locken und wollte sich die Haare mal bissel länger wachsen lassen, wie das halt so ist mit dem Ausprobieren - da hieß es entweder: der sieht ja aus wie ne Oma oder: die P...pest kommt - und es wurde der Name einer Lehrerin eingesetzt, die auch einen Lockenkopf hat), div. andere Sticheleien ... Im Vorfeld schon hat sein Banknachbar (der einzigste Junge aus seiner alten GS-Klasse) immer so kleine Sachen gemacht und die dann auf meinen Sohn geschoben. Z. B. das Fenster ohne Erlaubnis geöffnet und dann gesagt, mein Sohn wäre es gewesen und lauter so Zeug. Auch wenn meiner es zu Recht abgestritten hat, geglaubt hat es keiner so richtig, denn der andere hat das immer so geschickt gemacht, dass es letztlich aussah, als wäre es meiner gewesen. Dann hat er schon seit dem Schulwechsel immer mal Probleme mit Magen-, Kopfschmerzen (psychische Ursache) - am Anfang war es ganz schlimm, wenn er englisch hatte (Fremdsprachen sind nicht sein Ding), jedesmal früh: mir gehts schlecht ... Manchmal hab ich ihn zu Hause gelassen, manchmal in die Schule geschickt, manchmal musste ich ihn wieder abholen, weil es ihm wirklich schlecht ging. Naja und bei einigen Arbeiten fehlte er auch (wusste ich aber nicht, dass ne Arbeit anstand) - Kopfschmerzen ... Lt. Klassenlehrerin hieß es in der Klasse dann immer: Wir schreiben heut ne Arbeit, na wer fehlt den wieder? C...! war ja klar. usw. Im Juni war es jedenfalls dann so schlimm, dass mein Sohn gesagt hat, dass er nicht mehr in diese Schule geht, er kann einfach nicht mehr. Er hatte übelste Kopfschmerzen, Magenprobleme, war völlig am Ende. Da habe ich seine Lehrerin angerufen und ihr das gesagt. Sie hatte an dem Tag grad auch ne Doppelstunde Deutsch und sagte mir, dass wir das sofort klären - in der ersten Stunde wird sie mit den Kindern reden, dann wir zusammen und dann alle zusammen in der zweiten Stunde. Da gings meinem Sohn noch mieser. Muss ich wirklich dahin, nein ich will nicht usw. Ich habe ihm die drei Möglichkeiten vorgelegt: - Schule wechseln - 6 Jahre mit dem Problem leben und so weitermachen - alles sofort klären. Es leuchtete ihm ein, dass die Klärung zwar die schmerzhafteste aber auch die beste Lösung ist. Bei dem Gespräch mit der Lehrerin (er weinte fast nur) sagte er aber auch, dass er die großen Arbeiten lieber in Ruhe alleine schreiben würde - deshalb also die Taktik immer mit Kopfschmerzen usw. Ein Anzeichen für ne Hörwahrnehmungsstörung? Der Sache muss ich noch auf den Grund gehen. Jedenfalls meinte er, dass er sich in der Klasse nicht so gut konzentrieren kann, als wenn er alleine die Arbeit schreibt. Naja und die andere Sache mit dem Mobbing, davon hat die Lehrerin nicht ein bisschen mitbekommen. Sie fiel aus allen Wolken, als ich ihr das am Telefon sagte. Jedenfalls hatte sie mit der Klasse ja schon gesprochen und da kam doch raus, dass sie es mit einem Mädchen ebenso getrieben hatten ... Bloß gut, dass C. den Mut hatte, sich der Geschichte zu stellen. In der Klasse dann waren die betroffenen Jungs eher sprachlos und hatten fast keine Meinung - naja, es sei ja alles nicht so schlimm gewesen und nur aus Spaß und C. hatte ja auch mitgelacht (ja klar, aus Verlegenheit, hätte er heulen sollen?). Auch die Mädels, Klassensprecherin, der Streitschlichter haben sich für ihn eingesetzt. Die Lehrerin hat die anderen Jungs auch mal gefragt, wie sie sich denn da gefühlt hätten usw. Jedenfalls wurde das durch klärende Gespräche aus der Welt geschafft. Ich war zwar anwesend, hab aber sehr wenig gesagt - als sie allerdings auf die einzelnen "Taten" nicht eingingen bzw. erwähnten, hab ich da konkret nachgefragt - also Thema Zahnspange und Frisur. Die Lehrerin meinte auch: wer von euch hat denn noch keine Spange gehabt? (fast alle hatten eine ...) und dann eben, wie wichtig die Zahnspange doch ist usw. Und wegen der Haare meinte sie auch: wir sind doch alle unterschiedlich. Wollen wir uns nicht lieber an dieser Unterschiedlichkeit erfreuen, als da jemanden zu ärgern? Die Kinder selber schlugen auch noch vor, dass sie so Zettel machen wollten und da drauf schreiben, was sie am anderen gutes finden usw. Waren also eher konstruktiv. Jetzt gibts zwar auch manchmal noch so paar Sachen, aber ich würd eher sagen - naja, typisch pubertierende Jungs eben - mal hier ein Quatsch, da ne Handgreiflichkeit. Aber eben nicht mehr dieses Mobbing. Kürzlich hatten sie Chemie, arbeiteten mit dem Bunsenbrenner, genau nach Anleitung natürlich. Jedenfalls dreht meiner den Brenner auf, um ihn anzuzünden und da gibst ne kleine Explosion und ein kleines Feuer versengt seine Hand (nicht schlimm zum Glück). Die Lehrerin ist explodiert, hat ihn angeschnauzt, was er sich einbilden würde, da vorher dran rumzuspielen usw. Er wusste gar nicht, wie ihm geschieht, er hatte nix gemacht. Da muss jemand vorher Gas rausgelassen haben und das hatte sich noch nicht verflüchtigt. Jedenfalls die Jungs in der Klasse glaubten ihm auch nicht, jaja von wegen, klar hätte er da rumgespielt usw. Bis zur letzten Stunde ... da passierte dem "größten Schreihals" das Gleiche. Nun glauben sie es ihm endlich.
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