strandkrabbe30
Hallo, weiß nicht in welches Forum ich es schreiben soll. Mein Sohn möchte gerne Keyboard lernen. Nun habe ich 2 Angebote von Musikschulen. Einzelunterricht 60 Euro, Zweierunterricht 50 Euro pro Monat. Finde es schon viel. Ist das normal mit den Preisen? LG Sabine
Hallo, ja das sind normale Preise. Hier in der städtischen Musikschule kostet Einzelunterricht (45min./Woche) 84 Euro im Monat und Partnerunterricht (45min/Woche) kostet 45 Euro im Monat. Gezahlt wird 12 Monate durch, auch wenn in den Ferien kein Unterricht ist. LG K erstin
völlig normal. einzelunterricht ist bei uns ca. 600 euro/jahr, 2er gruppe um die 400 und 3er um die 280 oder so bei uns gibts noch sozialermäßigung wobei bei keyboard, schlagzeug usw. 2er unterricht nicht wirklich was bringt, denn die zeit, wie der eine spielt, sitz der andere meist rum (habe ich bei meinem sohn mitbekommen, als er klavier lernte) allerdings: bei uns gibts sozialermäßigung nur ab 2er gruppe und so musste er jetzt schlagzeug in 2er gruppe machen, sonst wäre das nicht gegangen. der lehrer weiß, dass 2 kinder einer stunde nix bringen, da dann jeder nur 20 min hat und so haben die zwei eben aller 14 tage abwechselnd unterricht - der tarif ist noch etwas günstiger als direkt 14 tage einzelunterrricht - bei uns die leitern sagt immer, das die tarife sehr humans ind, davon können die lehrer nicht leben, da sowieso nur in teilzeit angestellt usw. es ist sehr viel optimismus dabei privatlehrer nehmen 15 - 25 euro die stunde
Mein Sohn hat privat Klavierunterricht! Wir zahlen für 30 Min. pro Woche 55€ im MOnat! Ich finde das eher günstig, die Musikschulen nehmen weitaus mehr! Ich würde Einzelunterricht nehmen! Lg
Bei uns kosten 30 Min. Einzelunterricht 46 € im Monat. Die Ferien werden durchbezahlt. Ob Zweiergruppen etwas bringen, hängt sicher auch vom Kind ab. Bei uns gab es die Möglichkeit nicht, weil sich kein zweites Kind fand.
Hi, ist normal. Was willst Du? Musikschulen sind zumeist private Firmen, die nicht Verlust machen dürfen. Das gilt auch für die städtischen, nur dass die keinen Gewinn machen müssen. Anders ausgedrückt: Ein Lehrer, der wirklich durch ein entsprechendes Hochschulstudium qualifiziert ist, kostet Geld - der hat nämlich auch Hunger und arbeitet nicht, damit er`s warm hat. Im Allgemeinen ist der Job bei der Qualifikation eh` unterbezahlt, zumal die Lehrkraft noch die ganzen Sozialleistungen selbst tragen muss. Letztlich bezahlt Ihr max. 15.- Euro / Einzelunterrichtssitzung. Derweil marschierst Du ins Café, trinkst einen Cappuccino und ein Stück Torte, kaufst noch eine Zeitschrift und bist denselben Betrag los. Der Unterschied: Das Kind tut etwas für sein Hirn, das bleibt ihm auch und das, was Du bezahlt hast, landet zwei Stunden später - direkt formuliert - in der Schüssel. Die kannst Dich aber auf dem freien Markt nach einem Lehrer umsehen, der das Instrument zwar irgendwann selbst gelernt, aber weder studiert hat noch pädagogisch ausgebildet ist. Leider verlangen die dilettantischen Möchtegerns dasselbe Geld, das die Profis bekommen. LG Fiammetta
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