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Mal ne "blöde" Frage, ab welcher Höhe/Menge sind "private Verkäufe" Fiskus..

Mal ne "blöde" Frage, ab welcher Höhe/Menge sind "private Verkäufe" Fiskus..

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interessant bzw. wie wird das Berechnet oder aufs Jahr umgelegt? Hab hier grad ne heiße Diskussion mit meinem Mann im Gange, da ich diesen Monat bis jetzt einen Gewinn von ca. 400€ hatte an privaten Verkäufen von Klamotten meines Sohnes über Ebay und verschiedene Foren hatten. Auf die Zeit bis jetzt gesehen waren es im Monat durchschnittlich ca. 240€ pro Monat. Da wir jetzt ein Mädel im Juli erwarten, sortiere ich eben nach und nach alle Sachen, die nicht neutral sind aus und biete sie eben an. Es handelt sich aber bis auf 1-2 Teile nur um gebrauchte Sachen und von daher bin ich der Meinung, daß es für den Fiskus uninteressant ist vor allem da die Einnahmen ja auch schwanken. Das ich das Geld schon wieder für neue Sachen für die Bauch-Maus und meinen Sohn umgesetzt habe, interessiert den Fiskus ja denke ich nicht. Hat da jemand Ahnung? Hab nämlich keine Lust diesbezüglich jetzt ein Gewerbe anzumelden bzw. mir Gedanken zu machen, was und in welcher Höhe ich monatlich einstellen darf. Würd mich über hilfreiche Antworten sehr freuen. VG Sunny


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mit Gewinn meinte ich, was für mich übrig geblieben ist. Der NP der Waren war natürlich deutlich höher, aber ich denke das ist jedem klar, der gebrauchte Kinderkleidung im Internet verkauft. Hab grad gemerkt, daß man das Wort etwas falsch auslegen könnte. VG


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also wenn es danach ginge, müssten hier sehr viele ein gewerbe anmelden . lg


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...aber mich würde eben interessieren, ob es Grenzen gibt für den monatlichen Erlös (ist denke ich das richtige Wort, anstelle von Gewinn) Ich dürfte ja dann auch keinen Kinderwagen für ca. 400€ oder ein Auto privat verkaufen. Mich nervt sowas nur, wenn mein Mann ahnungslos das daher bringt und ich mir dann wieder den Kopf machen darf VG


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wieso macht sich dein mann eigentlich ein kopf ? verstehe das ehrlich gesagt nicht. ich denke, solange man das nich 12 monate im jahr macht, wird das schon ok sein . sonst hätten auch ganz viele hier und bei ebay ein problem . man darf schließlich auch selbst hergestellte dinge verkaufen ohne ein gewerbe anzumelden, allerdings darf es nicht gewinnbringend verkauft werden . lg


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Aber wer stellt selbst Dinge her und verkauft sie dann zum Selbstkostenpreis? Ich fertige auch Strickwaren für Babys und Kleinkinder an und verkaufe sie, habe aber dafür ein Kleingewerbe angemeldet, da es ansonsten Schwarzarbeit ist. Gruß Sylvia http://babystrickwaren.oyla.de


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ich selbst würde es auch nicht machen, aber es gibt da schon einige die das machen, nur um eben sich ihr hobby zu finanzieren . so kann man vieles herstellen, muss aber nicht alles in der wohnung bunkern und hat die materialkosten auch wieder raus lg


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...mit dem Inhalt "wie nerve ich meine schwangere Frau" erwischt. Ging mir jedenfalls heute morgen mächtig auf den Zeiger und hat mir ehrlich gesagt damit den halben morgen vermiest. Er sieht eben grad über die Kartons mit Tupperware, Spielzeug und Babysachen nicht mehr raus, da wir das DG umbauen und nun noch ein paar Kartons von meinem Sohn und nen Teil für die Bauch-Maus stehen. Vermutlich war das der Auslöser, denn das Zeug ist ihm grundsätzlich ein Dorn im Auge und er sucht immer ne Auslöser, daß ich die Sachen in nen Sack packe und wegwerfe. Ganz klar, ich werfe hier Markensachen von bfc, mexx, esprit, hilfiger etc. auf den Müll- wir haben es ja so dicke, da kommt es darauf hin auch nimmer an. *achtung-ironie* Ich glaub ich schick den echt mal in den Laden und dann darf er ne Grundausstattung für die Kleine in 2 Größen einkaufen gehen. Er wird dann schon sehen, dass dafür 500€ nicht ausreichen werden, egal ob bei C&A, H&M, etc.


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lach ja das solltest du wohl wirklich mal machen, allerdings denken männer praktisch, die denken nämlich man braucht nur 3 sets und dann ist gut, wozu hat man denn ne waschmaschine


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600 Euro pro Person, was den Gewinn angeht. Was das für Auswirkungen hat, wenn man drüber liegt, weiss ich aber nicht, da wir bisher z.B. die Babysachen alle aufgehoben haben oder verliehen und nur Einzelteile verkauft haben.


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...mein Sohn dass komplette Bettzeug plus sich selber verspuckt hatte. Er dufte nämlich beim Ab-/Umziehen helfen, da ich ja als Schwangere eine sehr empfindliche Nase habe Nee, er denkt da schon realistisch was den Bedarf angeht und weiß auch, daß man mit nur 3 Sachen nicht hinkommt. Würde ihm im Falle der Grundausstattung ja auch ne Liste mitgeben Aber er kapiert halt nicht, daß Frau nicht nur eine Größe für den Jungen im Schrank hat, sondern eben zwei plus für die kommende Saison die Sommersachen. Das sieht dann in der Masse natürlich ziemlich heftig aus, so alles auf einmal im Schrank und wenn dann wie gestern noch zwei Tüten von SchieMu retoure kommen, einmal mit zu kleinen Sachen und einmal mit Sachen von seiner Cousine für unseren Sohn, dann sieht er wohl rot. Aber dafür kann ich ja nun mal nichts. Bin mal gespannt wie das wird, wenn wir das ab Sommer mal2 haben


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Ihr habt es nicht so dicke, kauft aber neue Sachen von bfc, mexx, esprit, hilfiger etc ?! Wie passt das zusammen ? Dein Mann hat mit seinen Bedenken nicht ganz unrecht und bevor du hier weiter so auf ihm rumhackst (warum bekommt man ein Kind mit jemandem, von dem man so genervt ist ?), solltest du dich mal schlau machen. Und für eine Grundausstattung Kleidung für einen Säugling reichen 500 Euro locker aus. Der Ton, wenn du über deinen Mann sprichst, ist arrogant und abwertend.


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Was die Sachen angeht, habe ich es ja so wie Du auch gehandhabt, die Babysache aufgehoben, verliehen und Einzelteile verkauft. Aber im Moment nimmt es einfach überhand. Hab Einiges wieder zurückbekommen und da wir ja nun ein Mädel bekommen, sind auch nicht mehr alle Sachen von meinem Sohn weiterverwendbar. Die Frage ist ja, was ist Gewinn Den Erlös, den ich mit dem Verkauf erziele oder wenn ich über NP verkaufe. Denn wirklich Gewinn macht man ja nicht, da ich ja die Sachen zu einem teureren Preis gekauft habe und gebraucht wiederverkaufe. Ich dürfte bei den 600€ (denke mal pro Jahr) von denen Du geschrieben hast dann ja auch nie ein Auto privat verkaufen, denn da liegt der Erlös ja deutlich höher. Hab jetzt im Internet was von 1600€ für Einkommensteuer und 17500Euro für Umsatzsteuer gefunden, aber so richtig schlau werde ich daraus nicht.


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...stand da irgendwo, daß ich die Sachen Markensachen zum NP kaufe bzw. ich selber??? Ich denke ich muß mich da nicht rechtfertigen. Der Ton ist weder arrogant noch sonstwas, denn den kannst Du aus meinem Geschriebenen überhaupt nicht beurteilen, da die Betonung fehlt. Mir ging es heute morgen einfach nur auf den Zeiger, weil sein Ton mir gegenüber auch mehr als anmaßend und gemein war. Meinungsverschiedenheiten gibt es denke ich in jeder Ehe und gerade Schwanger ist man in vielen Dingen eventuell auch empfindlicher und schneller auf die Palme zu bringen und er weiß einfach wann er den wunden Punkt erwischt hat. Und ich käme mit 500€ für ne Grundausstattung in zwei Größen nicht hin, wenn ich nach meiner Liste und den Preisen im Laden gehen. Denn zwei Bodies kosten auch schon 9,90€/H&M, C&A 7,00€ und davon brauche ich insgesamt ca. 10 Stück pro Größe, sind also somit schon die ersten 100€ weg. Ganz zu schweigen denn von Strampler, Hosen, Shirts etc. Denn wenn ich 5mal die Woche waschen muß habe ich ja auch Kosten wie Wasser, Strom, Waschmittel etc. Im Übrigen ging es hier auch nicht um meine Ehe bzw. mein Kaufverhalten sondern darum ob es ne Einnahmegrenze für private Verkäufe gibt, um mal wieder auf das Thema zurück zu kommen.


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huhu Schlafis, Boodys etc habe ich alles bei meinen aufgetragen Oberbekleidung nicht unbedingt aber Kinderwagen, bekleidung , Bett etc das nutzt man doch weiter ich fand das erste Kind am teuersten danach erst nach einigen Monaten dagmar


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Wir tragen die neutralen Sachen auch auf, also Bodies, Strumpfhosen, neutrale Shirts und Hosen etc. Babyzimmer, KiWa, MaxiCosi etc. ist auch alles da. Das mit der Grundausstattung und dem Wert war ein Rechenbeispiel von mir an meinen Mann. Ich schicke ja meinen Mann auch nicht los das zu kaufen, aber er tut immer so, als wären die Babysachen im Laden so super günstig und ist da leider auch nicht wo richtig belehrbar, da er sich damit nicht beschäftigt. Im ist es nur wichtig, dass der Kleine gepflegt und ordentlich angezogen ist und ich denke da kann er sich nicht beschweren. Bei meinem Sohn haben wir noch fast alles neu gekauft, mittlerweile bin ich auch schlauer und mache sowohl für ihn als auch schon für die Bauch-Maus die Basare unsicher. Allerdings bekommt man da gepflegte Sachen auch nicht umsonst und er sieht eben immer nur das Erstandene und den Endbetrag, der allerdings oft nur 1/5 vom NP ist, wenn überhaupt. Vieles ist sicher von ihm auch nicht böse gemeint, aber auf die Dauer bin ich es einfach leid, dadurch immer neuen Stoff für kleine Auseinandersetzungen zu haben. Na ja, es kommen auch wieder bessere Tage.


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da müsste ja eine Gewinnerzielungsabsicht dahinter stecken. Und wenn der Anschaffungspreis höher als der Verkaufserlös ist, hat man ja Verluste gemacht, die man auch nicht in der Steuererklärung ansetzen kann, da ja die Gewinnerzielungsabsicht fehlt und es reines Privatvergnügen ist. Die Finanzämter gehen lediglich gegen Ebay Privatverkäufer vor, die hohe Stückzahlen einer Sache usw. verkaufen aber kein Gewerbe angemeldet haben. Das Finanzamt müsste dir auch nachweisen, das du Gewinne gemacht hast und diese nicht versteuert wurden. Du kannst auch deine eigene Münzsammlung für 20000 € bei Ebay verkaufen ohne diese versteuern zu müssen.


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Hallo, wenn man eetwas herstellt mit der Absicht, es zu verkaufen, so ist es gewerblich. lg. anne


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huhu wiebke bekam auch alles neu da gabs noch keine babybazare mittlerweile kaufe ich auch nur noch gebraucht aber halt Marken da bin ich eigen Finanzämter wird das nur dann interessieren wenn Dich einer anzeigt und in der Steuer steht ein Feld zum Ausfüllen fiel mir früher auch nicht auf ! dagmar


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Es ist nicht immer klar zu sagen, das ist gewerblich das ist privat, auf jeden Fall die Gewinnabsicht, wenn du viele Neuteile hast (was du ja nciht hast, du verkaufst ja nur gebrauchteware deines Sohnes) wenn du fortlaufend immer mehr als 100 Artikel gelichzeitig drin hast in ebay, wäre das auch gewerblich; es ist somit immer besser mal eine Pause zumachen, in der man nichts verkauft. Sicher wären auf jeden Fall Basare, Flohmärkte, .... (das kann man schlechter oder so gut wie gar nciht nachvollziehen - aus der Sicht der Finanzbeamten) lg. anne


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Danke Dir für Deine Antwort. Bei Ebay war es gar nicht soviel. Das Meiste war hier über die Foren und eben über mein Album. Aber nach und nach kommt da eben auch ein kleines Sümmchen zusammen. Denke aber das ist für den Fiskus auch nicht so wirklich interessant und der Preis ja auch nicht nachvollziehbar.


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Na, dann bin ich ja damit nicht alleine. Kaufe meist auch nur Markensachen auf Basaren und gerade für die Kleine sind die Sachen ja noch wie NEU. Aber man bekommt das eben auch nicht immer für 1-2€. Bei meinem Sohn wird es da ab Gr. 98/104 schon schwieriger. Da war diesmal die Auswahl erst ab Gr. 110/116 wieder gut, aber eben auch die Preise mit ca. 4-6€ pro Shirt höher. Hosen lagen dann meist schon bei 8-10€. Hilfiger, Lauren etc. bekomme ich ab und an von Bekannten aus USA mitgebracht, da kosten die Sachen ja nur etwa ein Drittel von dem bei uns. Bei meinem Sohn war ich ja was Basare angeht noch ein unerfahrenes Küken, aber mittlerweile weiß ich wo es sich lohnt hinzugehen und wo nicht. Hat sich mittlerweile auf 3 Tischbasare pro Saison beschränkt. Im Herbst werde ich denke ich eh nicht gehen können, mit Baby und Kleinkind zu Hause.


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Niemand muss beim Finanzamt gemeldet werden damit Ihr auffallt. Es gibt da Stellen die durchsuchen ebay schon selbst nach den entsprechenden Kandidaten. Auch wenn sie Euch dann "ausgewählt" haben dann schicken Sie Euch den Steuerprüfer ins Haus, dann kann man nicht einfach sagen ich hab da keinen Gewinn mit gemacht, ihr müsst es beweisen bzw. glaubhaft machen dass dies so ist, schriftlich! Die Fragen Euch auch nicht wieviel Ihr verkauft habt, sondern haben die Beträge bereits und nicht nur von einem Jahr, sondern komplett von Eurer gesamten ebay-Tätigkeit. Auch wenn Ihr selbst Euch keiner Schuld bewusst seit weil Ihr eigentlich nur draufzahlt, ihr müsst es belegen können. Das Ganz ist nicht nur ein bisschen Ärger sonder eine ganzer Berg, Monate mit schlaflosen Nächten kommen auf diejenigen zu bis so eine Sache ausgestanden ist. Ich möchte hier natürlich keinem Angst machen, wegen ein paar Klamotten, Schuhen, Taschen etc. wird nicht direkt einer kommen aber möglich ist es schon, ob die Sachen gebraucht sind ist in dem Moment auch egal. LG Johismum


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Ich denke aber da geht es schon um mehr als meine ca. 16 Auktionen, die ich die letzten 3 Monate verkauft habe. Da müßte ich denke ich schon pro Woche mehr als 30 Auktionen oder so drin haben oder meinst Du nicht Hab ja auch jetzt nicht Unmengen an Sachen in meinem Album, aber in 3 Jahren kommt schon ein bißchen was zusammen, was man wieder verkaufen kann. Aber wenn ich manche Alben hier so sehen, bin ich da echt noch human. Mich hätte eben mal ne Grenze interessiert, ab wann man sich wirklich Gedanken machen sollte.


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Da fühlt sich aber einer angegriffen ..... ! Und wenn dein Ton deinem Mann gegenüber nur halb so aggressiv und arrogant ist wie er hier im Forum ist, dann kann ich ihn verstehen.


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Das Schlimme ist halt, ausser bei der Umsatzsteuer gibt es da keine wirklichen Grenzen, es geht auch nicht nur um die Anzahl der Auktionen wohl eher um den Verkaufserlös. Ich wollte mit meinem Beitrag eigentlich auch nur sagen, das es durchaus mal so weit kommen kann, auch wenn man nicht gewerblich und mit gewinnerzielungsabsicht gehandelt hat und dass dein Mann dich nicht Ärgern will sondern er vielleicht nur einen Schritt weiter gedacht hat . LG Joshismum


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Nachgedacht hat er denke ich nicht wirklich in dem Ausmaß was es jetzt angenommen hat. Aber wenn das echt so ist, dass unser Vater Staat in Zukunft da auch noch vermehrt nen Auge/Daumen drauf halten wird, dann schmeiß ich die Sachen echt in die Tonne. Denn Altkleider geht ja auch nicht, das wird ja dann auch noch Verkauft, statt irgendwelchen Leuten zu helfen. Man darf hier ja so langsam gar nichts mehr, hab ich den Eindruck wenn ich das so lese. Wer verkauft denn nur Sachen im Wert von max. 600€ im Jahr privat, um mal den Wert von oben zu nehmen. Keiner oder


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Ich fühl mich nicht angegriffen, aber mir werden von Dir Dinge unterstellt, die Du nicht nachvollziehen kannst und auch nicht zum Thema gehörten. Daher bleib bei Deiner Meinung und solange bei Euch alles ok ist kehre vor Deiner Haustüre. Wünsch Dir noch nen schönen Sonntag. GsD gab es hier auch sinnvolle Antworten.


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das kommt immer wieder hoch,ich mach mir da auch immer Gedanken,aber weg schmeißen möchte ich die Sachen auch nicht,dann dürfte man auch nocht mehr auf dem basra verkaufen...


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Müsste das Finanzamt dann nicht bei jedem Anklingeln der sein altes Auto abmeldet und ein neues anmeldet? Ist doch in den meisten Fällen dann so dass das alte Auto verkauft und nicht verschrottet wurde. Die Daten der PKW´s haben sie ja auch direkt auf dem Tisch liegen, da bräuchten sie ja auch nur mit ner Wertschätzung kommen auf die man dann die entsprechende Steuer abführen darf.


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Nein, ich denke in so einem Fall wird keine Steuer fällig, es geht dabei auch um Nachhaltigkeit, wenn du ein Auto für 100.000 Euro kauft und es für 150.000 Euro verkaufst passiert passiert Dir nichts, wenn Du aber 100 Digitalkameras für je 1000 Euro kauft und für je 1500 wieder verkaufst bist Du dran. Die ganze Sache ist kompliziert und umfangreich und auch manchmal nicht besonders logisch. LG Joshismum


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es interessiert überhaupt nicht, ob du was für 20 euro eingekauft und für 10 euro verkauft hast. in dem moment des verkaufs hast du 10 euro gewinn gemacht. der fiskus geht immer von "null" euro aus, wenn man bei ebay was einstellt, egal was es vorher gekostet hat. und immer wenn man was verkauft, macht man gewinn - auch wenn es ja eigentlich verlust ist, weils vorher ja viel teurer war. so die erklärung unseres amtes. und allg. - ab ca. 1000 verkäufen (bewertungen) wird automatisch "ein auge" drauf geworfen ...


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...das Finanzamt hat Prüfer die die Plattform beobachten- dazu muß man auch als Hartz4 Bezieher aufpassen was man verkauft- das kann einem auch zum Verhängnis werden. Da wird alles nachgeschaut....dann wird eben ne Umsatzanfrage vom Amt gemacht und nicht vom Finanzamt. Gibt es alles. Grenzen gibt es nicht und wird es auch wahrscheinlich nie geben- da alles immer einer Einzelfallprüfung ist und der Sachbearbeiter darüber entscheidet ob du im gewerblichen Rahmen verkaufst oder nicht.


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Mit der ARGE hatte ich das einigen Jahren, beim Antrag musste ich Kontoauszüge vorlegen, da waren natürlich einige Buchungen drauf von ebayVerkäufen, hatte mich da von meinem Freund getrennt und wir haben uns je eigene Wohnungen genommen, da mistet man natürlich noch genauer aus, besonders wenn man das Geld auch braucht, da ich ja alleinerziehend wurde und nicht arbeitete mit damals 1 jährigem Kind. Die wollten mir dann auch Einkünfte anrechnen, habe damals im Netz nachgelesen und denen nachgewiesen dass es sich um Verkauf von hauptsächlich Babykleidung u. Spielzeug handelte und ich das Geld für genau diese Neuanschaffungen auch wieder verwenden will, da es auch nur um max. 60 euro reinerlös (also abzgl. ebaygebühren u. Versandkosten) ging handelte es sich in dem Fall um eine sog. Vermögensumschichtung dies darf die ARGE einem Hartz IV Empfänger nicht als Einkommen anrechnen. Anders natürlich wie schon genannt wenn man dinge kauft und mit Gewinnerzielungsabsicht weiter verkauft (z.B: mehrere Adidas T-Shirts aus Geschäftsauflösung)


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Hi, rein private Verkäufe sind steuerfrei und damit auch meldefrei. Allerdings ist die Grenze zur gewerblichen Tätigkeit nicht fest definiert, da kommt es auf eine gewisse Beständigkeit und auf Gewinnerzielungsabsicht an. Wenn bei uns im Landgericht jemand nach dem UWG belangt wird und behauptet, mit durchschnittlich 80 Verkäufen/Monat von irgendwelchen Sammeltieren handele es sich um eine reine private Sammlertätigkeit, wird auf jeden Fall gewerbliche Tätigkeit unterstellt. Wenn es bei dir zeitlich begrenzt eine größere Menge an gebrauchten Klamotten ist und auch nicht alles 4x vorhanden ist, dann würde ich das noch als privat durchgehen lassen. Aber Finanzämter und Gerichte sehen das unterschiedlich... Gruß, Speedy


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...Du scheinst ja damit öfters mal zu tun zu haben. Ja, war nur diesen Monat soviel, da ich von meiner Schwägerin die ganzen kleinen Sachen zurückbekommen habe und eben viel Frühjahr/Sommer dabei war, die sie überhaupt nicht verwenden konnte. Waren also Sachen von Gr. 50-98 an Jungensachen und alles auch nur 1mal vorhanden. Eben das was ich von meine Sohn über die knapp 3 Jahre hatte und das was ihm eben jetzt doch nicht paßt oder steht Da bin ich jetzt doch etwas beruhigt, denke die Meisten sind für die Saison nun auch versorgt und die Herbst-/Wintersachen sind ja auch erst ab Ende August wieder gefragt. Von daher war das auch erstmal die Ausnahme. Brauchten einfach wegen Umbau Platz, aber das interessiert ja den Fiskus leider im Falle eines Falles auch nicht wirklich. Vielen Dank nochmal.