Elternforum Sparen - Das liebe Geld

Frage wegen Minijob. Brauch bitte Ratschläge

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Hallo zusammen. Also... Ich bin jetzt seit 13.3.2010 in einem Billardcafe als Kellnerin auf Aushilfs-/Minijob-Basis beschäftigt! Ich kann mich selbst im Dienstplan eintragen etc. Ich bekomme 5€/Std. und ab und zu das Trinkgeld wenn´s übermäßig viel war! Nun meine Frage. Die ARGE will Lohnzettel sehen, aber der Chef stellt keine aus, da ich ja nicht immer da bin und das Geld bekomm ich immer gleich ausgezahlt bzw wenn ich dann das nächste Mal "Dienst" habe! Der Chef hat das bei der Knappschaft angemeldet und darin steht das ich unter 18 Std. die Woche arbeite. Mein Arbeitsvermittler hat das mal so über´n Daumen geschlagen und meinte das ich im Monat zwischen 300€ - 600€ Brutto bekäme. Was aber nicht hinkommt. Die stelle ist nicht versicherungspflichtig. Wie soll ich der ARGE erklären das es keine Lohnzettel gibt? Er trägt es für die ARGE als 100€ bzw 165€ Basis ein und in dem Rahmen muss ich mich halten. Ich trag mir das auch immer im Kalender ein, an welchen Tagen ich von wann bis wann gearbeitet habe und wieviel Geld es gab. Der ganze Betrieb besteht aus Aushilfskräften außer dem Chef und der Koch. Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir da weiterhelfen könntet! Habe in letzter Zeit schon genug Streß mit dem Amt gehabt, durch Ein- und Auszug meines Freundes etc.... -,- Lg, Zwerg


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der chef ist verpflichtet, einen schriftlichen arbeitsvertrag mit genauen daten zu machen und muss auch lohnzettel führen. schon allein für seine abrechnung, steuerbüro, finanzamt. darauf würde ich bestehen und wenn er noch so abkotzt. hast du keinen nachweis, dann kann die arge einfach ein geschätztes einkommen zu grunde legen und das fällt dann meist höher aus, als es wirklich ist.


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Du kannst Dir doch beim Amt einen EInkommensnachweis holen , den Dein Chef dann jeden Monat ausfüllt- ist ein Einseiter.


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Den hat er am 15.4. von mir zum Ausfüllen bekommen. Er meinte das er einen Vermerk darauf macht das es immer so bleiben wird oder so ähnlich, meinte er das. Damit er das nur 1 mal ausfüllen muss. Das hat er bei den anderen Aushilfen auch so gemacht wie er meinte. Und da wurde es vom Amt auch akzeptiert.


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Ich bin mir sicher, das Dir da das Amt einen Strich durch die Rechnung machen wird. Ich bekomme morgen einen unbefristeten Arbeitsvertrag, weil ich einen Nebenjob machen werde. Den allerdings nur als Urlaubsvertretung. Ich bekomme also einen Vertrag, wo vielleicht eine Wochenarbeitszeit von 10 Minuten angegeben wird (sonst müßte immer ein neuer Vertrag gemacht werden) und auch wenn ich keinen Cent verdiene, muß ich jeden Monat eine Lohnabrechnung vorlegen! Ganz klar, das Dein Chef Euch schwarz bezahlt, sonst bräuchte er selbst Belege... LG


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ich habe im letzten Jahr auch auf Minijob Basis gearbeitet so 3-4 Stunden die Woche. Ich habe auch da monatlich einen Lohnzettel (waren immer so 40-60 Euro mtl.) bekommen und der Knappschaft wurde es auch gemeldet. Sie mußte es ja auch angeben wie oft und wie lange ich gearbeitet habe.


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Danke für eure Antworten!! Mein Chef hat mir das alles ganz anders erklärt! *kopf kratz* Er meinte eben das es ausreichend wäre wenn er auf dieser Einkommenserklärung mit angibt das es jeden Monat so bleiben wird vom "Einkommen" her. Bei einer Kollegin hat das mit der ARGE auch super funktioniert. Ich habe euch gefragt, weil mir die ARGE die Leistung für Mai gestrichen hat, bis geklärt ist inwiefern der "Lohn" in die Leistungen eingreifen oder ob das überhaupt so ist. Wenn´s der Chef auf 100€-Basis einträgt dann kann die ARGe ja nich ran. Ich will endlich einen festen Job haben ohne ständig zur Arge zu müssen o.ä.!