Kristallschatz
Wir schauen gerade nach einem Haus. Der Preis ist mit 194000 angegeben. Mein Ziel sind 170000 Euro. Denkt Ihr, das ist realistisch, diesen Betrag zu erzielen? Weiß nicht so recht, wie ich in die Verhandlungen einsteigen soll
Danke an Euch ![]()
über ein makler?
wenn der Gutachter euch einen Zustand beschreibt der renovierungen nötig macht oder baldige reparaturen dann ist das immer ein gutes Argument zum Preisdrücken. Ist es recht neu und ohne baumängel ( auch versteckte nicht) dann ist der Spielraum eben geringer dagmar
Es gibt kein Gutachten (zumindest hat der Verkäufer nichts davon erwähnt). Wenn ich jetzt mit nem Gutachter anrücke... ist der VK dann nicht sofort abgeschreckt? Und... der VK muss ja noch lange nicht in die Verhandlungen einstimmen, nur weil der Gutachter Mängel findet. Vielleicht blockt er dann auch ab, und ich muss den Gutachter trotzdem zahlen ![]()
...
Stell dir mal vor das hat versteckte Baumängel ..... das kann in die Zigtausende gehen die zu beheben dagmar
Den Gutachter bezahlt derjenige, der ihn BEAUFTRAGT. Und wenn Du das bist ... Aber lieber 500 Euro in einen Gutachter investiert, der feststellt, dass das Haus zahlreiche Baumängel hat als die Katze im Sack zu kaufen und zigtausende Euros an Folgekosten zu haben. Da bist Du mit 500 Euro für den Gutachter noch GUT bedient, wenn er Dich vor weiteren Folgekosten bewahrt.
Wir wollten ein Haus kaufen und das ist über den angebotenen Kaufpreis weggegangen. Ist halt Angebot und Nachfrage...
Nur, was mache ich, wenn es so ist: Ich beauftrage nun einen Gutachter, der findet evtl. Mängel und sagt, dass ein bestimmter Preis angemessen wäre. Der VK geht nicht darauf ein - verkauft nicht an uns. Gutachter umsonst bezahlt. Wie oft soll man sowas machen? Einmal okay - aber mehrmals?
Dann finde ich nicht, dass das Geld umsonst investiert wurde. Ein Haus mit Mängeln würde ich gar nicht kaufen. Wenn man BAUT, sollte man einen Sachverständigen haben, der den BAU überwacht. Wenn man KAUFT, braucht man jemanden, der das Bestehende begutachtet und bewertet. Investieren muss man immer ... Allerdings solltest Du so ein von Dir bezahltes Gutachten dann nicht dem Hausbesitzer zur Verfügung stellen, damit er zum Nulltarif erfährt, was an seinem Haus alles "faul" ist.
Hallo, ich denke 5-8 % je nach Renovierungsstau bzw.Baujahr und dementsprechend ausgestattetes Haus sind machbar.Bei Dir wären es etwas über 12 %,darauf würde ich persönlich nicht eingehen. Aber es immer ein Spiel von Angebot & Nachfrage und auch Ausstattung und alter des Hauses. Wir haben mit ein bißchen "Fachwissen" OHNE Gutachten gekauft. Wenn du privat kaufst gibt es ein Notarvertrag und wenn man dort einträgt das keine Mängel bestehen,und der Verkäufer das unterschreibt bist du zumindest etwas auf der sicheren Seite.Sollten eklatante Mängel eintreten müßte der Verkäufer nachweisen das er davon nix wußte bzw.du, das er es wissen konnte und Euch getäuscht hat- Ggfs.einfach mal mit nem Elektriker oder so das Haus begutachten. Ich würde da nicht immer negativ.sehen.Natürlich kann es in die Hose gehen,aber Gutachten sind weder für den Verkäufer verpflichtend den Preis zu senken noch günstig;-) Oft hilft auch einfach ein offenes Wort und die absolute Preisgrenze zu sagen!Dann braucht man nicht ewig um den heißen Brei reden*g* Alles Gute Anna
Wenn der Verkäufer etwas GEGEN den Gutachter hat dann sollte man gleich die Finger davon lassen. Wir hatten auch einen Gutachter gehabt sicher ist sicher.
hast du denn im Bekannten- Verwandten- oder Freundeskreis keinen Architekten, Bautechniker, Handwerksmeister o.ä. der das Haus mit dir mal anschauen könnte? Dann bist du auf der sicheren Seite was die Qualität des Bauwerks anbelangt. LG Limba
Unser Haus sollte 225000 kosten, gezahlt haben wir 180000. Mit Geschick, Charme und Wissen geht alles.
hi, wir haben auch ein älteres haus ( bj.63) gekauft. es gab ein verkehrswertgutachten das der matkler hatte erstellen lassen. darin findet man dann dinge wie welche isolierung verwendet wurde usw. das ist super wichtig!!! mein mann ist bauingeur, aber er macht tiefbau, und er sagt einmal sollte jemand sich ein objekt anschauen der ahnung hat. einfach damit man genau weiß was man kauft. er hat das nur grob einschätzen können. und du wirst nicht jedesmal ein gutachten brauchen, den üblicherweise werden alle häuser die über makler verkauft werden mit einem verkehrswertgutachten ausgepriesen. und was sind ca. 500 euro. stell dir mal vor der gutachter findet z.b. eine schlechte drainage rum ums haus, dann kannst du wirklich am preis was machen. und keine sorge ob er dann nicht merh an dich verkaufen möchte, je nach lage und immobilienmarkt bei euch stehen häuser oft ewig zum verkauf. unseres 1,5 j. ursprüngliches gutachten 229000, dann aufgrund der marktlage korrigiert auf 169000, bekommen haben wir es für unter 150000. lg christine
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