Mitglied inaktiv
Habt Ihr das hier gelesen? Rege mich gerade so auf...http://www.rund-ums-baby.de/kindern_helfen/beitrag.htm?id=68354
Ellert wird seit einem Jahr die KG verweigert nun ist die Fusshaltung wieder so schlimm wie vor der OP vielleicht haben die auch diesen Ansatz ??? KOPFSCHÜTTEL dagmar
Bevor das Kind eine Therapie bekommt sollte erstmal die Mutter zu einer gehen. Sie leidet anscheind unter Verfolgungswahn gepaart mit Größenwahn, von der angeblichen Legasthenie mal ganz abgesehen. Es gibt so gewisse Grenze, wo man von unterlassender Hilfeleistung spricht, wenn ich das so lese ist sie zumindest sehr nah an dieser dran:-(.
...ich habe keine Ahnung, wie das mit behinderten Menschen so läuft, was da wie und wo therapiert wird, aber eine Frage stelle ich mir gerade... Der letzte Beitrag unter dem Posting hat mich nachdenklich gemacht: Vielleicht wird das Kind die Eltern irgendwann für diese Entscheidung zur Verantwortung ziehen. Jetzt ne ganz plumpe Frage, Menschen, Kinder mit einer scheinbar starken Behinderung, können die das? Also im Sinne von: können diese Menschen erkennen was die Eltern den Kindern "antun"? Können sie diese Entscheidung erkennen, können diese Menschen irgendwann erkennen, das ihnen vielleicht was entgangen ist? Ich finde die Einstellung dieser Dame auch sehr fragwürdig und ohne Einschränkung hebe ich den Hut vor den Menschen, die tagtäglich für diese Menschen da sind, damit meine ich alle Therapeuten, Ärzte und so weiter und aber natürlich besonders die Eltern... LG
die Frage läßt sich pauschal sicher nicht beantworten, kommt halt drauf an, wie die geistige Verfassung ist, oftmals finden sich körperliche und geistige Behinderungen zusammen. Wenn jemand "nur" körperlich behindert ist und im nachhinein erfährt, daß schon als Kind diese und jene Therapie möglich gewesen wäre, dann sicher. Und es gibt bestimmt sogar einige, die mit falscher Therapie oder gar keiner heute zu kämpfen haben bzw. die Nachwirkungen spüren, sei es Schuld von Ärzten oder Eltern. Ob der geschilderte schwere Pflegefall das noch versteht, weiß ich nicht, ich hoffe ehrlich gesagt, daß er es nicht tut. LG Nina
ich hoffe auch, das er es nicht mitbekommt, denn wie will sie ihm das später erklären, diese Verantwortung könnte ich nicht tragen... LG
dazu muss ich aber auch mal senfen,ich habe zwar kein behindertes kind,besuche aber einen spielkurs nach emi pikler. dieser ist definitiv nicht für behinderte kinder geeignet,es geht dabei schon darum,kinder in eigenregie die welt entdecken zu lassen,ihr selbstvertrauen zu stärken und zu beobachten wie sie sich in gewissen spielsituationen zu behalten,aber dennoch bin ich der meinung das es nicht die geeignete therapie für ein körperlich behindertes kind ist.
ich meinte in spielsituationen verhalten,nicht behalten (morgendliche müdigkeit,sorry)
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