Mitglied inaktiv
Hallo! Möchte mal ein wenig Frust los werden ;-) Heißt es nicht immer, dass alles dafür getan wird, dass beide in der Familie arbeiten gehen können und für Betreuungen gesorgt wird. Ja schöne Betreuung, wenn die ein Vermögen kostet! Da bleibt vom Verdienst nicht mehr viel über! Ist doch alles Mist. Kann man sich eigentlich wohl mal anständig über diese Vorgehensweise beschweren. Und schön ist auch das immer vom Bruttolohn ausgegangen wird - schön wenn man den am Monatsende voll bekommen würde - könnt ihm Moment echt kotzen!!!! Und ansonsten kostet das Leben auch nichts, so dass man ja Geld ohne Ende über hat. Mal ehrlich wenn wir alle auf Hartz4 machen sind sicher einige besser dran. Ist doch Sche..... Danke fürs Lesen...musste einfach mal Luft ablassen! Gruß Manuela
ihr könnt doch beide arbeiten (und Steuern zahlen - der Staat freut sich) und euer Kind ist betreut. Niemand hat euch versprochen, dass ihr dabei noch einen "Gewinn" erwirtschaftet. Spaß beiseite: Das ist der Grund, warum wir uns für die "klassische" Variante entschieden haben (einer bleibt bei den Kindern) - allerdings mit umgekehrten Vorzeichen.......
das schlimme finde ich das es nicht bundesweit gleich ist, ich zahle auch jede menge für die betreuung von meinem kleinen und habe nur eine aushilfsjob, in düsseldorf beispielsweise was nicht weit von uns ist, ist die betreuung kostenlos! lg
schließlich möchte man ja den Kindern schon etwas gönnen! Na ja und die liebe Miete, ach na ja - ich denke ist der Frust, der legt sich sicher irgendwann, aber ätzend ist und bleibt es wahrscheinlich immer - egal wie sehr man sich aufregt!
Ist dort echt die Betreuung frei - kann ja nicht sein - ja ist sehr unfair!
ja nur das essensgeld zahlen sie natürlich :/ ich gönne es ja, aber ich finde man sollte bundesweit eine goldene mitte finden.
oh ja ich kenne das auch, Bei uns kostet ne tagesmutter an die 500 euro und kindergarten geht erst ab 2jahren los, Kindergrippe gibt es nicht oder man wird nicht genommen, miete ist auch nicht mehr die günstigste. Naja so ist das. Bin gerade noch in elternzeit aber wir brauchen auch bald ne lösung man kann sich das nicht leisten das einer zu hause bleibt
Genau dies ist es doch - man kann es sich nicht leisten - auch wir müssen beide gehen, damit man wenigstens mal Wünsche erfüllen kann und auch ganz selten mal Kino drin ist - ein wenig Luxus möchte man doch auch haben! Ich drücke euch die Daumen, dass ihr eine Lösung findet!!!!
Hallo, das ist bei uns nicht anders. In Rheinland Pfalz haben sie die Kiga Beiträge abgeschafft und wir haben letztes Jahr eine Erhöhung von € 91,-- auf € 125,-- bekommen. Eigentlich hätten wir dieses Jahr € 157,-- bezahlen sollen, aber da sind wir als Elternbeirat auf die Barikaden gegangen. Das wäre dann eine Erhöhung von über 72% gewesen innerhalb eines Jahres, da haben wir dann gestreikt. Wir sind sogar durchgekommen damit und bezahlen inzwischen € 127,--. Das bezieht sich alles auf die Einkindfamilie und für eine Frühgruppe. Die Betreuungszeit ist von Uhr 07.20 - 13.45 ohne Essen. Liebe Grüße Sabine
Ehrlich, ich finds ungerecht, dass innerhalb eines Landes die Vorzeichen so unterschiedlich sind....aber andererseits wird man ja nicht gezwungen, irgendwo zu wohnen. Und oft sind solche Ausgaben ja an den allg. Standard (z.B. in Norddeutschland auf dem platten Land sind die KiGä etc. mit Sicherheit günstiger als im Ballungsgebiet Stuttgart) gekoppelt wie Mieten, Grundstückspreise, allgemeine Lebenshaltungskosten... Und ich bin immer noch der Meinung, das ICH ein Kind wollte- dann muss ich auch sehen, dass ich das gewuppt bekomme. Entweder ich bleibe zu Hause, verzichte auf vieles, weil nur noch ein Einkommen da ist oder ich verdiene Geld und buttere dafür in die Betreuung. Kommt ja immer drauf an, was ICH als MUTTER will. Brauche ich Bestätigung außerhalb meiner Familie, fehlt mir der Job? Dass der Staat nicht für alles aufkommen kann, sollte ja jedem klar sein....mensch, wir kriegen Kindergeld, und das nicht wenig! Für uns persönlich war aufgrund dieser Tatsachen übrigens nach einem Kind Schluß (bzw. wäre nach dem 2. Schluß gewesen, wenn ich es hätte austragen können)- gerade weil so der Balanceakt zwischen "nett leben" und "nur noch knausern) möglich war. Mittlerweile dreht man sich so vieles so hin, als wären alle anderen dran Schuld. Mal ehrlich, bekommt ihr eure Kinder wirklich, weil der Staat drauf drängt? Wohl eher nicht....
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