Franke
. . . mit der ich kalkuliere, welche monatlichen und gegebenenfalls einmaligen Einzahlungen nötig sind, damit der Stand vom Hauskonto ganzjährig im positiven Bereich bleibt. Inklusive Aufteilung auf die Beteiligten (sind allerdings nur zwei - der Aufwand hält sich in Grenzen). Wenn die Abrechnung von den Stadtwerken da ist, dann wird das auf den neuesten Stand gebracht. Außerdem Abfallgebühren, Hausversicherungen und Kaminkehrer dabei. Wenn der Bedarf sinkt, aber die Einzahlungen nicht geändert werden, dann reicht es auch noch für eine kleinere Handwerkerrechnung. Überraschende Änderungen gibt es hier so wenig, dass mir der Aufwand sinnvoll erscheint. Beim normalen Girokonto wäre es sicher mehr Aufwand mit wahrscheinlich weniger Nutzen (aber wer Spaß dran hat . . .). Bei Interesse PN.
Die letzten 10 Beiträge
- Jugendbegegnungen
- Für RR … oder wer meint dass die Leute sparen müssen
- haben alle noch zu viel Geld?? Warum ist hier nix los?
- Blumensamen von einjährigen Blumen jetzt sammeln für nächstes Jahr
- Wieviel legt ihr monatlich fürs Kind zur Seite?
- Vorläufige kleine Erbschaft - was damit tun?
- ALG I endet 2 Wochen nach Beginn Mutterschutz
- Spartipps bei BIO Lebensmittel?
- Hörspiele für Kinder
- Umfrage zum Elterngeld Basis Berechnungsmodell