sternenstaunerin
Hallo, hab meinen Sohn 28 Monate bis Neujahr abends einschlaftgestillt und auch nachts zu mir geholt wenn er aufwachte. Letztendlicher Anstoss war eine Antibiotikabehandlung meiner Blasenentzündung (nachdem die stillkompatible nichts gebracht hatte).Er wollte sowieso gerade gerade gerne eine eigene Bettdecke in sein Bett (hat er bekommen) und hat sich tagsüber mit Schnuller in sein Bett gelegt "Licht ausmachen" :-)-also guter Zeitpunkt. Schläft mit Gutenachtgeschichten nach einer Weile in meinem Arm ein. Jetzt nach 1, 5 Wochen haben sich die nächtlichen Protestphasen aber eher noch intensiviert. Schreit wie bei einem Trotzanfall und möchte das Bett verlassen. (wir lassen ihn nicht raus - blöde Situation) wenn wieder zugänglich, lässt er sich mit Nachtlicht Schnuller oder Erzählen wieder einlullen. Wie lange dieser Prozess und was braucht er vielleicht noch? Freue mich über eure Gedanken und Durchhalteparolen! liebe Grüße
war unklar beschrieben: lassen ihn nachts nicht aus dem Familienbett mit Beistellbett - sonst wäre ja sein Protest noch einmal mehr nachvollziehbar.
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