Mitglied inaktiv
neben den zu vielen vätern, die sich nicht für ihre kinder interessieren gibt es doch auch genug, die das tun. was spricht dagegen, dass die kinder z.b. wechselweise je eine woche bei mutter bzw. vater sind (gleicher wohnort natürlich vorausgesetzt)? haben das zweimal im freundeskreis, und es läuft sehr gut so und die kinder profitieren doch auch davon, wenn sie nicht eine bezugsperson rein zeitlich betrachtet fast verlieren.
Rein von seinen "Vater-Qualitäten" wäre der Papa meiner Kinder ebenso in der Lage wie ich sich zu kümmern. Von seinen Arbeitszeiten her eher nicht und obwohl er nur 30km weg wohnt wäre es nur noch ein Hin und Her zur Schule und zurück... ich wohne 2min von der Schule entfernt, habe ich extra so gewählt. Bei uns ist allerdings ein sehr guter Vater-Kind-Kontakt. Jedes 2.WE hat er sie sowieso komplett und unter der Woche sieht er sie wann immer er will und kann.
Und dabei finde ich noch ungerecht, das der Unterhalt der Mutter nach einer Scheidung sooo reduziert wurde, da stimmt dann wieder die Aussage wegen der Arbeit beim Mann nicht....
Das frage ich mich manchmal auch. Aber ich habe manchmal das Gefühl, das man den Männer, das nicht zutraut. Und ich finde es sehr schade. Ich habe ein Bericht gesehen und war geschockt, wie dreist manche Frauen sind. Und was für Ausreden, sie für die Kinder haben. Ich denke, das zu Kinder bekommen schon 2 gehören und in der Erziehung erst recht auch. LG Claudia
Nicht jedes Kind fühlt sich damit wohl - es gibt garantiert Kinder, die dann nicht wissen, wo ihr eigentliches Zuhause ist - vor längerer Zeit habe ich einmal einen Beitrag aus Frankreich gesehen, dort ist das Grundmodell so, dass jeweils Mama und Papa die Kinder zwei Wochen im Wechsel hatten. Die dort gezeigten Kinder hatten arge Probleme, aber laut Gesetz darf es keine andere Lösung geben. Wenn es aber funktioniert, wieso sollte man nicht die Wechselvariante machen? Sollte es bei uns zur Trennung kommen, würde es problematisch. Mein Freund arbeitet in der Regel von 8.30 bis 19 Uhr. Also Abholung aus der Kita wäre unmöglich, es müsste sich die Oma kümmern bloß damit er dem Kleinen noch einen Gute-Nacht-Kuss geben kann, und das wäre wohl nicht Sinn der Sache. Außerdem hat unser Sohn derzeit eine wesentlich engere Bindung zu mir, vielleicht ändert sich das noch? Ich weiß nicht. Aber hoffen wir mal, dass wir trotz aller (sehr ernsthaften) Probleme, die wir haben, zusammenbleiben.
Also nach unserer Trennung haben wir auch beschlossen, das unser Kind im 50/50 Systhem aufwachsen wird. Ich gehe Mittags von halb zwölf bis 14 Uhr arbeiten, in der Zeit ist sie im Kiga oder wird von meinem Ex oder meinen Schwiegereltern abgeholt. Oder Dienstags eben von mir, weil ich da nicht arbeiten muß. Mein Ex arbeitet bis 15:30 Uhr und dann kann er sie übernehmen, oder sie bleibt bei mir, wenn ich nicht abends arbeiten muß. Manchmal ist es schwierig, aber wir finden, das das das Beste für alle ist, damit niemand auf irgendwen verzichten muß. Allerdings setzt dieses Systhem voraus, das man einen guten bis sehr guten Draht zueinander hat! LG fru
Selbstverständlich bekomme ich durch dieses Systhem keinen Unterhalt, er ebenfalls nicht! LG fru
Bin grad echt platt.
Wie kommst du finanziell so über die Runden?
4 tage die Woche von halb 12 bis 14 Uhr arbeiten und dann ohne Unterhalt seine Kinder und sich versorgen? Miete und andere Fixkosten werden ja auch nicht billiger obwohl die Kinder die halbe Zeit weg sind.
Das halte ich für finanziell unmöglich ![]()
Hallo, die klassische Rollenteilung ist einfach (leider) immer noch die vorherrschende: Papa verdient das Hauptgeld, Mama arbeitet allenfalls nebenbei - und hat daher mehr Zeit für die Kinder. Und da bietet es sich halt meist so an, dass die Kinder auch nach der Trennung zur Mutter kommen - wenn auch nicht immer. Wenn der Vater nämlich jetzt in Teilzeit ginge, hätte er oft Schwierigkeiten, den Kindsunterhalt überhaupt aufzubringen. Davon abgesehen, dass viele Chefs hier gar nicht mitmachen... LG H.
was ist der unterschied dazu, wenn ein mann vollzeit arbeitet? sind frauen evtl. teilweise gar nciht wirklich bereit, so eine gleichwertige aufteilung anzustreben weil sie die kinder nicht so viel "hergeben" wollen? ist wertneutral und allgemein gefragt gemeint! ich weiß, wie sehr mein sohn seinen vater liebt, und wie wichtig er für ihn ist und generell die väter für die kindliche entwicklung. wie sollte ich, im gegebenen fall, ihm die möglichkeit nehmen, seinen vater öfter als jedes zweite wochenende und vielleichdt noch einen oder zwei tage unter der woche zu sehen? nur, weil MIR dabei das herz fast zerreißt? es wird doch immer so laut gerufen, kinder haben einen anspruch auf ihre väter. hat das mitunter seine grenze dort, wo die väter mehr "bekämen", als manche mütter "hergeben" wollen? würden sich genug väter mehr für ihre kinder einsetzen, wenn sie über mehr möglichkeiten der "aufteilung" bescheid wüssten? wenn es gesellschaftlich selbstverständlicher verankert wäre, dass alleinerziehende väter den ae müttern nichts nachstehen müssen? fiele mit einer veränderung eine domäne der frauen weg?
Ich denke über die "Aufteilungsmöglichkeiten" wissen intelligente Väter ebenso bescheid wie die Mütter. Ich denke nicht, daß sie dumm gehalten werden um quasi nichts von ihren Rechner und Möglichkeiten zu wissen. Mein Ex ist ein guter Vater, hat einen guten Kontakt zu den Kindern und kann sie sehen wann er will. Er selbst beansprucht es nur 1 mal pro Woche (außer die Papa-WEs) und dann ab 17:30Uhr wegen seines Jobs... an mir liegts ganz sicher nicht, daß es öfter ist, denn auch als er ohne Job war war ihm das genug.
Weil das meistens schon arbeitstechnisch gesehen nicht geht. Mein Exmann hat Wechselschicht, wie sollte er sich da um die Kinder kümmern?
die hat normalerweise dohc auch wechselschicht. ich frag mich einfach, geht es im allgemeinen wirklich nicht zu bewerkstelligen durch die arbeit, oder ist das was, das nur frauen schaffen können?
Wenn er Schichten arbeitet könnte ich mir das eher vorstellen. Ich war nicht getrennt aber habe meine beiden Großen quasi im 50:50-Modell mit meinem Ex-Mann großgezogen. Beide den selben Job, in Schichten, entgegengestetzt und das klappt ganz gut.
Ich habe eine Freundin (AE) die in der Altenpflege fast nur Nachtdienst gearbeitet hat. Abends kam der Babysitter, sie ging zum Job, morgens heim, mit dem Hund raus, Kind in die KiTa, hinlegen, Kind abholen, Haushalt, Zeit fürs Kind udn Hund, Kind ins Bett, Babysitter kam, sie zum Job. Nur mit den Nachtzuschlägen konnte sie ihr Leben finanzieren, ewig zu wenig Schlaf, ewig Stress... das hat sie echt an ihre Grenzen gebracht.
würde eine frau mit einer solchen belastung nicht von einer 50:50-aufteilung profitieren (so der passende exmann vorhanden, selbstredend)? ich versteh halt einfach das argument nicht, dass die erwerbstätigkeit des mannes ein grundsätzlicher hinderungsgrund für 50:50 sein soll.
Zum einen glaube ich tatsächlich (leider), daß es Frauen oft eher nachgesehen wird, wenn sie nur halbtags arbeiten oder auf ihre Arbeitszeiten achten. Das liegt zum einen darum, daß Männer einfach seltener nach solchen Arbeitszeiten fragen, zum anderen aber auch daran, daß ein - sorry für das Klischee - Job als Sachbearbeiterin eher zu reduzieren und/oder auf zwei Stellen aufzusplitten geht als eine Geschäftsführerstelle - ob tatsächlich oder gefühlt kann man diskutieren. Aber die "vaterlose Gesellschaft" ist ja nix Neues. Da hat schon Mitscherlich vor vielen, vielen Jahren drüber geschrieben. Irgendwas ist immer: Ein Krieg, eine Wirtschaftskrise, oder PAS-erzeugende Lilalatzhosen-Mütter. Gruß, Elisabeth.
Ich denke so manches getrennte Paare würde das in Betracht ziehen, wenn es finanziell und arbeitszeitlich machbar wäre.
Unter Umständen können beide nicht mehr Vollzeit arbeiten, müssen beide die Kinder versorgen ohne Unterhalt und wenig Lohn für Teilzeit... wenn beide mit Teilzeit nicht grad top Verdiender sind sind u.U. beide Elternteile dann von H4 abhängig... auch nicht toll
Wer das Glück hat noch Omas usw. zu haben die sich für Kinderbetreuung mit anbieten ist das toll.
du warst also auch mal im papaforum unterwegs...
Nö, nie. Warum?
![]()
weil dort ein mann sehr... sagen wir passioniert mit diesem thema wirbt und seine schlechten erfahrungen, die natürlich tragisch sind, auf den rest der frauen überträgt. oder so ziemlich alle. (soll das PAS- problem nicht runterspielen!, aber das zählt m.w. nach sogar als psychiatrische diagnose und ist somit sicher nichts, was das gros der mütter betrifft; anders als die darstellung im papaforum)
Wenn ich den lese schwillt mir der Kamm
alle Mütter böse böse, alle Väter arm dran ![]()
er schießt übers ziel hinaus. das grundproblem ist natürlich ein heftiges, denn die persönlichkeitsentwicklung der kinder leidet sehr unter solchen mütterlichen "maßnahen", die an gehirnwäsche grenzen.
na soooo einfach ist das eben nicht. wir versuchen es, aber es hat schon während der ehe organisationstalent und schlafmangel gefordert. es ändert sich also nichts. 50/50 ist auch während einer ehe kaum machbar, warum sollte es nach der trennung möglich sein?
In der Beziehung hätte man es als Eltern auch gern, daß beide mehr von den Kindern haben und danach solls plötzlich gehen zumal dann auch noch mehr Kosten aufkommen, weil 2 Wohnungen zu unterhalten sind.
Davon weiß ich nichts. Aber PAS gibt es eben - und es ist nicht erst dann besorgniserregend, wenn es von einem Fachmann diagnostiziert wurde. Ich hab im direkten Bekanntenkreis mindestens ein Kind, das in meinem Augen ganz konkret und wohl leider unumkehrbar PAS-geschädigt ist - und dabei würde ich BEIDEN Eltern (die ich beide persönlich kenne) unterstellen, daß sie immer nur das Beste für das Kind wollten. PAS-Mütter sind nicht die bösen Monster, genausowenig wie die abwesenden Väter immer die gefühlskalten Schweine sind. Ich bin deswegen der festen Überzeugung, daß es selten schwarz-weiß ist. In den meisten Fällen konnte da mindestens einer von beiden die Paarebene nicht von der Elternebene trennen - und das IST tatsächlich verdammt schwer. Ein gleichberechtigtes Modell kan auch nur funktionieren, wenn beide diese Trennung hinbekommen. Mit ein Grund, warum das 50:50-Modell meiner subjektiven Beobachtung nach häufiger vorkommt, wenn die Eltern gebildet und - hmm, mir fehlt grad ein Wort - ich sage mal "psycho-affin" sind.
... seit der Trennung 2006, Sohn ist hälftig bei mir und Papa, das funktioniert sehr gut. Ex ist selbständig und hat eher zu unregelmäßigen Zeiten Feierabend, ich arbeite Vollzeit, Kind ist in Schule und Hort, geht aber um 15 Uhr nach Hause, entweder zu uns oder zu seinem Papa. Vorteil bei uns ist, dass wir im selben Ort wohnen und der Schulweg sowohl von Papa als auch von uns aus gut zu Fuß zu erreichen ist. Bei meinem Auszug damals hat mein Ex darauf bestanden, dass wir nicht die "klassische-alle-14-Tage-Wochenend-Regelung" haben, das wäre ihm viel zu wenig gewesen, unserem Sohn ebenfalls, was ich gut verstehen kann. Es ist für manche von außen betrachtet ein großes Hin- und Her, aber es lässt sich organisieren und gut leben. Ich persönlich finde vorteilhaft, dass das Kind so bei beiden Elternteilen seinen Alltag hat und erlebt. Und solange es unserem Kind dabei gut geht, leben wir diese Regel auch. Mit ihm steht und fällt die ganze Sache, ganz klar. Ich persönlich wäre nicht bereit, meinen Sohn nur alle zwei Wochen ein Wochenende zu sehen und zu erleben. Never ever, von daher kann ich es verstehen, dass mein Ex ebenfalls nicht dazu bereit war. Zum Glück funktioniert es bei uns so! LG Vera
bei ihnen auch gut.
Der Papa macht in seiner Kinderwoche immer üüüberpünktlich Schluss, wenn er wieder ohne Kinder ist, schrubbt er Überstunden. Zu seinem Chef meinte er nur, als der moserte: na und, ich bin eben die Mutti ohne Brust!
Den Jungs tut das mega gut, dass beide Elternteile für sie da sind.
Gerade bei den älteren Kollegen/Chefs ist das noch nicht angekommen. Vielleicht trauen sich manche Väter einfach nicht, ihr gutes Recht in Anspruch zu nehmen? Angst vor der eigenen Courage? Vor dem Karriere-Aus?
Mein Mann hat auch als erster 3 Monate komplette Elternzeit genommen, und das in einem Unternehmen, das Familienfreundlichkeit nicht mal buchstabieren kann!
Es gab ein Riesen-Trara, was er dem Unternehmen antun würde,
Letztendlich lief alles seinen gewohnten Trott, er war ja nicht aus der Welt sondern jederzeit telefonisch erreichbar!
Tja, auf einmal melden alle firsch gebackenen Papas dort ihre Elternzeit an...
Es liegt viel am Umfeld, auch die eigene Familie bestärkt einen Papa, der sich gerne kümmern möchte, ja nicht immer, leider!
Ich denke, es wird irgendwann die Regel werden, dass BEIDE sich einbringen.
LG Jana
wieso unumkehrbar geschädigt? das klingt äußerst heftig! nix mit therapie oder so?
Der Junge ist in Therapie. Aber kein Therapeut bekommt das in einer Stunde pro Woche hingebogen, was die Eltern in den restlichen 167 Stunden die Woche verbocken - weiterhin, es fehlt die Einsicht. Leider (?) fehlt auch der böse Wille.
fällt sowas nicht unter kindswohlgefährdung?
Und dann? Kind ins Heim?
natürlich nicht! aber wenn zwei elternteile ihr kind so durcheinanderbringen dass selbst trotz therapie deine ferndiagnose lautet "unumkehrbar geschädigt", dann würden evtl. wenigstens über das jugendamt hilfsangebote eingebracht werden können. sowas wie eine tagesgruppe könnte auf jeden fall helfen, innerlich (auch) gesunde strukturen und beziehungsmuster aufzubauen.
Solange die Eltern meinen, alles richtig zu machen, ist Hilfe von außen sinnlos. Was habe ich schon Hilfsangebote an die Mutter herangetragen - es war ja schon ein Akt, daß das Kind zur Therapie "durfte". Ich würde die Mutter gerne mal schütteln, damit sie aufwacht, aber das ist wahrscheinlich genauso sinnlos wie mein immer wiederkehrender "Hol Dir endlich Hilfe"-Sermon. Den Vater kenne ich nicht gut genug, um ihn mit solchen Vorschlägen zuzuschütten. Für sie wäre ja alles wunderbar, wenn der Vater sich endlich anständig benehmen würde. Für ihn wäre alles in Butter, wenn die Mutter endlich ihre Fehler einsehen würde. Er sagt ihr regelmäßig, sie müsse dringend zum Therapeuten (was wahr ist - aber solange er es ihr sagt, kann sie das nicht machen, denn dann gäbe sie ihm ja recht). Sie sagt ihm ständig, er müsse dringend in Therapie (auch wahr). Aber keiner geht, weil jeder der Ansicht ist, daß er selber alles richtig macht und nur der andere alles falsch macht. Das Kind ist durch, der wird nicht mehr normal. Man könnte fast dankbar sein, daß das zweite Kind schwerbehindert ist - der Vater ist der Ansicht, daß er keine behinderten Kinder zeugen kann und zerrt an dem Kind wenigstens nicht auch noch herum. Wenn nur einer zerrt - und das Kind sich auf dem geistigen Level eines Zweijährigen bewegt und daher nur wenig mitbekommt - ist der angerichtete Schaden nicht ganz so groß.
ist ja gruselig :-(
ich denke, zum einen sind sowohl die väter als auch die mütter sagen wir mal nicht unfroh darüber, daß es meistens so ist, daß die kinder bei der mutter bleiben. in der regel stimmt ja die mutter auch ihr berufsleben auf die kinder ab und der vater geht vz arbeiten. das müßte sich dann alles um 100% ändern. die frau einen vz-job suchen/finden, der mann muß haushalt lernen, die kinder chauffieren etc. väter haben sicher ihre kinder gerne um sich, aber ob sie es 24/7 so klasse finden? frauen verlieren kindergeld und unterhalt, wenn sie die kinder abgeben, das muß auch alles erst mal erwirtschaftet werden... wenn ich mich trennen würde, ich würde es auf jeden fall versuchen wollen, 50:50.
Ich finde das ganze ist so ein Teufelskreislauf oder auch Automatismus. Als Beisp.: - Die Frau steigt aus dem Beruf aus, bzw. reduziert, wenn die Kinder kommen - Mann macht derweil weiter Karriere und verdient mehr - es mach keinen Sinn, wenn der Vater seine Arbeit reduziert und sich mehr um die Kinder kümmert, damit die Frau wieder arbeiten gehen kann, denn er verdient ja mehr - Frau bleibt deshalb weiterhin zuhause (Kinderbetreung fräße das Geld wieder auf, was sie mühsam mit einem Teilzeitjob reinbringt) oder "krebst" mit einem schlecht bezahlen Teilzeitjob rum - Es kommt zur Trennung - Frau arbeitet ja eh nicht, dann hat sie ja Zeit, die Kinder zu nehmen - Mann bekommt "Karriere"job und Kinder nicht unter einen Hut - Kinder haben eh eine engere Beziehung zur Mutter, da diese meist zuhause mit ihnen war (weiter Grund, dass die Mutter sie im Alltag bekommt) - usw. usf. Hinzu kommt m.E., dass es eher in der Natur der Frau liegt, sich letztendlich für die Kinder aufzuopfern. Den Männern ist das (in der Regel) nicht so wichtig, diese genießen lieber die Karriere, Freiheit und neue Möglichkeiten. Die Rolle des lieben Wochenendpapas ist ja auch nicht schlecht.... So ist der klassische Weg. Auch gesellschaftlich ist da ein Druck da. Es wird doch wesentlich mehr aufgeschrien, wenn die Mutter die Familie (inkl. Kinder) verläßt, als wenn dies ein Vater tut. Wieso eigentlich????????????? LG Viktoria
die hintergründe wüsste ich gerne, aber iss ja seine sache :-)
vielleicht ist die Frau ja verstorben?
:-)
Wieder ein Pfarrer, das ist ja bemerkenswert ;-)
daran ist nichts bemerkenswert, oder?
Vielleicht ist er ja Protestant oder wie in meinem Bekanntenkreis war sie seit langen Jahren offiziell nur seine Haushälterin ![]()
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