Elternforum Partnerschaft

Wie lief eure Partnerschaft bzw. Ehe nach der Geburt?

Wie lief eure Partnerschaft bzw. Ehe nach der Geburt?

Minidropsim

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Bei uns gab es anfangs nur Zoff, wegen Nichts und wieder Nichts... Wie lief es bei euch?


emmajeytee

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Antwort auf Beitrag von Minidropsim

Bei uns war es genauso...Schlafmangel, Unsicherheit mit dem ersten Kind, niemand da der mal uebernehmen konnte, Familie wohnte weit weg , untersch. Auffassung von Erziehung etc. waren bei uns die groessten Probleme. Hat sich leider erst nach einem Jahr gelegt, aber nun passt es. In meinem Freundeskreis ist es nicht anders.


Sternenschnuppe

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Kind 1 war ich eh alleine. Kind 2 war eine wunderschöne Zeit. Ich genoss es mit Papa diesmal, und der Mann genoss es zu tüddeln ohne Stressfrau der er eh nix recht machen konnte. ( wie bei seiner Ex ) Sozusagen haben wir beide bei Kind 2 nachgeholt was bei den ersten Kindern nicht ging :-) Kind 2 hat uns noch viel mehr zusammengeschweißt. Allerdings war das Thema Kind nun für uns beide nicht mehr neu.


Nurit

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Antwort auf Beitrag von Sternenschnuppe

Das wird wieder, keine Angst.. Schlafmangel, Hormonumstellung etc. fordern ihren Tribut, bei manchen Paaren geht das einfach über die Bühne, bei anderen Paaren wird das schon schwieriger. Wenn es sich irgendwie arrangieren lässt, nehmt Euch mal Zeit zu Zweit und versucht das regelmäßig in Euren Alltag einzubauen. Das wurde uns nach der Geburt meiner großen Tochter verordnet, als ich nur noch ein Stück heulendes Elend war, weil sie ein Schreikind war und wir alle auf dem Zahnfleisch liefen. Das hat wirklich etwas gebracht, teilweise haben wir nur abends zu zweit einen schönen Spaziergang gemacht, während meine Freundin auf unsere Tochter aufpasste. Bevor wir diese (von unserer Paartherapeutin verordnete) Zeit für uns hatten, haben wir uns nur noch angegiftet (daher auch die Paartherapie). Ich drücke Euch die Daumen, nurit


Nurit

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Antwort auf Beitrag von Sternenschnuppe

Das wird wieder, keine Angst.. Schlafmangel, Hormonumstellung etc. fordern ihren Tribut, bei manchen Paaren geht das einfach über die Bühne, bei anderen Paaren wird das schon schwieriger. Wenn es sich irgendwie arrangieren lässt, nehmt Euch mal Zeit zu Zweit und versucht das regelmäßig in Euren Alltag einzubauen. Das wurde uns nach der Geburt meiner großen Tochter verordnet, als ich nur noch ein Stück heulendes Elend war, weil sie ein Schreikind war und wir alle auf dem Zahnfleisch liefen. Das hat wirklich etwas gebracht, teilweise haben wir nur abends zu zweit einen schönen Spaziergang gemacht, während meine Freundin auf unsere Tochter aufpasste. Bevor wir diese (von unserer Paartherapeutin verordnete) Zeit für uns hatten, haben wir uns nur noch angegiftet (daher auch die Paartherapie). Ich drücke Euch die Daumen, nurit


Susi0103

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Antwort auf Beitrag von Nurit

Naja, gestritten haben wir nicht wirklich. Aber ich hab ihn überwiegend ignoriert. Er war eh nicht viel da (Ausbildung, und viel Berufsschule mit Internatsunterbringung in anderem BL). Ich hatte genug mit mir und meiner Tochter zu tun, da "störte" er. Er akzeptierte das stillschweigend (und wohl auch still-leidend). Beim 2. Kind wars zum Glück anders.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Minidropsim

Bei uns sehr gut, das Schreibaby hat uns eher zusammengeschweisst als auseinandergebracht, wir haben unsere Kräfte gebündelt sozusagen. Wir waren aber auch schon 34 und 39, sodass wir das, was wir erleben wollten, vorher alles gemacht hatten, wir waren innerlich bereits voll auf Familie eingestellt. LG


july1707

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Unser Sohn ist jetzt 2monate und es ist unterschiedlich unsere Ehe Ansicht ist stabiler ich habe das Gefühl das ich für meinen Mann attraktiver bin auch wenn man deutlich sieht wie unförmig ich bin. Allerdings in Bezug auf unser Kind sieht meiner Meinung nach die Welt anders aus er hat keine Geduld, er kümmert sich zwar aber wenn der kleine weint wird er abgeschoben. Weiß da manchmal nicht was ich machen soll. Vielleicht wird es ja besser wenn der Kleine älter ist.


Häsle

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Antwort auf Beitrag von Minidropsim

Ganz am Anfang drehte sich alles nur ums Baby, ganz friedlich. Dann wurde ich unzufrieden und zickig, weil ich in dem Kaff gefangen war. Dann hab ich wieder angefangen zu arbeiten, und es wurde viel besser. Mein Mann war die ganze Zeit friedlich, wie immer.


emmajeytee

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Antwort auf Beitrag von Häsle

Mein Mann ist heute noch so....Kind weint, er schiebt es zu mir. Lass Dich davon nicht irritieren, manche Maenner koennen damit tatsaechlich nicht umgehen. Sei ihm nicht boese. Er hat bestimmt andere Qualitaeten. Meiner macht heute mehr mit unserem 2jaehrigen als damals, er war einfach nicht der Baby-Typ.


Riddle01

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Antwort auf Beitrag von Häsle

dann habe ich noch Hoffnung. Noch zwei Monate zu Hause u dann arbeite ich auch wieder - endlich


blumenfrau

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Antwort auf Beitrag von Riddle01

es war echt schwierig. Die Geburt war schon heftig,lange Wehen gehabt, großer Kindskopf, Dammschnitt 3. Grades. Unser Sohn hat sehr viel geweint in den ersten Wochen. Ich hatte Stillprobleme (nicht psychischer sondern physischer Natur) und dann mehrere Brustentzündungen. Später nach 1 1/2 Moanten Qual und Schmerz hab ich dann abgepumpt. Einfach SCH..... Ich fühlte mich ausgelaugt, müde, kraftlos. Nur der kleine Wurm hat mich gefordert. Aber er war so süß!!!! ich liebte ihn von der 1. Sekunde an! Mein Mann war zwar da, aber mir keine große Hilfe. ich fühlte mich unverstanden, hatte keine großartige Unterstützung.Der viele Schlafmangel, wenig Zeit zu zweit.... Aber es wurde besser! Wir haben dann noch eine Tochter bekommen, da wars besser.