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Welchen Nachnamen bei Hochzeit

Welchen Nachnamen bei Hochzeit

sweet_witch

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Huhu, ich weiß, der Betreff ist nun doch etwas doof formuliert, mir fiel aber nicht ein, wie ich es besser machen könnte. Mich würde mal interessieren, welche Nachnamen ihr nach der Hochzeit angenommen habt, wenn Ihr ein zweites mal geheiratet habt. Hier steht das nun ins Haus und Diskussion im Bekanntenkreis ist groß, was unsere Entscheidung betrifft. Wir werden meinen Mädchenname wieder annehmen. Begründung: Mein Verlobter möchte seinen Nachnamen nicht aber auch nich meinen, da er sagt, er hat mit meinem alten Leben nichts zu tun. Es sei unser gemeinsamer Weg und daher dann eben mein Mädchennamen. Ich kann es voll und ganz nachvollziehen. Trotzdem würde ich gerne mal wissen, wie ihr sowas geregelt habt. lg


shinead

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

Bei uns gibt es meinen "Mädchennamen" im Mai. Gibt keinen anderen bei mir und Junior heißt auch so wie ich.


LoveMum

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

Ich habe ganz klassisch den Nachnamen meines Mannes angenommen. Mit meinem Mädchennamen verbindet mich nichts mehr und den Namen meines Ex-Mannes wollte ich sowieso loswerden. Meine Kinder heißen aber weiterhin so also ziert unser Klingelschild ein Doppelname :-) LG Heike


mf4

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Ich war verheiratet und nahm danach meinen Mädchennamen zurück. Weniger wegen mir aber die Kinder aus neuer beziehung hätten dann wie mein Ex-Mann gehießen und das fand ich seltsam. Würde ich je wieder heiraten (was ich zu 99% ausschließe) könnte ich mir vorstellen, daß jeder seinen Namen behält.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

Meine Nachbarin ist nun das dritte Mal verheiratet und hat beim 3. Mal heiraten den Namen ihres 2. Mannes behalten, da sie nicht schon wieder überall ihren Namen ändern lassen wollte. Sie schließt aber nicht aus, doch nochmal irgendwann den Namen ihres jetztigen Mannes anzunehmen. Ich habe den Namen meines Mannes angenommen. Bin allerdings das erste Mal verheiratet. LG


mf4

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Ich kann mir vorstellen, den Namen meines Mannes anzunehmen... wenn es seiner ist und er mir gefällt aber den Namen seiner ExGattin? Nee.


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Antwort auf Beitrag von mf4

Ich hatte das so verstanden, daß jeder seinen Namen behalten hat - der der Gattin war lediglich der Name des Ex. Das finde ich okay und könnte es mir für mich (im absolut unwarscheinlichen Fall einer Wiederheirat) auch vorstellen: Das hätte den Vorteil, daß ich weiterhin wie meine Kinder heißen kann (die heißen nämlich wie mein Ex), der Neue aber nicht den Namen meines Ex annehmen muß. Gruß, Elisabeth.


Fru

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Ich habe schon nach meiner ersten Scheidung meinen Mädchennamen wieder angenommen,bei der zweiten Hochzeit dann den Namen meines Mannes..... Den werde ich jetzt auch behalten, weil mein Kind so heißt und ich glaub nochmal heiraten muß ich (aktuell, sag niemals nie) gerade nicht wieder... LG


Pamo

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Weder mein Mann noch ich haben unseren Nachnamen geaendert. Es gibt keinen Vorteil dadurch, nur eine Menge Papierkram.


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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

ich habe bei beiden ehen ganz altmodisch den namen meiner männer angenommen. kind ebenso.


azenclu

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ich habe einen name und der ändert sich ob ich heirate oder nicht, egal ob 1mal oder 2mal. und mädchenname? wo sind denn hier bitte? von wegen emanzipation... wieso muss eine frau ihren name ändern wenn sie heiratet? oder ein mann? wir haben selbstverständlich alle beide unsere namen behalten.


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Antwort auf Beitrag von azenclu

ich bin diesbezüglich altmodisch und ich für mich wollte das so. jeder andere kann das machen, wie er/sie will. alles kann, nichts muß. ich muß meine emanzipation nicht nach außen zeigen, leb sie lieber finde es schöner, wenn man schon verheiratet ist, daß alle familienmitglieder den gleichen namen haben. aber das ist geschmacksache.


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Antwort auf Beitrag von azenclu

Ich habe den Namen meines (Noch) - Ehemannes angenommen, weil das auch in seinem Land so üblich ist und ich außerdem meinen Mädchennamen nie gemocht habe. Sollte ich den neuen Mann in meinem Leben heiraten , möchte ich seinen Namen tragen, weil ich ihn über alles liebe und unsere Verbundenheit so auch nach außen dokumentieren. Ich bin da eher altmodisch, das hat für mich auch nichts mit Emanzipation zu tun. Mein neuer Partner würde sich auch , glaube ich, schwer damit tun, wenn ich noch den Namen meines früheren Mannes tragen würde. Meine Kinder haben natürlich weiterhin den Namen meines Mannes und das ist auch gut so, denn sie sind ein (das beste) Resultat dieser ersten Verbindung und das wird sich ja auch nie ändern.


Leena

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...ich lebe, mittlerweile, im Jahr 2011. :-) Ist aber alles sicherlich auch eine Frage der Tradition - wie z.B. in Island, wo es praktisch keine "Familiennamen" in unserem Sinne gibt, sondern "Vatersnamen", und wenn Kasimir Johanns-sohn dann Wilma Friedrichs-tochter heiratet und sie gemeinsam einen Karl Kasimirs-sohn bekommen... dann ist das alles absolut kein Thema. Hier ist ein Nachname aber schon etwas, was "weitergegeben" wird und auch einen Teil der eigenen Identität und Herkunft ausmacht und auch Zusammenhalt bedeutet, man ist eben auch ein "Meier" und ein "Schmidt", und wenn Frau Meier und Herr Schmidt heiraten, finde ich es ganz romantisch, wenn beide - wenn sie denn wollen - einen gemeinsamen Familiennamen haben. Ich "musste" meinen Namen nicht ändern, als ich geheiratet habe, ich habe es ganz freiwillig getan. :-) Ich finde es so einfach schöner, als wenn wir drei verschiedene Nachnamen aus der Haustür gehabt hätten. Selbstverständlich ist für mich nur, dass man heutzutage die Wahl hat. :-)


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Antwort auf Beitrag von azenclu

Ich wollte mein Mädchennamen ändern. Die gesamte Kleinfamilie hat jetzt einen einzigen kurzen Familiennamen und es ist alles schön überschaubar. Jetzt vor kurzem hatten wir wieder einen Fall im Freundeskreis, bei dem das Krankenhaus die Heiratsurkunde der Frau verlangt hat, damit diese den verstorbenen Ehemann sehen darf. Die beiden hatten nicht den gleichen Familiennamen, und das Krankenhaus hatte Gründe die Ehe anzuzweifeln.... Grüße millefleurs


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Antwort auf Beitrag von azenclu

Warum so bissig. ist jedem überlassen ober er den Namen behalten will oder nicht. Hilfe. Ich habe selbstverständlich den Namen meines Partners angenommen. Weil manmeinen Nachnamen immer und überall buchstabieren muß. Bin emanzipiert und entspannt dabei. Das geht auch


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Antwort auf Beitrag von azenclu

hallo wir leben zur zeit im jahr 2011 -das zu deiner ersten fragen - desweiteren was hat bitte den namen des zukünftigen ehemannes annehmen mit emanzipation zu tun ??? gar nichts !!! ich habe frei entschieden und bin nicht genötigt worden es war und bleibt für mich wichtig als familie einen gemeinsamen namen zu tragen und mich nicht wie freunde oder bekannte bei jeder gelegenheit erklären zu müssen !!! mfg mma


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du fragtest noch wo wir hier sind - ich weiß ja nicht wo du bist aber ich bzw. wir leben in deutschland


azenclu

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komisch nur, dass immer frauen sind, die erzählen, dass sie es freiwillig gemacht hätten, der kinder wegen oder damit die familie einen name hat. von männern habe ich nie so was gehört.... ich habe meinen name "behalten" wobei ich heisse wie ich heisse, egal ob verheiratet oder nicht, deshalb ist das "behalten" völlig deplatziert. das gehört zu meiner identität, die sich auch nicht ändert weil ich heirate... und unsere familie hat auch einen name, der ist nur doppelt :) und danke für die info dass wir alle in sind, das war ironisch gemeint. übrigens war D eine der letzten länder dieser welt (!!) frauen zu "erlauben" ihre namen zu behalten, es war erst in 1994 (!!!) möglich...kaum vorstellbar.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von azenclu

.... wie viele unemanzipierte Männer Du kennst. Ich kenne mehrere Familien, in denen der Mann den Namen der Frau angenommen hat. In den meisten Fällen, in denen das Problem anstand, wurde gemeinsam beschlossen, daß man gerne einen "Familiennamen" hätte und dann ebenfalls gemeinsam überlegt, welche Name dafür besser geeignet ist - die Auswahl erfolgte dann nach Kriterien wie internationale Benutzbarkeit (Umlaute machen zum Beispiel viel Ärger, wenn man viel reist, genauso wie das scharfe S), Aussprechbarkeit, Länge, Komplexität (wer buchstabiert schon gerne alle naslang seinen Nachnamen), Lächerlichkeits-Faktor und auch schlicht Schönheit. Ich wähle doch nicht meinen Namen als Familiennamen, nur damit ich Deine Kriterien an Emanzipation erfülle, wenn der Name meines Mannes schöner und praktischer ist. Ich kann nämlich deutlich entspannter mit der Emanzipation umgehen und brauche solche äußerlichen Zeichen nicht.


desire

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Ich finde es nicht gerade "überzeugend" wenn beide Partner verschiedene Namen haben. Hat so einen "brauch ich ja nicht, so können wir uns ja leichter wieder trennen" Charakter. Einen Namen aufzugeben und den anderen anzunehmen war für mich mit der Hochzeit selbstredend, ganz einfach "Mädchenname" deshalb weil eine Hochzeit für mich auch was verändert und ich nun eben nicht mehr Papas Namen wie zu Mädchenzeiten trage sondern den Familiennamen meiner eigenen Familie. Dass es für die heutigen Frauen anscheinend so unheimlich schwer ist ein Stück hinter sich zu lassen und ein neues zu beginnen? Oder hat man wirklich Angst und rechnet quasi schon mit der Scheidung so dass man hinterher keine grossen scherereien hat?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von azenclu

hallo nee ist nicht war mit den männern - ich kenne genug die den namen der frau angenommen haben und stell dir vor das haben diese auch erzählt ach,ja wie schon gesagt du bringst argumente wie identitätsverlust oder gar fehlende emanzipation denen kann ich mich sogar nicht anschließen der geburtsname bleibt mir doch erhalten auch wenn ich inzwischen einen anderen habe - deswegen ändere ich meine art/wesen , persönlichkeit oder was auch immer nicht nee kann dir da absolut nicht zustimmen mfg ach,ja meine antwort war auch überzogen


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von desire

Mit dem Argument solltest Du Dir mal wirklich Gedanken über die Liebe Deines Mannes machen - schließlich hat er seinen Namen behalten und somit keine Scherereien, wenn er sich von Dir scheiden läßt.


desire

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wir haben nicht vor uns scheiden zu lassen. Vielleicht auch ein Unterschied WIE man eine Ehe eingeht und was sie für einen bedeutet. Für mich bedeutet das ein ewiges Bündnis genauso wie für meinen Mann.


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Antwort auf Beitrag von desire

Für mich auch - aber am Namen mache ich das nicht fest. Auch nicht an der Bereitschaft, den eigenen Namen aufzugeben oder nicht.


Caipiranha

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Antwort auf Beitrag von azenclu

Es ist nicht MEIN Name, sondern der Name meiner Eltern. Die Frage ist also, zumindest für mich: möchte ich lieber den Namen meiner Eltern, oder den meines zukünftigen Mannes und ggf. auch den meiner Kinder tragen. Ich für meinen Teil lebe nicht umsonst mit meinem Mann und nicht mit meinen Eltern zusammen, daher war es für mich keine Frage, mich eher, und erst recht nach außen, zu meinem Mann als zu meinen Eltern gehörig zu "nennen". Für mich ist mein Name nicht Teil meiner Identität, da ich auf ihn keinerlei Einfluss hatte, auf das was mich als Person ausmacht hingegen schon.


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Antwort auf Beitrag von azenclu

namen sind schall und rauch, mein "mädchenname" ist hiermit ausgestorben und weißt was? das ist mir wurscht. wie schon erwähnt, emanzipation drückt sich nicht im namen aus. ich finde es unnormal, wenn weiber auf ihrem namen rumreiten. leben die auch sonst eher die männerrolle?


Petra28

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Antwort auf Beitrag von Caipiranha

Nun - nach dieser Logik ist es aber auch nicht der Name deines Mannes sondern der deiner Schwiegereltern...


Caipiranha

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Ist es, und mit dem kann ich besser leben.


Petra28

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Antwort auf Beitrag von Caipiranha

Quasi so, als würde man in eine neue "Sippe" aufgenommen werden.


Caipiranha

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Antwort auf Beitrag von Petra28

Oder die alte loswerden.


SagIchMalNicht

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Antwort auf Beitrag von azenclu

Himmel, wie kann man das so wichtig nehmen. Wir haben uns halt den schöneren Namen ausgesucht, aber einen gemeinsamen Namen wollten wir. Ich persönlich muss immer über die Menschen schmunzeln, die ihren Namen behalten wollen ... damit sie "was Eigenes" haben. In diesem Fall plädiere ich eher für ein Jodeldiplom!


Püminsky

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Antwort auf Beitrag von Caipiranha

Führt aber deine Argumentation ad absurdum, ist also Nonsens. Persönlich kann ich es aber nachvollziehen, wenn Du mit deiner Familie nicht klar kommst und dich so auch gern namentlich abgrenzen willst. Ich bin froh, meinen Namen behalten zu haben. Sonst wär ich eine von 100045 Schmidts in Deutschland geworden - och nö, danke. Und mein Mann ist froh diesen Allerweltsnamen los zu sein. So ists doch schön :) Den Wunsch, seinen Namen zu behalten muss man schon beiderseitig respektieren, da hat keiner mehr oder weniger Recht drauf. Schön ist es, wenn sich beide für einen der beiden Namen entscheiden können mit gutem Gefühl. Ich persönlich mag keine Doppelnamen und auch keine getrennten Namen innerhalb einer Ehe. Aber immerhin bietet das noch Alternativen, wenn es zu festgefahren ist.


Püminsky

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Antwort auf Beitrag von desire

"und ich nun eben nicht mehr Papas Namen wie zu Mädchenzeiten trage sondern den Familiennamen meiner eigenen Familie." Falsch: du trägst den Namen des Papas deines Mannes, also seinen "Jungennamen". Die Begründung ist doch völlig inhaltslos! Warum muss es den Frauen bitte so leicht fallen, ihren Namen aufzugeben und den Männern gesteht man es zu, zu hyperventilieren, wenn das Thema andersherum angesprochen wird? Das ist doch der Kern. Entscheidungsfreiheit. Dabei spielt es dann doch keine Rolle, WESSEN Name weitergeführt wird. Aber gerecht und sinnvoll darf es mittlerweile schon zugehen, hm? "Oder hat man wirklich Angst und rechnet quasi schon mit der Scheidung so dass man hinterher keine grossen scherereien hat?" Eine saublöde Unterstellung, die Du dir andersherum ja auch gerade nicht gefallen lassen hast ;) Schade, dass manche immer noch nicht einheiltich denken können. Es hat doch nichts damit zu tun, was Frau oder Mann gerne möchten. Interessant ist doch eher, mit welchen hanebüchenen Begründungen Frauen bitteschön ihren Namen mit Freude abgeben sollen (immer wieder erstaunlich finde ich da das Argument der Liebe und Zugehörigkeit - was wäre denn der männliche Umkehrschluss?!), die Männer aber nicht müssen. Dass der männliche Name als der "eigene" Name erkannt wird, der weibliche name aber nur als der Name der "Eltern". Da ist bei so mancher wasnicht vorgedrungen zu sein, wie es scheint. Ist doch schön, wenn man zur Namensfindung gekommen ist. Obs nun sein Name oder ihr Name ist oder ein Doppelname oder jeder den eigenen behält - wichtig ist, dass beide damit glücklich sind, und niemandem bösartige Dinge unterstellt werden (weder mangelnde Emanzipation noch manglende Liebe zum Partner oder schon im Vorfeld Scheidungsgedanken). Wie kann man nur so viel in die Namensentscheidung hinein interpretieren?!


Alexa1978

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

... ist ein Stück meiner Identität. Ich verstehe aber auch die anderen Argumente.


Luzie

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

Ich habe ein doppelnamen den von mein mann vorne drann NUR wegen der kinder und meinen dahinter der familienname besteht aus 4 buchstaben ohne selbstlaut muß immer buchstabieren zum hätte mein mann nicht so mit der kroatischen regierung und wegen seinen eltern in kroatien zu kämpfen gehabt hätte er mein mädchennamen angenommen den kann man wenigstens aussprechen wir werden meistens mit meinen namen angesprochen was mein mann überhaupt nicht stört ich finde es ist jeden selbst überlasen wie er heißen möchte mein schwester hat das problem dass sie nach der scheidung den namen ihres ex behalten hat wegen der kinder ihr es hat vor ein paar tagen geheiratet und den namen seiner frau angenommen meine schwester hat mit ihrem neuen partner einen sohn ( nachname vom Vater) und wollten eigentlich im april heiraten ihr problen jetzt welcher name frau kornelia s.... geschiebene l.... geborene b..... die kinder fühlen sich verraten sind 14 und 17 er kann und will ihren (geschiedenen) namen nicht annehmen hängt zuviel drann eine große kanzlei und dr.dr.ren nat drann. das sind namensprobleme Lg Luzie C...-........


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

Ich war noch nicht in einer vergleichbaren Situation, aber ich finde, dass die von euch gewählte Alternative doch die Beste ist! Euch alles Gute!


DFAT2008

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

Hi, ich finde es ist wurscht, beide müssen damit einverstanden sein. Aber noch ein Beispiel... Ein Bekannter (Mann) hat den Nachnamen seiner Frau angenommen, eine Brasilianerin. Er Blond und Deutsch... Jetzt sind sie getrennt und werden sich auch scheiden lassen. Er ist Geschäftsmann und selbststängig und kann den Namen nicht abgeben. Ich finde das sehr speziell, da ja ne weitere Ehe noch mehr Diskussionen aufwirft. Ein Ehemann mit den Namen seiner EX, kann den eigenen Nachnamen nur noch schwierig annehmen, die Neue heisst dann wie, wie die EX ? Also gut überlegen.... Dani


azenclu

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Antwort auf Beitrag von DFAT2008

nur so. in brasilien gibt es seeeeeehr viele schmidts und zimmermanns und und und. blonde leute übrigens auch. .


Maiglöckchen

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

Hi, mein Mann hat meinen Namen (Mädchennamen) angenommen. Er war bereits 1x verheiratet, hatte also schon eine Ex mit seinem Namen, ich hätte maximal einen Doppelnamen genommen. Er wollte aber, dass wir alle den gleichen Namen haben. Also hat er unseren (meinen und den meiner Kinder) Namen angenommen - super schön, wie ich finde, vor allem auch für meinen großen Sohn, der nicht sein leibliches Kind ist. Beate


nociolla

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

Die letzte Zeit habe ich zum Doppelnamen Tendiert , da ich schon heißen möchte wie meine Kinder aber auch wie mein Mann . Ich aber auch verstehe das mein neuer nicht den gleichen Namen haben möchte wie mein Ex . Doch mein Ex wird dieses Jahr noch heiraten und wieder auf seinen Namen . Und ob ich Lust habe das unsere Zwillinge und ich genauso Heißen wie der Scheidungsgrund und die neuen Zwillinge Glaube ich irgendwie nicht , aber da bei mir keine Hochzeitspläne anstehen wird das wohl erst mal so sein . Wenn ich noch mal Heirate mache ich es dann wohl davon abhängig wie alt meine Kinder dann sind , ob Doppelname oder nicht .


wauwi

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

ihren Mädchennamen behalten und nicht den Namen meines Vaters angenommen, hätte ich den Namen wahrscheinlich weitergetragen - ein wirklich selten schöner Name - ( ging damals aber noch nicht). Auch zu Zeiten meiner Hochzeit wäre max. ein Doppelname erlaubt gewesen, da sich unsere Namen von der Art her aber recht ähnlich sind, wäre es ein Zungenbrecher geworden....Na ja, gibt schönere Namen, gibt aber auch schlimmere Namen, unangenehm finde ich nur, dass es mehrere Leute gibt, die auch noch den gleichen Vornamen tragen ( sogar in meiner unmittelbaren Umgebung), das ist manchmal unangenehm und besonders bei Ärzten muss man dann schon aufpassen. Die Problematik war mir damals aber nicht bewußt und auch nicht absehbar.....


Caipiranha

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

Ich habe bei meiner, bisher einzigen, Eheschließung völlig selbstverständlich den Namen meines Mannes angenommen. Doppelnamen finde ich persönlich nervtötend "nix Halbes und nix Ganzes", mein Name stand nicht zur Debatte und das wir seinen Namen als Familiennamen genommen haben, war im Rahmen der Familientradition völlig normal. Zumal man mit dem Namen hier durchaus gewisse "Vorzüge" hat... Verschiedene Namen für mich/uns sinnfrei, da es für uns wichtig ist, Familie auch nach außen durch den gleichen Namen zu demonstrieren, was aber auch sicher dadurch getragen ist, wenn man eben auch eben "nach außen" lebt. Bei einer Zweitehe würde ich meinen alten Namen wegen der Kinder definitiv NICHT wieder annehmen (außer natürlich wir würden ALLE mit ihrem Vater und seiner Familie brechen wollen), sondern auf "getrennte" Namen bestehen. Lediglich im Falle weiterer Kinder würde ich, in Abhängigkeit des Alters der Kinder aus der ersten Ehe, einen Doppelnamen annehmen. Ich kenne viele, die letztlich erst mit Kinder einen Familiennamen gewählt haben, was ich, wenn keine anderen Einflüsse bestehen, immer bevorzugen würde. Jedenfalls nicht annehmen würde ich den Namen einer Ex-Frau bzw. umgekehrt darum bitten, daß bei mir der Name des Ex-Mannes angenommen wird.


Erdbeere81

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Antwort auf Beitrag von Caipiranha

Wir haben uns für den Namen meines Mannes als Ehenamen entschieden, einfach weil er besser klingt. Und das war meine Entscheidung in erster Linie. Ich mag unseren jetzigen Nachnamen wirklich lieber. und man kann mit dem längeren Namen viel schöner unterschreiben :-)))))))))) im falle einer scheidung würde ich ihn der Kinder wegen behalten


granphi

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Antwort auf Beitrag von sweet_witch

bei mir stand mal vor sehr langer zeit ne hochzeit an (1994), aber da ich keinen allerweltsnamen haben wollte, habe ich mich vorerst gegen die hochzeit entschieden. das mit dem eigenen namen behalten gab es damals nämlich noch nicht. heute - falls es denn so mal passieren würde - würde ich gern meinen mädchennamen behalten, schon allein wegen meiner 3 kinder, die ebenfalls so heißen. ich würde mir ganz gern das gesamte umschreiben von papieren und ausweisdokumenten ersparen. aber da das im moment kein thema bei mir ist, brauch ich mir so direkt auch noch keinen kopf machen