Butterflocke
Bei meiner Tochter steht/stand eine OP bevor, weshalb das Blut und natürlich auch die Gerinnungswerte kontrolliert wurden. Sie hat bereits eine Erberkrankung (Thalassämia minor), was aber eigentlich nichts mit der Gerinnung zu tun hat. Nun waren die Gerinnungswerte ein zweites Mal (in der Gerinnungsambulanz abgenommen) nicht in Ordnung, was nun weiterführende Untersuchungen erfordert. Der Arzt in der Klinik VERMUTET das von Willebrand-Syndrom. Ich hab mal ein bißchen geggoogelt und es gibt verschiedene Typen. Dass sie Typ 3 hat, glaub ich nicht, denn das hätte ich doch auch bei kleinen Verletzungen schon bemerken müssen....(oder?). Typ 1 und 2 sind offensichtlich weniger schlimm, erfordern aber Vorsichtsmaßnahmen bei OP´s bzw. Medikamente....(oder?). Kennt sich jemand etwas näher damit aus? Kann/sollte sie überhaupt operiert werden mit diesem erhöhten Risiko? Es sind ja "nur" die Mandeln, die zwar (sehr) oft entzündet sind, aber die man vielleicht auch noch eine Weile "ertragen" kann...?? LG
sorry
Die letzten 10 Beiträge
- Habe ich richtig entschieden?
- Partnerschaft nach Geburt
- Partner kauft kleine Wohnung trotz anderer Pläne
- Trennung in der Schwangerschaft?
- Nach geburt partnr zieht sich irgentwie zurück.
- Partner will mit seiner Mutter verreisen, 6 Monate altes Baby
- Mein Mann kontrolliert mich
- Wie soll ich ihr Verhalten deuten?
- Mein Partner beteiligt sich nicht finanziell – wie würdet ihr reagieren?
- Partner gibt Geld für Ü18 Seiten aus