Kuegelchen
Huhu Mein Mann und ich mußten wegen seinem Job vor etwa 5 Jahren in seine Heimatstadt ziehen. Dort gefiel es mir aus vielen verschiedenen Gründen nicht. Mein Heimweh war groß, Anschluß fand ich nicht und die Stadt selbst...nun ja, es ist eine Industriestadt, wo man nur hinschaut sieht man Dreck und rauchende Schornsteine. Das Haus war/ist mitten in der Stadt an eine stark befahrenen Straße usw. Wieder aus beruflichen Gründen zogen wir vor einem Jahr in meine Heimatstadt *freu*. Es war im Prinzip klar , daß wie wieder in seine Heimatstadt zurück kehren werden, in meiner Heimat wollt er nur eine Weiterbildung von 15 Monaten machen. Nun sind die 15 Monate bald vorbei und mich graust es davor wieder in seine Heimatstadt zu gehen. Was soll ich nun machen? Wir haben drei Kinder, die beiden Großen fühlen sich durch Kindergarten, Krabbelgruppe, die direkte Anbindung an die Natur , den Familienanschluß usw hier auch sehr viel wohler. Und nun ? Scheidung? Wochenendehe? Was alles Quatsch wäre, Scheidung von jemandem den man liebt ist ja eigentlich Blödsinn und eine Wochenendehe geht auch nicht, da er am WE auch arbeitet, sehen würde ich ihn also kaum. Wäre ich egoistisch würde ich aber sagen müssen "Ich habe nur ein Leben und das irgendwo zu verbringen wo ich mich fast schon körperlich unwohl fühle kann es doch nicht sein.,..!" Nur ich will nicht egoistisch sein, will meine Familie zusammenhalten! Ach Sch....ich bin so verzweifelt!!! LG Kügelchen
Wie sieht es im Umland dieser Stadt aus? Gibt es da keine schönen Orte? Wie sieht er den Umzug, und weiß er von Deiner Aversion?
Das Umland ist genau so "häßlich". Und weit weg von der Großstadt können wir nicht ziehen, sonst hat er einen zu langen Weg zur Arbeit:-(. Außerdem wohnen wir dort quasi über seiner "alten und zukünftigen" Praxis, was im Prinzip ja sehr bequem für ihn ist. Würden wir ins Umland ziehen müßte er Miete für ein ganzes Haus zahlen in dem er arbeitet und Miete für ein Haus/Wohnung in dem er wohnt. Und ja, er weiß von meiner Aversion, daß ich deswegen aber schon über eine Trennung nachgedacht habe allerdings nicht. Die Sache ist halt, daß ich zu leichten Depressionen neige, die letzten Jahre in dieser Stadt waren die Hölle für mich! Ich weiß nicht, ob ich das mein ganzes Leben aushalten kann.... LG Kügelchen
Hallo, Umland hab ich auch gleich gedacht. Kann er nicht den Job wechseln, bzw. sich mittelfristig umorientieren, wenn Du dort so gar nicht leben kannst? Wie sieht er die Problematik? Grundsätzlich finde ich es nicht gut, Kinder immer wieder aus ihrem Umfeld zu reißen. Sehe das bei meinem Mann. Seine Eltern haben das immer gemacht und heute hat er keine Freunde von früher, ich dagegen fast nur - und sehe daher wie schön es ist, wenn man Leute lang und gut kennt. Tonic
Unsere Beiträge haben sich überschnitten. Ich würde definitiv nicht mein ganzes Leben irgendwo verbringen, wo ich mich nicht wohl fühle. Zudem bei Dir die Kinder auch nicht in die Großstadt zurück wollen, wenn ich das richtig interpretiere. Ich finde egoistisch, seiner Familie ein Leben an einem Ort zuzumuten, wo sie sich nicht wohlfühlt. Kann er keine Praxis in deiner Heimatstadt übernehemen oder es wenigstens versuchen? Tonic
Das Blöde ist halt, daß er die Praxis seines Vaters übernehmen will und um die Praxis und damit seinen Job zu stärken diese Weiterbildung gemacht hat. Er hat also Jahre in diesen Wunsch gesteckt, das jetzt abzubrechen wäre eine Katastrophe für ihn. Hier in meiner Heimatstadt (Kleinstadt) gibt es keine Möglichkeit einen Job zu finden, das haben wir bereits geklärt. Im Grunde geht es "nur" um mich und meinen mittlerweile regelrechten Hass auf dieses Stadt und diese Situation an der ich auch noch selbst Schuld bin. Ich habe immer gewußt daß er irgendwann mal dorthin zurück ziehen muß, aber ich habe ganz naiv an ein Wunder geglaubt... war sooo verliebt, wollte (und will) ihn nicht verlieren! Eigentlich hätte ich gleich zu Anfang unserer Beziehung sagen müssen "Schatz, ich kann nicht von meiner Familie weg- und in diese Stadt ziehen! Also entweder bleiben wir in meiner Heimatstadt oder wir trennen uns...!". Ja, es war also alles meine Schuld, ich weiß. Aber nun stehe ich da, will niemanden verletzen und sage mir dauernd; "Deine Schuld, also kneif die Arschbacken zusammen, jammere nicht und ziehe um!" Aber das ist so schwer...! LG Kügelchen
Zitat: "Die Sache ist halt, daß ich zu leichten Depressionen neige, die letzten Jahre in dieser Stadt waren die Hölle für mich!" Da frage ich mich, ob du dich den Depressionen einfach "hingibst" oder ob du etwas dagegen tust. Therapie oder so. Man hasst doch eine Stadt nicht einfach "nur so" weil sie hässlich ist. Das klingt für mich nach tiefer verwurzelten Problemen...
Hast Du aktiv versucht, an Deinen Depressionen zu arbeiten? Ich kann mir kaum vorstellen daß eine Stadt so häßlich ist, daß es "die Hölle" ist, dort zu leben. Rede mit ihm. Und zwar ehrlich, aber stell dich darauf ein daß er schockiert sein wird.
wie? Zitat: "Schatz, ich kann nicht von meiner Familie weg...." DEINE neue Familie sind Dein Mann und Deine Kinder. Werd erwachsen zzgl. Anti-Depressionsaktionen. Ja, Du hättest Dich nicht mit ihm einlassen sollen, wenn Du noch nicht von zuhause gelöst bist, und Dir einen Kleinstädter vor Ort suchen sollen. Deine Ehe wird den Bach hinuntergehen, wenn Du so weitermachst.
Wie weit sind denn die Orte auseinander? Vielleicht könntest du dann mit den Kindern am Wochenende zu ihm fahren? Dann hättet ihr mehr voneinander.
Und vielleicht magst du mal schreiben, welche Stadt so schrecklich ist, eventuell kennt sich da jemand aus und weiß Lichtblicke. Mit dem Umziehen ist ja immer diese "Wohin ich auch gehe, ich nehme mich selber mit" Geschichte verbunden.
Er hat oft WE-Dienste oder Nachdienste, wir sehen ihn ja manchmal schon tagelang nicht wenn wir an einem Ort wohnen...:-(
Muß weg, Danke aber schon mal für die bisherigen Beiträge!! Werde heute abend wieder lesen/schreiben!!!! GLG Kügelchen
Naja, das ist aber ein anderes Problem. Und das gehört halt in bestimmten Berufen dazu (zu unserem auch; wir haben so gut wie nie ein gemeinsames freies Wochenende; ist aber nicht schlimm, weil wir uns auch ohne Partner beschäftigen können).
Ich hab ja auch 30 Jahre lang gesagt "ich ziehe überall hin, nur nicht nach X" - Du darfst raten, wo ich jetzt lebe. Und das auch noch gerne (mittlerweile). Das war aber ein ganz schönes Stück Arbeit bis dahin, Arbeit an mir selbst. Was ich aber so gar nicht verstehen kann, ist, dass kein Kompromiss möglich sein sollte. Gut, er will die Praxis seines Vaters übernehmen und deshalb mußt Du in diese Stadt ziehen - das ist ein valider Grund. Das heißt aber noch lange nicht, dass man auch in dem Haus mitten in der Großstadt an einer vielbefahrenen Strasse leben muss. Da muss halt der Kompromiss her: gut, ich gehe mit Dir in diese Stadt, aber wir werden am Stadtrand mit viel Grün wohnen (oder was halt immer Dir wichtig ist). Also, darauf würde ich wohl schon bestehen. Alles Liebe an Euch, Nugua
für mich persönlich die beste variante: wohnung über der praxis vermieten, fahrzeit in kauf nehmen, dafür häuschen im grünen und glückliche familie. es muss nicht a oder b sein. dafür sind kompromisse da. das dein mann nicht auf die übernahme der praxis verzichten möchte, kann nachvollziehen. diese ist sicherlich günstiger als eine fremde "nicht verwandte" praxis. lg suki
Ja, ohne Partner beschäftigen kann ich mich auch:-). Aber wenn man nur noch Gespräche mit Kindern unter fünf Jahren führen kann dreht man durch. LG Kügelchen
Wir wollen auch irgendwann , so in etwa fünf Jahren, ins Grüne ziehen. Aber bis dahin "vergeude" ich meine Zeit in dieser Stadt. Wobei es noch gar nicht sicher ist, die Praxis muß ja laufen und genug abwerfen. Und eine Praxis, auch eine bereits bestehende, zu "verjüngen" und zu erweitern kostet ähnlich viel wie ein Hausbau. Kann also gut sein das laaaaange Zeit kein Geld für ein Häuschen im Grünen da ist:-(. Und was mir zu schaffen macht ist, daß ich es kommen sah, aber aus vielen Gründen nicht angesprochen habe. Ich dachte wenn ich sage ich ziehe nicht mit trennt er sich. Ich dachte niemals er liebt mich so sehr, daß es für ihn ein Grund sein könnte sich in meiner Heimat beruflich was aufzubauen also habe ich brav "Ja" und "Amen" gesagt wenn er on den Umzugsplänen sprach. Und nun haben wir den Salat. Es macht mir enorm zu schaffen, daß ich ihn damit eigentlich wenn man es ganz genau nimmt belogen habe. Und ich kann verstehen wenn jemand denkt daß ich auf hohem Niveau jammere bzw denkt "Selbst Schuld", jetzt muß sie es halt ausbaden. LG Kügelchen LG Kügelchen
Die Stadt oder den Kreis magst du uns nicht verraten? Wenn jemand so einen Beruf hat UND eine Praxis in der Familie ist, ist es wirklich unfair, erst nachdem alles festgeklopft ist, damit rauszurücken, dass man "da" aber nichtmal tot am Zaun hängen wollte. Am besten erklärst du es jetzt so, dass du dich "hier" so wohl fühlst, dass du beim Gedanken an den Rückzug ganz depressiv wirst.
Dann musst du dir halt erwachsene Gesprächspartner suchen. Und/oder einen Job. Das hilft. Ich bin auch in die "Heimat" meines Mannes gezogen. Es hat fast zwei Jahre gedauert, bis ich hier Anschluss gefunden habe. Wenn ich davor nicht schon meine Arbeit gehabt hätte, wäre ich verrückt geworden.
ja, Du hast im Hinterkopf immer gehofft, dass Ihr in der Kleinstadt bleibt. Und Dich nie von deinem alten Zuhause gelöst. Waren die 3 Kinder so ein bisschen auch Bindemittel? Weisst, eine Verwandte von mir blieb auch am Ende zuhause kleben, und vorher gefiels ihr nie woanders (obwohl Mann Beruf hatte, der Mobilität evrlangte; was ihr klar sein musste). Es kam, was kommen musste: Mann begann Affäreen, am Ende Mann weg, Kind weg. Mega-Gau. Jede Geschichte ist anders. Schon klar. Aber Du solltest den Gefahren ins Auge sehen. Erforsche die Gründe für deine Heimattreue, die Du nicht mal wegen dem angeblich geliebten Mann brechen kannst. Und schließlich hängen noch 3 Kinder dran.
Ich kann mir keine Stadt vorstellen, die so hässlich und schrecklich ist,Maß ich Depressionen bekäme. Aber ich bin wahrscheinlich auch ein Mensch, der sich immer an irgendwas positives klammert...und ich bin da zu Hause, wo mein Mann und meine Tochter sind. Vielleicht solltest du dir in der Stadt irgendwelche Kurse suchen zu denen du gehen kannst um neue nette Leute kennen zu lernen. Die haben dann ja auch oft Insiderwissen, wo es schön ist. Jede Stadt hat auch was schönes! Man muss es nur suchen! Da bin ich mir sicher. Du hättest wohl besser vor Jahren schon reinen Wein einschenken sollen...nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und ein Kompromiss muss her. Vielleicht tatsächlich die Wohnung über der Praxis vermieten und an den Stadtrand ziehen.
Wohnung vermieten und am Stadtrand wohnen wo Du Dich auch wohl fühlst. Das ist ein sinniger Kompromiss bei dem beide Seiten ein bisschen zurück stecken und beide ein bisschen das bekommen was sie möchten. Dann muss er eben etwas weiter fahren, im Gegenzug bekommt er eine gut gelaunte Frau :-)
Hab jetzt nicht alles gelesen und ob Du die Frage evtl. schon beantwortet hast: wie weit ist denn die "schlimme" Stadt von Deiner Heimatstadt entfernt? Grundsätzlich würde ich schon versuchen, mich in der Stadt des Mannes zurecht zu finden, bin auch schon etliche Male umgezogen. Vielleicht kannst Du ja aus der Wohnung über der Praxis eine schöne Oase machen? Das wirkt oft Wunder. LG Chrissie
Für die schöne Oase fehlt leider das nötige Kleingeld:-(. Alles wird in die Zukunfts/Praxisplanung gesteckt. Wir leben mit Eiche rustikal Möbeln der Schwiegereltern:'(.... LG Kügelchen
Dann musst du darüber auch nochmal mit ihm reden! Wenn schon in die Stadt und in die Wohnung ziehen, die du so gar nicht magst, dann aber wenigstens schön herrichten. Geht ja auch Stück für Stück. Mein Mann und ich wünschen uns sonst immer zusammen zu Weihnachten und Geburtstagen von der ganzen Familie zusammen Möbel, die wir uns mal eben so nicht leisten können. So haben wir unser Sofa, unseren Esstisch und den Kleiderschrank nach und nach bekommen. Und wenn man selbst ein bisschen kreativ ist und Regale aus Holz selber zusammen schraubt, man kann auch Betten relativ einfach selber bauen, alte Möbel neu lackieren und so, dann wird es auch gar nicht so sehr teuer und du hättest was sinnvolles zu tun :-)
Du beantwortest keine Frage, sondern bestehst darauf, dass alles Scheixxe ist dort. Wo? Wie weit auseinander? In welchen Möbeln wohnt ihr jetzt? Hattest du keine Möbel, bevor ihr zusammengezogen seid? Musst du dein Geld auch in die Praxis buttern? Glaubt dein Mann am Ende, dir läge was an seinem Berufsleben?
Es ist eine große Stadt in NRW, umgeben von Kraftwerken und jede Menge Industrie. Die Wohnorte liegen etwa 250km auseinander. Unsere Möbel sind "Behelfsmöbel", also einiges von den Schwiegereltern in dunkler Eiche rustikal, angeblich antik, abgewetzt und nach Nikotin riechend (wie die gesamte Wohnung, da die Schwiegereltern die dort wohnten Raucher sind). Zudem noch ein paar wenige Möbel von Ikea, schnell zusammen gekauft. Alles sehr düster da meine Schwiegereltern/ mein Mann da drauf stehen. Meine Möbel stehen in unserer Wohnung in meiner Heimatstadt in der wir noch wohnen. Die findet mein Mann häßlich:-(. Ich wollte einige schöne Stücke mitnehmen, das will er aber nicht. Nein, ich bittere kein Geld in die Praxis da ich kein eigenes Einkommen habe. Und ja, mir liegt was an seinem Berufsleben.. LG Kügelchen
Ich würde nie Möbel zusammen kaufen, die mir nicht gefallen. Und wenn es da so große Differenzen gibt, müsst ihr reden. Bevor die Möbel wo stehen. Ruhrgebiet?Da gibt es aber auch sehr schöne Ecken. Wenn du klar sagst, du wirst da krank, dann müsst ihr pendeln...
Hallöchen, sei mir nicht bös, aber ich werd grad nicht schlau aus dem, was Du schreibst. Alles Geld soll in eine Praxis - was für eine by the way - fließen, die offenbar bereits etabliert ist, aber wo es offenbar unsicher ist, ob sie Euch ernähren wird? Dazu noch in einer Umgebung, die Dich depressiv macht. Und dein Mann ist dagegen, dass Du Dich dort so einrichtest, dass Du Dich wohlfühlst - sprich er mag Eure gemeinsamen Möbel offenbar nicht -, obwohl er selber scheinbar nur selten daheim ist? Für mich hört sich das irgendwie nach einem größeren Problem an als nur der Umzug in die ungeliebte Ruhrgebiets(?)Stadt. Auf so etwas würde ich mich auch nicht einlassen wollen, hätte das aber schon sehr viel früher sehr deutlich kommuniziert! Sag Deinem Mann, wie es Dir damit geht, sag ihm auch, dass Du lösungsbereit bist, er aber auch seinen Teil dazu beitragen muss, beispielsweise zumindest was die Einrichtung der Wohnung angeht!
Sehe ich auch so. Du musst mit ihm reden und er muss auch kompromissbereit sein. Wenn er dich liebt, ist er das auch! Wenigstens was die Einrichtung angeht, sollte er dir entgegen kommen. Ok im Ruhrgebiet...da ist die hässlichste Stadt die ich kenne Gelsenkirchen...aber wenn es so zentral im Ruhrgebiet liegt, dann kann man sehr gut in einer anderen Stadt, die schöner ist im Ruhrgebiet wohnen. Dann muss er eben einen längeren Arbeitsweg in Kauf nehmen und die Wohnung über der Praxis wird vermietet. Wo ziehen denn deine Schwiegereltern hin, wenn ihr in deren alte Wohnung zieht?
Da mußte ich trotz meiner blöden Situation mal lachen...Es ist fast genau so wie Du schreibst:-) (Ernähren wird uns die Praxis schon, aber sie wird um ein vielfaches vergrößert, da muß man sehr genau planen.) Alles total wirr...aber das ist mein Leben momentan...und wenn man es nüchtern aufschreibt klingt es nach einer Sitcom... LG Kügelchen
es kann doch nicht so schwer sein, mit den möbeln kompromisse zu finden?! wenn jeder dem anderen etwas entgegenkommt hat jeder was das ihm gefällt und jeder was, wo er eben zurückstecken muss.
mit deinem Mann reden! Alles was Du uns hier schreibst, muss Dein Mann wissen, am besten in einer entspannte atmosphaere, lade ihm OHNE KINDER (hab auch drei, weiss von was ich rede) ein zum essen oder Picknick oder was auch immer und mache Dir VORHER eine liste mit Moeglichkeiten, ob die situation zu regeln. Vielleicht (sicher ) hat er auch eine gute Idee? Zieht an einem Strang, dann findet Ihr auch eine Loesung. Lieben Gruss, Annette
Reden ist mein Problem. Ich konnte noch nie (außer in/an meiner Arbeit) sagen was ich will. Ich will es immer allen recht machen , brauche totale Harmonie. Sogar ein bischen streiten in der Ehe mußte ich mühsam lernen. Ich befürchte immer gleich die schlimmsten Konsequenzen wenn ich mal einen (ernsten) Konflikt mit wem auch immer habe. Ich will höflich sein, keinen Unfrieden haben usw. Ich kann lächelnd "Ja" zu allem sagen , mich umdrehen und mich ärgern weil ich schon wieder etwas mache was ich nicht will. Okay ich schweife jetzt ein wenig ab...aber ich könnte z.B: noch nie ein Geschenk umtauschen weil ich denke das ist unhöflich oder so. Auch wenn das Geschenk häßlich, zu groß oder warum auch immer unpassend ist. Mein lieber Mann...da habe ich noch eine Menge Arbeit vor mir... LG Kügelchen
der zwischen meinem Heimatdorf und seiner Heimatstadt liegt. Er wollte absolut nichts ins Dorf, ich nicht in die Stadt. Der Ort hier ist ein bisschen Dorf und ein bisschen Stadt. Wir müssen viel fahren ( zu unseren Eltern, Freunden) und haben deshalb auch 2 Autos. Aber es war eine gute Entscheidung, wir haben hier mittlerweile ein Haus gekauft und ich einen Teilzeitjob gefunden. Ich habe mein Dorf die ersten Jahre stark vermisst, aber irgendwann doch festgestellt, dass ich hier längst angekommen bin. seit 10 Jahren wohnen wir hier! LG und alles Gute für euch!
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