Elternforum Partnerschaft

vallie frage...

vallie frage...

Mitglied inaktiv

Beitrag melden

du schreibst in einem beitrag: "aber ihre liebe zu mir hätte sie nicht besser vermitteln können" magst du veraten was deine mutter da gemacht hat das du jetzt soetwas sagen kannst? nur weil es mich interessieren würde:-) sisyphos, die gerade selber am zweifeln ist ob sie gelibt wurde bzw. ob sie ihren kindern genug liebe gibt...


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

ich habe mich immer und zu jeder zeit von meiner mutter geliebt gefühlt, auch wenn ich ab 10 ein schlüsselkind war. wir hatten bis zu ihrem tod vor 6 jahren eine sehr zärtliche art miteinander umzugehen, wir haben sehr viel körperkontakt gehabt. meine mutter hat auch immer zu mir gesagt, daß sie mich liebt, daß ich das wichtigste und beste in ihrem leben bin. sie hatte viel kummer und trotzdem hat sie mir eine glückliche kindheit beschert. ich habe bis ich in die schule kam bei ihr im bett geschlafen und als ich mit 21 meinen ersten richtigen liebeskummer hatte, bin ich auch zu ihr ins bett gekrochen, ebenso als mein vater starb ( da war ich 22 ). ich bin der meinung: mehr geht nicht. ich bin keine bauklötzchenmama, aber ich denke, ich schaffe es, meinen beiden kindern ebenso viel liebe zu vermitteln, wie meine mama mir. ich vermisse sie grenzenlos.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

hört sich wirklich nach einer gute beziehung an. das tut mir leid für dich das sie nicht mehr bei dir ist..... lg s


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Finde es grenzenlos toll, wie Du über Deine Mutter sprichst. Das würden sich sicher mehrerer Mütter auf der Welt sich wünschen! LG fru


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

...


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Jetzt sind mir gerade die Tränen gekommen, als ich Deinen Beitrag gelesen habe... "meine mutter hat auch immer zu mir gesagt, daß sie mich liebt, daß ich das wichtigste und beste in ihrem leben bin". Das ist genau das, was ich meiner Tochter immer wieder sage und meine Mutter nie zu mir gesagt hat.