Mitglied inaktiv
Hallo nochmal! Danke für Deinen Beitrag. Du hast definitiv recht damit wenn Du sagst, dass es unfair ist zu sagen "Du rennst ja auch dauernd zum Fußball, also wunder Dich nicht über das schlechte Verhältnis zu Deinem Sohn". So habe ich das auch nicht gesagt und gemeint! Ich habe gesagt, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Faktoren hier eine große Rolle spielt. Also - die ganze Woche arbeiten (mache ich übrigens auch), seine Ruhe wollen (also rumschnauzen wenn das Kind beim Fernsehen stört), die Alltagspflichten komplett der Mutter überlassen UND das Wochenende auf dem Fußballplatz verbringen, dazu führt dass er eher mich als seine ständige Bezugsperson ansieht. Seine Fußballbegeisterung werfe ich ihm ganz sicher nicht vor (in ein paar Jahren geht der Kleine bestimmt mit), aber ich würde mir wünschen, dass er die Zeiten, die er dann bei seinem Hobby verbringt, anders ausgleicht und nicht mies gelaunt davon nach Hause kommt. Naja, es ist bestimmt nicht ganz richtig rübergekommen, und dafür werde ich mich auch bei meinem Mann entschuldigen. Auf jeden Fall vielen Dank für die Antwort.
Hast du das mal deinen Mann auch so gesagt, wie hier. Jeder von euch hat seine Aufgaben. Und jeder hat seine Hobbys. Aber ihr seit auch Eltern. Und das muss sich auch vereinbaren. Das niemand zu kurz kommt. Und es kann auch nicht sein, dass du dann viel mit deinen kleinen machst und dein Mann will nur Ruhe. Dann hätte er sich überlegen müssen, ob er Kinder auf die Welt zu setzen. Durch das Schimpfen deines Mannes fühlt sich auch dein Sohn nicht wohl und sucht bei dir Trost. Das ist doch normal. Ich hoffe die Erziehungsberatung hilft euch. Vor allem, dass die Augen deines Mannes mal geöffnet wird. Und das ihr als Eltern auch zusammen arbeitet und nicht gegeneinander. Ich bin gespannt, wie es bei euch weiter geht. LG claudia
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