Mitglied inaktiv
ich hab das Gefühl es nicht mehr so richtig wirklich zu sein. Irgendwie fehlt mir etwas. Wie geht es euch so?
immer glücklich sein geht a) nicht und ist b) auch nicht erstrebenswert, denn sonst könntest du ja keine glücksmomente erleben. zufriedenheit. das ist das, was man ansteuern sollte/kann. ich bin grad etwas unzufrieden, liegt aber ausschließlich an mir selbst.
man vallie. du solltest ECHT beruflich in psycho machen! meine psychoberaterin, die ich nun tatsächlich aufsuche, wollte von mir wissen ob ich die kompetenz zum glücklichsein habe. darüber denke ich seither streng nach. des weiteren meinte sie, glücklich sein, bedeutet die glücklichen, kurzen momente im leben zu bemerken und einzufangen. immer glücklich gibt es nicht.
gut dann nennen wir es momentane totale unzufriedenheit mit mit und meinem leben
ICH weiß es, bei mir....
solltest du mich meinen, ich muß lernen eben diese momente (die ich gerade durchaus kurzfristig haben darf) auch zu geniessen. ohne dabei im kopf zu haben, was alles noch ansteht. ich bin ein existenzphobiker (selbstdiagnose) und mein glas ist immer halbleer. und ich muß aufräumen, damit fang ich gerade an (in der küche, meine küche war noch nie so klinisch rein!)
gut, dann weiß ich das jetzt auch. meinte allerdings die ap. komisch ist nur, einstein, wenn du außer haus bist, dann ist das NICHT so mit der aufräumerei etc. deine küche WAR schon klinisch rein.
echt? lass ich die sau bei dir raus? ich werde das nächste mal deine schränke auswischen! ich kann das jetzt!
na die sau nicht, aber du bist einfach frei. zwar nicht lang aber doch. wird ja jetzt auch anders werden, also ich meine länger.
Glücklich, im moment mit meinem Mann und meinem Kind sehr. Gleichzeitig unglücklich in anderen Bereichen meines Lebens. Wäre aber ja sonst langweilig
wenn in sämtlichen Bereichen des Lebens alles Glatt laufen würde.
Lg Mareike
dann kommt zur diagnose noch zwanghaftigkeit! und ewige schuldgefühle. man, dicke baustelle! aber du hast recht. ich bin aber mehr denn je existenzphobiker, ich hoffe zu unrecht.
Möchte auch für jeden Perfekt sein. Musste das Jahrelang in meiner Familie vorleben. Das ging leider nach hinten los. Weil ich mich völlig vergessen haben. Das ist bei mir eine Baustelle. Es gibt noch viele aber das fühlt den Rahmen. Glücklich bin ich, wenn ich sehe, wie meine Kinder sich entwickeln. Wenn sie einfach zufrieden sind. Das ist für mich Glück. Unzufrieden bin ich selber. Weil ich bis jetzt nicht kapiert habe, das ich nur gewisse Grenzen habe. Und die voll ich über die Grenzen hinaus. Und verzettel mich immer wieder. Daran arbeite ich auch noch. Aber wie schon Vallie gesagt hat, kann man kein Glück ermessen. Man fühlt es und man sollte wirklich an die Zufriedenheit arbeiten. LG Claudia
Hi! Ist es die Pflicht Deines Partners, Dich glücklich zu machen? Was kann er tun, wenn Du mit Dir unzufrieden bist? Man neigt dazu, dem Partner an der eigenen Unzufriedenheit die Schuld zu geben. Aber Du bist immer noch Deines Glückes Schmied. Wenn Du unzufrieden bist, mußt du etwas dagegen tun. Sport, Hobby, Freunde treffen. Dann wirst Du merken, daß auch Dein Partner wieder "attraktiver" für Dich ist - weil Du mit Dir selber zufrieden bist.
total unzufrieden mit sich SEIN ist okay. Aber es BLEIBEN ist naja nicht selten Selbstverschulden.
Ich würde es so beschreiben: ich bin sehr zufrieden mit meinem Lebn, würde nur wenig ändern wollen und glücklich ....mit all den Macken, die unsere Familie zu bieten hat und die es täglich gilt zuertragen, zu tolerieren nd zu lieben..... Ich liebe mei Lebn, auch wenn es nicht immer einfach ist. Das Leben ist halt kein Ponyhof und mit all seinen Tieren ein wilder Zoo....
privat bin ich glücklich, eindeutig.
beruflich könnte ich eher in die gruppe potenzieller amokläufer geraten....
warum bist du unglücklich? was passt nicht in der beziehung?
claudia
meistens unglücklich und extrem unzufrieden. liegt nur an mir und es ist so schwer daran etwas zu ändern ![]()
reihe mich in die unzrufriedenen ein.
habe alles was frau glücklich macht, mir mangelt es an wirklich nichts.
trotzem habe ich immer das gefühl, irgendwas ändern zu müssen bzw. was zu verpassen.
würde gerne eine berufliche veränderung haben wollem, ist aber unmöglich.
deshalb muss ich an mir arbeiten und dankbar sein für das, was ich habe.(scheiss satz oder?)
ich kann mich innerlich nicht damit abfinden, dass ich mit bald 40 die nächsten jahrzehnte noch genau das gleiche mache. das ist irgendwie so elendig glatt durchgeplant. da habe ich keinen bock drauf. ![]()
Ich kann das schon nachvollziehen, dass man nicht ewig das Gleiche machen will, aber das kann man doch aendern. Ich bin auch so eine, die mindestens alle 10 Jahre (das war der Plan, noch hab ich es keine 10 Jahre irgendwo ausgehalten) einen neuen Job suchen will. Da tun sich bei mir immer irgendwelche tueren auf.
Mir geht es ähnlich; war immer viel unterwegs, den längsten job hatte ich 5 Jahre, und wollte auch nie ein Haus oder so. Jetzt habe ich Mann, Kind, Haus, liebe irgendwie alles, und dann auch wieder nicht (wenn ihr versteht, was ich meine). Bin jetzt über 40, und denke immer öfter: hier soll es jetzt also zu Ende sein?! In 30 jahren ist das Haus abbezahlt... Naja, ist wahrscheinlich die berühmte Midlife crisis - passt ja vom Alter .-) Oder ich schieb's auch mein Sternzeichen 'Fische' - die schwimmen ja auch in zwei entgegengesetzte Richtungen und sind nie 'angekommen' bzw. in meinem Fall zufrieden mit dem, was sie gerade haben...
ich habe mich letzten herbst überall beworben. möchte in meinem job eigentlich bleiben, nur in einem anderen aufgabenbereich. aber absolut unmöglich da was zu finden. bin auch über 10 jahre an dieser stelle und langsam finde ich es sehr öde. wenn wir mein gehalt nicht unbedingt bräuchten , würde ich beruflich ganz woanders wandeln.
Ich bin glücklich. Ich glaube aber, dass hab ich mir auch verdient. Habe in den letzten Jahren genug mitgemacht. Am Ende ist es aber auch eine innere Bereitschaft, glücklich zu sein, ohne die es nicht geht, denke ich.
Ja, ich bin glücklich. Auch wenn es immer ein paar Kleinigkeiten gibt, die noch besser sein könnten. Klar finde ich es nicht sooo prickelnd, jeden Tag zur Arbeit zu müssen und da die nächsten zig Jahre Tag für Tag doch immer fast das selbe machen zu müssen. Aber immerhin habe ich noch Arbeit, die regelmäßig bezahlt wird, und in der man ab und zu auch mal kleine Erfolge erzielt. Und ich hab liebe Kollegen. Meine Ehe ist auch nicht mehr ganz so schmetterlingsreich wie vor 10 Jahren. Aber wenn ich sie mit anderen Ehen in meinem Umfeld vergleiche, ist sie immer noch klasse. Und wir haben die wundervollsten Kinder. Meine Figur war im Lauf der vergangenen 40 Jahre zwar schon mal besser, meist jedoch eher schlechter als jetzt. Und auch die Wehwehchen wie Rückenschmerzen oder so habe ich inzwischen im Griff. Mit etwas Glück sind wir in ein paar Jahren sogar schuldenfrei. Meine Ziele im Leben waren eigentlich nie so ausgefallen: Eine zufriedene Familie, eine gesicherte Existenz, passable Gesundheit und ab und zu mal ein paar Minuten für mich. Klingt banal, aber ich finde, solche Dinge sind bei Weitem nicht selbstverständlich. Und all das habe ich jetzt :-) Wenn abends die Kinder im Bett liegen und ich mich noch mal auf ihre Bettkante setze, um sie anzusehen, wird mir jeden Tag klar: Ich war noch nie im Leben so glücklich wie in den letzten 2 bis 3 Jahren. Dafür bin ich wirklich dankbar.
Meinst du jetzt deine Partnerschaft, oder generell? CW
... läuft mein Leben so gut, dass ich mich schon als glücklich bezeichnen möchte. Ich habe den passenden "Topfdeckel" gefunden, mein Sohn ist trotz Pubertät angenehm und gerät wohl, den Traumjob habe ich ohnehin schon seit 10 Jahren. Meine Eltern sind gesund und fit, auch der Familie meiner Schwester geht es gut. Natürlich gibt es immer wieder Phasen, in denen ich mit meiner finanziellen Situation hadere (es ist einfach zu wenig Geld da, großer Urlaub oder Luxus ist nicht drin), oder mit meiner Figur (da ist dann eben zuviel da *g*) oder, dass ich meinen Freund nur jedes zweite WE sehe und die restliche Zeit hier alles allein stemmen muss. All dies schmälert aber nicht mein Bewußtsein, glücklich zu sein. Und auch ich finde, ich hab das absolut verdient
und vielleicht bin ich gerade deswegen glücklich? Ich hatte z.B. letztes Jahr um diese Zeit einen (kleinen) Bandscheibenvorfall und im November eine ziemlich unangenehme Zahn-OP. Das sind sicher Tage, an denen ich mich nicht ganz so toll fühle, ABER, in Relation gesehen sind das einfach Peanuts im Vergleich zum Gesamtbild meines Lebens. Mein Chef meinte damals, ich hätte einfach eine positive Grundeinstellung (ich war nach dem Bandscheibenvorfall nur wenige Tage arbeitsunfähig und nicht wie andere wochenlang). Egal wie, ich hoffe natürlich, dass alles weiterhin so gut läuft!
Ja, bin ich. Endlich. Habe meine psychischen und physischen Altlasten entsorgt, mich mit den Dingen die ich momentan nicht ändern kann arrangiert. Ansonsten - ja, ich bin glücklich. Sehr sogar. Allerdings hängt Glück tatsächlich von mir selber ab. Mich kann niemand anderes glücklich machen. Gruß K.
Ja, bin ich. Seitdem ich mich nicht mehr von meiner Mama beeinflussen lasse und meinen Mann so akzeptiere, wie er ist (mit seiner Krankheit halt nicht ganz so belastbar) - bin ich wirklich glücklich. Aber bei mir war es die Loslösung von meiner Mutter, die mich immer noch sehr, sehr beeinflußt hat (ich bin 36!!!) und mich einfach nicht meine Fehler machen lassen konnte.
Das hört sich jetzt vielleicht ziemlich komisch an - aber wie fühlt sich das eigentlich an 'glücklich sein'? Du schreibst 'sehr sogar' - ist es jetzt eine innere Zufriedenheit? Ich kenne auch diese kleinen Glücksmomente - aber eben auch soooo viel mehr schwarze Momente... Liegt es nun an mir, diese Glücksmomente zu sehen und zu sagen: ich bin glücklich. und das andere nicht so schwarz zu sehen? Oder hat man einfach, wenn man glücklich ist, keine (oder nur wenige) schwarzen Momente? Ist das irgendwie verständlich?
... nur manchmal ein wenig maßlos. ![]()
glücklich nein zufrieden- weil ich meine arbeit liebe, eine neue wohnung habe und ein neues auto................. zum glücklich sein-fehlt mir ein partner, den ich mir von herzen wünsche. es ist langsam langweilig-alleine auf dem sofa-abends zu hocken lieben gruss monschischi
Ist das nicht für jeden etwas anderes? Ich z.B. bin glücklich wenn ich alle meine Lieben um mich habe wir Zeit füreinander haben ich am Ostseestrand meine Füße in den Sand buddeln kann . . . Den Rest der Zeit bin ich meist recht zufrieden, habe im letzten Jahr mein Leben geändert (drittes Kind rausgequetscht, Umzug in familienfreundliche Wohnung u. Umgebung). Glücklich war ich, als vom Vermieter die Zusage kam. Und dass ich es angegangen bin, die Wohnsituation zu verändern. Ich habe also was geschafft! Vielleicht muss man erst aktiv werden, um glücklich zu sein? Glück als Dauerzustand gibt es m.M.n. nicht und wäre auch mitnichten erstrebenswert. Es sind die "kleinen" Momente, man muss sie "sehen". Glücksmomente sind manchmal leise und ruhig, manchmal kribbelig oder laut... "Das" Glück gibt es nicht. Ist eine Katze, die auf der Ofenbank schnurrt zufrieden oder glücklich? Ist das nur eine mentale Sache? Kann man lernen, den Blick für solche Momente zu schärfen? LG Jana
dieses unglücksgefühl habe ich auch immer wieder und mal öfter und mal weniger öfter und ich frage mich auch oft ob es wirklich das ist oder ob es noch mehr geen könnte, aber was solls. ändern wird es nichts.
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