Mitglied inaktiv
Hallo mal an Alle, Ich möchte erts mal euch die Fakten erzählen: Der Vater und ich sind vor 4 Jahern zusammen gegekommen. Im 6.Monat hat er sich dann vbon mirgetrennt. Dann war ich 8 Monate mit meiner Tochter allein. Dann habe ich einen Nervenzusammenbruch. Ich bin dann 4 Monate in eine Klinik. Als ich dann nach Hause gekommen bin, hat mir mein Ex gesagt, dass meine Tochter auch jetzt noch bei seiner Mutter zubleiben hat. Ich solle mir erst wieder eine Wohnung suchen und einen Job und mich von dem Mann trennen, den ich in der Klinik kennengelernt habe. Das habe ich alles gemacht. Habe mich getrennt. der Mann bekomm von der Familie nie eine Chance. Habe mir eine eigene Wohnung gesucht und bin wie das gericht es verlangt einen Job gesucht. Außerdem habe ich mir einen Therapeuten gesucht. Außerdem bin ich 1,5 Jahre jedes 2. 'Wochenende von Wiener Neusadt ins Salzkammergut gefahren, die kleine geholt, und bin nach hause gefahren und 2 Tage später die Kleine wieder zur Oma wiedr zurück gebracht. Das sind rund 500km alle 2 Wochen. Nach 1.5 Jahren bin ich dann ins Salzkammergut gezogen. Um mir die Kleine wieder zurück zu holen. Das ist im Sommer eine Jahr her. Im Movember habe ich dann in Wien einen Mann kennen gelernt und wir haben seit dem eine tolle Beziehung. Seit Jannuar haben der Vater und ich das gemeinsame Sorgerecht und das Aufenthaltbestimmungsrecht ist bei mir. Ich habe auch keien Auflagen. Nun habe ich mich mit meinem Freund entschieden, dass wir zusammen in Wien in seine Wohung ziehen, 90m2 Eigentum, kosten rund 500.- Er hat sein Gästezimmer in ein Kinderzimmer umgewandelt und ich habe die Kleine auch schon im Kindergarten angemeldet. ABER: mein Ex will nicht dulden, dass ich nach Wien ziehe. Er will, dass ich mit der Kleinen Hier bleibe. Sie ist die letzen 2 Jahre hier in der Gegend aufgewachsen. Die Oma wohnt hhier, er wohnt hier und ich hab auch mit der Kleinen hier zu bleiben. Wenn ich nach Wien will, dann ohne Kind!!! Man muss dazu sagen, dass er las LKW Fahrer, ist von MO-FR nicht zu Hause und am WE hat er die Kleine. Und in Wien leben alle die mir am Herzen hängen. Mein Sohn, der zZ wegen der Schule bei meiner Mama lebt, meine Eltern und all meine Freunde. Von meinem Partner mal ganz abgesehen. Kann mir jemand einen Tip geben, wie ich damit umgehen soll? Ich habe keine Kraft mehr nur zu Kämpfen. Ich will doch nur mal endlich glücklich sein. Und mit meinem Freund habe ich das 1. mal das Gefühl, eine Familie zu haben!!! Bitte nicht böse sein, ist etwas länger geworden. lg
was ein kuddelmuddel.... ich weiß ja nicht, wie die österreichischen gesetze sind, aber die deutschen besagen, daß der vater bei gemeinsamem sorgerecht sehr wohl mitentscheiden kann.....man erinnere sich an den fall effenberg, die mutter wollte nach usa mit den kindern, hat herr strunz verhindert, obwohl er sich nicht gerade aufopfernd um seine kinder gekümmert hat. da wirst du dich wohl an das jugendamt wenden müssen und dann ggf an einen anwalt!
Hallo! Ich schließe mich der Vorschreiberin an und denke auch, wenn es wie bei uns in Deutschland abläuft, Du sicher das Einvernehmen des Vaters benötigst. Am besten beim Jugendamt erkundigen, wurde aber ja schon geschrieben. Was die emotionalen Belange betrifft, schreibe ich Dir noch mal eine Nachricht ins Postfach. Viel Glück!
Ich denke da solltest Du Dir einen Anwalt nehmen. Wenn der Vater unter der Woche sowieso nicht da ist , sehe ich keine Notwendigkeit daß Du mit dem Kind vor Ort leben mußt . Wien ist ja auch nicht Ausland und Östereich ist ein kleines Land. In Euren Fall ,sollte vielleicht besser ein Gericht entscheiden. Nachdem ,was Du durch gemacht hast , würde es mich für Dich freuen ,wenn Du endlich mit Deinem Kind eine normale Situation hättest .
Das Problem ist evtl., dass die Oma sie sich die letzten beiden Jahre vorwiegend um das Kind gekümmert hat. Demzufolge hätte sie auch weiterhin ein Umgangsrecht. Zumindest wäre es so in D. Ansonsten muss ich den Vorschreiberinnen Recht geben. Wie sind die Gesetze in Österreich? Was sagt das JA dazu? Und was sagt das KIND dazu?
Vielleicht bin ich da irgendwie falsch, aber sie hat doch das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Und in Deutschland ist es doch so, dass sie dann auch bestimmt wo das Kind wohnt. Ausser bei einem Umzug ins Ausland.
*Kein Umzug ohne Einwilligung des Vaters Einem Urteil des Oberlandesgerichts Dresden zufolge darf eine geschiedene Mutter mit dem Kind nicht einfach in eine andere Stadt umziehen, wenn beide Eltern das gemeinsame Sorgerecht haben. Sie muss einen Umzug, auch wenn das Kind bei ihr lebt und sie daher das Aufenthaltsbestimmungsrecht ausübt, mit dem Vater abstimmen. Dies gilt erst recht, wenn der Umzug mit einem Schulwechsel verbunden ist. In einem solchen Fall kann die Bindung des Kindes an sein soziales Umfeld sogar rechtfertigen, dem Vater das Aufenthaltsrecht zu übertragen. OLG Dresden, 10 UF 433/02*
Das ABR bezieht sich auf den "Allatg", nicht auf "Ausnahmesituationen". Eine Mutter mit ABR kann alleine entscheiden, ob das Kind auf Klassenreise fährt (Aufenthsalt im Schullandheim) oder bei der Freundin übernachtet (Aufenthalt bei der Freundin) oder auch in den Ferien zur Oma ans andere Ende Deutschlands fährt (Aufenthalt bei der Oma). Der Umzug ist aber dauerhaft und betrifft noch mehr Bereiche des Kindes als nur den Aufenthalt, deswegen ist der Vater einspruchsberechtigt. Dann findet eine Interessenabwägung statt. Gruß, Elisabeth.
Erst mal danke für die Antworten. Aso mal vorweg, meine Tochter ist erst 3 geworden und ist auch noch nicht im Kindergarten. Ich habe meinem Ex das Angebot gemacht, dass er trotz, dass wir in Wien wohnen, seine Tochter am WE sehen kann und auch das solang die Kleine noch nicht in der Schule ist, alle 2 Monate für eine ganze Woche zur Oma fahren kann/soll/darf! Er will mir aber auch seiner Tochter die Möglichkeit nehmen, in einer Familie auf zuwachsen. Habe jetzt mal mit dem JA geredet und die Mitarbeiterin hat hat mir gesagt, dass ich ja an sich umziehen kann, aber am DI habe ich noch einen Termin mit der Richterin. lg P.
Ich habe meinen EX nicht gefragt, als ich damals umgezogen bin (70km). Vor 2 Jahren ist er dann entgegengesetzt umgezogen, jetzt sind wir ca 150km voneinander entfernt, er holt die Jungs(15J +10J) alle 3- 4 Wo von Fr Nachm. bis Sonntag Abend. LG Iris
hi du, danke für deine nachricht. naja, es waren noch vor einem Jahr von meinem Ex zu seiner Mutter 320km, von meinem Wohnort 230km. Wenn ich denn zu meinem Freund ziehe sind es rund 270km. Aber das fahre ich jetzt auch, weil ich meinen Freund und meine Familie besuche. Ich würde ihm ja auch entgegen kommen. Vorallem zahlt er mir ja auch "nur" ca 10% Allimente. Und wenn ich zu meinem Freund ziehen, spare ich mir auch noch zusaätzlich 470.- Miete.... Also ich habe morgen ein Beratungsgespräch bei der Richterin, die den Fall verhandelt hat und zum Glück kommt mein Antwalt auch mit.... lg
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