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Richtige Entscheidung?

Richtige Entscheidung?

Repteers

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Hallo, ich wollte gerne mal wissen wie ihr dazu denkt, ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Ich bin mit meinem Partner seit 11 Jahren zusammen. Bei uns hat sich das mit dem Kinderwunsch immer mal geändert, bis wir entschlossen waren eins zu bekommen. Hat nicht geklappt und nach einem Besuch beim Arzt war auch klar, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass wir zusammen eins bekämen. Ja so hat sich dann jeder damit "abgefunden". Mein Freund ist im Laufe der Jahre immer mehr zu einem Anti-Baby-/Anti-Kind-Mensch geworden, er ist total dagegen und ich versuchte damit klarzukommen, dass es einfach nicht klappt.... Wie es dann so ist, man macht sich keine Gedanken mehr und dann passiert es doch. Ich bin schwanger geworden und er war natürlich überhaupt nicht begeistert davon. Er wollte, dass ich abtreibe, was natürlich gar nicht in Frage kam. Und das legte er als Muttergefühle aus und ich würde mein und sein Leben zerstören. Das war natürlich alles ziemlich unschön, konnte/kann mich gar nicht ricchtig über das Baby freuen. Wir haben darüber geredet, was wir machen könnten. Da hab ich den Entschluss gefasst zurück in meine Heimat zu ziehen. Er meinte, wenn es mich glücklich machen würde, müsse er ja damit klarkommen auch wenn es nicht so leicht wäre. Naja irgendwie dachte ich, er wäre emotionaler und versucht mich aufzuhalten. Nächster Schritt von ihm war auszuziehen, dann kam er wieder zurück. In dieser Zeit hat sich meine Entscheidung gefestigt und ich hab mir eine neue Wohnung usw. besorgt. Während dieser ganzen Zeit waren wir aber noch zusammen. Die letzten zwei Monate ist er ganz anders und will, dass ich bei ihm bleibe, zwar in getrennten Wohnungen, aber wir als Partner zusammen. Wir verstehen uns auch wieder richtig gut, außer beim Thema Baby. Zuerst war ich euphorisch und freute mich riesig auf mein "neues Leben". Jetzt bekomme ich wieder Zweifel...Ganz allein nach 11 Jahren...Werde ich den Schritt bereuen?...Oder ist es besser, bevor größere Probleme auftauchen?...Vielleicht spielen auch die Schwangerschaftshormone mit rein aber ich bin so am Zweifeln, Anfang Juli soll der Umzug eigentlich losgehen. War jetzt bißchen ausschweifend aber ich musste das mal loswerden! LG Nadine


Celine2

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Ich glaube, an Deiner Stelle würde ich hier bleiben, zwei getrennte Wohnungen nehmen und es trotzdem als Paar nochmal versuchen. Wichtig wäre mir, dass ich eigenständig bin und nicht auf ihn angewiesen. Wenn es klappt, schön, wenn es nicht klappt, hast Du Dein eigenes Leben. Vielleicht war er von der plötzlichen Schwangerschaft einfach sehr geschockt. Kann ich schon verstehen, wenn man eigentlich damit abgeschlossen hat. Dir muss es im ersten Moment ähnlich ergangen sein - dann hast Du Dich gefreut. Ich würde abwarten, wie er sich in der Schwangerschaft entwickelt. Ob er sich langsam auf das Baby freut oder ob er bis zum Schluss total dagegen ist. Wenn er Dir in der Schwangerschaft aber mehr schadet als nützt, würde ich die Beziehung kappen. Ich könnte mit keine Mann zusammenleben, der ernsthaft dafür ist, sein Kind abzutreiben, nur, weil er nicht mehr damit gerechnet hat. LG, Cel


Repteers

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Antwort auf Beitrag von Celine2

In der neuen Heimat hab ich meine Familie und die freut sich natürlich schon riesig auf mich. Die will ich ja jetzt auch nicht enttäuschen. Leider ist seine Beziehung zu dem Baby im Laufe der Schwangerschaft nicht wirklich besser geworden. Ein Kind ist für ihn nicht wirklich "tragbar". Er sagt immer wieder, ich würde die 11 Jahre für einen Menschen aufgeben, der ja noch nicht mal da ist. Vielleicht bin ich ja auch einfach nur zu bequem, um alte Gewohnheiten aufzugeben. LG Nadine


Celine2

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Also die SSW meine ich :-) LG, Cel


Repteers

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Ich bin jetzt in der 34. Woche


Susi0103

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Wie weit ist Deine Heimat entfernt??? Wie lange bist Du schwanger? Wieviel Zeit hatte Dein Mann, um sich an die sehr unerwartete Schwangerschaft zu "gewöhnen"? Meiner Meinung nach, handelst Du falsch. Du kannst mM nach nicht erwarten, dass er freudestrahlend auf die Schwangerschaft reagiert. Männer haben dazu eh eine völlig andere Beziehung, logischerweise. Ihre Zeit kommt nach der Geburt, vorher haben sie weniger Bezug zum Baby, denn es ist in DEINEM Bauch. Und dass Du wegziehst (ich geh jetzt mal von etwas weiter weg aus, sonst wäre es ja ohne Belang)... ohne Worte. IHR werdet Eltern. BEIDE. Wenn er in den Monaten nach der Geburt noch immer nix mit seinem Kind hätte zu tun haben wollen. Ok. Aber SOO??? Du nimmst IHM die Möglichkeit, ein "echter" Papa zu sein und schlimmer noch: Du nimmst EUREM Kind die Möglichkeit, einen allzeit präsenten Papa zu haben. Also ja, ICH finde, Du handelst falsch!


Celine2

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Antwort auf Beitrag von Susi0103

Du willst hochschwanger umziehen? Ich würde das Kind noch hier bekommen und dann mal abwarten, ob er dann immer noch so abgeneigt ist. Oft sind die Väter ja erst begeistert, wenn sie den Zwerg real sehen - wenn er dann noch Papa ähnlich schaut, umso besser *g* Wenn sich in 3-4 Wochen nichts ändert und Ihr Euch auch nicht mehr liebt (wie sieht es da eigentlich aus?) - dann würde ich in die alte Heimat ziehen. Aber vorher der neuen Familiensituation eine Chance geben. LG, Cel


Repteers

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Antwort auf Beitrag von Susi0103

Die neue Heimat ist über 500km entfernt und ich bin in der 34. Woche, Zeit hatte er ja aber er ist eher noch mehr dagegen als vorher. Ich hatte keinerlei Unterstützung in dieser Zeit von ihm. Leider betont er immer wieder, dass er dieses Kind absolut nicht möchte.


Celine2

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Was hat er denn konkret gegen das Baby? Einfach Angst, dass es sein Leben total durcheinander bringt oder hasst er Kinder? Meint er, Du bist dann nur noch Mutter und er steht total im Hintergrund und wird vernachlässigt? Oder ist er einfach ein totaler Egoist, der nur nach seinen Vorstellungen lebt? LG


Celine2

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Wie reagiert er denn, wenn das Baby in Deinem Bauch strampelt und er die Hand drauf legt, wenn Du ihm ein Ultraschallbild zeigst und "Ähnlichkeiten" mit ihm erkennst? Hat er sich beim Kauf von Schwangerschaftsartikeln und Babyzimmerartikeln etc. total raus gehalten und war emotionslos?


Repteers

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Antwort auf Beitrag von Celine2

Ich wollte das alles vorher machen, weil es danach mit Baby noch stressiger wird. Das dachte ich auch, dass er dann vielleicht anders denkt aber er sagt halt immer wieder, dass er kein Kind möchte. Das Geschrei und keine Freizeit und Freiheiten mehr und so was. Leider hat er sich nie richtig um unsere Beziehung bemüht und der Gedanke wegzuziehen kam mir schon mehrere Male vorher, wo ich noch nicht schwanger war. Aber wir haben uns immer wieder zusammengerauft. Aber was ist, wenn er absolut gegen das Baby ist? Das ist für mich und das Baby auch nicht schön. Und dann stelle ich mir die Frage, warum bist du nicht doch vorher weg. LG Nadine


Repteers

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Antwort auf Beitrag von Celine2

Er interessiert sich überhaupt nicht dafür. Er legt die Hand nicht drauf, Bilder oder sonst irgendwas, was mit dem Baby zu tun hat, ignoriert er total. Alles rund ums Baby, Klamotten, Möbel usw. hab ich alleine getätigt. Er hat nach den Einkäufen meistens beleidigt oder fies mir gegenüber benommen. Er zeigt keine einzigen Gefühle gegenüber dem Baby, leider


Repteers

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Antwort auf Beitrag von Celine2

Ja er meint, dass er danach einfach keine Freiheiten mehr hat und das sein Leben zerstört. Meistens hat er fiese Sprüche gegenüber anderen Kindern. Ich weiß einfach nicht, ob sich das mit eigenem Kind ändert


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Repteers

Mit jemandem, der so ist, wie du ihn beschreibst, wollte ich noch nichtmal unschwanger zusammensein. Der gegenüber fremden Kindern fiese Sprüche macht, verlangt, ich solle abtreiben, aber vorher auch versucht hat, ein Kind mit dir zu bekommen...


Celine2

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Antwort auf Beitrag von Repteers

Wenn es so arg ist, dann muss ich meinen ersten Eintrag korrigieren. Dann würde ich in die alte Heimat ziehen, aber ihm das Baby nicht vorenthalten. Es ist immerhin auch sein Kind. Aber wenn keinerlei Bemühungen seinerseits auftreten, das Kleine zu sehen, dann würde ich ihm auch nicht nachlaufen. Schade :-( Aber aus Deinen Zeilen kann man raus lesen, dass Du Dich schon lange entschieden hast - gegen eine Beziehung mit ihm und für Deine Heimat. Wenn Du die Wegzugsgedanken schon vor der Schwangerschaft hattest, ist das eigentlich ziemlich deutlich. Ich wünsch Dir eine schöne restliche Schwangerschaft und eine gute Wiedereingewöhnung in der alten Heimat - und im Idealfall: Einen (neuen) Freund, der mit der Situation umgehen kann. LG; Cel


anna75

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Diesen Kerl hat definitiv einen Sch... kindheit gehabt, und Du hast gerade diesen Idiot ausgefischt :(


Repteers

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Antwort auf Beitrag von Celine2

Ich hatte immer wieder den Gedanken und mit dem Baby war er dann konkreter aber trotzdem tut es mir auch leid. Ich möchte ihm das auf keinen Fall vorenthalten aber aich glaube fast, dass er es gar nicht sehen will. Wie werden sehen.... Ich danke dir! LG Nadine


annacy

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Seid ihr verheiratet? Wenn nicht,dann so schnell wie möglich weg von diesem Mann!Schon allein deines Kindes wegen...Soll es mit so einem Vater aufwachsen und erzogen werden?Dir zur Abtreibung raten und zu sagen:ein Baby zerstört euer beider Leben ist eine bodenlose Unverschämtheit! Hast du,wenn du in deine Heimat zurückziehst,Eltern/Freunde die dich unterstützen können und zur Seite stehen? Du schreibst,du hast dir jahrelang ein Kind gewünscht.....Laß dich von so einem gefühlskalten "Kerl"nicht von deinem Wunsch,Mutter zu werden,abbringen.Mach dir keine Sorgen um deine (eure)Zukunft......Es gibt heut so viel alleinerziehende Mami's,die es auch geschafft haben ihr Kind alleine großzuziehen. ER will dich wieder...Aber in getrennten Wohnungen.....Hallo!!!! Ab und zu zusammen "kochen" aber keine Verantwortung übernehmen! Andere Mütter haben auch "schöne Söhne".Irgendwann triffst auch du den Richtigen! Lieber ein Ende mit Schrecken,als ein Schrecken ohne Ende ! Nimm den Rat einer Mutter und Oma an. Wünsche dir eine schöne Kugelzeit und freu dich auf das wachsende Leben in dir.Kinder sind das BESTE was es auf der Welt gibt Liebe Grüße Li.


Repteers

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Antwort auf Beitrag von annacy

Hallo, wir sind nicht verheiratet. Ich ziehe in meine alte Heimat zu meiner Familie, die sich schon riesig auf mich und das Baby freut. Ich hab immer wieder Zweifel, wenn es dann wieder gut klappt aber leider ist er beim Thema Baby/Kind immer gleich uneinsichtig. Danke für deine Aufmunterung zur Zeit mache ich alle Emotionen durch, die es so gibt LG Nadine


Strudelteigteilchen

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Wie stellt er sich das denn nah der Geburt konkret vor? Und Du, wie stellst Du Dir das vor? Er mag Dich als Partnerin, aber nicht das Kind. Er will deswegen getrennte Wohnungen. Das ist ja nett - aber wie soll die Partnerschaft denn aussehen? Sollst Du das Kind in den Kühlschrank legen, wenn er Lust auf ein Date hat? Du hoffst, daß er sich ändert, wenn das Kind da ist. Aber die viel wichtigere Frage ist doch: Liebst Du ihn noch? Liebst Du diesen Mann, der die Verantwortung für das Kind nicht übernehmen will, der fies ist Kindern gegenüber, und der wollte, daß Du abtreibst? Wenn ja: Warum? Wenn nein: Wieso willst Du diese Geschichte mit "Paar ja, aber Eltern nicht" mitmachen? Was erhoffst Du Dir davon? DAS ist die wirklich wichtige Frage: Die nach DEINEN Wünschen/Plänen/Vorstellungen. Du willst dableiben, weil er es möchte. Du willst wegziehen, weil die Familie das erwartet. Und was erwartest DU?


Repteers

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Antwort auf Beitrag von Strudelteigteilchen

Das hab ich ihn auch schon gefragt, aber ich glaube er hat sich da auch noch keine richtigen Vorstellungen von gemacht. Ich hab ihm gesagt, dass ich mir das nicht vorstellen kann, das Baby ist ja immer da und ich bin auch immer für das Baby da. Die Zeiten wie vorher gibt es nicht mehr. Ich war mir bis vor Kurzem auch noch ziemlich sicher in meiner Entscheidung aber jetzt kamen mir wieder Zweifel. Ich möchte eine schöne und gute Zukunft für mein Baby ohne Zweifel an den Entscheidungen, die ich getroffen hab. Aber eigentlich wollte ich immer eine kleine Familie mit Vater und hoffen tue ich, dass es mir mein Kind später nicht vorwirft, dass ich ihm diese Familie nicht gegeben habe.


fsw

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Du wirst doch nicht die nächsten hundert Jahre allein sein.Irgendwann,wenn du nicht damit rechnest,kommt auch zu dir der Richtige,liebevollere Partner.


Suki

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"... nach einem Besuch beim Arzt war auch klar, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass wir zusammen eins bekämen." ist der vater deines babys sich vielleicht nicht sicher, ob es tatsächlich sein ist? ich würde mir mein leben mit kind einrichten und ohne auf eine heile familie zu hoffen. mit der zeit wird sich zeigen, ob der erzeuger des baby auch wirklich papa sein kann & will und welche richtung eure beziehung einschlagen wird. lg


scred

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Antwort auf Beitrag von Suki

Das Gleiche habe ich mir auch gedacht! Meine Erfahrung dazu: Mein Mann war 6 Monate im Auslandseinsatz. Als er wieder zu Hause war, hat es gleich beim ersten Mal geklappt und ich bin schwanger geworden (hatten aber schon 2 Jahre "geübt") ;-) Mein Mann war total komisch und gab mir das Gefühl, dass er das Kind nicht will!!! Es stellte sich raus, dass er unsicher war, ob es von ihm ist, da er ja so lange nicht da war, wir nur 1x Sex hatten und der vom Arzt errechnete Schwangerschaftszeitraum 2 Wochen vor seinem Eintreffen in Deutschland liegt! Nachdem ich seine Gedanken kannte, ließ ich ihm erklären, dass man ja ab dem ersten Tag der letzten Periode rechnet (daher die zwei Wochen) und ich habe ihm gesagt, dass er auf jeden Fall einen Vaterschaftstest machen kann! (auch wenn viele sagen werden: "Er muss dir doch vertrauen!", kann ich die Unsicherheit von Männern diesbezüglich nachvollziehen und sehe kein Problem darin diesen Test zu machen. Schließlich kann sich ein Mann da NIE zu 100% sicher sein) Seitdem ist es wesentlich besser geworden und er fängt auch an, sich aufs Kind zu freuen und mich zu betuddeln! Bei dir ist es so, dass ihr ein Kind geplant hattet! Wenn man dann erfährt, dass es nicht geht, versucht man(n) sich oft damit zu "beruhigen", dass man ja eigentlich auch gar keins will (ist immernoch besser, als sich als "Versager" zu fühlen). Das würde auch erklären, warum dein Mann auf einmal zu anderen Kindern so fies ist (entweder mag man Kinder und will selbst welche, oder nicht...aber kein hin und her) Dein Mann wird damit für sich abgeschlossen haben und ist jetzt mit der neuen Situation wahrscheinlich überfordert!Für ihn stand vielleicht fest: "Ich kann keine Kinder haben, also will ich auch keine! Wenn meine Frau jetzt schwanger ist, kann es nicht von mir sein!" (und da kannst du ihm tausend mal sagen, dass er der Vater ist, er wird es vermutlich nicht glauben!) Fazit: Es ist vermutlich das Beste, wenn du dein Leben erstmal mit Kind aber ohne Mann lebst (das schaffst du auch), aber gib ihm die Möglichkeit, sein Kind kennen- und vielleicht auch lieben zu lernen! Wer weiß, wie er das ganze sieht, wenn er (z.B- durch Vaterschaftstest) sicher weiß, dass es SEINS ist?! Und wenn er das Würmchen dann auf dem Arm hält und es vielleicht sogar viel Ähnlichkeit mit ihm hat, kann es doch noch was werden! Und wenn nicht, hast du es aber versucht und du fällst nicht in ein Loch da dein Leben ja schon soweit ohne ihn aufgebaut ist (eigene Wohnung etc.)


anna75

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Nach meine meinung Er hat keinen schönen Kindheit gehabt wenn so reagiert auf deinen Schwangerschaft ! Er ist selbst ein Kind, und hat angst das Du dann nur auf die Kleine konzentrierst. Ich finde seine verhälten richtig abstossend, aber jemand hat es Dir schon geschrieben das Männer nach dem geburt werden diesen Vatherlichen gefühle entwickeln. Na weiss ich nicht so ganz :((( Teilweise schon, aber ich vermute das Diese Kerl wird Dir null helfen in der erste Zeit mit dem Kleine ! Es wird härt sein, aber alles wert dein Kleinen Stern !!! Viel glück :)


Butterflocke

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Was hält Dich eigentlich? Die Hoffnung vielleicht, dass er sich DOCH noch ändert, wenn das Kind einmal da ist? Die hätte ich in diesem Fall eher nicht........ Was Du da beschreibst, ist gruselig. Da erfriert man nur beim lesen.....!!!


Repteers

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Antwort auf Beitrag von Butterflocke

Ja wahrscheinlich ist es das. Ich versuche immer alles Positive auszuholen und auch zu hoffen. Vielleicht will ich es auch nicht wahrhaben, dass es schon längst aus ist/war...ich weiß auch nicht. Ich will ja nur das Beste für das Baby und ich hoffe nur, dass das die richtige Entscheidung ist, es ohne Vater aufwachsen zu lassen.


Mitglied inaktiv

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"Vater" wäre dann der, der gewollt hat, es wäre nie gezeugt, ausgetragen und geboren worden...? Ich würde ihm schon die Chance zur "Bekehrung" geben aber das erstmal aus der Entfernung.


fsw

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Ohne Vater ist in deinem Fall evtl. sogar besser.Was hat das Kind davon,wenn es spürt,vom Vater nicht geliebt zu werden?Dann doch lieber allein erziehend,oder?Du schaffst das!Es geht immer weiter.


Repteers

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Ja der dieser Art Vater also er. Er soll sie bekommen aber ob er sie annimmt...


Repteers

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Antwort auf Beitrag von fsw

Ja das ist auch die Angst, die ich habe. Das wollte ich meinem Kind nicht antun.


Loni1975

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mmhh, er hatte ja nun lange genug Zeit, sich daran zu gewöhnen, dass er Vater wird....aber ganz ehrlich, er scheint es einfach wirklich nicht zu wollen. Also, Beine in die Hand und zieh um....ICh wäre an deiner Stelle unheimlich gekränkt bei einem solchen Verhalten und könnte mit einem solchen Partner nicht mehr zusammen sein. Du hast Angst, deinem Kind den Vater zu nehmen? Evtl. entwickelt sich ja noch ein Interesse nach der Geburt und wenn nicht....du willst doch sicher auch nicht für immer Single bleiben. Irgendwann wirst du jemanden finden, der dich UND dein Kind akzeptiert und liebt. Alles Gute!!!


Repteers

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...für die ganzen Antworten und Aufmunterungen! Zur Zeit ist es einfach echt schwer Entscheidungen zu treffen, es sind so viele schwerwiegende auf einmal und viele Veränderungen dazu... Baby, Trennung vom Partner, Umzug in eine neue Wohnung/andere Stadt, Aufgabe der Arbeit hier und Aufzug der Kleinen ohne Vater... Ich werde dem Vater das Kind nicht vorenthalten aber das beste für mich und meinen kleinen Schatz wird erstmal eine Zukunft ohne ihn sein. LG Nadine


Nikas

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Du kannst im Moment nicht alles auf einmal bewältigen und lösen. Also eins nach dem anderen. Bekomme erst einmal Dein Kind, ohne den Vater. Später dann kannst Du das Thema Vater angehen. Deine bzw. SEINE letzte Chance sehe ich darin, dass ihn wenigstens dann beim Anblick des Kindes Vatergefühle überwältigen. Die sache ist aber ergebnisoffen. Was da so für Männer herumlaufen...aber DU läßt Dich nicht davon beeinflussen. Ein Kind bekommt man nicht immer. Aber Typen wie den und tausende bessere kriegste an jeder Ecke und immer.... Kind ist jetzt Prio 1!


Susi0103

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Antwort auf Beitrag von Repteers

"Ich werde dem Vater das Kind nicht vorenthalten aber das beste für mich und meinen kleinen Schatz wird erstmal eine Zukunft ohne ihn sein." Jaa... 500km Entfernung ermutigen einen Mann ja geradezu dazu, ein vernünftiger Vater zu werden und sich regelmäßig zu kümmern, damit Vatergefühle aufkommen können, ne? Ich wollte dazu eigentlich nichts mehr sagen. Ich weiß auch, dass ich da wohl ehr in der Minderheit bin. Aber ich finds einfach unmöglich, einem Kind den möglichen Vater vorzuenthalten (wie oft soll er denn die 500km zu Euch fahren oder wie oft wirst Du mit Eurem BABY diese Strecke fahren???) und dem Vater das Kind zu entziehen (was sind denn 500km sonst?), solange noch nicht mal klar ist, ob er sich nicht vll doch noch besinnt. Ausnahmen sind natürlich gewalttätige Menschen. Ich kanns absolut verstehen, dass Du verletzt bist durch das, was er sagt und die Beziehung beendest, aber wie Du selbst sagt, bist Du Dir nicht sicher, ob er nach der Geburt und ggf einem positiven Vaterschaftstest nicht doch noch die Kurve kriegt (sowas kommt öfter vor, als man erwartet, ebenso, wie pefekte Väter nach der Trennung plötzlich 0 Interesse mehr an den Kindern haben!)... aber dann ist sein Kind schon 500km weit weg. Und was daran ist dann das beste für Euer Kind???


anna75

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Antwort auf Beitrag von Susi0103

Suzi hat 100% recht !


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von anna75

Finde ich nicht. Er müsste sowieso erst die Vaterschaft anerkennen. Man wird ja schwanger noch umziehen dürfen. Wo hat der Mann denn Rücksicht genommen?


Susi0103

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Ja klar, stimmt - solange die Vaterschaft nicht anerkannt ist, kann Frau ja so tun, als hätte er mit dem Kind rein gar nichts zu tun... Sicher darf man schwanger umziehen... aber 500km??? Damit stellt man (relativ) sicher, dass der Kerl dann auch garantiert die Vaterschaft nicht anerkennt und kein Interesse am Kind zeigt, also klar, ist absolut praktisch. Stell sich mir nur die Frage, was daran das beste fürs Kind sein soll!!! Wirklich, da bin ich auf 180!!! Wieviele Kinder wachsen ohne Vater auf, weil die Frau denkt, sie könne mit IHREM Kind tun, was sie will, OBWOHL der Vater Interesse hätte. Ich behaupte nicht, dass die Männer, welche ihre Kinder tatsächlich nicht interessieren besser sind! Aber solange nicht feststeht, ob der Mann Interesse hat, ist es absolut egoistisch, das Kind außer Reichweite zu bringen, nur weil man selbst mit dem keine Beziehung mehr haben will. Würde ein Vater dasselbe tun (blöd in dem Fall nur, dass Mütter das Kind im Bauch haben, aber danach gehts trotzdem) - sein Kind einpacken und 500km weit weg ziehen - was gäbe es für einen kollektiven Aufschrei! Aber Muttern darf das natürlich, is ja IHR Kind... (jaha, Gesetz gibt ihr Recht, ist das nicht fast das Schlimmste daran?) Ein Kind zeugt man nicht allein. Also "gehört" es auch zu beiden Elternteilen. Wer auch immer sich selbst aus der Verantwortung zieht, ist egoistisch und verantwortungslos. Aber wer dem anderen Elternteil das Kind "wegnimmt", toppt das noch um Längen! Und das ist hier der Fall, denn sie wartet nicht, ob sich seine Meinung noch ändert. Meine Meinung. Die ändert sich auch nicht.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Susi0103

Du musst in den Schuhen ja auch nicht laufen, da kann man leicht drastische Meinungen vertreten... Ich finde, nach den Vorleistungen des Mannes kann frau hingehen, wo sie will.


carla72

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Ich würde Dir auch empfehlen, zu Deiner Familie zu ziehen, aber offen zu bleiben für Veränderungen im Vaterverhalten - aber so willst Du es ja sowieso machen, wenn ich Dich richtig verstehe. Ich kenne aber mehr als einen Fall, in dem der zukünftige Vater auf die Schwangerschaft absolut schräg reagiert, das Kind aber später doch liebevoll angenommen hat, und kann davon auch ein Lied singen. Einschließlich Abtreibungswunsch und Selbstmorddrohungen - bis heute habe ich nicht verstanden, was mit ihm los war und warum er befürchtet hat, dass nach drei gelungenen Kindern ausgerechnet das vierte sein Leben zerstört. Ich wollte und will da auch nicht tiefer einsteigen, Heute liebt er seine kleine Tochter über alles (und hat sogar ihre stundenlange Ballettvorstellung über sich ergehen lassen) und ich denke, mein Reflex, das alles einfach abperlen zu lassen, war genau das Richtige. Man stellt sich das immer so schön vor mit dem gemeinsamen Besuch beim Ultraschall und Tränen des Glücks in den Augen des zukünftigen Vaters, der zart und unbeholfen seine Hand auf den Bauch legt, aber ganz oft ist es eben anders. Nichts und niemand wird Dir soviel helfen wie Deine Familie. Du wirst nicht gleichzeitig die Kraft für dein Baby und ggfs. Auseinandersetzungen/Enttäuschungen mit dem Kindsvater haben. Susies Meinung zum Recht des Vaters teile ich nicht; dann hätte er eben entgegenkommender sein müssen, was ihm ja völlig freistand. Geh dahin, wo Dir sicher jemand hilft und Dich unterstützt. Ich drücke Dir die Daumen! LG, carla


suchepotentenmannfürsleben

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Ich stimme Fredda zu. Der Mann interessiert sich GAR NICHT für sein Kind, im Gegenteil, er tut alles dafür es loszuwerden, sogar noch in fortgeschrittener Schwangerschaft. Das ist mit Angst-vor -Verantwortung und anderem Väter- Psych- Trallalla NICHT zu erklären. Und nun soll die Mama ihr Leben doch bitte nach dem Herrn richten, nur für den Fall das dieser (ich glaube NICHT dran) sich IRGENDWANN einmal besinnt???? Also ich bitte euch! Bei solchen Aussagen ist es unter Umständen besser für das Kind vor einem solchen Vater bewahrt zu werden! Und ja, auch die Mutter hat Rechte. Man überlege mal, welche psychische Belastung sie aktuell erleiden muss. LG S


suchepotentenmannfürsleben

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Antwort auf Beitrag von Susi0103

Sei du erstmal in dieser Situation. Dann würdest du weniger drastisch und wahrscheinlich ganz anders denken. Bedenke mal die psychische Belastung der Mutter durch die Aussagen ihres Partners. Weißt du, ich habe früher auch mal so gedacht wie du. Aber irgendwann kam die Trennung und nachdem ich jetzt schon jahrelang Terror durch meinen Ex erlebe, sehe ich das anders. Manchmal ist kein Vater besser als "irgendein lausiger" Vater. Wenn man friedlich- fröhlich mit Mann und Kind lebt ticken viele Uhren anders.... Ist nicht böse gemeint, IST aber so! LG S


Strudelteigteilchen

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Antwort auf Beitrag von Susi0103

Zitat: "Aber solange nicht feststeht, ob der Mann Interesse hat, ist es absolut egoistisch, das Kind außer Reichweite zu bringen, nur weil man selbst mit dem keine Beziehung mehr haben will." Steht denn jemals fest, ob das Interesse nicht doch noch kommt? Nach der Theorie darf man niemals umziehen, denn das Interesse könnte ja morgen noch kommen. Oder übermorgen. Oder nächste Woche. Denn Männer können mit dem Baby im Bauch ja nichts anfangen. Und mit Säuglingen auch nicht. Und mit Krabbelkindern tun sie sich schwer. Aber wenn das Kind erstmal da ist - laufen kann - in die Schule kommt - fußballspielen kann - daaaaannnn, ja, daaaannnnn, daaaaannnnn kommt sein Interesse. Ganz bestimmt.


Suki

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

500km sind zwar ein grund aber kein hinternis! wenn der erzeuger tatsächlich auch vater sein möchte, findet sich ein weg. zumal ich nicht das gefühl habe, die mutter würde ihm das kind verweigern wollen. es gibt genügend väter, die berufsbedingt hunderte km weit weg sind und trotzdem regelmäßig nach hause zu ihren familien kommen. (marinesoldaten sind oftmals monatelang fast unerreichbar weg.) wichtig ist jetzt erst einmal, dass es mutter und kind gut geht, dass das kleine gesund zur welt kommt. danach wird sich zeigen, wie es weiter geht. vielleicht meldet er sich nicht mehr, vielleicht hauen ihn die glückshormone um und er kämpft um seine familie vielleicht kann er aber auch "nur" noch ein guter papa sein und kein lebenspartner mehr. lg


Leena

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Antwort auf Beitrag von Susi0103

Weißt Du, Susi, wenn dass Deine Meinung ist und die sich auch nicht ändern wird - interessiert es mich ehrlich, aufgrund welcher persönlichen Erfahrungen Du zu dieser Meinung gekommen bist. Bei uns war es übrigens so, dass der leibliche Vater es sich kurz nach Eintritt der geplanten und gewünschten Schwangerschaft überlegt hat, dass er doch nicht damit klar käme, mich mit einem Kind teilen zu müssen, nicht mehr an erster Stelle zu stehen, und ich solle doch lieber abtreiben... Gut, er hätte dann letztlich doch mich und Kind genommen, allerdings zu seinen ganz speziellen Konditionen, und eben auch unter der Auflage, dass das Kind nie vor seine Bedürfnisse und die Beachtung seiner Person gehen dürfe... Als Partner für mich war er damit erledigt (war aber auch sonst einiges vorgefallen), und da er nicht damit klar kam, dass ich mich getrennt hatte... ich bin dann auch weggezogen, allerdings nur knapp 40 km. Er hat sich übrigens, auch nachdem ich ihm von der Geburt geschrieben und ein Foto geschickt hatte, nie wieder gemeldet. Bisher hat er es sich noch nicht anders überlegt... und da sich das Leben nun mal nicht anhalten lässt, leben unser Kind und ich unser Leben nun eben ohne ihn als Vater. Wie lange soll man denn Deiner Meinung nach warten, ob der Vater seine Meinung noch ändert? Die AP hier ja über 30 Wochen gewartet, und von ihm kommt immer noch genau gar nichts pro Kind, offenbar ganz im Gegenteil. Da kann ich schon vorstehen, wenn sie sich ihr Leben anderweitig einrichten will, und zu ihrer Familie zurück ziehen möchte, um dort Familie und soziales Netz zu haben, was meines Erachtens gerade für Alleinerziehende immens wichtig ist.


suchepotentenmannfürsleben

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Antwort auf Beitrag von Repteers

Ganz ehrlich, bei dem was ich hier lese, was dein Partner so von sich gibt, läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken. Gruselig! ICH würde ganz schnell die Flucht ergreifen, und zwar sofort. So einen Mann will man doch nicht als (emotionalen) Vater seines Kindes haben. Es stellt sich eben die Frage, ob es manchmal nicht besser für ein Kind ist vor einem solchen Vater be- und geschützt zu werden. Und noch eins (aber das ist zugegebenermaßen sehr von meinen schlechten Erfahrungen mit meinem Ex und dessen Terror geprägt): Ich würde sogar drüber nachdenken ohne Angabe des zukünftigen Wohnortes wegzuziehen. Wer weiß was ein Mensch, der so spricht, in Zukunft noch auf Lager hat.... Du schaffst das! :-) LG S


Bonnie

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Antwort auf Beitrag von Repteers

Hallo, ich lese eigentlich in Deinem Posting immer nur darüber, was Dein FREUND so alles will, nicht will, doch will, vielleicht will. Was aber willst DU? Welche Entscheidung hast Du denn wirklich getroffen? Vielleicht irre ich mich ja, aber momentan passt Du Dich nach meinem Eindruck eher den unklaren, wechselnden, flirrenden Wünschen Deines Freundes an. Anstatt Dich zu fragen, welches Leben DU eigentlich möchtest? Ich denke, dass es schwer ist, zusammen zu leben, wenn ganz grundsätzlich die Lebensentwürfe nicht zusammen passen. Dein Freund will kein Baby, obwohl er ja bereits Vater IST, denn das Kind ist ja schon in Deinem Bauch. Er schafft es nicht, die Wirklichkeit anzunehmen. Die getrennten Wohnungen, die er vorschlägt, heißen ja: Ich will zwar Dich ab und zu mal zur Verfügung haben, aber nicht unser Kind. Wie fühlt sich das für Dich an? Kannst Du mit ihm auf Dauer glücklich werden, wenn Du einen so unglaublich wichtigen Teil wie Dein eigenes Kind abspalten sollst, weil er im Alltag möglichst wenig damit zu tun haben will? Glaubst Du, dass dieser Alltag funktionieren wird? Wenn er so tut, als habe er nix mit Deinem, mit seinem (!) Kind zu tun? Ich glaube, ich könnte das nicht. Ob Du es kannst, musst Du in Dir selbst fühlen. Dein Freund kommt null auf Dich zu, ist emotional total starr und unterkühlt - aber DU sollst Dich seinen seltsamen Ideen und Vorschlägen anpassen. Das finde ich ungesund, und ich würde es nicht machen. Ich glaube, dass sonst daraus viel Leid resultieren kann. LG


Repteers

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Ich hatte während der ganzen 9 Monate auf Unterstützung von ihm gehofft. Auf einen Funken Hoffnung, dass er seine Meinung gegenüber des Kindes ändert. Dass er um uns beide irgendwie kämpft aber leider kam nichts, außer es kann doch auch nach 7 Jahren gemeinsamer Wohnung und 11 Jahren Zusammensein, mal so laufen sich räumlich wieder zu trennen. Es ist nicht einfach, wenn der Kindsvater sich abfällig über über Kinder äußert. Mein Gedanke war einfach, das dem Baby/Kind nicht anzutun, gleich wenn wir uns in anderen Themen gut verstehen, wird das Kind immer ein Streitpunkt sein. Genau das will ich nicht, die SS war ein auf und ab der Gefühle und so langsam kann ich das nicht mehr ertragen. Wie viele Chancen soll ich ihm denn noch geben, sich für das Baby zu entscheiden? Ich bin einfach am Ende meiner Kräfte angelangt und leider kann keiner sagen, ob er es sich nach der Geburt doch anders überlegt. Was ist wenn nicht? Dann steh ich genauso doof da wie vorher aber die Probleme sind nicht weniger und der Alltag ist anstrengender als vorher. Was wenn doch? Dann hab ich einen großen Fehler begangen....Am Ende ist das Baby der Leidtragende der Geschichte und das möchte ich verhindern aber leider kann ich nicht in die Zukunft schauen, um die beste Entscheidung zu treffen.


dth0106

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ich habe ähnliches erlebt ich wurde schwanger und im neunten Monat habe ich mich getrennt weil ich nicht mehr mit dem KV leben konnte weil er auch gesagt hat er verliert durch die geburt des kindes sein leben...oh ja. und als ich im Krankenhaus lag wollte ich ihn unbedingt wieder und wollte das er das kind will...und soll ich dir was sagen nach der geburt...so ca.ein paar stunden danach....der KV kam ins Krnakenhaus und ich wollte ihn nie nie wieder sehen....ich konnte nicht verstehen warum ich ihn zurück wollte...alles hormone! Und ich war fast 4 Jahre mit dem Kind alleine und sooo glücklich und nun ist er 7 und hat nen tollen Papa (nicht leiblich) und ich bin noch glücklicher....also weg da und zieh dein ding alleine durch du hast deine Familie und bald jemanden den du bedingungslos liebst einfach nur weil er da ist...dein Kind! LG


luna7322

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Antwort auf Beitrag von dth0106

"Er sagt immer wieder, ich würde die 11 Jahre für einen Menschen aufgeben, der ja noch nicht mal da ist." Das klingt mehr als egoistisch... Als ob er total eifersüchtig ist. Zieh bloß weg!!


Repteers

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Antwort auf Beitrag von dth0106

Ich denke auch, dass ich im "normalen" Zustand einen klareren Kopf hätte und die Dinge deutlicher sehen und regeln könnte. Ich hoffe einfach nur das Beste