cystus
Mal Text gefunden....
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/wir-machen-uns-mal-frei-die-pille-fuer-den-mann-a-876313.html
Hachja.....der Artikel ist ja nicht so unbekannt- was mich daran stört: der arme, arme Mann hat ja dann soooooooo viele Nebenwirkungen blablablabla.....ja und wir Frauen etwa nicht? Interessiert das jemanden???? Klar Pille als Revolution. DAMALS!! Für junge Mädchen heute sicher auch meist Mittel der Wahl......ABER Nebenwirkungen haben auch wir und wer sich und seinen Körper kennt, weiß das auch! Mal von Langzeitschäden abzusehen die auftreten können (Krebs)....ich für mich kann schon nachvollziehen, warum viele viele Frauen mittlerweile NFP machen oder anderes versuchen! Und die Männer sind immer fein raus, das ärger mich total. Sie werden nicht schwanger, haben das Kind nicht neun Monate im Bauch, haben nicht alle Nase lang ihre Periode plus Nebenwirkungen uswusf und dann wird aber gejammert, wenn sie mal Initiative ergreifen sollen zur Verhütung*kopfschüttel*Eigentlich ein Unding heutzutage!
Die armen, armen Männer. Womöglich fangen sie sich sogar eine Erkältung ein.
"Und die Männer sind immer fein raus, das ärger mich total"..... du solltest nicht über Dinge ärgern, die du eh nicht ändern kannst. Es sind nun mal wir Frauen, die die Kinder bekommen und diese dann auch am Rockzipfel hangen haben. Der Mann kann abhauen, wenn er will......... Frauen könnten theoretisch zwar auch abhauen, aber wenn wir das Kind schon 9 Monate in unserem Bauch haben wachsen spühren, dann wird dass doch eher schwierig. Jedenfalls ist es mein Körper und meine Entscheidung, wie und ob ich verhüte. Das ist meine Meinung. Ich habe mich sterilisieren lassen, weil ich ganz sicher kein 4. mehr möchte. Was mein Mann in dem Moment wollte, war mir relativ egal. Und ich finde, er hätte dasselbe tun sollen, wär er sicher, keine Kinder mehr zu wollen - egal ob mit mir od. mit sonst einer Frau. Man weiss nie, was das Leben mit sich bringt. Ich jedenfalls mit durch mit dem Kinderkriegen und deshalb war die Steri für mich die goldrichtige Entscheidung. LG
jaaaa die armen männer....
geht ja auch nicht...das sie nebewirkungen bekommen könnten..
die frauen machen das nun seit jahrzehnten durch...und noch mehr.
komisch, da höre ich gar keinen mann klagen- woran das wohl liegt
jetzt kommt noch das beste.... keine ahnung wie das bei euch ist..!!??-
Wäre mal interessant zu wissen?!
bei mir im umkreis, zahlen die frauen selber meist die pille oder monatlichen spritze etc.
frau nimmt pille/hormone...kümmert sich um verhütung..., bezahlt es noch selbst..man hat sex und ist fein raus...
fühl mich doch irgendwie steinzeit mässig.....
![]()
ist es wie in der Steinzeit zumindest, was dieses Thema betrifft. Wir Frauen tragen die Kinder aus, wir entscheiden über unsere Körper. Mag sehr altmodisch sein, sehe ich aber genau so und nicht anders. LG
Doch ärgern tun sich die Männer aber schon spätestens dann wenn TATAAA die Nebenwirung mit Libidoverlust der Frauenwelt einher geht *ggg* Also hier war es so das ich die Pille bezahlt habe und er die Kondome. Steri hat die KK bezahlt. Aber du könntest Recht haben- in den meisten Haushalten die ich kenne ist das auch so "das ist meins, das ist deins"
Aber die "Nebenwirkingen", wenn die Verhütung nicht klappt, tragt ja auch die Frau weitgehend alleine. Wer hat nachher die Schwangerschaftsstreifen? Die Hängebrüste vom Stillen? Die Extra-Kilos, die nicht mehr weg gehen? Wer darf monatelang dieses und jenes nicht essen und nicht trinken? Wer bekommt Schwangerschaftsdiabetes und Rückenschmerzen und eine nicht ganz unriskante PDA? Wer hat den Karriereknick, die Altersarmut? Und - nicht zu vergessen - wer hat in 90% der Fälle nachher die Blagen am Hals? Oder - wenn die Verhütungspanne passiert ist und man das zusätzliche Kind keinesfalls behalten möchte: Wer ertagt die Zwangsberatung? Wer nimmt sich einen Tag frei für die Abtreibung? Wer trägt dafür das gesundheitliche Risiko - und das psychische? Solange kein Mann das Kind irgendwo rauspreßt und kein Mann auf dem Stuhl einer Abtreibungsklinik liegt, liegen Risiko und Nebenwirkungen, sowohl einer Schwangerschaft als auch einer Nicht-Schwangerschaft IMMER bei der Frau. Darf frau doof finden, ist aber so. Verklagt den lieben Gott - oder wer auch immer sich für das plöde System verantwortlich zeichnet.
Ja das ist richtig, aber ist es auch richtig als Mann sich dann hinzustellen und zu sagen wie früher " Mein Samen ist sooo wertvoll das das erhalten bleiben muss komme was wolle und ich unternehme nix?" Sehe ich nicht so ein---in einer lockeren Partnerschaft, Onenightstands...offene Beziehungen etc okay, da mag das angehen- in einer Partnerschaft auf "Augenhöhe" wie hier immer so gern geschrieben wird- sollte das Thema meiner Meinung nach BEIDE betreffen und auch BEIDE bestimmen. Wenn ER nicht will, muss SIE eben handeln. Aber das ER proforma NIE will, das geht meiner Meinung nach nicht! Zum Thema wer hat die Kinder zu 90% später......wir haben hier in der Nachbarschaft grade einen Fall, da ist die Frau abgedüst....Hintergrund kenne ich nur grob...JEDE Frau hier regt sich höllisch auf, wieso er die Kinder hat. Die Kinder sind aber schon größer und haben mit Sicherheit ihren Willen kund getan. Aber er wird bemitleidet und sie ist die dumme Kuh dabei kümmert sie sich nach wie vor auch um de drei- wohnt nur eben woanders. Ich für mich könnte mir das ohne meine süßen auch nicht vorstellen....aber das solls geben. Ich selbst habe Glück, ich habe einen Partner der das schon immer von allen Seiten beleuchtet- wir besprechen das und handeln gemeinsam. Vorher war auch nur ich immer diejenige die sich gekümmet hat.
ER will nicht - aus welchen Gründen auch immer. SIE will nicht - aus Prinzip und weil er zu wollen hat. Tja - und dann? Willkommen im Kindergarten!
ich sag ja: Wenn er zu 100% ablehnt, bleibt ihr ja nix anderes oder eben Enthaltsamkeit;-)))) Kindergarten nutzt ja nix- das ist ihre Strategie- aber die Falsche. Dennoch ein Gespräch wäre schon sinnig, ebenso wie Info von Ärzten und da könnte er doch wenigstens auch mal anfragen und sich aufklären lassen. Ich glaub bei Männern ist das eher auch so ein Grundproblem. Erst jetzt wo es diese U`s für Jugendliche gibt, kommt wohl auch in Mode, dass nicht nur die Mädchen zum Gyn gehen, sondern eben die Jungs auch mal zum Urologen. Vorher war das kaum Thema und ist bei vielen Männern ein Problem. Wenn dann noch dumme Sprüche aus Freundeskreis dazu kommen vonwegen Weichei etc...ist der Drops gelutscht.
ich persönlich finde, wenn mann kein kind mehr will, kann er sich genauso an der verhuettung ( kastra. wenn er wirklich keine kinder mehr haben will) oder kondome beteiligen. ich fuer mich wuerde nicht an mir rumschnippeln lassen und werde auch keine pille nehmen, das sind entscheidungen die jeder fuer sich treffen tut, aber dieses wenn mann es nicht macht "MUSS" Frau ran sehe ich ehrlich gesagt gar nicht ein, wenn mann zb. keine lust auf kondome zum verhuetten hat muss er mit seiner enthaltsamkeit leben.
" MUSS" Frau ran sehe ich ehrlich gesagt gar nicht ein, wenn mann zb. keine lust auf kondome zum verhuetten hat muss er mit seiner enthaltsamkeit leben." Komische Einstellung und kommt bei mir so an, als wäre Sex nur dem Mann wichtig. Frauen wollen auch ihre Sexualität leben. Und deshalb liegt die Verantwortung auch bei ihnen. Mir persönlich ist egal, was andere wollen. ICH will kein Kind mehr, also sorge ICH dafür, dass es nicht passiert. Und ja, gilt eigentlich für beide. Nur ist es mir Wurscht, wie er es macht, solange ich nicht schwanger werde und das werde ich nicht, weil ICH dafür sorge bzw. gesorgt habe. Deswegen auf Sexualität verzichten käme für mich nicht infrage. LG
das war ein beispiel auf den mann bezogen, es gibt ja auch männer die keine kinder mehr wollen, sich aber auch nichts tun um die verhuetung kuemmern wollen. ich als frau wuerde eine sterilisation auch in erwägung ziehen wenn ich fuer mich persönlich mit dem thema durch wäre, das wäre ja dann meine eigene entscheidung, nur wie gesagt, es gibt auch männer die wollen keine kinder mehr tun aber dementsprechend auch nix fuer die verhuetung und da wuerde ich persönlich als frau sagen da hat der mann dann pech gehabt und muss halt drauf verzichten.
Beide sollten einen Weg finden. Wir suchen den auch noch, zum Glück haben wir einen Mittelweg gefunden aktuell.
dass diese Diskussion - wie auch die von unten - in eine sehr sonderbare Richtung abdriftet. Nämlich dass die arme Frau der Opfer und der böse Mann der Täter ist. Weshalb eigentlich? Es ist nun einmal Fakt, dass die Frauen schwanger werden nicht die Männer. Das ist nicht schuld des Mannes. Auch ist es Fakt, dass belastbare Verhütungsmethoden bis auf die Kondome derzeit nur für die Frauen gibt. Auch das ist nicht schuld des Mannes. Deshalb muss sich - naturgegeben - die Frau mit Folgen einer Verhütung oder eben Folgen einer Nichtverhütung leben - wie SST oben schreibt wem das nicht passt, sollte sich bei dem lieben Gott beschweren. Ich persönlich finde aber, dass eine Sterilisation - egal für Frau oder Mann - eine ernste, unwiderrufliche Eingriff in den Körper eines Individuums ist und deshalb niemand das Recht hat einem dazu - mit welchen Mitteln auch immer - zu zwingen. Wenn ein Mann oder eine Frau dies nicht möchte muss man dasals Partner dieser Person respektieren. Ich z.B. will so einen Eingriff schlicht nicht und würde es nicht tolerieren, wenn man Mann dies von mir verlagen wollte. Und ich finde in einer Beziehung, in dem die Frau dem Mann auf Sexentzug setzt weil er sich einfach nicht sterilsieren möchte ist sehr-sehr vieles im Argen. Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass ich Sexentzug nicht nur "Strafe" für den Mann sondern auch als "Strafe" für mich begreifen würde, denn ich habe nicht nur mit meinem Mann Sex um ihm Spass zu bereiten, sondern weil auch ich es möchte.
Mich würde keinesfalls stören wenn er Angst davor hat. Hat er nicht sagt er. Mich stört, daß er mir X Mal versprochen hat sich zu informieren diesbezüglich und NIX macht. Er ignoriert es, und ich lasse mich nicht aufschneiden nur weil der Ehemann zu faul ist sich einmal anständig damit zu befassen. Wenn er danach entscheidet es nicht zu wollen ist das ok. Das ist der Grund warum ich auch keine Lust auf Sex habe im Moment.
Ist es denn nicht einfach sein gutes Recht so ein Eingriff schlichtweg nicht zu wollen? Nicht aus objektiven, sachlichen Gründen sondern einfach aus dem Bauch heraus? Womöglich ist es deshalb, warum er sich nicht informieren will. Weil seine Gürnde dagegen eher emotional als rational sind und diese kann man mit noch so viel Information nicht aus der Welt schaffen. Und je mehr Information er hätte, desto mehr unter Druck gesetzt er sich womöglich fühlen würde. ICH kann ihm verstehen. ICH wollte so einen Eingriff nicht und zwar auch rein aus emotionalen Gründen. Und ich finde niemand hat das Recht von jemand so etwas zu wollen, auch nicht die Ehefrau.
Deiner Meinung nach ?
Wenn die Frau keine Verhütungsmittel verträgt oder anwenden möchte (Du willst NFP z.B. ja nicht) und sie selber kein Problem mit der Sterilisation hat, dann sollte sie sich sterilisieren lassen. Dies aber vom Partner zu verlangen einfach weil es bei ihm "einfacher" geht finde ich falsch - wenn er es eben nun einmal nicht möchte.
Wenn sie keine Kinder (mehr) will, dann hat sie drei Möglichkeiten: 1. Sie verhütet selber - wie auch immer. 2. Sie wird asexuell. 3. Sie trennt sich vom Mann und sucht sich einen, der sterilisiert ist bzw. dazu bereit ist. Die Optionen 2 und 3 finde ich sehr radikal. Aber mei - jeder, wie er's mag.
Du hast unten doch auch etliche Tipps bekommen: - NFP - nochmal Beratung wegen Spirale - Kondome ohne Spermizide etc. Wieso kommen diese Alternativen nicht in Frage?
Ich habe einen Termin beim Arzt, Donnerstag leider erst. Wie ich schon sagte. Mich verletzt das Wegschweigen und ignorieren von ihm. Es findet kein Austausch darüber statt. Er lässt mich heiter alles ausprobieren,egal ob kotzend oder mit Pickeln,Nesselsucht und Co. NFP, nein, möchte ich nicht, ich habe mich jahrelang mit meinem Zyklus beschäftigt, das 3. Kind war hart erkämpft und die Geburt ein Horror. Ich finde schon daß ich erwarten kann, daß er sich zumindest mit mir austauscht.
Ich kann sie schon irgendwie verstehen. Ist ja nicht so, das sie nichts ausprobiert und getan hätte um zu verhüten. NFP würd ich persönlich auch nicht praktizieren wollen. Ich glaube das ich mich glücklich schätzen kann das ich einen selbstlosen Mann habe, der von Anfang an gesagt hat das er die Vasektomie macht.
Vielleicht wäre ein Austausch eher möglich, wenn Du nicht so feste Vorstellungen bezüglich des Ergebnisses hättest. Ihr habt Euch da beide festgefahren. Mein Eindruck.
Ich habe Hoffnungen. Ja, das gebe ich zu. Vor ein paar Wochen sagte ich zu ihm, daß ich mich noch einmal beraten lasse, vielleicht gehe eine Steri bei mir ja auch ambulant. Da sagte er, wieso er würde sich doch informieren noch. Als ich ihn fragte wann meinte er, er wolle mal einen Kollegen fragen der das gemacht hat. Er sagt selbst daß ich ja auch was kaputt mache was heil ist. So ziehen die Wochen ins Land. Ich bekomme keine klare Aussage. Sage ich zu ihm dann mache ich es selbst, sagt er ich soll noch warten.
Mein Eindruck: Er möchte es einfach nicht. Gründe? Keine Ahnung, aber die sind sicher nicht rational, womöglich kann er es sich selbst nicht erklären. Du setzt ihm aber unter Druck und das spürt er auch. Um Dich nicht zu enttäuschen, versucht er Zeit zu schinden in der Hoffnung, dass die Sache von sich auflöst. Du bist in Deiner Sichtweise für mich etwas zu sehr festgefahren, erlaubst keine andere Lösungen (alles sonstige ist ja irgendwie schlecht, auch ohne objektiven Argumente!). Vielleicht solltest Du es einfach nur akzeptieren, dass er es nicht möchte und dabei belassen.
Nun ja - küchenpsychologisch hat er vielleicht einerseits Angst vor dem Eingriff, andererseits Angst vor Deinen (oder sogar seinen eigenen) Vorwürfen, wenn "wegen ihm" - aber gegen Deine eigentlich Überzeugung - Du den Eingriff vornehmen läßt. Insofern ist auch diese Lösung nicht "unbelasted" für ihn. Verzwickte Situation......
Ich finde das eine ganz gute Lösung, habe schon jahrelang eine (ist eine Kupferspirale mit Silber und Zink), bei uns ist die Kinderplanung ebenfalls abgeschlossen. Dass dein Mann partout von einer Sterilisation nichts wissen will, würde mich einerseits zwar wohl auch ärgern - andererseits verstehe ich es aber auch, denn sooo eine Lappalie ist es nun auch nicht und ich selber stehe OPs, die "nicht sein müssen", rein gefühlsmässig auch eher ablehnende gegenüber...
und die Krümmung des GMH das erschweren bis unmöglich machen. Ich finde, sie hat ja schon einiges durch mit teils massiven nebenwirkungen. Da wäre es MEINER meinung nach keineswegs zuviel verlangt, sich ernsthaft und informiert mit dem thema auseinanderzusetzen ud GEMEINSAM die für beide beste lösung zu finden..... einfach jetzt die emotionalen gründe eine UNinformierten Mannes (wenn er sich aufklären lässt, welche einschränkungen/funktionsstörungen etc. es geben KÖNNTE und sich DANN dagegen entscheidet, weil er es einfach nicht riskieren will oder es emotional nicht erträgt, dann ist das ok und in ordnung. aber einfach so, ohne je drüber geredet zu haben? viellicht halten ihn so abstruse vorstellungen ab, wie dass er impotent (impotentia coeundi) sein könnte danach?
Einfach so abblocken, das könnte ich auch nicht einfach so akzeptieren von meinem Mann. Dann eben erstmal keinen Sex, bis das Problem gemeinsam gelöst ist... ![]()
.....Was ist NFP????
Ich hab ehrlich noch nie was davon gehört! ![]()
NFP ist die Abkürzung von "Natürliche FamilienPlanung" gemeint ist damit meist die Ermittlung der fruchtbaren Tage durch Temperaturmessung, Schleimbegutachtung etc. PS: Wobei sich mir nicht erschließt, was an einem Thermometer natürlich sein soll, ganz im Gegenteil sind die Dinger sehr künstlich, insofern gildet das meiner Meinung nach nicht.
NFP wird heute auch sensiplan genannt. Der "Namenswechsel" ist darin begründet, dass man international einen Namen für das Kind wollte. NFP ist eine Kombination aus verschiedenen Körperbeobachtungen um den Eisprung festzustellen. Dazu gehört: - Basaltemperaturmessung und - Zervixschleimbeobachtung und/oder - Beobachtung des Muttermundes Aus diesen körperlichen Merkmalen lässt sich herauslesen, wann die fruchtbaren Tage beginnen und wann der Eisprung erfolgt ist. Anhand der Feststellung der fruchtbaren Tage im Zyklus lässt sich dann feststellen, welche Tage unfruchtbar sind. Entweder weicht man während der fruchtbaren Tage auf andere Verhütungsmethoden aus, oder man lebt enthaltsam. Die Methode wird auch gerne bei Kinderwunsch verwendet, funktioniert aber auch hervorragend als Verhütung.
... sondern die Basaltemperatur, die damit festgestellt wird.
Danke für die Erklärungen ![]()
ich spiele an auf die sog. Unnatürlichkeit von hormoneller Verhütung, die von gewissen Gruppen kategorisch abgelehnt wird, unabhängig davon wie sie vertragen wird und Kondome sind übrigens auch unnatürlich und Spiegel für die Muttermundbeobachtung
Ehm, ok, zu der Fraktion gehöre ich nicht. Aber wer braucht einen Spiegel für die Muttermundbeobachtung? *staun*
Brauchst du nicht?! Wie guckst du da rein? Bist du sehr gelenkig und kriegst den ganzen Kopf rein? Fragen von einer, die ihren Muttermund nie betrachtet.
Danke für das Kopfkino
Mit den Fingern. Man erfühlt ihn. Ist er geschlossen oder offen, fest oder weich, weit unten oder hoch oben.
Dazu braucht man keinen Spiegel.
Ich geh' jetzt erst mal in die Kaffeeküche zum Lachen...
Er (zwei Kinder uas erster Ehe) hat sich inzweiter Ehe plötzlich sterilisieren lassen (wohl ohne Absprache mit der Frau). Das war das Ende dieser Ehe. Obwohl ich selber nieniewieder Kinder möchte (wäre mit knapp 50 schon dem Kind gegenüber unfair), finde ich eine Sterilisation sowohl für mich als auch für meinen Mann unvorstellbar. Trini
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