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Kragen geplatzt bei soooo viel Dummheit

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Moin, habe mich bislang aus zeitlichen Gründen heute noch nicht zu den Postings geäußert, aber mir fällt auch nix mehr ein außer: Warum sind manche Frauen nicht zu doof, um Kinder zu bekommen??? Wie kann man bitte nicht wissen, was man machen muss, wenn man sich von seinem Partner trennen will???? Wie kann man bitte um Rat fragen, wenn man seinen Partner verlassen will, aber keine Kohle hat und offensichtlich unselbstständig ist? Sorry, aber da platzt mir echt der Kragen!!! Erst heiraten, weil "der Kerl geht ja" und schön brav Kinder in die Welt setzen und dann schön ein auf Hartz IV machen, weil man sich das dann doch anders überlegt und der Kerl zum Kotzen ist... Unsereins macht sich jahrelang voll den Kopf, wann es der richtige Zeitpunkt ist, Kinder zu bekommen und wir sind dann auch noch die Deppen, die per Sozialabgaben für unselbstständige Weiber zahlen müssen... Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr....................


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ich frage mich auch die ganze zeit, woher ich weiß, daß sissi4 soviele kinder hat....ich komm nicht drauf...da war noch irgendwo was, ich glaube, das ist nicht das erste mal, daß sie sich trennen will....


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ich habe es gefunden. sie haben 7 kinder. der große ist schon erwachsen.


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Nen Albtraum, oder????? Wieso läßt die Natur sowas zu????


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Nen Albtraum Das heißt: EIN Albtraum!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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"Warum sind manche Frauen nicht zu doof, um Kinder zu bekommen???" Weil dumm gut bumst? Keine Ahnung... aber mal ehrlich, was wissen wio über die posterin? Vielleicht ist sie sehr verschüchtert, kam bei soviel Kindern kaum raus, ist emotional und intelektuell verarmt (mein das jetzt gar nicht böse) oder traut sich nicht, an entsprechender Stelle um Rat zu fragen weil sie dann eine reingehauen bekommt wenn der Olle das spitz kriegt. Wir wissen gar nix. Deswegen atmen wir jetzt mal tief durch und kommen wieder runter, hm? ,o)


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vor allem natürlich im ae: ich will mich trennen, was steht mir zu? am liebsten noch in einem satz. sorry. da geht mir einfach der hut hoch. noch dazu, wenn mir der kopf darunter so weh tut. hat mit der anzahl der kinder erst mal gar nichts zu tun.


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Laut "mehr als 3" hat sie sogar 10 Kinder


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Es war ja nicht nur auf die letzte Dame bezogen....


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na es war 2007 ja noch eins geplant, vielleciht sind es jetzt sogar 11...


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Hab da just sehr interessante Gespräche mit einem Heilpädagogen geführt und mir vorgenommen, nciht mehr so schnell zu urteilen... hinter die Kulissen gucken hilft...


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Nee, sorry! Aber nicht jede hat einen Grund dafür, einen Kerl zu heiraten, nur weil gerade nix besseres da ist. Und dann auch noch x Kinder in die Welt zu setzen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was passiert, wenn die Ehe aus ist.... Es gibt Einzelfälle, aber schau Dir doch bitte mal die ganzen Threads an?! Immerhin haben sie ja alle nen PC und Internet und können dies auch bedienen....


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"Nee, sorry! Aber nicht jede hat einen Grund dafür, einen Kerl zu heiraten, nur weil gerade nix besseres da ist" WO steht denn dass der Kerl geheiratet wurde weil nix besseres da ist? Ist dir gänzlich unbekannt, dass sich auch innerhalb Beziehungen Menschen verschiedentlich entwicklen, von gemeinsam gemachten Lebenwegplanungen abweichen weils die Umstände erfordern? Oder sind das die wenigen Ausnahmen und da wo dir die Umstände unbekannt sind sind's erstmal die Asis? "Und dann auch noch x Kinder in die Welt zu setzen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was passiert, wenn die Ehe aus ist.... " Ich habe drei Kinder mit ein und demselben Mann. DREI! Is schon überdurchschnittlich... und wir haben uns vorher nicht ein einziges Mal Gedanken darüber gemacht, was mit den Kindern passiert wenn die Ehe mal aus ist. Wenn du so an das Kinder kriegen rangehst, kannst du es gleich lassen, denn wer so rational denkt der muss sich auch vor Augen halten: "Für nichts gibt es heutzutage noch eine Garantie" und "Nichts ist für immer!" und dann schliesst das das Kinderkriegen ja quasi von vornehrein aus. Wir haben uns für gemeinsame Kinder entschieden weil wir uns lieben und uns zum Zeitpunkt der entscheidung sicher waren, ihnen bieten zu können, was wir denken was man Kindern heutzutage bieten muß damit sie physisch und psychisch gesund groß werden. Und nicht weil wir sicher waren dass wir eine gute Lösung finden für wenn wir uns mal nicht mehr so doll liebhaben... "Es gibt Einzelfälle, aber schau Dir doch bitte mal die ganzen Threads an?! " Ach, und das ist dann für dich ein Querschnitt durch die Gesellschaft, der sozialkritische Schlußfolgerungen zulässt? "Immerhin haben sie ja alle nen PC und Internet und können dies auch bedienen...." Hier entzieht sich mir die Kausalität, ich vermute einen Fall in die polemische Ecke...


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Sorry, aber ich weiß wirklich nicht, warum die Dame (oder alle Damen, die sich trennen obwohl sie Kinder haben) hier so verurteilt werden. Man kann doch vorher gar nicht wissen, ob das in soundso vielen Jahren noch passt. Ich weiß ja nicht, wie ihr zu eurer Urteilsfindung gekommen seid, aber ich finde es ein wenig vorschnell und irgend wie auch echt fieslich, wie ihr euch hier äußert. Trotzdem liebe Grüße Dorsa


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sagst du das mir die ich grade ein Plädoyer pro Einzelfallbeurteilung geschrieben habe?


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schon mal über eine wissenschaftliche laufbahn nachgedacht? in sachen recherchen macht dir ja keiner was vor


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Das war ja nicht auf dich, sondern auf die anderen Beiträge bezogen. Sorry, war wohl etwas unklar LG Dorsa


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Hast Du schon mal über eine Talkshow-Moderatorin-Laufbahn nachgedacht?


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Man kann sich doch trennen, aber die wenigsten Frauen sind der Meinung, dass sie auch eine Verantwortung haben! Sie denken ja noch nicht mal im Traum daran, wieder arbeiten zu gehen! Und das ist genau das, was ich meine! Bevor ich Kinder in die Welt setze, sorge ich dafür, dass ich sie auch im Fall der Fälle allein versorgen kann!!!


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das war safrarja. ich wußte es nur aus dem teenieforum, da waren es 7. 7 noch zuhausewohnende.


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kannst du es?? nur ne frage am rande....kannst du dich allein versorgen?


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es ist schön, wenn du die welt so siehst, wie du sie siehst; wenn du über so ausreichend gute erfahrungen im leben verfügst, dass du ein gutes selbstwertgefühl hast und wenn du weißt, wo du dich in einer krisensituation hinwenden musst. anderen, viel zu vielen anderen, geht es leider nicht so. das ist keine entschuldigung dafür, sein leben nicht in die hand zu nehmen wenn man darunter leidet, aber eine begründung. ich hatte berufsbedingt mit "solchen menschen" zu tun und kann dir sagen, sie sind nicht einfach doof, das sind komplexe soziale, familiäre, biografische strukturen und missstände, das sind auch gesellschaftliche missstände (stichwort "dummheit") und einen batzen an lebenserfahrungen, die nicht viel andere schlüsse zulassen als dass man selbst nichts wert und zu nichts fähig sei. es ist ok, in seinem eigenen tellerchen zu schwimmen. ich finde es aber nicht ok, darin mit pauschalverurteilungen um sich zu schmeißen und von dingen zu reden, zu denen man eine private meinung, von denen man aber offenbar keine ahnung hat.


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Man kann doch vorher gar nicht alle Eventualitäten abklären! Wie soll man das denn bitte machen? Bevor man Kinder bekommt muss man dann also möglichst ein großes Sparguthaben angelegt haben und schon mal nen Job sicher für eine eventuelle Scheidung in x Jahren oder wie? Möchte ja schon ganz gern wissen, wie genau man sich da so vollkommen absichern kann? Dann mach ichs gerne! Ich bin grad mit Kind 1 schwanger und wie soll ich mich da jetzt für eine eventuelle Trennung absichern? Und die Dame mit ihren 6 Kindern hätte dann eben nur so viele Kinder bekommen dürfen, wie sie auch allein ohne staatliche Hilfe versorgen kann, falls die Trennung eintritt???? Sorry, aber mir ist das auch zu pauschal! Es gibt ja wirklich Leute die nicht arbeiten wollen, aber das einfach auf irgendwen anzuwenden, finde ich schon sehr engstirnig. Dorsa


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... wieviele alleinerziehende Mütter von Unterstützung leben? Gibts da Zahlen? bevor man hier so abstraft... Ausserdem müssen oft selbst jene, die arbeiten gehen, zusätzlich unterstützt werden. Und das finde ich prinzipiell richtig, denn für solche Fälle haben wir unser SOZIALsystem! Ich finde es völlig legitim dass eine Frau, die ein oder mehrere Kinder zu versorgen hat, vom Staat und der Solidargemeinschaft finanziell unterstützt wird, damit sie ihrem ich nenns mal provokant Erziehungsauftrag gerecht werden kann. Da gibt es echt viel schlimmere Beispiele, die man für Schmarotzertum ins Feld führen kann als die von dir genannten alleinerziehenden Mütter...


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ich gebe dir recht, bluemchen. mich erschüttert auch immer wieder, wie wenig manche damen planen, mal ohne versorger auskommen zu müssen, wie sehr frau sich auf einen versorger verläßt. was mich an der sache ärgert und das meinte ich mit meiner lieblingsfrage ist, daß manch dame meint, der staat ( also wir ) müßten dann für sie und ihren lebensunterhalt aufkommen. so wird sich schon wieder auf einen versorger verlassen. das ist aber nicht sissi und auch nicht drachexy und es ist auch äpfel, wie viele kinder da sind von wie vielen vätern. mit sowenig info kann man auch niemandem sagen, was "zusteht".... im kern sind wir uns dann evtl einig, nur bringst du es anders rüber....


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eine komplettabsicherung gibt es nicht. aber muß es denn unbedingt sein, kinder ohne ausbildung zu bekommen? sich ganz und gar dem hausfrauendasein zu "widmen"? und dann aus den rosa wolken zu fallen und zu schreien, mein mann hat mich verlassen, wo ist der staat???


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Darauf kann ich dir nur sagen: Ich machs nicht so, ich hab ne Ausbildung! Und ich werd mich auch nicht nur aufs "Hausfrauendasein" beschränken. Und trotzdem kann ich doch nicht sicher sein, dass ich nicht mal Hilfe vom Staat brauche. Und ich finde auch, dazu haben wir doch das Sozialsystem, wozu sonst? Mütter gehören unterstützt. Und ich verurteile auch nicht alle Mütter, die keine Ausbildung haben oder eben in ihrer Ehe "nur" Hausfrau sind und nicht mehr arbeiten! Ich kenne doch nicht jede einzelne von ihnen, ich kann mir kein Urteil über solche Mütter anmaßen. Weiß ich, aus welchen Gründen sie keine Ausbildung haben? Ist es schlecht, wenn sie, weil der Mann genug verdient, eben lieber ausführlich für ihre Kinder sorgen? Muss man tatsächlich immer nur an den negativen Fall der Trennung denken in der Lebensplanung und darauf eingestellt sein? Ich kenne auch Mütter, die einfach nicht arbeiten wollen und Arbeitslosengeld bekommen, so ist es nicht. Aber Pauschalurteile finde ich einfach vollkommen überflüssig, denn man kann eine Lebensgeschichte nicht in derart kurze Aussagen packen. Und mit 6 Kindern (wie bei der Dame vom anderen Beitrag) wird man sich selbst mit Ausbildung schwer tun zu arbeiten. LG Dorsa


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die unterhaltsleistungen für ihre kinder zahlen könnten und würden wäre vermutlich schon so mancher alleinerziehenden geholfen. klar kann man allein damit kein kind großkriegen, aber mich stört in dieser art von diskussionen, dass es alleinig um die frauen geht. im individuellen fall, wenn frau ihr leben ändern will, ist das natürlich immer so. aus einer weitergefassten perspektive gehören aber zum dumm rumf*** und wahllos kinder in die welt setzen IMMER zwei. die männer haben halt den "vorteil", dass sie sich dezent rausziehen können, was frau nicht kann (über frauen die ihre kinder verlassen wird sich ja auch mehr ausgelassen als wenn männer es tun).


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Ich muss Blümchen schon in einigen Sachen recht geben. Wieviele Frauen gibt es, die heiraten damit sie einigermassen abgesichert sind. Grundsätzlich falsch. Mann sollte aus liebe heiraten, aber auch dran denken was passieren kann, wenn mal eine trennung kommt. Und Frauen die denken, naja wenn ich mich trenne, lebe ich vonm Sozialamt un d mein Ex muss sowieso hinblättern ist nicht grade eine Inteligente Denkweise. Ich habe es jedenfalls immer vorgelebt bekommen und meine Ideologie war, nie von einem mann abhängig zu sein. Bevor ich ein Kind bekomme, sollte ich schon wissen, das ich auch alleine klar komme. Studieren, arbeitsmässig und geldmässig abgesichert sein. Kinder in die Welt setzen ist das einfachste was es gbt, aber sie auch alleine ernähren und grossziehen, damit ich ihnen späterhin auch eine gute Schule zahlen kann ist nicht grade das einfachste. Und als Mutter zu denken, naja wenn sie gross sind müssen sie selber wissen was sie machen, ist schon richtig, aber ihnen helfen damit sie ein gutes Leben haben und eine Zukunft, wo auch die Kinder mal was werden können, daran muss man auch denken, und dafür sind Eltern auch da, Ihnen, wenn auch finanziell ,zu helfen was im Leben zu werden und nicht Sozialamt vorleben. GrUndsätzlich bemitleide ich nicht Frauen, die nach einer trennung jammern, wie sie nun klar kommen sollen. Man kommt klar, wenn man vorher überlegt hat wie man sich die Zukunft vorstellt, wenn kein Mann da ist oder wenn man wirklich lust zur Arbeit hat und sich einfach sagt, es kann schwer werden aber ICH schaffe es. LG Tanja


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Sorry, ich gebe Dir schon Recht, das immer 2 zum Kindermachen gehören aber Frau kann schon sehr gut entscheiden ob ja oder nein. Und wenn Du mal richtig nachdenkst, wie das Verhältnis, Mama- Kind und Papa- Kind ist, dann weisst Du auch ganz bestimmt, das ein Vater sein(e) Kind(er) sehr liebt aber ein innigeres Verhältnis als Muuter - Kind gibt es nicht, also ist am Ende, ja, die Versorgnis für ein Kind viel mehr von der Mutter abhängig als von einem Vater. So war es schon immer und wird es immer sein. Frauen sind generell, diejenigen die unter allen Umständen mehr zu trage haben als Männer, und somit, denke ich, muss auch eine Frau vorher, bevor ein Kind kommt, denke und entscheiden, was ist wenn... ein Aus in der Ehe ist. LG Tanja


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Natürlich ist es gut, schon vorher zu überlegen, wie man das Kind (auch finanziell) absichern kann. Selbverständlich ist es besser aus Liebe zu heiraten und nicht, um sich selbst abzusichern. Und ich stimme dir auch zu, dass es sehr von Vorteil ist, wenn man ne gute Ausbildung/Studium hat, da man dann leichter einen Job findet. Und dennoch: Selbst mit Ausbildung/Studium kann nach einer Trennung staatliche Hilfe notwendig werden, so gut kann man sich (wie ich schon sagte) gar nicht absichern! Und nochmal: Man kann das nicht pauschalisieren LG Dorsa


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Kurz einmisch,wenns erlaubt ist. Wenn du sagst,"es war schon immer so" daß Frauen für die Kinder sorgten und das Mama-Kind Verhältnis enger ist, dann musst du auch zugestehen,daß es schon immer so war, daß der Mann der Ernährer und Versorger der Familie war. Früher haben Frauen sich aus diesem Grunde nicht scheiden lassen,aus Angst um die Versorgung ihrer Kinder und sich selbst. Diese Angst sollte heutzutage keine Frau mehr haben müssen. Dafür sind wir ja wohl ein Sozialstaat,oder Nicht? LG,onlyboys


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Ich kann Dir da nur eines sagen. Hier bei uns in Brasilien gibt es keine Staatliche Hilfe, kein Kindergeld, kein Muttergeld und was auch immer. Hier muss man klar kommen. Wie auch immer und ich sage Dir, die Frauen die alleine sind, schaffen es. Auch Familien, Männer Frau müssen es ohne staatliche Hilfe schaffen,. Wo ein Willen ist, ist auch ein Weg. LG Tanja


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Klaro! Sonst hätte ich diese Einstellung ja nicht. Ich habe erst Ausbildung gemacht und parallel studiert. War mit der Ausbildung mit 20 fertig, mit dem Studium mit 24. Bin jetzt 28 und habe 9 Jahre Berufserfahrung. Ich kann mir meine Stunden selbst einteilen, von zu Hause arbeiten etc. Man kann einach nicht davon ausgehen, dass eine Ehe hält! Jede Zweite wird geschieden! Es ist naiv zu glauben, dass die eigene Ehe nicht kaputt gehen kann. Ich wünsche mir, dass meine Ehe hält, aber wer weiß, was in 20 Jahren ist?!


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"So war es schon immer und wird es immer sein"? Dann ist die Frau in einer modernen kapitalistischen Gesellschaft, die auf Vereinzelung und Unsolidarität setzt, aber der A...., wenn sie dann noch so blöd ist und Kinder in die Welt setzt. Frau plus Kind ohne Mann = höchstes Armutsrisiko. Nene, die Väter dürfen auf keinen Fall aus der Verantwortung entlassen werden. Ein paar wenige haben verstanden. Und ich warte auf den Tag im Rub, dass sich in sooo eine Diskussion mal ein Mann und/oder Vater ungefragt einmischt und auf seine Pflichten pocht, nicht bloß immer im AE, wenn eine Mutter ihren Säugling nicht gleich eine Woche lang beim vorher geflüchteten Papa deponieren will.


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Was einfach sauer aufstösst ist ,daß im Fall der Trennung hier gleich gefragt wird : was steht mir zu - Staat wo bist Du ? Natürlich kann jeder in die Situation kommen , in der er auf staatliche Hilfe angewiesen ist , weil es einfach keine andere Möglichkeit gibt aber zuerst sollte man versuchen ,die Sache selbst in den Griff zu bekommen ! lg safrarja


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...


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Ja Mmann ist schon immer der Ernährer usw... gewesen, klar, aber was ist wenn, kein Mann da ist, Baby aus ONS ist, Ppapa ein Arbeitsloser ist der selbst nicht weiss wo er tot umfallen soll oder sogar Papa verstirbt. Es gibt immer Situationen die Frau nicht kontrollieren kann. Die Frau ist nunmal die, die es schaffen muss auch ihre Kinder allein durchzubringen. Wie gesagt, man muss nur den willen haben. Lg


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...ich finde diese Pauschalisierung hier zum "Wände hochgehen" und so manche Einstellung tatsächlich naiv.... deine Motivation klingt ganz Groß, Blümchen, sicher gut durchdacht, und unheimlich allwissend... und... naiv... das erdreiste ich mir zu sagen, als 24-jährige, geschiedene Frau mit 3 Kindern... mit 17 wurde ich (natürlich ungeplant, wenn auch grob fahrlässig in jugendlicher Naivität und ja, ich nenns sogar DOOFHEIT) schwanger und entschied mich mit meinem Partner damals FÜR das Kind. Ich begann 8 Wochen nach dem positiven Schwangerschaftstest meine Ausbildung zur Bürokauffrau, a) weil ich viel Glück hatte, und meine Tochter nach der Geburt mit ins Büro nehmen konnte... zur Schule bin ich zu 99 % ausschließlich zu den Klausuren gegangen, habe mir den Rest mehr autodidaktisch beigebracht. Für solche Phasen konnte ich Babysitter organisieren. und letztenendes b) eben aus dem Grund, von dem du hier sprichst, ich wollte in der Lage sein, mich unabhängig zu versorgen, sollten mein Partner und ich uns trennen. Meine Ausbildung habe ich, sogar mit einem Jahr Verkürzung nach 2 Jahren - trotz Kind - mit guten Leistungen abgeschlossen. Als ich 18 war, heiratete ich den Vater meiner Tochter... aus eben diesem Grund - weil er der Vater meiner Tochter war, nicht aus großer Liebe, aber ich wollte meiner Tochter eine Familie bieten. Mein Mann verdiente gut, und es war nicht einmal von Nöten, auf staatliche Hilfe zurück zu greifen. Wir hatten eine Eigentumswohnung, dann bauten wir ein Haus, ich wurde, mit 20, ein 2. mal schwanger - geplant. Ungeplanterweise wurden es Zwillinge... ich blieb erst mal zu Hause, fand es ganz legitim, mich dem Hausfrauenleben hinzugeben, denn ich halte sehr viel von dieser altertümlichen Rollenverteilung... mein Mann verdiente genug, ich sah da kein Problem, ganz für meine Kinder da zu sein, denn dafür habe ich sie ja auch bekommen - nicht um weiter halbtags arbeiten zu gehen, um mich im Falle einer Trennung, woran ich in dem Moment wohl ohnehin am wenigsten dachte, selber versorgen zu können... Tja, doch mit den Zwillingen kamen die Probleme, arg frühgeborene, dauernd kranke Mehrlinge... wer jemals in der Situation steckte, wird mir nachfühlen können. Manche Ehen wachsen dran, andere, so wie unsere, scheitern... tja, und dann stand ich allein da, mit einjährigen Zwillingen und einer 4jährigen "Großen"... in arg ländlicher Gegend, in der es so gar nicht gang und gäbe ist, mit Kindern arbeiten zu gehen... in einer ländlichen Gegend, in der Krippenplätze Mangelware sind - ein einfacher Kindergartenplatz ab 3 ein Glückstreffer, ein Platz für u3-jährige einem 6er im Lotto gleichkommt. Tja, und so kam es, dass ich nach 4 Jahren Jung-Mutter-Dasein endlich das Klischee erfüllte, gegen das ich so angekämpft hatte, das mir jeder Prognostiziert hatte, von dem ich dachte, dass es mich niemals ereilt... ich war Alleinerziehend und Abhängig von Hartz IV... 1,5 Jahr musste ich von Hartz IV leben, habe mich mehrfach beworben, aber um nochmal auf die ländliche Gegend zu sprechen zu kommen, ohne Chance, da neben dem Krippenplatzmangel auch ein akuter Jobmangel herrscht und diese dann jungen Müttern mit DREI Kleinkindern nicht grad hinterher getragen werden... habe allerdings jeden popeligen 400 Euro Job angenommen, mir den Hintern abgerackert, um mit Hartz überhaupt klar zu kommen. Jetzt lebe ich nicht mehr von Hartz IV - nciht, weil ich endlich einen toll bezahlten Job bekommen hätte, oder weil mein wehrter EX (der im übrigen samt neuer Uschi in unserem 155 qm Eigenheim wohnt) massig Unterhalt bezahlt, nein, weil mein Freund bei mir eingezogen ist und ich jetzt kein ALG II mehr bekomme... und weil ich dank des synergie-Effekts der Kostenteilung (Miete, Auto, Versicherungen) für mich selbst sorgen kann... dennoch ist unbestritten, dass ich mich, obwohl ich mich selbst versorge und keinerlei Geld von meinem Partner annehme, wieder von einem Mann abhängig gemacht habe, denn wenn er wieder auszieht, habe ich zum einen kein Auto mehr, weil ich es allein nicht bezahlen kann, und bin zum anderen wieder darauf angewiesen, Hartz IV zu beziehen, weil ich sonst meine Miete nicht mehr zahlen kann... Tja, dabei sah alles so vielversprechend aus, gute Ausbildung, gut verdiender Mann, und alles kam ganz anders... glaub mal nicht, dass ich mir das alles so vorgestellt habe... glaub mal nicht, dass ich das so wollte... und glaub mal nicht, dass es mir egal war, von Hartz IV leben zu müssen, Hilfe von Aussen zu beanspruchen... nein... das war ganz gewiss nicht demütigend.... und wenn ich dann solch großkotzige, allwissende, und allumfassend vorverurteilende Beiträge lese, dann, ja, dann stelle ich eine gewisse Naivität gar nicht in Frage... aber solch kurzsichtige Menschen werden jetzt sagen: eh klar, minderjährige Mutter... war ja klar, dass das so kommen musste... Weisst du, manchmal ist es ein Zeichen der Reife, wenn man es schafft, nicht nur von 12 bis Mittag denken zu können, oder um die Ecke denken zu können... aber mancher Horizont ist wohl, eben durch die Glücklichkeit des Unwissend seins beschränkt. Lieben Gruß, die gescheiterte Juni!


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Der Staat sollte zur Not da sein! Aber ich kann das doch nicht in mein Leben einplanen!!! Ich habe das Gefühl, dass hier viele Frauen gar nicht selbstständig sein wollen!!!!


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Frau Plus Kind ohne Mann= höchstes Armutsrisiko Nein, wenn sie nicht will, wird es dazu nicht kommen. Aber, da das gute Deutschland ja hilft, musste sich bis heute keiner drum sorgen, wie es ist, wenn kein einziger pfennig in der Tasche ist, auch wenn es nicht riessen gelder sind, aber etwas ist es ja schon, wo man mit durchkommt. LG


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Warum nimmst du keine Tagesmutter? Lösung aller Probleme...


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...weil dann, trotz guter Ausbildung, die Jobs noch immer nicht auf der Straße liegen! Und selbst hier gibt es nicht einen endlospool an Tagesmütten, die, die vom Jugendamt bezahlt werden, sind ebenfalls rar... willkommen auf dem Land...


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Dann zieh um.... Warum eine Tagesmutter vom Jugendamt? Du hast doch so eine tolle Ausbildung, dann müßtest Du Dir doch die Tagesmutter selbst leisten könne, oder? Wenn Du eine bezhalte Tagesmutter nimmst, bist Du doch wieder nicht selbstständig?!?!


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Habt ihr mal bedacht, dass hier nur Frauen posten, die eben einen Rat brauchen? Die die auf dem Standpunkt stehen: Ich schaff das jetzt trotz Trennung, die die sich vorher schon finanziell abgesichert haben, die die keine Hilfe vom Staat nötig haben, lest ihr hier nicht! Es gibt genug, die es so schaffen! Aber auch genug die Hilfe brauchen. Und ich verstehe nicht, was so schlimm daran ist Hilfe zu suchen und auch zu bekommen. Nur weil es in Brasilien (und anderen Staaten) anders ist, heißt das noch lange nicht, dass es besser ist. Oder wollt ihr unseren Sozialstaat abschaffen? Wenn alleinerziehende Mütter (oder Väter, die gibts ja auch) nichts bekommen sollen, dann ja wohl andere nach eurer Meinung auch nicht oder? Ich bin froh, in éinem Sozialstaat zu leben und ich gönne es jedem der Hilfe braucht, diese auch zu bekommen! Nur weil ich sie eben grad nicht brauch, nur weil ich Steuern zahlen muss, neide ich es nicht jedem ohne zu Arbeiten leben zu können. Und genau das höre ich hier raus! Geiz! Neid! LG Dorsa


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Ich zitiere Dich mal: "..wir sind dann auch noch die Deppen, die per Sozialabgaben für unselbstständige Weiber zahlen müssen..." Schade, dass Du DAS nicht in Deine Lebensplanung einbezogen hast. Mach' Dich doch unabhängig davon, werde selbsständig... Du bist doch nicht automatisch gezwungen, Sozialabgaben zu leisten...Aber vielleicht hättest Du doch ganz gerne das soziale Netz auch für Dich? Nein, ich kann solche Pauschalaussagen nicht leiden. Das Leben macht oft solche Wendungen und hält Überraschungen parat. Und man (frau) ist doch nicht immer stark. Es haben nicht alle die gleichen Ellenbogen. Viele Grüße Petra


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Kann dir nur zustimmen Petra!!!! LG Dorsa


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Also bitte, deine Aussagen sind echt zum Umziehen? Klar, von nichts geht das nicht so gut... klar, da werde ich meine Kinder unter der ohnehin schon unheimlichen Trennungssituation aus ihrem gewohnten Umfeld reissen... werde sicher nicht 100 km von hier weg gehen, um eine Option auf einen Halbtagsjob zu haben. Und das mit der bezahlten Tagesmutter und der Abhängigkeit ist ja wohl ein schlechter Scherz, gelle? Mei, mei, mei... im Moment weiss ich ohnehin nicht, was du von mir willst... ich lebe weder von Hartz IV noch von andermanns Geld... also kann ich mit meinem Hintern ja wohl da bleiben, wo ich bin, oder habe ich was verpasst? Nein, ich habe nicht eine ach so tolle Ausbildung... Bürokauffrau ist wohl ein ziemlich schnöder Job, ich schrieb just, dass ich meinen Abschluss damals mit guten Ergebnissen erreichte, trotz Kind... auch in der nächstgrößeren Stadt, werden sie sich nicht unbedingt um eine Bürokauffrau mit 3 kleinen Kindern reissen... und die Tagesmutterdebatte ist hinfällig, meine Liebe, denn meine Kinder sind mittlerweile 4 und 7 Jahre alt, gehen in Kindergarte und Schule, ich gehe 3 mal die Woche halbtags arbeiten... (wird für dich wohl witzig arm klingen, gelle?) ich schrieb lediglich, dass nicht alles vorrauszusehen, ist, dass nicht alles planbar ist, und dass Jobs nicht immer auf der Straße liegen... AMEN!


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Nee, das ist kein Geiz! Warum sollte ich geizig oder neidisch sein? Worauf denn??? Der Staat sollte halt nur ein im Notfall da sein. Hier haben aber einige eine andere Meinung vertreten! Fakt ist doch, dass sich viele gar keine Gedanken über die Konsequenzen ihres Handels machen, weil sie denken, der Staat wird es schon richten! Erst Kind kriegen und dann denken... Sollte es nicht umgekehrt sein? Ich glaube, dass viele gar nicht das Bedürfnis haben, selbstständig und erfolgreich zu sein! Viele sehen es als ihr Lebensziel, Kinder in die Welt zu setzen und sich um die Kinder zu kümmern! Ganz egal, ob man sich das leisten kann oder nicht!


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Warum Dein Leben so verläuft, wird aus Deinen Beiträgen klar....


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Sorry, aber viele versuchen es doch gar nicht erst....


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"Viele sehen es als ihr Lebensziel, Kinder in die Welt zu setzen und sich um die Kinder zu kümmern!" Man, das ist ja echt eine dramatische Entwicklung... eieiei... Ich bin ja auch ein Ex-Sozialschmarotzer, aber ich halte diese Lebensart, ja wie du schon sagst, vorrausgesetzt man kann sie sich leisten, für äusserst bestrebenswert... udn deutlich attraktiver, als seine Kinder mit 6 Monaten in die Krippe abzuschieben, weil ich dem Egoismus der Karriere hinterherjage... (ich rede nicht hier von Leuten, die keine andere Möglichkeit haben)


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JuniTwins hat hier ohne persönliche Angriffe ihre Situation sehr offen zum besten gegeben, um zu beweisen, dass eben nicht immer alles so einfach ist wie du dir das in deiner schönen kleinen Welt zusammenreisst. Mit Aussagen wie: "Du hast doch so eine tolle Ausbildung, dann müßtest Du Dir doch die Tagesmutter selbst leisten könne, oder? " disqualifizierst du dich zusätzlich zu deiner unerträglichen Polemik selbst. Ich verbuch das mal unter nicht kritik- und diskussionsfähig...


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wenn einem nichts mehr einfällt, dann kommt man mit unspezifischen Aussagen?


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Ich glaube, hier ist jemand so verbohrt, dass diese Verbohrtheit jede Diskussionsebene zerstört.... Scheuklappen, heissen die Teile, die die Pferde aufhaben, oder?


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Ja, sagen es wir mal soo. Wie wäre es, wenn mal die Sozialhilfe abgeschafft würde. Glaub mir, es gibt genug Frauen oder auch Männer, die denken, naja der Staat zahlt, für was arbeiten. Aber wenn das mal nicht der Fall wäre, dann könntest Du sehen das diejenigen, schnell eine Arbeit finden, denn dann muss er ja. Sich immer mit dem geringen zufrieden geben das ist nicht eine besonders gute und gesunde Art zu denken. Man muss, JA, den Geiz haben, und WOLLEN, das man vorwärts kommt. Neid hätte ich, wenn ich sehen würde, wie eine Familie oder Frau oder auch Mann, sein Leben durch Arbeit in den Griff bekommen und ich nur denke "Ach mein leben ist eine Scheisse, ich bemitleide mich selbst aber raff mich nicht auf weil der Staat ja hilft. Ja da wäre Neid. Geiz im Leben was zu schaffen ist nie zu viel. Wer arbeiten will, der bekommt arbeit, aber wenn einer denkt, neee das ist eine Arbeit die mir nicht würdig ist, dann, dann ist der Arbeitsmarkt wirklcih nicht gross. LG


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Weißt du, ich bin Erzieherin, ich hab lange Zeit in einem Wohnheim für Kinder und Jugendliche gearbeitet und ich habe soooo viele traurige Fälle gesehen in denen Mütter nicht arbeiten konnten und sogar nicht in der Lage waren sich anständig um ihre Kinder zu kümmern. Viele traurige Lebensgeschichten, die viel zu vielschichtig und verworren sind, um jede einzige dieser Frauen hier verurteilen/beurteilen zu können. Und gerade aus diesem Grund bin ich da vollkommen gegen pauschale VErurteilungen. Und die Hilfe, die solchen Müttern gewährt wird, ob Geld oder pädagogische Unterstützung kommt doch nur den Kindern zugute. Es wäre wirklich wunderbar, in einer Welt zu leben, in der alle Menschen psychisch gesund und in der Lage wären anständige und finanziell abgesicherte Familen zu führen. Aber in so einer Welt leben wir nunmal nicht! LG Dorsa


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ICh sprech hier auch nicht für die Frauen, die es nicht versuchen! Aber es gibt auch welche die nicht KÖNNEN! Man kann doch nicht so schwarz-weiß denken! Dorsa


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Das beantwortet aber meine Frage nicht. Du legst doch so viel wert auf Unabhängigkeit. Dann mach' Du Dich doch frei vom sozialen Netz. Wenn alles so planbar ist, wie Du schreibst, dann kann Dir doch nichts passieren.


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Ne, aber es bringt einfach nur nix, sich weiter mit Dir darüber zu unterhalten. Deine Aussagen sind total widersprüchlich.... Soll ich das nun alles mit Dir aufarbeiten? Sorry!


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Ja bitte, vll. schafft mein kleines Hausfrauenhirn es nicht, deinem Akademikerköpfchen zu folgen... also zeig mir auf, wo ich mich widerspreche... dann kann ich vll. feststellen, wo dein Problem mit mir ist!


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Ich habe ja auch nicht gesagt, dass mir was passieren kann. Ich bin ja auch abgesichert! Ohne Staat! Ich find es einfach nur schlimm, dass viele Frauen kein Selbstwertgefühl haben!!!!


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Ich schreibe immer "VIELE"!! Wenn sich alle davon angesprochen fühlen :-)


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Und die, die dann tatsächlich mal in einer unvorhergesehenen Notlage sind, bleibt nix übrig, weil die Töpfe leer sind...


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Wißt Ihr, ich habe immer alles "richtig" gemacht. Ich habe mein erstes Kind mit 30 bekommen, da hatte ich nicht nur eine fertige Ausbildung, sondern sogar schon eine Karriere. Erziehungsurlaub hatte ich nicht, stattdessen habe ich die Famile ernährt. Das zweite Kind kam geplant und nach einer längeren Geld-anspar-Phase 5 Jahre später, damit wir (ich) genug Rücklagen haben, damit ich wenigstens ein halbes Jahr zu Hause bleiben kann. Nach einem halben Jahr bin ich wieder voll eingestiegen. Dann habe ich mich von meinem Mann getrennt. Kein Problem, er war ja sowieso nur ein Kostenfaktor, er hat mehr Geld gekostet, als er reingebracht hat. Aber das war ja nicht schlimm: Wenn ich vier Personen ernähren kann, kann ich drei erst Recht ernähren. Ich konnte mich also prima auf dem "ich habe vorgesorgt und mich nie von jemandem abhängig gemacht"-Kissen ausruhen. Dann wurde mein Job nach Indien verlagert, ich wurde sehr krank, und meine älteste Tochter auch. Der Vater hat sich ins Ausland verkrümelt. Jetzt bin ich die Klischee-Frau: Alleinerziehend und arbeitslos. Ich bin immer noch krank, wenn auch nicht mehr so schwer krank. Ich verdiene ein bißchen Geld dazu, aber ernähren kann ich uns nicht. Die Krankheit meiner Tochter erzeugt auch höhere Kosten, die man alleine kaum Schultern kann. Es besteht die Chance, daß ich uns nie wieder komplett ernähren kann. Ich bin zu lange aus dem Beruf raus, um wieder da einzusteigen, wo ich aufgehört habe - mal davon ab, daß ich so einen Job gesundheitlich wahrscheinlich nur noch schwer schaffen würde. In einer niedrigeren Qualifizierung nimmt mich keiner - welcher Chef möchte eine Mitarbeiterin haben, die schon mal mehr verdient hat als er? Tja, was nun? Ich habe ALLES richtig gemacht, und bin trotzdem in der Hartz4-Falle gelandet. Ich hätte nicht krank werden dürfen. Ich hätte keine Karriere machen dürfen, denn wenn ich mein Leben als Sachbearbeiterin gefristet hätte, hätte ich jetzt wahrscheinlich sogar bessere Aussichten auf einen Job (nur: Ernähren könnte ich uns in einer Hochpreisstadt wie München so wahrscheinlich auch nicht). Ich bin schuld, weil alle Hartz4-Empfänger an ihrem Schicksal schuld sind, gelle? Jobs liegen auf der Straße, die 4 Millionen Arbeitslosen sind nur zu doof, sich was zu suchen. Und Lebenspläne werden nie und nimmer vom Schicksal aus der Bahn geworfen. Möge Euer Weltbild in seiner naiven Schlichtheit niemals wanken..... Gruß, Elisabeth.


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...das ist ein wichtiger Punkt. Das hat aber nichts mit Dummheit zu tun, nicht mal mit einer schlechten Ausbildung. Aber: Selbstwertgefühl lässt sich eben nicht herbeizaubern.


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Richtig und hat auch nicht unbedingt nur mit finazieller Sicherheit zu tun.


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komm lieber am 22. und tu eine gute tat:))) bring deine glaskugel mit.


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Du findest es schlimm, dass so viele Frauen kein Selbstwertgefühl haben? Weil Du mit deinen polemisierenden Pauschalaussagen wie "Alles was jung gepoppt hat und nicht zu doof zum Kinderkriegen war und jetzt alleine lebt ist faules dummes Gesocks das auf meine Kosten lebt!" natürlich wahnsinnig zum Selbstwertgefühl solcher Frauen beiträgst? Gestattest du dass ich lache?


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...vll. schenken sie ja deiner Darstellung mehr Gehör als meiner obigen, die noch Anfeindungen mit sich zog... ich glaube gegen eine derartige Form der Engstirnigkeit und Naivität hilft jeder akademische Grad recht wenig! resignierte Grüße, von einer halbwegs mitleidenden...


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ich find dich sooo erfrischend!


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hihi, das gleiche habe ich eben auch gedacht... nicht nur, weil ich von dir ein gewissen Maß an Rückendeckung bekommen durfte... aber du bekommst ja keine Antwort... vll. ist sie noch damit beschäftigt "Polemik" zu googlen...


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Halt mal, es ist ein grosser unterschied, zwischen Menschen, die, bedingt durch Krankheit ausfallen MÜSSEN, und Menschen die bedingt durch nicht wollen ausfallen. Gesunde Menschen können arbeiten. Ich kann dies bestätigen, denn unser Verein, zeigt Menschen, die ihre Lebenshoffung schon aufgegeben haben, das es geht. Unser slogan ist wo ein Wille ist, ist ein WEG. Und mir zu sagen, es gibt so und soviele Arbeitslose, heisst nicht das sie arbeitslos sind durch Mangel an Arbeit, denn Deutschland ist heut zu Tage besiedelt von Ausländern, da man dort gut arbeiten kann. Und falls ein Deutscher denkt, nee was die arbeiten, das will ich nicht arbeiten und lieber Sozialamt beansprechen, dann ist es, weill ein und anderer sich zu fein ist in etwas zu arbeiten, wo seine Ausbildung ein höherer Stand ist. Sorry, gut jeder hat seie meinung, aber niemand ommt um Arbeit rum, wenn er Gesund ist und eine Gesunde Familie hat. Krankheit ist etwas hanz anderes. lg


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Kegeln wir jetzt alle Ausländer raus, weil die uns Ariern die Arbeit wegnehmen? Das wird ja immer doller..... Tatsache ist, daß nicht für alle Arbeitslosen Jobs zur Verfügung gestellt werden können. Punkt. Es gibt sicher Arbeitslose, die nicht wirklich arbeiten wollen, aber das Gros ist vor allem verzweifelt und hoffnunglos, nicht arbeitsscheu. Es gibt auch Ausländer, die sich für "niedere Arbeiten" zu schade sind, das nur mal nebenbei. Und die deutsche Wirtschaft basiert nicht auf Müllmännern und Straßenkehrern. Um die Wirtschaft anzukurbeln brauchen wir qualifizierte Arbeitskräfte. An DENEN fehlt es, nicht an unqualifizierten Hilfsarbeitern. Die Arbeitslosigkeit ist unter ungelernten Arbeitern am allergrößten. Was sollte es also bringen, wenn man Akademiker als Müllmänner einstellt? Dann sind halt die Müllmänner arbeitslos. Und dann? Dann qualifiziert das Arbeitsamt die Müllmänner mühsam zu Sachbearbeitern? Ist doch abstrus! Übrigens macht Arbeitslosigkeit nachgewiesenermaßen krank. Auch ich wäre möglicherweise noch gesund, wenn ich damals meinen Job nicht verloren hätte. Henne? Ei?


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Blümchen ist Akademikerin?? Interessant, daß sie anderen Dummheit vorwirft obwohl sie selber nicht gerade die Hellste ist. Vielleicht fehlt auch nur die Lebenserfahrung. Wie war das mit dem hohen Roß...


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...sie habe studiert?


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...da kann ich echt nur müde gähnen...


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Hallo, wow, Hut ab. Ich habe gerade Deine Geschichte gelesen!!! Lass Dich hier nicht blöd anmachen. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Sicherlich hat man ganz andere Vorstellungen vom Leben, aber es kommt eben manchmal einfach anders. In so jungen Jahren 3-fache ae Mutter, dabei sogar Zwillinge... Zudem jetzt einen Job ( wenn auch "nur" halbtags ) und dann damit so offen umzugehen, dass Du Dir Dein Leben sicherlich auch anders vorgestellt hättest: RESPEKT!!! Lass Dich nicht blöd anmachen, nur weil Du mal auf staatliche Hilfe angewiesen warst! Kommentare wie "such Dir'ne TaMu" oder "zieh um" lassen ja schon auf die intelligenz der Posterin schließen! Sei stolz auf Dich und Deine Leistung und lass Dich hier nicht dumm anmachen! Liebe Grüße, Manuela


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irgendwann die argumente ausgehen... hat sie vll. unrecht? sich festgefahren? man, das wäre mir an deiner stelle bei einem solch einer niveauflucht höchst unangenehm... aber ich zitiere gerne dein ursprungsthema: "mir platzt der kragen bei so viel dummheit" ;-)


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hups, ich korrigiere mich... der satz heisst natürlich, dass es mir an deiner stelle bei solch einer niveauflucht zwischen uns höchst unangenehm wäre...


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...ich kenne Dich nicht und habe auch nicht alle Postings gelesen, daher verzeihe mir die Fragen, wenn die Antworten vielleicht hinlänglich bekannt ist, aber nach der Art und Weise, wie Du hier JuniTwinsDingsbums angehst, drängen sie Sie mich auf: 1. Wieviele Jahre hast Du, bevor Du geheiratet und Kinder bekommen hast, gearbeitet? 2. Arbeitest Du heute, mit Kindern, auch noch? 3. Wenn Dein holder Gatte Dir morgen den Laufpass gibt, was machst DU?


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zu 1: 10 Jahre zu 2: Ja, von zu Hause aus und kann mir die Stunden frei einteilen, wenn mein Mann da ist, fahre ich ins Büro. Je nachdem wie es mir passt. zu 3: Dann würde sich für mich nichts ändern, außer evtl. die Adresse.


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Oh Mann, jetzt bin ich echt geknickt. Frauen ohne Ausbildung, die ihre Kinder nicht notfalls selber ernähren können und darauf hoffen dass der VATER der Kinder sie unterstützt, sollten sich gar nicht fortpflanzen. Ich hab zwar eine Ausbildung - aber die falsche. Ich bin Hotelfachfrau und habe Arbeitszeiten, für die sich niemals eine Betreuung finden lassen würde, wenn ich plötzlich alleine dastände. Am besten hätte ich auf meinen kleinen Schatz verzichtet! Gut dass ich meinen Mann aus Liebe geheiratet habe und zu 100% bezeugen kann, dass er sie NIEMALS in eine andere verlieben wird oder plötzlich abkratzt.


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Ich habe bei meiner Berufswahl von vornherein bedacht, ob ich Kinder damit überein bringen kann und ob ich damit genug Geld verdienen kann, selbstständig zu sein, wenn ich muss! Und vor allem, mir MEINE TRÄUME zu erfüllen!!!


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*Gut dass ich meinen Mann aus Liebe geheiratet habe und zu 100% bezeugen kann, dass er sie NIEMALS in eine andere verlieben wird oder plötzlich abkratzt.* du bist das paradebeispiel.


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Dass man im Hotelfach scheiss Arbeitszeiten hat, weiß man doch vorher, oder?


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...ich gehe davon aus, daß Du in Deinem Leben noch nie wirkliche Probleme allein zu meistern hattest. Nicht bei allen lief es so glatt, wie Du es geplant hast und umsetzen konntest. Ein wenig mehr Empathie für diese Frauen stünde Dir gut zu Gesicht. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.


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Ich bin der Meinung, ich reagiert so agressiv, weil ihr euch angesprochen fühlt!!! Ihr habt die Beiträge von Bluemchen gar nicht richtig gelesen! Sie geht doch nur auf die vorherigen Beiträge ein, die doch genau das äußern, was Bluemchen geschildert hat! Kein Grund so aggro zu reagieren! Oder seid ihr selbst in der Situation, fühlt euch damit unwohl und wißt, dass Bluemchen damit recht hat????


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Nö, das ist eher der Drang, andere zu verteidigen die vielleicht unschuldig in eine solche Situation geraten sind.


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Aber um die ging es doch gar nicht. Sie hat ja sogar gesagt, dass dann für diejenigen nichts mehr in den Töpfen ist, die es tatsächlich brauchen!!! Ich glaube, ihr lest alle nicht richtig....


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... hat sie nachgeschoben, nachdem ihr der Wind ins Gesicht blies. Wie du bereits sagstest, du hast nicht alle Beiträge gelesen. Ihr Art auf Juni loszugehen zum Beispiel beweist, dass ihr an guten Argumenten leider fehlt und die wird man im Zusammenhang mit der ae-Mutter, die nicht arbeiten kann, aus welchen für uns vielleicht unverständlichen gründen auch immer, auch nicht erbringen können. Meine Lebensumstände lassen sich hier finden, soviel zum Thema ob ich mich angesprochen fühle: Ich muss nicht betroffen sein um Einfühlungsvermögen und Empathie zu empfinden...