bubumama
Ich schreib mal hier oben weiter, sonst rutscht der Beitrag soweit weg.... Was soll ich sagen, ich glaube beim ersten Kind ist alles schlimmer, alles anders und alles neu. Ich war sehr "angefressen", depressiv und recht allein beim ersten Kind. Ich kam mit der neuen Rolle als Hausfrau und Mutter überhaupt nciht zurecht. Man arbeitet jeher Vollzeit und dann hat man grad mal 6 Wochen vor der Geburt, um sich ans "Zuhausesein" zu gewöhnen.... das ist wenig. Nach einem Jahr war es mir zu langweilig und ich wäre echt noch depressiver geworden, hätte ich mir keinen Minijob gesucht. Der Job hat mein Selbstwertgefühl gesteigert, ich fühlte mich wieder gebraucht (außerhalb des Hauses) und ich hatte wieder eigenes Geld. Ich war nicht mehr nur Mutter und Hausfrau. Auch dieses "Minispagat" war locker zu schaffen, wirklich locker. Mit dem zweiten Kind war es dann nicht anders, gut die Hausarbeit vielleicht etwas mehr, aber auch das kein Problem. Ich hielt es aber auch wieder nicht aus, nur daheim zu sein. Es erfüllt mich einfach nicht. Ich will raus, was anderes tun und sehen. Seit Oktober arbeite ich wie erwähnt eben nun 25 Stunden, das ist viel, aber gut verteilt. Somit wieder alles gut unter einen Hut zu kriegen. Klar ist es manchmal stressig, Kinder haben Termine, ich habe Termine, hier mal ein Seminar, da ein Kurs, Arzttermine, Einkaufen etc. Aber wie ebenfalls oft schon erwähnt - Organisation ist alles. Sonst läuft der Laden nicht. Mein kleines Familienunternehmen, dass ich allerdings nur in Teilzeit manage :-) , die andere Zeit manage ich eine Arztpraxis (gibt nur mich und den Chef) melli
ich weiss zwar jetzt nicht genau um was es geht, aber ich gebe dir recht. 8 wochen nach der geburt habe ich auf 400€ basis in meinem job wieder angefangen. ich bin 2 mal die woche abends arbeiten gegangen und in der zeit hat mein mann das baby gehütet. für mich wäre es beruflich tödlich gewesen , 3 jahre nicht zu arbeiten. man muss prioritäten setzen und den haushalt nicht über allem stellen, dann klappts auch mit job und kindern. LG
Ich bin 8 Wochen nach der Geburt meiner Tochter 8 Stunden täglich arbeiten gegangen...und hatte zusätzlich fast 2 Stunden Fahrweg für Hin- und Heimweg (mittlerweile sind es 20 Minuten). Und das sicherlich nicht weil ich wollte, nein, ich MUSSTE!
Ich war von der Geburt meiner Tochter an alleinerziehend. Erzeuger hat sich nach 3 Jahren Beziehung vom Acker gemacht und mir blieb gar keine andere Wahl.
Und auch wenn ich 10 Stunden täglich außer Haus war...ich hab trotzdem Wäsche und Dreck gehabt, wie jeder andere (der vielleicht daheim ist) auch. Und ich musste mich abends trotzdem um mein Kind kümmern, wie jeder andere auch. Und ich wusste manchmal echt nicht wo mir der Kopf steht...und wie ich das alles machen und schaffen soll. Vollzeitjob, Rumfahrerei, Haushalt...und mein kleines Baby.
Und wenn ich dann wirklich höre, dass es Mütter mit 2 Kindern gibt, die den ganzen Tag daheim sind, nicht arbeiten...und DANN noch von ihren Männern, die täglich 8 Stunden arbeiten und das Brot verdienen, verlangen, den Haushalt zu schmeißen....da muss ich mich echt beherrschen
und wie gesagt, wir reden ja hier nicht "nur" von Spülmaschinen ausräumen.
Ich seh es bei meiner Freundin. Sie ist den ganzen Tag daheim, er ist 10 Stunden ausm Haus. Das einzige was sie macht ist, sich um ihr Kind kümmern (soll heißen: sie sitzt den ganzen Tag vorm PC auf der Couch, ihr Kind steht in der Wiege neben ihr) und essen kochen. Wenn Mann dann abends heimkommt, soll er den Staubsauger schwingen, er den Müll runterbringen, er aufräumen. HALLO? Gehts noch? Ich würd ihr Beine machen...soviel is sicher!
Man sieht auch an dir...dass mit ein bisschen Fleiß, gutem Willen und ein wenig guter Organistion so gut wie alles möglich ist. Denn mit 2 Kindern 25 Stunden arbeiten, ist mit Sicherheit kein Luxus!
Im Übrigen...wenn man mit 2-3 Kindern daheim ist...Hausfrau ist...und dann noch unzufrieden ist und nix geregelt bekommt...dann hat man sich das doch irgendwie und irgendwo selbst zuzuschreiben oder?! Es gibt IMMER eine Wahl!
Ich finde es schon ganz krass, dass du alle Mütter auf einen Kamm scherrst, die zu Hause sind und ihren Mann bitten mit zu helfen beim Haushalt. Ich würde dich fragen, wie würdest du es schaffen, wenn die Frau nicht gesund ist Kinder hat und es auch gerne sauber haben möchte. Aber nicht alles kann. Ich würde mit solchen Aussagen sehr vorsichtig umgehen. Mein Mann kommt zum Wochenende nach Hause. Ich habe 4 Kinder zu versorgen. Den Haushalt und die Termine alleine zu managen. Ich bin köperlich krank. Willst du mich in einen Topf schmeissen, als fauler Mensch. Sorry das ist unterste Schublade. Und nur weil deine Freundin so ist, müssen andere nicht sein. Überlege mal deinen Standpunkt. LG Claudia
moment mal... ich habe weder von kranken, noch von körperlich beeinträchtigen müttern gesprochen. das stand hier gar nicht zur debatte! erst lese, dann posten!
moment mal... die rede war weder von kranken, noch von körperlich beeinträchtigen müttern!!! das stand hier gar nicht zur debatte!!! erst lesen, dann posten!
Ich habe schon richtig gelesen. Und weiß du auch, warum sie das machen? Nein. Du kannst nicht jede Frau im Topf schmeißen, wo der Mann die Frau hilft. Es gibt verschiedene Gründe, warum es gemacht wird. Und ein Beispiel ist meine Wenigkeit. Und nur weil deine Freundin faul ist, heisst es nicht, das alle Frauen es sind, wo die Männer helfen. LG Claudia
...denn das thema ging schon viel weiter unten los...und KEINER von denen, die gepostet haben, ist körperlich beeinträchtigt oder krank! zumindest steht nix davon da! ich orientiere mich nach dem, was da steht...und dazu gebe ich meine meinung ab. wem das nicht passt, der soll halt drüberlesen!
du bist doch ein sonderfall, hast ersten 4 kinder und bist krank, da kannst du dich doch gar nicht angesprochen fühlen!!!????
Also, wenn ich deine Beiträge zusammenfasse, dann bist du der Ansicht, dass ein berufstätiger Ehemann mit Vollzeithausfrau nichts im Haushalt machen braucht. Du findest also, dass er, wenn er nach zehn oder zwölf Stunden nach Hause kommt, dann kann er sich zurücklehnen und nichts tun, während die Hausfrau auch nach Feierabend und am Wochenende die dann anfallende Hausarbeit alleine erledigen soll? Wieso? Hat sie keinen Feierabend, hat sie kein Wochenende? Zu zweit sind die Sachen, die dann noch anfallen, doch sehr viel schneller erledigt und dann haben beide doch mehr Zeit füreinander. Profitiert er ja auch von. Wäre doch blöd, wenn er gelangweilt umher sitzt, während sie noch schuftet....
also ich bin der meinung und dachte, du auch, es ist für eine standard-vz-hausfrau durchaus möglich, den haushalt in standardzeit zu schaffen, d.h. abends frei und wochenende auch, daß BEIDE die füße hochlegen können....es muß weder am abend noch am woe gewaschen, gebügelt und geputzt werden... nur kinder bespaßt und das zähle ICH nicht zum haushalt. SO verstehe ich juwe.
Ne, muss auch nicht. Es kann aber schlecht am Freitag morgen für Sonntag abend gekocht werden ( na ja, kann natürlich schon..., aber..), warum sollte er dann nicht helfen Gürkchen schnippeln.... Grobe Hausarbeit hat am Wochenende eh nichts verloren. wauwi
klar kann er das, mich persönlich macht das eher nervös, wenn da noch einer mit in der küche rumhoppelt. mein vorschlag wäre: am samstag kocht else, am sonntag egon.
denn genauso meine ich es... ich bin einfach der meinung, dass der großteil von der vz-hausfrau bereits erledigt sein sollte und somit nicht mehr viel an dem arbeitenden mann hängenbleibt. und vor allem dass die woche über schon so viel "vorgearbeitet" wurde, dass man das wochenende zu zweit genießen kann, ohne sich über hausarbeiten gedanken gemacht werden muss. es ist doch nicht so, dass jeden tag alles gewienert, geschrubbt und blitzblank geputzt wird??? alltägliche sachen wie spülmaschine ausräumen, waschen, müll runterbringen, staubsaugen fallen doch bei jedem an und das kann doch nicht zuviel verlangt sein???! und mein freund räumt auch MAL eine spülmaschine aus und bringt MAL den müll runter...! ich habe niiiiiieee gesagt, dass männer GAR NIX tun müssen oder sollen!
hm also ihr seit der Meinung Frauen die zu Hause sind sollen alleine für Kinder und Haushalt sorgen. Das ist doch ein Witz. Ich bin der Meinung, das für den Haushalt und für die Kinder beide zuständig sind. Aber es geht nicht ohne Planung. Klar kann die Frau schon einiges erledigen, aber ich denke einige Aufgaben kann auch ein Mann. Mein Mann hilft mir am Wochenende, die Dinge zu erledigen, die ich nicht schaffe. Aber ich bin ne Ausnahme. Aber jetzt stell ich euch die Frage, findet ihr das eine Person, die zu Hause ist (egal ob Mann oder Frau) alleine für den Haushalt zuständig ist oder auch für die Kinder? LG Claudia
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