Cat1
Hi ich weiß nicht was ich noch machen soll. Mein Freund hat mit mir Schluss gemacht. Ich hab ein Kind von ihm bekommen und danach die wochenbettdepri dadurch hat er sich nur ums baby gekümmert. Problem er hat mich und meinen ersten Sohn außer acht gelassen und vernachlässigt. Er sieht bis heute nur sein Kind und mich nicht mehr genauso wenig wie meinen anderen Sohn. Er hat mir vor der geburt gesagt sollte es soweit kommen das er unser gemeinsames Kind nur bevorzugen soll ich ihm das sagen. Das tat ich auch aber er hörte nicht auf mich. Mit meiner Krankheit muss ich bis heute alleine klar kommen Unterstützung kam nie von ihm. Er gibt mir bis heute an allem die schuld und er meint er hatte versucht das es mit uns nicht auseinander geht frag mich nur wo. Das baby lebt Seitdem bei ihm. Ich hab es zu letzt vor 2 Monaten gesehen. Er meinte.ist eh keine Bindung lieben Tu ich das baby ja auch nicht also brauch das baby mich auch nicht mehr sehen. Sowas nennt sich dann Liebe? Vor der geburt war es ne perfekt Beziehung aber nach der geburt war er nur noch scheisse zu mir. Was denkt ihr daruber habt ihr einen ratschlag für mich. Ich fühle mich total mis und frag mich nur wob er mich wirklich geliebt hat. Vor allem ein paar Tage bevor er Schluss gemacht hat mir noch sagen er liebt mich und mich poppen...was ist das für eine Liebe und nun ist er seitdem eiskalt zu mir.
Wie kann es sein, dass er dir das Baby vorenthält? Ehrlich gesagt wäre das der Punkt, um den ich mir die allermeisten Gedanken machen würde. Allerdings weiß ich nicht, ob das mit der Depression zusammenhängt? Insgesamt klingt es so, als sei er mit der Depression und mit der neuen Situation auch ein Stück weit überfordert gewesen. Vielleicht hast du Sachen auch ganz anders wahrgenommen als er?
Wurde/wird die PPD behandelt? Hält sie noch an? Wie alt ist das Baby? Im Grunde hat er Dir doch geholfen - indem er sich um das Baby gekümmert hat, was Du aufgrund der PPD nicht konntest. Scheinbar war damit sein Helfen-Können erschöpft, und er war nicht in der Lage, sich auch noch angemessen um Dein Kind und um Dich zu kümmern. So schade das ist - es ist doch auch verständlich. Ich hatte selber Depressionen - und habe Respekt für jeden Menschen, der einen depressiven Menschen über einen längeren Zeitraum "aushält". Ich hätte mit mir in der Zeit nicht zusammenleben wollen. Wenn Du die PPD hinter Dir gelassen hast, kannst Du mit Deinem Freund nochmal einen Versuch anstreben - wenn nicht, dann ist Dein Freund gerade nicht wirklich Deine Priorität. Könntest Du Dich denn angemessen um das Baby kümmern, wenn Du ein Umgangsrecht hättest?
...bevor ich den anderen dingen nachgehe ..mir gedanken drüber mache ---- du bist die mama ... mach dir doch mal gedanken ums baby ... und nicht um ihn klar ,da hängt sicher ne menge drann aber wenn du dir sicher bist (und es auch selber willst - denn daraus liest man das nicht ) hohl dir dein kind und erstmal hilfe vom jugendamt .. und versuch das erstmal mit deinen beiden kindern auf die reihe zu bekommen kopf hoch das wird schon :-)) ... wie gesagt hohl dir von ausen hilfe ,denn ich glaub nicht das du das allein regeln kannst
Ist nicht genau das eins der Probleme bei einer Depression? Das genau das nicht geht?
genau... deshalb hat er das richtige getan und sich gekümmert Wir lesen hier nur ihre Seite. Sie ist die Mutter, war nicht in der Lage eine zu sein aber nun möchte sie das Kind wieder übernehmen, weil es ihr besser geht. Ich kann ihn verstehen, wenn er nun nicht einfach das Baby wieder abgeben kann.
Aber sie schreibt doch das Sie mit ihrer " Krankheit" bis heute allein klar kommen muss. Also ist Sie noch krank und es geht ihr nicht besser.. Und es steht auch nirgends das Sie das Kind wiederholen möchte.. Oder hab ich mich da verlesen?? Lieben Gruß
Es liest sich als wäre das Baby nur Nebenschauplatz aber da ich nie PPD hatte kann ich das nicht nachfühlen. Wichtig ist, dass sie sich behandeln lässt und sich dann nach und nach als Mutter wieder annähern kann.
Oh dann hab ichs falsch verstanden..um die Uhrzeit ist mein Kopf im schlafmodus:) Aber du hast da natürlich recht..das sollte an erster Stelle stehen..
Aber WENN sie wirklich eine Postpartale Depression (und nicht nur die sogenannten "Heultage") hat, kann sie sich NICHT um ihr Baby kümmern! Dann ist es wirklich sinnvoll, wenn der Kindsvater sich kümmert und sie Hilfe bekommt. Es ist nur wichtig, dass das auch Ämter und Ärzte wissen! UND natürlich, dass Du als Mutter behandelt wirst. Es gibt da sicher Hilfe - man muss sie sich nur holen. Meine Freundin hatte diese echte Depression und sie sagt selbst, dass sie 5 Tage nach der Entbindung auf dem Balkon stand und sich ernsthaft Gedanken darüber gemacht hat, ihr Neugeborenes einfach hinunterzuwerfen. Sie holte sich zum Glück professionelle Hilfe und war 3 Monate (mit Baby) stationär. Im Nachhinein ist sie über diese Hilfe dankbar und weiß nach wie vor nicht, wie es zu dieser Depression kommen konnte. Das Kind war ein absolutes Wunschkind... und dann so etwas! Eigentlich wollten sie noch ein Geschwisterkind - aber nach der Vorgeschichte trauen sie sich nicht mehr! Kind und Eltern geht es unterdessen sehr gut, aber es war eben ein schwieriger Beginn! Selbst meine Freundin war der Meinung, wenn ihr Mann und die Ärzte nicht reagiert hätten, wären weder sie noch ihr Sohn heute am Leben! Insofern - nicht immer ist es gut, sein Kind zuerst zu sich zu holen, sondern erst einmal dafür zu sorgen, dass einem selbst geholfen wird. LG, Leonessa
Was ist jetzt dein größtes Problem? Dass der Freund Schluss gemacht hat, dass das Kind weg ist oder dass du Depressionen hast? In der Reihenfolge der Wichtigkeit sollte die Lösungsfindung liegen.
Als hätte Sie eine " wochenbettdepri" gehabt denn so schreibt Sie es doch. Oder ist dei.e Depression schon vorher gewesen oder war es nicht nur im wochenbett sondern auch jetzt? Oder sprichst du von einer anderen Krankheit denn das wird ja auch geschrieben. Ich lese hier raus das für Sie das schlimmste ist wie der Partner zu ihr und ihrem Sohn ist dabei hat er dir geholfen und es kann sehr wohl passieren das er dich oder DEINEN Sohn vernachlässigt. Er ist hält auch nur ein Mann und war wie schon jemand geschrieben hat überfordert. Das du es schlimm findest das dein Kind weg ist liest man hier nicht raus..du schreibst du hast das Kind vor 2 Monaten gesehen danach nur.."und das ist liebe?" Nicht Sachen wie "ich würde mein Kind gerne sehen, es wieder haben oder ich vermisse es" Deshalb denke ich das schlimmste ist für dich wie dein Freund mit dir umgeht..das sollte aber zweit wenn nicht sogar dritt ranzig sein. Wenn du immernoch Depressionen hast ist es fürs Kind besser es lebt erstmal beim Vater bis du in Behandlung bist.. Ich würde mich an deiner Stelle erstmal "therapieren" lassen um dann in Ruhe und mit Kraft dein Kind zu holen und auf einen gemeinsamen Nenner mit deinem Freund zu kommen. Lieben Gruß
Das ist ja nun Monate her, wenn sie das Baby 2 Monate nicht gesehen hat. Thema Beziehung ist wohl durch und wenn sie sich aufgrund der Depression nicht um das Baby kümmern konnte hat er erstmal das richtige getan und hat sich gekümmert.
Keine Frage und ich glaub kaum, dass er das andere Kind hat hungern lassen. Vielleicht verzerrt die Krankheit auch das Bewusstsein dafür? Und er ist mit baby gegangen, weil es nicht ausreichte, was er tat. Schlimmer wäre. Wenn er sich um niemanden gekümmert hätte. Mir fehlt in dem posting einiges an Gefühl.
Wie alt ist das Kind? Sind die Depressionen in Behandlung? Zwei Monate und was hast du unternommen? Jugendamt, Umgang usw? Mir fehlt ein eindeutiges: ich will mein baby zurück. Was willst du genau?
ziemlich wirr das ganze..................... ich lese auch nirgendwo heraus, dass sie das baby wieder haben möchte, sondern nur , wie scheisse sie es findet , dass er sie nicht mehr liebt. ich denke die erste anlaufstelle wäre das JA. irgendwie habe ich beim lesen das gefühl, das es nur die halbe wahrheit ist und da schon einiges in die wege, zu gunsten des vaters,geleitet wurde.
Ich denke auch, dass sein Teil der Sichtweise fehlt und sehe das Baby nur minimal als Nebenschauplatz. Der Typ liebt sich nicht mehr und ich denke das ist, was ihr wirklich zu schaffen macht. What ever... sie muss sich helfen lassen. Mich würde mal interessieren, wie es dem Kind gebt (welches offenbar bei ihr ist). Bevor sie in keiner guten seelischen Verfassung ist sehe ich ehrlich gesagt keine gute Basis mit dem JA und dem Vater einen Kontakt zwischen Mutter und Baby wieder auf zu bauen.
Ich finde es sehr schwierig, hier das Richtige zu sagen, weil die Informationen doch recht mager sind. Grundsätzlich muss ich sagen, dass es nicht einfach ist, mit jemanden zusammenzuleben, der Depressionen hat. Zusätzlich noch ein neugeborenes Kind fast alleine zu versorgen: Hut ab. Da verstehe ich jetzt nicht ganz, warum Du jetzt noch nörgelst, dass er sich auch noch mehr um Dein Kind aus voriger Beziehung kümmern sollte..Irgendwann ist er wahrscheinlich auch am Ende seiner Kräfte gewesen. Was tust Du, um aus Deiner Depression heraus zu kommen? Nimmst Du ärztliche Hilfe in Anspruch? Wie die Anderen hier schon schrieben: Du solltest Dich erst um die dringendste Baustelle kümmern: Deine seelische Gesundheit. Dann wirst Du auch in der Lage sein, Deine Rechte (und Pflichten) gegenüber Deinem Baby wahrzunehmen und ich denke, dass der Kindsvater Dir da auch keine Steine in den Weg legen wird, denn auch er braucht mal Entlastung. Falls doch: geh den Weg über das Jugendamt. Vielleicht findet Ihr ab auch wieder durch die gemeinsame Sorge um Euer Kind wieder zueinander. Aber wie gesagt: das alles geht nur Schritt für Schritt .. LG, nurit
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