Mitglied inaktiv
hallo,
wir waren am WOchenende in HH und sind zufällig in den Umzug und Feier geraten. Es ist wahnsinn weiviel es von solchen Menschen gibt, hab ich garnicht gedacht. Aber eins verstehe ich nicht ganz was hat denn Masochismus und Sadismus damit zu tun?
Viele waren angekettet und haben total wirres Zeug gemacht
Naja jedenfalls waren die normalen Schwulen, (keine Maso..) total lustig und herzlich, ich fand das einfach so süss wie die auf die Kinder eingegangen sind. Mal nebenbei erwähnt, schade, dass die meisten schwul sind, denn da waren vieleicht welche dabei die die Frauenwelt leider nicht haben kann
Naja jedenfalls mal eine frage an euch, die haben ja auch so wegen Gleichberechtigung und Adoption demonstreiert und so.
Wie wäre da eure Meinung?
Ich meine auch bei Hetero Päärchen muss man ja durchchecken was das für Leute sind, also ist lar, dass so ein Kettenmasochist natürlich keins bekomen sollte, aber so ein nettes "normales" Paar würde doch den Kindern die vielleicht in Elend leben doch Geborgenheit und Zukunft geben können oder?
Meine mann und ich hatten da nämlich eine Diskussion, er findet es sollte nicht sein, naja Männer ebend, aber ich finde es halt so, je mehr Adoptiveltern desto doch besser für die Kidis oder.
Ich finde es besser sie haben ebend zwei Väter als garkeinen Elternteil und Zukunft.
So nun bin ich mal gespannt auf eure Antworten.
lg
hab mal wieder zu schnell und blind getippt und so viele Fehler
Also auch "meine Mann war keine Absicht" ![]()
Wie viele es von SOLCHEN Menschen gibt
kannste mal sehen, die ANDEREN sind auch normale Menschen und müssen sich nicht mehr verstecken.
lG Kerstin
"je mehr Adoptiveltern desto doch besser für die Kidis oder. " Nur mal kurz: Es gibt doch eher zu WENIG zu adoptierende Kinder, vor allem Babys und Kleinkinder, und dem gegenüber VIELE potenzielle Adoptiveltern. ABER: Das hat (oder sollte) mit der Diskussion, ob Homosexuelle adoptieren dürfen sollten nichts zu tun. Die Diskussion gab es kürzlich hier schon mal, ich glaube im Aktuell. LG SPMFL
Also hier hört und liest man immer, dass in den Kinderheimen so viele Kinder seien, die niemand will :-/, und wenn dann wollen potentielle Adoptiveltern meist Babys/Kleinkinder so klein wie möglich und möglichst "weiss" (keine Roma - ja ist hier in Tschechien leider so, dass viele so denken) und ohne (grössere) Behinderung... :-/ Ist das in Deutschland anders? Die andere Sache ist natürlich, dass das ganze Verfahren, das man durchlaufen muss, um ein Kind zu adoptieren, recht kompliziert und langwierig ist und recht strenge Kriterien zu erfüllen sind. Das finde ich schon auch etwas krass dem gegenüber, dass "biologisch" praktisch jeder Eltern werden kann und es da keinerlei "Tauglichkeitstests" gibt... Was Homosexuelle betrifft, denke ich klar, dass es möglich sein sollte, dass sie Kinder adoptiern, genauso wie heterosexuelle Pärchen, wenn sie die Bedingungen erfüllen. Da stimme ich der Fragestellerin zu "besser zwei Väter oder zwei Mütter, als gar keine Eltern"! Wie ist das eigentlich mit der sog. registrierten Partnerschaft? Hier heisst das so (die sog. "Homoehe"). Hier wird oft als problematisch angeführt, dass es auch komisch und u.U. diskrimieierend sei, wenn dann im Ausweis "registriert" steht (da wo bei Heteros" verheiratet" steht). Wie ist das in Dtl.? Gruss, M.
wie das in D ist, na da steht auch verheiratet. lg
Hi, hier nennt man das eine eingetragene Lebenspartnerschaft. Was das Ausgangsthema betrifft: Ich bin ebenfalls dafür, dass hier Gleichberechtigung geschaffen wird, um endlich mit dem vorsintflutlichen Gedankengut aufzuräumen, dass sch das Partnerschaftsleben von Homosexuellen sich nur in zwielichtigen Hinterhofkneipen zwischen Dragqueens und stiernackigen Lack- und Ledertypen abspielt... Zumindest die schwulen Männer, die ich kenne (Lesben haben wir keine im Bekanntenkreis), sind sehr liebevoll und einfühlsam im Umgang mit (meinen) Kindern. LG Nicole
mal davon abgesehen, dass es eine ähnliche Diskussion erst vor einer Weile im Aktuell gab (letzte Woche?) glaube ich, dass Du da irgendwas nicht ganz richtig verstanden hast ODER hast falsche Vorstellungen von Fetischen... "ich meine auch bei Heteropärchen muss man ja durchchecken, was das für Leute sind - also ist klar, dass so ein KETTENMASOCHIST natürlich keins bekommen sollte..." Hast Du ne Ahnung oder Vorstellung davon, wie viele Heteropärchen einen Hang zu Sado-Maso oder Bondage haben?! Der CSD ist ein Tag, an dem die Schwulen und Lesben auf die Straße gehen und ihren Gaudi machen. Natürlich wird auch hier "übertrieben" oder eine Show abgelegt. Du mußt nicht denken, dass der Großteil von den Leuten da auch im Alltag so rumrennt und mit Ketten gefesselt ist und wirres Zeug macht... Wie gesagt, auch Deine Nachbarn können sich nachts auspeitschen oder rennen mit Windel rum und knebeln sich gegenseitig. Und haben vielleicht drei Kinder daheim. LG Sue
... war eben auch mein Gedanke. Ich kenne n Paar mit Kind
bei denen es sexuell gesehen auch hart zur Sache geht... muß ich nun das Jugendamt anrufen? Dürfen die ihr Kind behalten?
lG Kerstin
*so ein Kettenmasochist natürlich keins bekomen sollte* Könntest Du Dir evtl. vorstellen, dass so ein Kettenmasochist so als Kettenmasochsit nur seine Sexualität auslebt und ansonsten auch ein liebevoller Vater bzw. eine liebevolle Mutter sein kann? Öffne die Augen und Du wirst erstaunt sein, wieviele 'solcher Menschen' (ja auch diese Kettenmasochisten!) in nächster Nähe zu Dir leben und Du bemerkst es nicht einmal! *Normalität ist nur der Trott der Masse als Maßstab für alles.* Damaris Wieser
hm, das hast du sehr gut beschrieben und mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Aber dann find ich es wahnsinnig mutig als naktes Pferd oder so mit Ketten auf dem Boden rumzukriechen.
Naja, das ist auch wie überall, die Menschen, die sich da präsentieren, werden es mit ihrem Leben vereinbaren können. Euren Hausarzt oder die Erzieherin Deiner Kinder wirst Du vermutlich nicht unbedingt in der Öffentlichkeit antreffen. Vielleicht läuft da aber der nette Verkäufer mit, der Dir den letzten Gebrauchtwagen verkauft hat, den bemerkst Du wahrscheinlich gar nicht, in der Masse der Menschen. Und es sind wirklich alles nur Menschen, jeder mit seinem eigenem Leben, seiner eigenen Geschichte und seiner eigenen Persönlichkeit. Ob das unbedingt mutig ist, bezweifle ich, es ist eine Schau, so wie jeder Schauspieler in eine Rolle schlüpft, schlüpft auch der 'Kettenmasochist' in seine Rolle, spielt sein Spiel, hängt danach die Ketten wieder in den Kleiderschrank und verkauft Dir vielleicht morgen schon wieder Deine Brötchen... ![]()
normale Schwule... Dass so ein kettenmasochist keins bekommt... UUUUUUUUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!! Du bist doch ein fake! Oder weißt du nicht, dass es auch Familienväter und Mütter gibt, die sich anketten und auspeitschen lassen? Die dem BDSM fröhnen und dabei liebevolle kindererziehung garantieren? Ich nehm dich nicht ernst. Tu ich nicht. Hab ich beschlossen...
![]()
... nur weil man vielleicht etwas "naivere" Fragen stellt?! Ich meine, ähnliche Fragen stellen sich doch viele Leute, und viele haben noch ne Menge mehr Vorurteile! Schau Dich doch mal um, es sind nicht alle so "aufgeklärt", dass sie schon die ganzen "neuen Sachen" normal finden - wie Homoehe usw. Das ist ein Prozess und dauert lange; es mag schade sein, ist aber einfach so, und die Leute sind deshalb noch lange keine "Fakes" (dann müsste ja wohl die Mehrheit der Bev¨lkerung ein Fake sein, oder ;-))! Die Fragestellerin wirkt auf mich zumindest offen, etwas dazu zu lernen, Neues zu erfahren, das find ich eher positiv. Dass man FRagen nicht immer "politisch korrekt" stellt, ist nun mal so, da würde ich mich nicht drüber ereifern. Wenn ich mir anschaue, wie viele Rollenklischees und Vorurteile noch in ganz "normalen", heterosexuellen Ehen und Beziehungen überdauern (ja auch hier durchaus!), wundert es mich nicht, dass verzerrte und überholte Vorstellungen, was "Minderheiten" betrifft, einfach noch mal stärker ausgeprägt sind. Das ist ja quasi noch weiter von einem weg (bei den meisten Menschen)... Ach ja, zu meiner Frage oben: Wie ist es denn nun mit den Adoptionen in Dtl., die Situation... - wie viele Antragsteller/innen gegenüber wievielen zur Adoption freigegebenen Kindern ...? Habe echt keine Vorstellung und es würde mich interessieren. Danke. Gruss, M.
Warum sollte sie n Fake sein? Sie hat sich beklagt, daß ihr öde ist... nun hat sich doch n Hobby gefunden. Sie schreibt hier, stellt Fragen, tauscht sich aus... is doch okay. lG Kerstin
ich ja gar nicht leiden. Es schaut halt nicht jeder Explosiv oder kennt Lilo Wanders. Und es ist ja wohl ein Unterschied, ob sich Mutti mal mit Handschellen ans Ehebett fesseln läßt oder ob sie in Lack, Leder oder Plastik mit Masken die keinen Raum zum Atmen lassen im Keller ihren Sado- Masochistischen grenzgängigen Fickfantasien nachgehen? LG Smilin PS: Dies soll dennoch keine Bewertung über mögliche Adoptionen von wem auch immer sein.
Ich kann homophobes Gesabbel wie oben nicht ab. Und das nicht etwa, weil ich meine Aufklärung diesbezüglich aus Explosiv oder Lilo Wanders beziehe, sondern weil ich homosexuelle wie auch Freunde und Bekannte aus der BDSM-Szene habe und ich weiß, mit welchen Vorurteilen die vor allem als Elternteile umgehen müssen. Derart dummes Gesabbel regt mich einfach nur auf, das musst du nicht leeiden können und auch nicht gut finden, schreiben werd ich es trotzdem LG an die heileWelt-familiebestehtausPapaMamaKindFraktion, alex
y
... die das mit dem Fake geschrieben hat. Ich denke das nicht!
...dazu hab ich gestern oder wann erst im aktuell was gepostet: nämlich dass sogar die CSU dazulernt. Was Parteien können, schaffen einzelne auch.....
Wie kann Frau so denken,wie viele Vorurteile gibt es den noch? *kettentragende SM Menschen* sollten keine Kinder haben...das ist doch krank,mal überlegt das es sicher nicht nur schwarz udn weiß gibt,das *extremes Aufstylen* auch mal dazu gehört???? Und diese Menschen daen rest des Jahrers ganz anders aussehen???? Sorry aber da könnte ich auch ko...... wirklich entsetzte grüße mvz *in der Metal und EBM szene zuhause*
Na nun lasst doch Eeeeee leben, ganz offensichtlich lernt sie gerade dazu und macht sich ihre Gedanken. Jep, ich bin ganz klar dafür, auch homosexuellen Paaren die Adoption von Kindern zu erlauben. Es gibt neuerdings sogar Studien dazu, dass die Kinder sich dabei genauso entwickeln wie in heterosexuellen Paaren. Die sexuellen Vorlieben sollten, egal ob homo oder hete, nichts damit zu tun haben, wie geeignet man als Eltern ist - solange man sie nicht vor den Kindern auslebt ;). @MM: Es gibt in Deutschland deutlich mehr potentielle Adoptiveltern, als kleine süße gesunde problemlose Babies. Aber es gibt ja auch ältere Kinder, Kinder mit Behinderungen, Kinder mit psychischen Problemen, auffälligem Verhalten, chronischen Krankheiten, heftiger Vergangenheit. Für diese finden sich nicht immer so schnell Adoptiveltern. LG sun
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