Mitglied inaktiv
Hi an alle, bin 34, war 18 Jahre mit meinem Ehemann zusammen, davon 9 J. verheiratet, 2 Kinder. Er hat sich vor über 2 J. von uns wg. einer anderen getrennt. Die Kinder wohnen bei mir, haben aber alle 2 WO das WE mit ihrem Papa. Mit der neuen Frau verstehen sie sich gut. Vor 1 1/2 J. habe ich meinen neuen Partner kennengelernt. Als ich ihn kennengelernt hatte, das tat mir unheimlich gut, meiner Seele meinem Selbstwertgefühl. Ich fühlte mich geliebt und verstanden und er tat / tut meinen Kindern sehr gut. Er ist ein toller Ersatzpapa. Vor 4 Monaten haben wir beide eine Tochter bekommen. Alles schiehn nun perfekt,auch für ihn, denn sein größter Traum von einem eigenen Kind ist war geworden. Trotzdem ist alles sch.... Ich kann ihm nichts recht machen. Es gibt einige Punkte, in denen wir auf keinen Nenner kommen: 1. Baby hat meinen Nachnamen, er will unbedingt seinen Das Thema kommt immerwieder zur Sprache, er zieht Schnute wenn er daran denkt..... Wenn ich ihn dann frage, was ist, "nichts!" Das geht so 2-3 Tage, bis es dann im Streit endet. Er meint, wenn ich ihn lieben würde, würde die kleine heißen wie er (Nachname). Ich lass mich aber nicht unter Druck setzen und ändere es nicht..... naja, so geht das hin und her...bis es im Streit endet...und das immer und immer wieder... Wenn ich dann sage, er müsse sich endl.damit abfinden, sagt er ich bin eiskalt, so etwas zu sagen. 2. ich habe ein Haus, muss meinen Ex-Mann auszahlen. Mein Partner will mir etwas Geld geben, damit ich das Haus fertig ausbauen kann, will aber als Sicherheit ins Grundbuch. ich will das aber nicht, noch nicht. Nach 1 1/2 J. denke ich doch noch nicht an sowas. Also bezahle ich, alles was das Haus betrifft, alleine. ich nehme kein Geld, will nichts. Nehme in also auch nicht aus. 3. er will ein gemeinsames Konto, ich nicht Wir kommen auf keinen Nenner. Ich will alles langsam, auch wenn wir ein Kind zusammen haben. Er will alles gemeinsam. Aber das geht für mich nicht so schnell, schliesslich habe ich gerade eine Trennung hinter mir. Nun sieht alles so aus, als ob wir nicht weiter kommen. Wir streiten sehr oft, oft wg. Kleinigkeiten. Er wollte sich nach einem Streit am WE am Montag eine Wohnung anschauen. Das hat er dann nach einem schlichtenden Gespräch wieder abgesagt. Was soll ich meinen beiden großen sagen, wenn auch diese Beziehung in die Brüche geht. Sie haben bei der Trennung vom Papa so sehr gelitten. Sie haben meinen neuen Partner so sehr ins Herz geschlossen, sie sagen Papa zu ihm. Sie lieben ihn. Sie würden doch kaputt gehen. Übrigens, sie sind 10 und 6 jahe alt. Was soll ich nur tun? Wie kann ich es meinen Kindern im Falle einer Trennung beibringen? Bitte helft mir, ich weiss nicht weiter. Ich will meine Kinder nicht wieder leiden sehen. *heul* lg
Erfahrung mit meinen Kindern aus 1.Beziehung:
es gefielo ihnen nicht aber es machte sie nicht sehr traurig als Beziehung 2 endete. Ich bin ihre Mama, die ist wichtig, Papa ist wichtig... alles andere weniger. Kontakt kann ja trotz Trennugn weiterhin bestehen zwischen ihnen und dem "neuen" Papa.
Warum deine Kinder zu einem anderen Papa sagen ist mir rätselhaft... ich bin 4 Jahre getrennt und niemals würden meine Kinder zu einem anderen Papa sagen.
1,5 Jahre zusammen, baby 4 Monate... würde sagen es gung etwas schnell.
Ob ihr euch trennt oder alles versucht um es abzuwenden... ![]()
Als ich mich von meinem damaligen Freund, nicht der Kindsvater, den hat mein Sohn nie mitbekommen, getrennt habe, war ich vorher in einer Beratungsstelle (auch wegen anderen Gründen) Mein Kind hing sehr an meinem Partner, wir waren zwei Jahre zusammen und haben davon ein Jahr zusammen gelebt. Dem Kind mußte ich erklären, dass der Partner ein RECHT hat zu gehen - er ist halt nicht der Papa. Vielleicht kann man sich mit dem noch-Partner so einigen, dass erstmal noch Kontakt zu den Kids besteht. So haben wir das damals dann auch gemacht, wenn auch erst nach einer Weile. Vorher war ein normaler Umgang nicht möglich. Ihr habt verschiedene Ziele bzw. wahrscheinlich habt Ihr ein Ziel (Familie) aber das Tempo ist halt ein verschiedenes. Für ihn ist das alles sicher, Dir gehts alles zu schnell was ich verstehen kann... allerdings... rechne... Tochter vier Monate alt + 9 Monate Schwangerschaft = 13 Monate... seit 1,5 Jahren zusammen - da kam das Kind ja eigentlich auch recht "flott" Gerade weil Du aus einer gescheiterten Beziehung kommst, sollte es für den Partner selbstverständlich sein, dass Du ihn eben nicht ins Grundbuch eintragen lässt (HILFE, mach das ja nicht) und das Kind erstmal Deinen Nachnamen trägt. Was er macht, ist, Dich unter Druck setzen. Dass das Kind seinen Namen trägt oder er im Grundbuch auftaucht, sind keine Liebesbeweise. ER allerdings sieht es als solche. Du machst das nicht? Also liebst du mich nicht. Das ist Erpressung! Was das Grundbuch angeht könnte man höchstens notariell beurkunden, dass er sehr wohl Geld reingesteckt hat, aber im Falle einer Trennung aus dem Grundbuch ausgetragen wird und Du ihm die Gelder, die er investiert hat, wieder auszahlst. LG Sue
Zur Trennung sag ich aus Zeitgrunden nichts, aber zu den Finanzen. Du hast ganz Recht: Trag ihn nirgends ein, wenn er schmollt, zeigt das m.E. schon etwas von seinem wahren Gesicht. Wenn es Liebe ist, kann er noch warten. Warum will er ein gemeinsames Konto? Warzm will er ins Grundbuch eingetragen werden? Beim evtl. Auseinanderrechnen nach einer Trennung gibt das viel mehr Streit, als jetzt geschmollt wird. Relativ. Woher kommt dein Partner, aus welchen wirtschaftlichen Verhältnissen? Habe selbst schlechte Erfahrungen gemacht und gesehen, dass es Masche sein kann. LG, alles Gute für euch!!
ok - eins vorweg, warum lasst du es zu, dass deine kinder deinen neuen freund papa nennen, schaltest aber ab, wenn es um den nachnamen eures gemeinsamen kindes geht?!?!?!? wenn ihm dsa so wichtig ist, warum nicht, wenn du ihn damit glücklich machen kannst. das mit dem grundbucheintrag versteh ich noch bis zu einem gewissen maß, aber ich finde du teilst diese besitzsache sehr komisch auf. zahlt ihr auch getrennt, wenn ihr essen geht? also einerseits lässt du einen fast unfassbare nähe zu und andererseits willst du alles getrennt halten... finde eine andere (bessere) lösung!
also Entschuldigung Kja... zwischen getrennten Rechnungen beim Essen gehen und gemeinsamen Eintrag im GRUNDBUCH als Eigentümer eines Grundstücks ist bei mir eine Kluft von mindestens 10 Lichtjahren!
unser Baby war an unserem 1. Jahrestag schon 2 Monate alt, das kann eben manchmal schnell gehen.
ich denke nicht, daß das unbedingt trennungsgründe sind, die du anführst ( hast du das mit dem haus und dem grundbuch hier schon mal geschrieben?? ) schließe kompromisse, sag ihm, ihr könnt ja heiraten, dann könnt ihr drei einen gemeinsamen namen haben. grundbuch und sein geld würde ich weiter verweigern, es ist dein gutes recht. gemeinsames konto, wenn er darauf besteht dann mach doch ein gemeinsames und zwei eigene. ihr habt unterschiedliche haltungen zu geld und besitz, ich teile deine und finde das auch völlig in ordnung, da mußt du dich nicht verbiegen. eine trennung sehe ich nicht zwingend, es ist schwierig, aber in meinen augen zu regeln. vielleicht geht ihr mal zu einem dritten, objektiven menschen zur beratung?
Ich finde dich sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite machst du mit deinem neuen Partner nach ein paar Monaten Beziehung ein Baby, lässt die Kinder deinen Freund Papa nennen, auf der anderen Seite willst du noch nicht 100%ig, dass es so endgültig ist (bezogen auf Haus und Grundbuch). Natürlich würde ich es auch total wahnsinnig finden, nach 1,5 Jahren meinen Freund ins Grundbuch eintragen zu lassen, aber genauso wahnsinnig ist ein Kind nach so kurzer Zeit. War das so geplant? Dein Freund scheint die ganze Sache sehr ernst zu nehmen und scheint sich sicher (Baby, Haus, gleicher Nachname) und du zögerst noch. Das ist natürlich dein gutes Recht, du hast schon eine Ehe hinter dir, aber lässt dich auf der anderen Seite zum Kind hinreißen und das ist für mich durchaus in Signal dafür, dass ich mit dem Menschen, mit dem ich geplant ein Baby in die Welt setze, auch zusammen sein will (gehe jetzt mal davon aus, ihr wolltet beide das Kind)... Eine frische Beziehung ist immer toll, gerade wenn man davor so einen Horror hatte, ist alles pink mit Glitzersteinchen, aber du hast die durch das Kind dazu entschieden, aus dieser Beziehung etwas großes zu machen, also steh auch dazu oder findet einen Weg, wie ihr beide eure Vorstellungen vereinen könnt. Ich finde, du solltest deinem Partner eindeutige Signale über euch und eure Zukunft geben. Ich wüsste selbst auch nicht, wo ich dran wär...
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ist ein signal für eine gemeinsame zukunft???? aha, dann verweigere ich diese mit meinem mann, denn das käme für mich nie in frage. das kind soll seinen namen tragen, ist DAS ein zeichen für eine gemeinsame zukunft??? er hat nicht gesagt, er will sie heiraten, er will nur, daß das kind seinen namen trägt, sehr gockelig bzw machomäßig. das einzige ist das mit dem geld für das haus, aber ich denke, das ist auch das schlechte gewissen, schließlich haust er mit im häuschen, ich kann nirgendso finden, daß er miete zahlt....
Ist dein Posting auf meinen Beitrag bezogen? Ich rede nicht vom gemeinsamen Konto, oder davon, dass ein Kind bei Unverheirateten den Namen des Vaters tragen sollte (totaler Quatsch und auch meiner Meinung nach machogehabe vom KV), aber ich finde, sie hat durch das KIND selbst ein Zeichen für eine gemeinsame Zukunft gesetzt. Das war vllt einfach nur unklug *sorry*, weil sie jetzt zu merken scheint, dass es an vielen Dingen doch nicht so perfekt passt, wie sie sich das in der Anfangsverliebtheitsphase so vorgestellt hat. Sie hat sich die Suppe eingelöffelt. Sie hätte abwarten können, wollte sie nicht, weil sie sich so geliebt und geachtet gefühlt hat oder warum auch immer und dann muss sich jetzt auch damit umgehen, dass ihr, meiner Meinung nach, etwas unreifes Verhalten Konsequenzen hat, ein Kind. Mal ganz abgesehen von den Kindern, die ihren Freund Papa nennen und nun dank zu wenig Überlegung vielleicht schon zum zweiten Mal ihren "Papa" verlieren. @Ausgangsposterin: Nimm es mir nicht übel, es ist etwas hart geschrieben. Ich verstehe dich, bin selbst in einer nicht ganz unähnlichen Situation, aber wir haben uns bewusst GEGEN ein gemeinsames Kind entschieden, weil wir uns erst mal, auch nach der ersten wunderbaren rosa-rot Zeit, als Paar finden wollten. Bei euch ist es nun so gelaufen und du musst versuchen, mit den Konsequenzen zu leben. Hast du denn schon mal mit deinem Partner wirklich ernsthaft darüber gesprochen? Schreibt doch vielleicht mal auf, was ihr beide euch von der Beziehung und eurer gemeinsamen Zukunft erhofft, benehmt euch beide wie erwachsene Menschen und geht mit eurer Situation um. Ihr habt sie so schließlich selbst geschaffen. Alles Gute
aha und nur weil man ein kind hat mit einem mann, muß man dann alles tun, was der mann will, um zu beweisen, daß es einem ernst ist? ich kann deiner logik überhaupt nicht folgen. du meinst, sie muß sich fügen, weil sie mit dem kind einen schritt gegangen ist, der sie "verpflichtet" dinge zu tun, die sie nicht will??? ich habe auch ein kind mit einem mann, der dinge von mir verlangt hat, die ICH nicht wollte. auf die idee, ich muß mich unterordnen, nur weil ich ein kind mit ihm habe, bin ich noch nie gekommen. er aber.
ich erinner mich, dass du hier vor einer Weile schonmal geschrieben hast. wenn ich das alles zusammen lese, dann habe ich den Eindruck, dass dein Freund dich unter Druck setzen will und dir droht/mault/sich verweigert, wenn er nicht kriegt, was er moechte. Das wuerde ich unter dem Stichwort "Erpressung" zusammenfassen. Vielleicht meint er das ja gar nicht so -- aber das aendert ja nichts daran, wie es bei dir ankommt. wenn ich das richtig in Erinnerung hab, dann war er ja auch derjenige, der so schnell ein Kind wollte, und du hast eher "nachgegeben", oder? erstmal: Mach nichts, was fuer dich nicht in Ordnung ist (nachgeben bei Name, Grundbuch, etc.). und vallies letztem Satz kann ich mich auch nur anschliessen: vielleicht solltet ihr wirklcih mal einen unabhaengigen Dritten mit ins Boot nehmen und reden (Mediation oder aehnliches).
da war schon mal was....
das mit dem grundbuch, sowie dem gemeinsamen konto verstehe ich auch... nur sich so gegen den nachnamen des kindes zu weheren, aber gleichzeitig die kinder den neuen Mann Papa nennen zu lassen, kann ich nicht nachvollziehen und ist auch widersprüchlich ich denke bei euch stimmt etwas anderes nicht - möglicherweise merkst du erst jetzt wie gegensätzlich eure Einstellung im Leben ist.
ich denke, das ist eine vorsichtsmaßnahme. würde meinem kind ohne heirat auch nicht den namen des mannes geben. möglicherweise haben ihn die kinder von selbst papa genannt. das wissen wir nicht. finde ich auch nicht ok, aber muß man dem dann gleich widersprechen? vll sagen sie papa zu egon und papi zum leiblichen vater?
ich würd mich da nicht erpressen. Ihr seid nicht verheiratet und ich hab auch bis jetzt noch nicht von dir gehört dass er unbedingt heiraten will oder? Mein kind würde so heissen wie ich heisse - ausser ich bin mit dem Vater verheiratet! Das mit dem Grundbuch verstehe ich überhaupt nicht - warum drängt er sich so auf dich "finanziell" zu unterstützen obwohl du das gar nicht willst, und als gegensatz dazu sollst du in ins Gr. buch eintragen. Ich würde sagen Nein danke! Wie du dem das verklickerst ist jetzt eine andere sache, ich hab das gefühlt er denkt , jetzt ist das kind da, jetzt kann ich verlangen was ich will - und dir damit drohen dass er auszieht - sorry bitte, wenn mein partner auszieht, dann heisst es er kann mit mir nicht, aus 100 gründen, und nicht weil unser kind meinen namen trägt, weil wir nicht verheiratet sind!!!
ich bin entschuldigt, da war ich im 10.jahrestagsfieber, habe aber auch mitgesenft.
Ihn ins Grundbuch eintragen lassen? Im Leben nie. Wenns hart auf hart kommt, kannst Du das Teil verscheuern, um aus der Nummer wieder rauszukommen. Lass alles so, wie es ist. Sag ihm zur Beruhigung, das Ihr in einem Jahr wieder drüber redet. was verliert er, wenn er wartet? Wenn ihm ernsthaft was an Dir/dem Kind liegt, hat er Geduld. Was und wer setzt Euch unter Zeitdruck. Nichts. Außer er hat versteckte Absichten oder Befürchtungen. dann finde sie heraus. ich würde status quo nicht ändern. jetzt und die nächste Zeit. Ich finde auch diese Gleichsetzung von Immo-Eigentum und Kind strange. Ein Kind ist kein Besitz, dem man den Stempel sprich Nachnamen aufdrückt und es dann wie eine Trophäe herumzeigt. Vielleicht hättet Ihr schon vor und während der Schwangerschaft mehr drüber reden sollen, was dann wird, wenn der kleine Wurm da ist.
....er alles auf einmal haben möchte? Oder hat er was zu verbergen? Denn das kommt mir sehr plötzlich, wenn ich das mal so sagen darf..... LG Claudia
Und erst hast du ja auch "mitgemacht" - sonst wäre nach so kurzer Zeit ja nicht gleich das Baby gekommen. Und nun fährst du plötzlich langsamer. Das kann er nicht verstehen. Und auch ich habe das Gefühl, dass du dir der Sache nicht wirklich sicher bist.
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