Mitglied inaktiv
Hallo, ich muß das einfach mal loswerden: Immer wieder liest man ja,das von irgendwo fremde,gefährliché Hunde entwischen und Menschen anfallen oder gar totbeissen. Jedesmal,wenn ich irgendwo an einer offenen Hoftür vorbeikomme,habe ich solche Gedanken. Ich gehe auch nicht allein durch Wälder,aus Angst vor freilaufenden Hunden. Ich weiche auch allen möglich Hunden aus,auch denen,die angeleint sind. Habe Angst,das die im Vorübergehen schnappen könmnen,oder die Besitzer sie nicht halten können. Besonders große Angst habe ich vor Kampfhunden,Rottweilern,Schäferhunden, Dobermann. Was wäre im Fall eines Falles? Ich habe immer meine Tochter Lea (1) bei mir. Wie soll ich mich vor sie stellen,wenn ich mir selbst in die Hose mache? Versteht das nicht falsch,ich würde nie mein Kind allein lassen und mich in Sicherheit bringen. Habt Ihr nicht auch (manchmal) solche Gedanken? Davor habe ich viel mehr Angst als z.B. das Opfer eines Verbrechens zu werden. VG Katja2003 mit Lea*12.09.2003
Hallo Katja, ich kann Deine Angst gut verstehen. Mir passierte es sogar vor ca. 3 Wochen, dass Lars von einem Mischling in die Jacke gebissen wurde. Er ging nur an dem Hund vorbei...und dieser stürmte auf Lars zu und biß in die Jacke. Wahrscheinlich wollte er wirklich nur spielen...aber ich finde das geht so nicht! Das "Frauchen" kam auch nicht auf die Idee irgentwas zu tun....ich schrie schon, dass sie ihren Hund da wegholen soll. Lars weinte und ich bekam ihn alleine nicht von diesen Hund befreit........ich hatte auch Angst, dass er noch mal zuschnappt! Und dann ins Gesicht oder so. Zum Glück war es nur die Jacke kann ich sagen. Diese blöde Frau sagte mir dann noch, als sie endlich ihren Hund von Lars los machte, sie hätte nicht schneller sein können. Hahaha! So eine Frechheit. Ich sagte dann, ob sie nicht wüßte, das in Dortmund überall Leinenpflicht herscht. Darüber lachte sie nur.... und ging weg. Ich habe den Vorfall direkt beim Ordungsamt gemeldet. Klar können sie in diesem Fall jetzt nichts machen, aber sie werden in diesen Park mal wieder eine Streife schicken!
Jain. Hallo erstmal. Also, von Grund auf bin ich kein Hundetyp, hatte als Kind sogar Angst, bin dann auf die andere Straßenseite gewechselt etc. So schlimm ist es jetzt nicht mehr. Und ich vermute auch nicht hinter jedem Hund etwas Gefährliches bzw. ich würde die meisten gefährlichen Hunderassen gar nicht erkennen. Die meisten tun ja auch nichts Schlimmes, AAABER was ich auch aboslut nicht mag: von anderen Hunden angesabbert zu werden. Und wenn dann so ein Hund doch mal zu nahe kommt, krieg ich denn auch doch Angst (halt nur nicht aus der Entfernung). Und da hab ich auch schon so manche Erfahrung gemacht. Und vor allem mit bekloppten Hundehaltern. Meist beim Laufen. Da kann es dann passieren, dass die Hunde hinter mir herrennen - und das ist ja nun nicht gerade schön. Sich bewegende Personen sollen ja bei beißenden Hunden begehrt sein. Dabei hör ich dann, der Hund tut nix, wenn ich einen kleinen Bogen laufe, aber der Hund kommt mir immer näher. Supi. Leinenpflicht herrscht hier im Wald auch. Aber wenn man drauf hinweist, wird man blöd angemacht. Ist mir neulich noch passiert. Da war ich grad gelaufen und hockte um zu verschnaufen. Kommt von hinten ein kleiner Hund mir immer näher bzw. an mich ran. Herrchen rief noch den Hund zurück, der aber hörte nicht. Ich natürlich Panik gekriegt und die Halter (ein älteres Paar) angeschrieen (ich hatte wegen des Verschnaufens außerdem meine Stimme nicht unter Kontrolle), dass sie gefälligst ihren Hund anleinen sollten. Schließlich sei Leinenpflicht etc. Da haben die sich vielleciht empört, das kann man sich gar nicht vorstellen. Mit jemandem von meinem Niveau würden sie sich nicht abgeben etc. und ich solle mich ums Laufen kümmern und sie in Ruhe lassen ... Einmal hatte ich sogar das Gefühl, dass der Hund, nachdem ich auf die Leinenpflicht hinwies, erst recht losgelassen wurde (also auf mich gehetzt wurde)... Aber was man gegen solche Typen machen kann, weiß ich wirklich nicht. Hätte da mal gerne gute Tipps. (Und gegen die ständige Hundekacke natürlich auch.) Gruß Jutta
So extrem wie bei dir ist es bei mir zwar nicht, aber ich schaue schon, dass der Abstand zwischen und mir angemessen groß ist. Solange die Hunde an der Leine sind, ist es auch ok (außer bei wirklich "gefährlich" aussehenden Hunden). Aber leider meinen ja immer noch Hundebesitzer, ihre Tiere würde nie einer Menschenseele etwas zu Leide tun nd lassen sie unangeleint durch die Großstadt laufen. Sehr beliebt sind auch die stadtnahen Waldgebiete: da kommen einem ständige irgendwelche Hund entgegen - von den Besitzern fehlt jede Spur. Ich finde so etwas unverantwortlich und ärgere mich auch darüber, aber leider sind die meisten Hundebesitzer in dieser Beziehung uneinsichtig... (und wer legt sich schon mit jemandem an, der so einen Hund an der Seite hat?) LG nine
darfst Du nie Dein Kind plötzlich hochreißen oder so, daß empfindet der Hund unter Umständen als Aufforderung zum Spielen. Wir haben selbst auf dem Nachbargrundstück einen Rottweiler, der als er jung war auch immer mal ausgebüxt ist. Wenn ich den dann vom Fenster aus gesehen hab, wurde es mir auch schon immer anders, zumal meine Große damals oft im Hof allein gespielt hat. Ich bin dann oft am Zaun vorbei und hab mit dem Hund geredet. Ist vielleicht blöd, aber ich hab mir eingebildet, das er uns in Ruhe läßt, wenn er uns kennt. Fast gebissen wurde sie dann auch nicht von dem Rottweiler, sondern von einem angeleinten Dackel, der an uns vorbeiging. Er drehte sich plötzlich um und zwickte sie ins Bein. Da konnte der Besitzer auch nichts mehr machen. Auf alle Fälle bin ich auch nicht begeistert, wenn mir plötzlich ein fremder Hund ohne Leine entgegenkommt und ich hab mir auch schon oft vorgestellt, was ich mache, wenn er mich oder meine Kinder plötzlich angreifen würde. Ich hab im Kinderwagen immer einen Regenschirm, ich hab schon öfters gehört, daß damit Hunde die einen anfallen zur Vernunft gebracht wurden. Kann ihn aber unter Umständen vielleicht noch mehr reizen. Auf alle Fälle soll man dem Tier auch nicht in die Augen sehen. So mehr Tipps hab ich leider auch nicht für Dich, VG chris
Hi Ihr geplagten Hundeangsthasen, mein Hund ist ein mittelgroßer jagdhund und ich bin mit meiner Tochter (16 M) jeden nachmittag mit 3 anderen hundebesitzern und deren 4 großen Hunden im Feld. Die Kleine spielt mittendrin und wird auch schon umgeschubst oder kriegt einen schwanz ins Gesicht. Aber: diese hunde kenne ich seit Jahren! Ein Greuel sind mir diese kleinen kampfratten: Pinscher, Terrier.. Die sind meistens bekloppt im Kopf mit den dazugehörigen Besitzern. Große Hunde sind dagegen leichter einzuschätzen. Was ganz wichtig für euch ist: Ignoriert die Hunde und werdet nicht hysterisch. Je auffälliger ihr euch benehmt, um so mehr sind die Hunde interessiert. Nach dem motto; was hat die denn???!!! Lasst die Hände unten, bewegt euch sicheren Schrittes weiter. Wenn ihr Kinder dabei habt, nehmt sie auf die andere Seite und bringt den kindern bei, dass sie nicht die hand ausstrecken oder den hund anschreien. Schlappernde jacken, Taschen, Hände in den taschen sind sehr interessant für Hunde. Ich will hier nicht um Verständnis buhlen. Aber es hängt sehr viel von eurem eigenen Verhalten ab, wie die hunde auf euch reagieren. Ihr werdet an den hunden nicht vorbeikommen. deshalb müsst ihr wissen, wie ihr euch verhalten müsst. Mit den besitzern braucht ihr euch nicht anzulegen. Die blöden Hundebesitzer haben auch die blöden hunde. Das ist das gleiche wie mit Müttern und deren Kindern ;) Versucht ein wenig, den Hund als Zeitgenossen zu verstehen, der sich seine Mitmenschen auch genau anguckt und ihr werdet besser auskommen (mit den meisten) Ich glaube, dass es wahrscheinlicher ist, beim Überqueren der straße von einem Auto erwischt zu werden als von einem hund. Setzt bitte dementsprechend auch die Prioritäten. Vielen dank und alles Liebe Anke
... kann Hunde nicht wirklich gut leiden aber ich bin völlig der gleichen Meinung wie fhope. Relaxt Mädels. Vorallem schlimm ist das mit eurer Angst, weil ihr die ungewollt an eure Kinder weitergebt, die sich dann wiederum auch aus Angst falsch verhalten und dann eher mal ne schlechte Bekannschaft mit einem Hund machen.
Hallo, auch ich bin sehr vorsichtig bei fremden, freilaufenden Hunden. Wir wohnen in einem Waldgebiet, wo täglich X Leute ihre Hunde ausführen. Ich habe aber jetzt nicht mehr soviel Sorge, denn kürzlich gab ein Experte von der Hundestaffel der Polizei im TV hierzu einige Tipps, die ich sehr gut fand: Also, wenn wirklich so ein Hund angerannt kommt und einen mit gefletschten Zähnen anknurrt oder anbellt, gilt: - NICHT wegrennen oder erschreckt zurückweichen, das löst den Jagdinstinkt beim Hund aus - Sondern: Stehenbleiben, dem Hund den Rücken zukehren und sich leicht ducken - Die Arme verschränken, auf keinen Fall herumfuchteln, das empfindet der Hund als Angriff - Still stehen, nix machen, nicht schreien, nicht zappeln Hunde reagieren auf dieses Verhalten unschlüssig, gelangweilt und ziehen schließlich ab. Kampfhunde, die ja (wenn sie falsch erzogen wurden) oft keine normalen Instinkte mehr besitzen, können dann zwar trotzdem zubeißen. Sie erwischen aber nicht das Gesicht und die Körpervorderseite, sondern höchstens Rücken und Beine, was nicht so lebensgefährlich ist. Der Polizist, der diese Tipps gab, führte ihre Wirksamkeit dann auch gleich vor: Zwei Polizisten ließen sich polstern und sichern. Einem aggressiven Hund wurden dann beide vorgeführt. Der eine Polizist zeigte ängstliches Verhalten, schrie, fuchtelte mit den Armen und machte mehrere Schritte rückwärts. Er hatte den Hund sofort am Arm hängen. Der zweite wandte die o.g. Tipps an, der Hund kläffte noch ein wenig und trollte sich dann. Wenn man sich so eine Situation vorher ein paarmal vorstellt und vergegenwärtigt, kann man im Fall der Fälle (hoffentlich, seufz...) richtig reagieren. Hat man ein Kind dabei, gilt: Kind sofort hochheben, dann umdrehen, sich ducken usw. Generell muss ich mal loswerden, dass ich Leuten, die tatenlos zusehen, wenn ihr Hund Spaziergänger bös ankläfft (um dann noch zu sagen: "Ach, der will nur spielen...") immer die Meinung sage. ("ICH will aber nicht mir ihrem Hund spielen!") Ich finde es außerdem ausgesprochen unhöflich, wenn ich angeschlabbert werde von fremden Hunden und auch hier sage ich sofort etwas. Es ist einfach ein Zeichen von schlechten Manieren und wirklich unverschämt, seinen Hund andere Leute anspringen, abschlecken oder anbellen zu lassen. Auch ein lieber Hund nimmt keinen Schaden, wenn man ihm beibringt, dass dies nicht geht. Und, dass ein Hund das begreifen kann, zeigen die Hunde, die freundlich auf einen zukommen, ohne einen gleich anzuspringen oder anzubellen. Liebe Grüße, Bonnie
Und es stimmt, was fhope und bonnie sagen. Ein Hund muss gut erzogen sein und darf niemanden belaestigen. Wir haben hier jeden Tag Probleme mit Horden von Kindern, die bellend und kreischend auf unseren Hund zustuermen und wie irre mit den Armen fuchteln. Dann tickt er aus und will sich verteidigen, er ist ein 5 Monate alter Mischling, mittelgross. Ich gehe also nur dorthin, wo Ruhe ist und versuche ihn so zu erziehen, dass er 1. nicht anspringt 2. nicht sabbert/leckt 3. nicht auf Gehwege macht 4. aufs Wort gehorcht Ich habe vorgestern die Polizei angerufen, weil ein Rottweiler frei auf dem Spielplatz herumlief. Er schien ganz lieb, aber als die 4jaehrigen Jungs mit einer Zaunlatte auf ihn zuliefen, da richtete auch er die Nackenhaare auf. Die Kinder waren uebermuetig und meinten, sie seien staerker. Das waere leider nicht so gewesen, hatten wir Muttis den Hund nicht entfernt. Meine Tochter hat Respekt vor Hunden. Weil ich es ihr so zeige. Nicht alle sind so lieb wie unser Hund. LG
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