Mitglied inaktiv
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Ok, hier meine Antwort an den guten Mann (habe immer seine Worte, allerdings in normaler Rechtschreibung, zitiert und meinen Kommentar dazu abgegeben): Werter Herr ..., Da ich nicht beleidigend werden möchte, werde ich auf die persönlichen Angriffe in ihrem Brief nicht weiter eingehen. Daher nur kurz zur Beantwortung Ihrer “Fragen”. "Hiermit möchte ich auf diesem Wege fragen, ob es zur Gewohnheit werden soll, daß ich tagtäglich 7.00, 7.30 Uhr, manche Tage auch schon früher, durch Ihre umherspringenden, umherstampfenden und Krawall machenden Kinder aus meinem Bett geschmissen werde und Sie mir jegliches Recht auf Ruhe nehmen." Da Sie nach Ihren Angaben “tagtäglich” durch meine Kinder geweckt werden, ist dies doch offensichtlich schon zur Gewohnheit geworden. Daran wird sich auch nichts ändern, da auch wir morgens aufstehen müssen, und das geht nun mal nicht trittgeräuschfrei. Was von Ihnen als Springen und Stampfen empfunden wird, würde ich als normale Bewegungsart von Kindern definieren, die sich durch die schlechte Bauweise/Isolierung dieses Hauses in Ihrer Wohnung entsprechend laut anhört. "Ich habe leider nicht die Möglichkeit schon um 20.00 Uhr in mein Bett zu gehen, um mir meinen berechtigten Schlaf zu genehmigen, da ich wie Sie es wissen im Schichtsystem arbeite." Ihre Zu-Bett-Geh-Zeiten sind Ihre persönliche Angelegenheit, aber falls es Sie interessieren sollte, auch ich gehe nicht um 20.00 Uhr ins Bett, worauf meine Kinder mit Ihren Aufwach-Zeiten keine Rücksicht nehmen. Was Ihre Schichtarbeit angeht, es steht Ihnen frei, mir mitzuteilen, wann Sie z.B. Nachtdienst haben, ich würde dann die Kinder erst am Nachmittag ins Kinderzimmer lassen (vorausgesetzt Ihr Schlafzimmer befindet sich immer noch unter unserem Kinderzimmer). "Außerdem sehe ich nicht ein, warum ich mich Ihrem Tagesablauf anpassen soll, nur weil Sie es vielleicht verpaßt zu scheinen haben, Ihren Kindern etwaige Grenzen aufzuzeigen, die zu einem Zusammenleben in einem Mietshaus gehören." Ich denke wir sind einer Meinung, dass wir uns beide nicht dem Tagesrhythmus des anderen anpassen wollen/brauchen. Sie sich nicht dem Unseren und wir uns nicht dem Ihren. Was die Grenzen im Zusammenleben in einem Mietshaus angehen, meine Kinder dürfen z.B. nicht von Möbeln springen, Ball spielen oder absichtlich wiederholt auf den Fußboden klopfen, alles andere definiere ich als kindgerechtes Spielen (ja, auch Rennen und Toben) und muß toleriert werden. "Falls es Ihnen entgangen sein sollte, beim Recherchieren der Gesetzesblätter, möchte ich Sie außerdem darauf hinweisen, das zwar das Spielen der Kinder, nicht aber das übermäßige Umhertoben und Springen von Kindern zu dulden ist." Siehe beigefügte Ausdrucke. "Ich hoffe, dass Sie ein Einsehen für meine Lage haben und hoffe, dass Sie sich mit Ihren Kindern eventuell einmal auseinander setzen und Ihnen dieses Thema nahe bringen." Dies halte ich nicht für nötig. Die wirkliche Lösung des Problems liegt bei Ihnen, nicht bei uns. Aber nebenbei bemerkt, es würde mich interessieren, wie Sie es sich vorstellen, einem noch nicht mal Zweijährigem “dieses Thema nahezubringen” bzw. was Sie allgemein für Vorstellungen vom Verständnis von Kindern verschiedener Altersstufen haben. Die Lärmbelästigung scheint für sie (verständlicherweise) doch ein wirkliches Problem darzustellen. Wären Sie so freundlich, mir Ihre Aversion gegen einen Wohnungstausch zu erklären? Ich hoffe ich habe mich nicht zu kompliziert ausgedrückt. Mit freundlichen Grüßen, ,,, P.S. Eine handschriftliche Unterschrift ist ein Ausdruck von Höflichkeit und Beweis der Authentizität eines Schriftstückes. Und die meisten Textverarbeitungsprogramme verfügen über eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung.
Hallo, hast Du toll geschrieben. Ich hoffe Du hältst uns auf dem laufenden. LG Gaby PS: Was ist denn mit seinem Baby, darf das nur brüllen wenn es ihm in seinen Zeitplan passt? Oder wie hat er dem Säugling das "nahegebracht"?
Das Baby sieht und hört man nicht. Er wird schon seine Methoden haben, er kennt sich doch so gut aus mit Kindererziehung. Oder vielleicht sollte ich das mal dem JA melden? ;)
das mit der rechtschreibprüfung würde ich dringend draußen lassen, wenn du dich nicht auf das gleiche niveau wie er begeben möchtest (was du ohnedies einige male (fast) tust). zumal dein text auch nicht fehlerfrei ist... und um gottes willen, streich das mit dem rennen und toben raus! denn das fällt sicher nicht in den bereich dessen, was man ständig aushalten muss. lass es einfach draußen, der teil ist für das verständnis des satzes nicht nötig. lg, shopgirl
der Brief ist phasenweise frech, den PS würde ich auf jeden Fall wegstreichen. Begieb Dich bloß nicht auf sein Niveau. Ansonsten ist der Brief gut und sachlich. LG Kathrin
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