Mitglied inaktiv
Ich werde jetzt eine (NUR EINEN) Beitrag hier reinschreiben, den ich in der Leben und erziehen 09/04 kam im August gelesen habe. UND noch drei Dinge. 1. Habe ich wohl schon mehrfach geklärt, das ich weiß, das Windelfrei und Trocken nicht dasselbe sind. Ihr solltet wenn, dann richtig lesen 2.Ich beharre nicht auf meiner Meinung!! Ich habe zwar meine Meinung dazu, aber was ich schreibe ist nur das, was Ärzte, Studien etc. sagen!!! Oder wollt Ihr behauptet, Ihr wärt schlauer als die "Fachleute"? ;-) 3.Ich kenne mich mit der Anatomie recht gut aus. Habe Zahnarzthelferin gelernt, was das Wissen einer einfachen Arzthelferin mit einschliesst! So darf z.B. eine ZAH bei jedem Zahnarzt UND bei jedem Arzt arbeiten, eine Arzthelferin hingegen NUR bei Ärzten. Soviel zu dem, was ich weis oder vielleicht nicht weis. UND meine Ausbildung habe ich mit einer 2, die Mündliche mit einer 1 abgeschlossen. Nur so nebenbei... Hier jetzt der Bericht, genauer gesagt handelt es sich hierbei um ein Interview, ich habe nicht hinzugefügt und auch nicht weg gelassen, sowas habe ich nicht nötig!! >>>>>>>>> So wird Ihr Kind nachts trocken Prof. Dr. Daniela Schultz-Lampel, Urologin und Kinderurologin, leitet das Kontinenzzentrum Südwest am Klinikum Villingen-Schwenningen Wann werden Kinder nachts trocken? Die meisten schaffen es zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr. Erst dann ist die Entwicklung der Nervenbahnen, die zur Blase führen, in der Regel abgeschlossen. Zwischen dem Trockenwerden am Tag und in der Nacht sind Abstände von einem halben Jahr oder auch länger normal. Warum klappt es tagsüber besser? Am Tag wird das kleine Geschäft oft durch regelmäßige Töpfchen-Sitzungen abgefangen. Nachts ist die Blase schlaff und entleert sich ungewollt, auch bei kleineren Urinmengen. Erst mit zunehmendem Alter des Kindes bildet sich das antidiuretische Hormon (ADH) in ausreichender Konzentration. Es bewirkt, dass nachts weniger Urin produziert wird. Sollen Kinder deshalb abends weniger trinken? Ja, viele Kinder trinken abends zu viel. Ideal ist es, mindestens zwei Drittel der täglichen Flüssigkeitsmenge vor 16 Uhr aufzunehmen. Ein Dreijähriges mit einem Flüssigkeitsbedarf von einem Liter sollte also am Abend nicht mehr als etwa 300 ml trinken. Bei hohen Temperaturen oder wenn das Kind vom Toben nass geschwitzt ist, braucht es natürlich mehr. Ist es sinnvoll, das Kind nachts aus dem Bett zu holen und aufs Töpfchen zu setzen? Nein, denn die Blase entleert sich bei jedem Kind zu unterschiedlichen Zeiten. Bei manchen schon eine Stunde nach dem Zubettgehen, bei anderen erst in den Morgenstunden. Es ist unmöglich, hier den richtigen Zeitpunkt abzupassen. Und wenn das Kind plötzlich wieder einnässt? Wenn es nachts bereits sauber war, kann das Einnässen oftmals seelische Ursachen haben. Dazu zählen etwa die Geburt eines Geschwisterchens, der Tod der Oma, die Trennung der Eltern oder der Start in den Kindergarten. Dann brauchen Kinder ganz besonders viel Geduld und Zuwendung. ANHANG: Bei der Suche nach einer Beratungsstelle in Ihrer Nähe hilft Ihnen: Deutsche Kontinenz Gesellschaft (GIH) Tel. 0561/780604, Internet: www.gih.de
...zählt doch hier alles nicht. Egal was Wissenschaftler, Ärzte usw. von sich geben, scheint doch für die "Windelfreien" nicht zu gelten. Nicht, daß ich nicht irgendwie von der Sache fasziniert wäre, nur ist es eben nichts für mich und meine Kinder. Ich glaube auch weiterhin nicht, daß es wirklich funktioniert, es ist doch reines Abhalten zum richtigen Zeitpunkt. Und mir kann keiner erzählen, daß ein wenige Monate alter Säugling solange aufhält, bis man im Supermarkt zur nächsten Toilette geflitzt ist (im Extremfall einige Stockwerke entfernt). Aber wers ausprobieren möchte, soll es ja auch gerne tun und bei wems funktioniert, der kann sich darüber freuen, aber es ist doch keine Pflicht. Und man ist doch keine schlechte Mutter weil man bei seinem Kind keine "Pipi-Signale" erkennt. So kommt man sich nach der ganzen Diskussion aber leider vor. Man hat auch das Gefühl, daß man hoffnungslos altmodisch ist und sich allem Neuen trotzig verschließen will. Mag ja zum Teil sogar stimmen. Aber Generationen von Windelkindern sind ja wohl auch so gróß geworden. Für die entsprechenden Seiten wurde ja schon genug Werbung gemacht und dahin können sich die Freunde der Windelfreiheit ja wenden. VG chris, die damit niemanden angreifen will, sondern nur ihre ganz persönliche Meinung vertritt.
Naja, eins steht aber fest - deutlich mehr Generationen vor uns wurden ohne Windeln gross, da kann man sagen, was mann will. Und werden es in vielen Regionen der Erde ja noch. Möglicherweise haben die alle ein anderes Schliessmuskelsystem, wer weiss, aber dennoch hat Wissenschaft immer wieder erleben müssen, dass sie Irrtümern aufgesessen ist, da wäre dieser Fall ja nicht der erste.
doch, ich erzähls dir gern immer wieder: mein baby hält an. es wartet, bis ich mit ihm pinkeln gehe. auch im supermarkt und gegebenfalls mehrere stockwerke. und wo bitteschön hat jemand geschrieben, dass es pflicht ist und mütter, die wickeln, schlechtere mütter sind? das ist deine interpretation. gesagt hats niemand. ich habe mein erstes kind auch gewickelt und fühl mich deshalb nicht als schlechtere mutter. aber mir tuts leid, meinem sohn dieses natürliche aufwachsen in diesem bereich vorenthalten zu haben aus unwissenheit. ich kanns nicht mehr ändern, aber bei meinem baby besser machen. lg ines www.rabeneltern.org
Hallo, egal, ob eine Mutter schreibt, dass das Kind nicht fernsieht oder lange gestillt wird oder getragen wird oder ohne Windeln aufwächst - sofort plärren einige (die gleichen) los, ob sie jetzt schlechte Mütter seien, nur weil das Kind Plastikwindeln und künstliche Milch bekommt ec. LG Kathrin
und zickende Rabenmütter (d.h. selbsternannte "Experten")!
Gut, daß hier noch ein paar Realisten sind!
Da können die Wissenschaftler und Erziehungszeitschriften schreiben, was sie wollen - meine Erfahrung (und die vieler anderer Eltern) lehrt was anderes: das Babys nämlich sehr wohl schon wissen, wann sie müssen (und dieses dann auch mitteilen können - auf ihre Art). Ich erlebe es täglich bei meiner Tochter. Und das ist kein Zufall. Übrigens: zur Kompetenz von Zeitschriften wie Eltern etc.: Wer schreibt, dass Muttermilch nur nachts gebildet wird (oder dass Stillen nach dem 6. Monat Allergien begünstigen kann), dem sollte man nicht alles uneingeschränkt und unkritisch glauben... LG Beavi
*ggg* hattest du nicht schon das letzte mal gesagt, dass das dein letzter beitrag ist ;-)? toll, dass du eine entsprechende qualifikation hast, scheint aber bei dem thema nicht viel zu nützen ;-). dass die ärzte sowas schreiben, ist völlig logisch und auch nicht wirklich falsch. sie haben schließlich für ihre studien "normale" wickelkinder untersucht. und ein kind, das von anfang an gewickelt wird und dessen signale nie erkannt werden, verlernt nach ca. 4 monaten, weiterhin signale zu geben und pinkelt und kackt dann tatsächlich unkontrolliert in die windel. und wird dann erst spät trocken, weil es alles wieder neu erlernen muss. würden diese ärzte mal unsere windelfreien babys anschauen, müßten sie ihre ganzen studien ad acta legen. und mal abgesehen davon: ärzte sind keine halbgötter in weiß, für dich vielleicht, für mich schon lange nicht mehr. ich bin eine mündige person und durchaus in der lage, mir meine eigene meinung zu bilden. und in diesem falle haben eben die ärzte leider unrecht :-). so, wie viele ärzte, die von stillen, tragen, schlafen keine ahnung haben, aber immer so tun und damit vielen kindern und eltern schaden. ich finds ürbigens gut, dss hier immer wieder darüber diskutiert wird. viele mütter haben bisher noch gar nicht gewußt, dass es das gibt und werden hoffentlich zum nachdenken angeregt. lg ines www.rabeneltern.org
ohne weiteren kommentar
Ich lese immer wieder dass kleine Babies drücken und drücken und das große Geschäft nicht raus will. WIE BITTESCHÖN KÖNNEN DIE BABIES DENN DRÜCKEN WENN SIE ( ANGEBLICH ) NICHTMAL WISSEN WANN SIE MAL MÜSSEN??? Und den "schlauen alleswissenden" Zeitschriften (die übrigens fast alle gesponsort werden von Hipp, Alete, Pampers ect.) glaube ich kaum was. Demnach bekommen Jungen einen psychischen Knacks und werden pervers wenn sie gestillt werden, und Muttermilch ist nach dem 4. Monat nur noch weißes Wasser, und Babies "wollen" mit 16 Wochen schon vom Löffel essen. Aber wer auf Märchen steht der soll sie glauben! Gruß C.
...und wenn wie hier noch zig Wochen rumdiskutieren, kommt dabei nichts raus. Jeder hat seine Meinung und das ist doch auch gut so. Weder möchte ich eine von Euch von windelfrei abbringen, noch werde ich mich von Euch überzeugen lassen. Ihr macht es so,wie ihr es für richtig haltet und ich und andere "Windelfreigegner"(hartes Wort, weiß nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll) machen das mit unseren Kindern so wie wir es für richtig halten. Also ist es doch gut, oder? Mich erinnert das alles etwas an die so gepriesene ERziehung der 68er Generation. Und was aus denen geworden ist, sieht man ja. (Auweia, nicht gleich wieder losdiskutieren, ist nur meine persönliche ERfahrung, soll keine Verallgemeinerung sein.) VG chris
68er Generation und windelfreie Babys. Also passt auf, was Euch noch blühen wird. LG Kathrin
´... wenns die 68er und die damit verbundenen Bewegungen (auch die Frauenbewegung!) nicht gegeben hätte, würden wir vermutlich nicht hier sitzen und diskutieren. Wir hätten vermutlich all die deutschen Tugenden ungefiltert auf den Weg mitbekommen, die Uraltpädagogik wäre auch nicht überdacht worden - na, wer das erstrebenswert findet.. Prost Mahlzeit! Oder wie die Schwaben sagen: Herr, schmeiss Hirn ra!
>> Nachts ist die Blase schlaff und entleert sich ungewollt, auch bei kleineren Urinmengen. Erst mit zunehmendem Alter des Kindes bildet sich das antidiuretische Hormon (ADH) in ausreichender Konzentration.
Die Selbsternannten Experten sind wohl eher die, die behaupten, das Ärzte und Wissenschaft sich da nicht auskennen!! Ich lach mich schief! Übrigens solltet Ihr die Statements genau durchlesen, dort habe ich nämlich geschrieben, das ich nur die Ärzte wiedergebe (zitiere). Kicher. Meine Meinung ist die der Ärzte. Nur schade, das wir nicht wie vor über Hundert Jahren leben können, wo die Wissenschaft noch lange nicht so weit war und die Kinder zu hauf gestorben sind... Das Ihr Euch über son scheiss so aufregen könnr... Ich kann echt nur noch lachen. Hauptsache ist doch, egal bei welcher Debatte auch immer, das es den Kindern gut geht, ODER? Da sind wir uns doch alle einig!! Und jetzt einen SCHÖNEN Abend und so.
hallo ich wollte hier nur kurz sagen, dass mein kleiner mit 10 monaten nachts trocken war, und das nachdem wir etwa 2 wochen lang "windelfrei" waren. am tag gibt es noch die eine oder andere pfütze... was solls! soll jeder denken was er will, für mich der beweis, dass ein baby seine blase sehr wohl kontrollieren kann! am morgen quengelt der kleine so lange bis man ihn zur toi bringt. viele grüsse delija
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Super! Bei uns klappt es nachts auch gut. Meine Tochter (7 Monate heute alt) muss ein- bis zweimal nachts, meldet sich aber stets solange, bis ich aufwache :-) Ich werd selig! *lach* (und viele andere auch...) @ Drahtseil...
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Zu einer repräsentativen Studie gehört für mich immer eine Vergleichsgruppe. Ich stimme daher Ines voll zu. Bei den Vorteilen des Stillens werden ja auch Stillbabys mit Flaschenkindern verglichen. lg monika
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