Mitglied inaktiv
Hallo! Vielen Dank erst einmal für eure Antworten. Habe gestern meinem Sohn(15Mon.) zum Abendbrot ein Buttertoastbrot mit Marmelade (Rand weggeschnitten+in kleinen Happen geschnitten) angeboten. Er hat nur kurz seinen Mund geöffnet, aber nix abgebissen - nur etwas abgelutscht. Danach drehte er seinen Kopf weg und verweigerte das Essen. Danach habe ich ihn ein kleines Stückchen vom Toast auf den Löffel gelegt und etwas vom Brei dazu getan. Er nahm es an, aber er fing kurz darauf an zu würgen und erbrach sich. Danach wollte er noch nicht mal mehr seinen Brei essen. War ihm wohl vom Spucken vergangen. Nach 10 Min. ungefähr bot ich ihn wieder ein Häppchen vom Toast an (mit Brei gemischt) - aber Fehlanzeige. Er wollte partout nicht essen. Seinen Brei(ohne Toast) hatte er dann nach ein paar Male anbieten doch noch aufgegessen. Was meint ihr - soll ich weiterhin versuchen, ihn Toast o. Brötchen (kleingeschnitten) anbieten oder lieber noch warten, sprich ein paar Tage Pause einlegen? Ich möchte ihn auch nicht das Essen vereckeln und auch nicht, daß er sich jedes Mal übergeben muß. Das ist ja für alle Beteiligten nicht schön. Unser Ältester ist schon ein schlechter Esser und da habe ich schon etwas Angst, daß auch noch der KLEINE ein schlechter Esser wird. Heute morgen hat der KlEINE z.B. etwas Keks gegessen und ohne Würgen. Thema Brötchen: meint ihr, daß es hilft, wenn er das Brötchen draußen ißt oder lieber drinnen? Vielleicht würde er draußen nicht so schnell würgen? Wie habt ihr das denn bei euren Kindern gemacht - ein ganzes Brötchen zum essen lernen gegeben oder es in der Mitte durchgebrochen? Vielen Dank im voraus für eure Antworten.
Meine Tochter ist 3 und isst heute noch kein Brot. Nicht einen Kruemel. Grundsaetzlich wuerde ich ihm das Broetchen im Ganzen reichen, damit er das abbeissen lernt, auch die Kanten sollte man ja eigentlich nicht abschneiden. Aber ich denke, wenn er wuergt, dann macht Euch nicht verrueckt. Solange er Getreide, Reis, Nudeln isst, braucht er kein Brot. Meine Tochter hat keine Mangelerscheinungen. Manchmal klappt es mit Vollkorntoest, leider auch ohne Rinde (wird hier so verkauft) oder weissem Brot, gaaanz weich, mit Streichkaese oder Nutella. Oder gib ihm mal ein Muffin. Viel Glueck. LG
Hallo, ich würde das Broat nicht toasten (oder meintest Du nur Toastbrot = Weißbrot), ich gebe meinem normales Brot o. Weißbrot , mitlerweile auch mir Rinde (früher ohne), in kleine Stückchen geschnitten z.B. mit Teewurst o.ä. Stell doch einfach den Teller hin, um sein Interesse zu wecken, und versuch nicht zu füttern, nimmt er sich selber, spielt damit oder steckt es in den Mund, umso besser. Ich würde auf keinen Fall versuchen, das Brot mit was Bekanntem (brei) zu mischen bzw. zu tarnen. Da fühlt sich das Kind zu Recht "verar...." (sorry), und wird nur noch mißtrauischer, nach dem Motto, was kann das Schlimmes sein, daß sie mich auszutrichsen versucht. Da ist es auch kein Wunder, daß er würgt, wenn auf einmal statt des erwarteten breis, ein vergleichsweise harts Stück brot ist. Wie gesagt, ich würde das geschnittene Brot anbieten, am besten wenn alle essen, mag er nicht, läßt er es, soooo wichtig ist es ja auch nicht, daß er ausgerechnet Brot ißt. Nur kein Drama aus der Sache machen! brötchen habe ich meinem übrigens durchgebrochen, er hat dann das Weiche rausgepuhlt, er hatte nich viele Zähen zu der Zeit, da war das Abbeißen schwierig.
Hallo, mein Sohn hat auch ziemlich lange gwürgt, bis er sich daran gewöhnt hatte. Inzwischen (er ist 16 Monate) isst er alles, Brot Brötchen, Keks. Toast hat er allerdings auch nie gemocht. Er war einfach zu pappig (auch getoastet). Am besten ging bei uns normales Roggenmischbrot. Würgt dein Sohn nur bei Brot oder generell bei stückigen Sachen? Vielleicht probierst du auch erst mal mit was weichem, z.B. Banane. Damit er sich generell an grobere Sachen gewöhnt. Und ruhig mit ein paar Tagen Pause, hab ich auch gemacht.
Hallo! Er würgt manchmal sogar beim Nudelgericht, wenn zuviele Nudeln auf dem Löffel sind. Dann muß ich ihn fix ablenken und dann muß er meist nicht erbrechen. Er hatte aber schon als kleines Baby schnell das Würgen gekriegt, z.B. bei Einführung von Beikost. Er hatte erst so richtig mit 6 Monaten Beikost gegessen, sprich Brei aus dem Gläschen, obwohl ich nach dem 4. Monat langsam damit angefangen habe. Und Toastbrot habe ich ihn ungetoastet gegeben - als Weißbrot. Mochte er aber nicht.
Ich würde um das Thema nicht so viel Wind machen. Dann ist er eben kein Brot. Na und? Habt Ihr viel Kontakt zu anderen Kindern? Ich würde mal versuchen ihm in Gesellschaft ein halbes Brötchen in die Hand zu drücken. Vielleicht wird´s interessant, wenn andere Kinder ihm etwas voressen? LG Nicki
Hallo! Er hat ja einen "großen" Bruder(4J.) und der ißt sehr gerne beschmierte Stulle, Vollkornbrötchen oder Toastbrot. Von daher könnte er sich`s abgucken. Und umgekehrt könnte sich der "Große" was vom "KLEINEN" abgucken, wie man richtig Mittag ißt, denn da ist er sehr mäkelig.
Hm, solche Probleme kenne ich von meiner Kleinen(13 Monate) gar nicht. Die mampft einfach alles, was sie nur finden kann. Seit sie etwa 7Monate alt war, ist sie kleingeschnittenes brot, am liebsten aber eben die abgeschnittene Brotrinde... Brötchen (ganz) und Toast (getoastet) liebt sie über alles. Ich würd sagen, geh doch mal mit deinem Kleinen auf den Spielplatz oder zur krabbelgruppe oder sonst wo hin, wo andere Kinder sind, und dann wenn die was knabbern, gib deinem Sohn halt auch nen Keks oder ein Brötchen oder eine Scheibe Brot (ohne Belag erstmal, nur so zum knabbern). Manchmal wirkt das Wunder. LG, lupa
...die wenigsten Kinder sind von Geburt an"schlechte Esser",sondern werden zu welchen gemacht-und zwar mit genau solchen Maßnahmen wie du sie oben beschreibst. KLass ihn einfach in Ruhe!Esst gemeinsam alle zusammen am Tisch und lasst euch eure Brot und eure Brötchen schmecken-er wird aus kindlichem Nachahmumgstrieb früher oder später zugreifen,glaub mir!!Ob da nun Brot ist oder anderes Essen. Manche Kinder essen eben auch einfach kein Brot,das ist dann halt so. Er verhungert dir nicht am gedeckten Tisch-Kinder wissen was sie brauchen und vor allem gerade wollen-also leg nicht jetzt schon den Grundstein zum Machtkampf essen. Du musst locker bleiben! ;o) LG Tanja
Hallo! Ist ja alles richtig. Ich mache mich ja nicht so verrückt - nur ein bißl Sorgen, weil ich es von unserem Ältesten kenne. Der ißt sehr schlecht Mittag. Ich mache mir bloß manchmal Gedanken, weil es aus der Verwandtschaft z.B. heißt: "Was - er ißt noch keine Stulle?" oder "Na das haben meine Kinder früher aber schon in diesem Alter gegessen." Dieser Druck von Außen, der hat mich wohl ein bißl geprägt. Aber jedes Kind ist eh anders. Ich lasse jetzt alles auf mich zukommen. Keks ißt er ja schon ganz gut und ohne Würgen.:-)
Hallo, Du machst wirklich den Eindruck, als würde Dich Deine Umwelt sehr verunsichern. Lass die doch alle reden. Dein Kind ist noch so klein. Wenn er kein Brot isst, ja dann halt nicht. Mach ihm irgendwelche Flocken in die Milch und gut. Du wirst Dich wundern, was die Zeit alles so mit sich bringt. Plötzlich sind Dinge kein Thema mehr, über die Du Dir die größten Gedanken gemacht hast. Liebe Grüße Marina
Hallo ich schliesse mich Elamaus an. Lass das Brot einfach sein, er wird es von dir irgenwann vom Teller nehmen weil er neugierig ist, was du da isst! Biete Ihm das an was er essen mag.Toast ist eh eine Trockene angelegenheit. Verdierb ihm nicht den Apettit, mit Tricks und lass Ihn essen was er will. Kinder essen wann sie hunger haben. Kinder haben diesen Instinkt noch! Gruss silvia
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