MarysMutti
Hallo ihr Lieben,
Wir haben folgendes Problem, unsere Kleine (11Monate),
schläft seit einigen Wochen sehr unruhig. Die ersten 3-4 Stunden nachdem sie eingeschlafen ist herrscht noch Ruhe, aber dann wimmert und jammert sie, meistens wird sie dann auch wach und schreit wie am Spieß. Kann das jetzt schon der sogenannte Nachtschreck sein den, zur Erklärung, eigentlich erst Kinder ab ca 4 Jahren haben.(gibt aber Ausnahmen) Was sagt ihr dazu und vorallem wie soll ich damit umgehen? Ich bitte um Hilfe. Danke schon mal.
Ich glaube nicht dass das mit dem Nachtschreck was zu tun hat. in dem Alter gab es bei meinem auch solche Phasen. Hatte aber mit der Verarbeitung vom Tag und dem ganzen Geschehen zu tun.
Hallo, den Nachtschreck haben so junge Kinder noch nicht. Bei Säuglingen ist es eher so, dass der Tag zu turbulent für sie war, wenn sie nach dem Einschlafen nochmal zu schreien anfangen. Dabei kann es gut sein, dass der Alltag für Dich keineswegs aufregend gewirkt hat, denn Babys haben eine viel niedrigere Überreizungs-Schwelle als Erwachsene. Was Erwachsene als normal empfinden, kann für Babys schon zu viel gewesen sein. Ich würde momentan verstärkt darauf achten, dass Euer Alltag gleichförmig und der Tagesablauf regelmäßig ist, das gibt emotionale Sicherheit. Zusätzlich würde ich zum Kinderarzt gehen, um eine organische Ursache auszuschließen. Es kann auch bei Schmerzen zu Wimmern und Weinen kommen. Hier sollte man nichts übersehen. LG
Wenn Dein Sohn wach wird und schreit, ist er dann wirklich wach, oder zwar mit offenen Augen "sieht seine Umgebung aber nicht"? Lässt er sich beruhigen, oder wird er bei Beruhigungsversuchen noch panischer? Nicht wirklich wach und Panik bei Beruhigungsversuchen sind Anzeichen von Nachtschreck. Ein weiteres Zeichen ist, wenn sich das Kind am nächsten Tag nicht daran erinnert. Warum soll es Nachtschreck erst ab 4 Jahren geben? Meine Info ist, dass es zw. 4 und 5 Jahren aufhört! Das stimmte bei meinem Älteren, mein Mittlerer hat jetzt (mit 7 Jahren) noch Nachtschreck. Diese sind aber etwas anders, wie die bei Kleinkindern.
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