Mitglied inaktiv
Hallo, ich bin jetzt wohl hier richtig!? Timo ist ein Jahr alt und dann ist unser Baby wohl kein Baby mehr, oder?’g’ Kennt sich bei euch jemand mit dem Ins Bett bringen solcher Kinder wie Timo aus? Er ist abends schon müde, ich stille ihn in den Schlaf bzw. will es tun, und er dreht sich um und muss noch mal ´ne Runde spielen. Während er bisher um 19 Uhr (plus minus einer Stunde) schlief, ist er jetzt erst nach 20 Uhr wieder bereit zu schlafen. Dann jammert er und zeigt mit seinem Finger in Richtung Schlafzimmer. Morgens ist er zwischen 6.30 und 7.30 wach. Mittags schlaft er 30 bis 90 Minuten. Ich bin etwas gestresst, zumal er Nachts auch noch jede!!! Stunde kommt. Eine müde Stella Ach ja beinahe hätte ich es noch vergessen: Auch Lara (die jetzt 4 wird) kann nur einschlafen, wenn Mama oder Papa bei ihr sind. D.h. heute Abend, wo ich alleine beide ins Bett bringen musste, hat sie so lange Theater gemacht, bis sie in meinem Bett schließlich – denn dort brachte ich Timo ins Bett, eingeschlafen ist. Sollte sie nicht langsam soweit sein, dass sie nach dem Gute-Nacht Ritual auch alleine einschlafen kann und Mama das Kinderzimmer verlassen kann? Und den Rest frage eich euch im nächsten Posting’g’ Liebe Grüße Stella
Ich habe eigentlich auch keine wirkliche Idee, zumal ich auch ein Problem habe meine beiden Kinder ins Bett zu bekommen. Zum einen würde ich sagen, es ist nicht unbedingt günstig, den Timo noch in den Schlaf zu stillen. Mein Kleiner ist zehn Monate und ich stille ihn zwar abends auch nochmal, sehe aber zu, dass er noch wach ist, wenn ich ihn dann ins Bett bringe, damit er dann eben nachts nicht ständig kommt. Außerdem hat er auch irgendwann angefangen, nach dem Stillen noch eine Weile wach sein zu wollen. Vielleicht ist das Schlafen mit vollem Bauch irgendwann nicht mehr so günstig. Mein Problem ist mehr der Große. Wenn der Papa da ist, gibts kein Problem, dann bringe ich den kleinen ins Bett, er den Großen. Aber wenn ich mit beiden alleine bin, dann weiß ich nicht, wie ich es machen soll. Der Kleine läßt sich total leicht ablenken, muß aber eigentlich früher ins Bett als der Große (der recht wenig schläft). Der Große ist aber nicht dazu zu bewegen, sich eine Viertel Stunde alleine zu beschäftigen, damit ich den Kleinen ins Bett bringen kann. Ich bin dann immer kurz vorm Verzweifeln. Zurück zu Dir: Mein Mann war auch lange fest davon überzeugt, dass unser Großer (3 1/2) seine Nähe braucht, um Einzuschlafen, bis ich mich irgendwann mal durchgesetzt habe und ihm erklärt habe, dass er es ist, der die Nähe braucht und nicht das Kind. Daraufhin hat er dann einfach den Raum verlassen. Sicherlich gab es erst Protest, aber mit ein paar Eingeständnissen wie offener Tür und häufigem gucken kommen am Anfang. Ging es dann nach wenigen Tagen ganz problemlos. Ich glaube da musst Du Dich einfach durchsetzen. Und beim zweiten würde ich jetzt schon mal probieren ihn dazu zu bringen ohne dich einzuschlafen. Ich würde das Kind dazu nicht heulen lassen, aber man muss es nicht an die Brust oder auf den Arm nehmen, um es zu trösten, das geht auch im Babybett. Aber wie Du das gleichzeitigkeits Problem löst (falls Du dafür eine Lösung weißt), wüßte ich schon gerne. Bei uns gibt es regelmäßig Knatsch... LG, koesti
Meine Große ist, bis sie 3 Jahre und 1 Monat war, nie alleine eingeschlafen. Ich musste immer am Bett sitzen und Händchen halten und singen bis sie eingeschlafen ist. Das war natürlich schwierig da sie noch eine jüngere Schwester hat und das auch einfach nicht aufgegangen ist, wenn ich alleine war. Wegen der Großen habe ich mir mal Rat bei einer Ki-Psychologen geholt (das brauchst du natürlich nicht) und das Fazit ist: es kommt darauf an wie du es deinem Kind verkaufst und in der Umstellungsphase sollte dein Mann immer da sein (wegen dem zweiten Kind) und ihr müsst beide das gleiche wollen und am gleichen Strang ziehen. Also zuerst habe ich der Großen erklärt dass alle großen Kinder alleine einschlafen und natürlich auch alle Namen dazu genannt, dass Mama und Papa noch andere Dinge erledigen müssen und nicht immer am Bett sitzen können, ... Natrürlich sind wir ja aber da. Ausserdem kommt es darauf an wie du mit deinem Kind sprichst. Du solltest es nach dem Zu-Bett-gehen Ritual immer mit den gleichen Worten ins Bett legen und zum Schluß nochmal darauf hinweisen, dass er jetzt liegenbleiben und schlafen soll. Dabei ist es z.B. wichtig, dass du nicht sagst: Jetzt bleibst du liegen und stehst nicht mehr auf, sondern den Satz umdrehen, damit er mit dem Liegenbleiben endet (hat einen psychologischen Effekt und funktioniert). Und nach diesem Schema solltest du immer alles sagen, das was du willst, das psoitive am Schluß, damit es im Gedächtnis hängen bleibt. Die Umstellungsphase hat exakt eine Woche gedauert, mit nur 3 schwierigen Tagen und danach hat sie nur noch ausprobiert was evtl. so geht und halt gemerkt dass es uns ernst war. Wir hatten keinen Rückfall und sind sehr zufrieden mit unserer Lösung. Das Kind war alt genug, konnte verstehen um was es geht, hat sich nicht vor Kummer in den Schlaf geweint, sondern nur eher aus Zorn und Ärger einige Tage gemotzt. Sie musste nicht alleingelassen in ihrem Bett liegen, sondern ist halt in der ersten Woche ein paar Mal immer wieder aufgestanden und ich hab sie immer wieder auf die gleiche liebevolle WEise zurück ins Bett gebracht. Ich hätte und habe dieses Schlaftraining nach JKKSL nie durchführen können und halt gewartet, bis sie es verstehen konnte, was ich von ihr will. Die Kleine hat von sich aus schon viel eher alleine einschlafen gelernt, wohl weil sie einfach ihre Ruhe haben wollte. Das war einfach ein Glücksfall. Du solltest einfach mal austesten, was geht. D.h. nach dem letzten Stillen abends wieder wecken, bzw. versuchen das Kind nicht einschlafen zu lassen und dann nach einem schönen Ritual ins Bett legen. Vielleicht geht es ja. Du kannst auch ruhig ein oder 2 mal zwischen 5 und 10 Minuten abwarten bevor du wieder reingehst, wenn das Kind schreit, damit es die Chance hat sich selbst zu beruhigen. So sind wir dahintergekommen, dass es bei der Kleinen von alleine geht. Mehr Stress habe ich uns aber nie zugemutet und hätte auch bei dem zweiten Kind abgewartet, bis es alt genug ist, bevor ich auch bei ihr umgestellt hätte. Viel Glück Claudia mit Katharina und Hannah
Die letzten 10 Beiträge
- Vinted Verpackungen
- Kleinkind und Baby - bitte positive Erfahrungen 😄☺️
- Welche Schuhe?
- Kleinkind essen Probleme
- Einzelkind komme damit nicht klar wenn Ferein sind
- Kopfasymmetrie/ kopfverformung
- Kennt das jemand!? Gelblich bräunliche Zunge…
- Hilfe, mein Sohn ist ein Wenigschläfer!
- Kleinkind plötzlich extrem anhänglich
- Gesellschaftsspiele mit 3,5