Mitglied inaktiv
Hallöchen ! Nach all dem Ärger und Mißmut in den weiter untenstehenden Postings würde es mich mal interessieren, ob`s auch Leute wie mich gibt, die Kontakt zwischen Kindern und Hunden ebenfalls wichtig finden und zulassen? Habt Ihr womöglich selber Kind und Hund zu Hause? Wenn ja, wie alt ist das Kind, was für ein Hund? Klappt alles gut? Unsere Tochter ist 26 Monate alt, wächst mit einem Schäferhund-Labradormix und einem Beagle (und einem Kater) auf- und es klappt suuuuper! Bin gespannt auf Eure Antworten! Danke und schönen Abend noch!
hallo! also unsre kleine (fast 19mon) wächst nicht direkt mit einem hund auf,kennt das bellen usw. schon von baby an,wiel oma einen hund hat! das kinder mit tieren aufwachsen finde ich gut,aber fremde hunde darf sie nicht anfassen! trotzdem denke ich dass jedes tier auf eine art unberechenbar ist,und man immer vorsichtig sein sollte!! VG
Hallöchen, auch meine Tochter (15 Monate) wächst mit 2 Hunden auf, wir haben 2 Rottweiler, super liebe Tiere, wir haben einen großen Hof und da können sich alle 3 austoben ;-) Ich habe zu den Hunden schon großes Vertrauen, bin mir zu 99% sicher dass nichts passiert, die Hunde haben von Geburt an den Kinderwagen bewacht und auch jetzt sind sie ein süßes Team. Trotzdem habe auch ich ein bisschen Hintergedanken, die werden auch immer bleiben! Tschööö STeffi
Ich finde es zwar auch schimm wenn ein Hund ein Kinde ( oder einen Erwachsenen ) beisst, aber trotzdem finde ich es wichtig das Kinder Kontakt zu Tieren haben. Meine Kleine ( 15 Monate ) hat nicht direkt Kontakt zu Tieren nur zu Schlangen aber die sind ja hinter Glas ;-). Aber trotzdem kennt sie na klar HUnde und weiss das das die Tiere sind die Wauwau machen :-) Aber sie darf auch nicht einfach so an nen HUnd ran gehn, darauf achte ich auch. Denn Hunde mögen es auch nicht immer wenn sie einfach angefasst werden so wie wir Menschen eben auch. Klar jedes Tier hat seinen eigenen Charakter den man respektieren muss. Ich finde es eigentlich nicht so gut wenn Eltern ihren Kinder immer verbieten einen Hund zu streicheln weil sie Angst haben das er beissen könnte, ich denke diese Angst überträgt sich auf die Kinder und hält unter Umständen das ganze Leben lang an. Was ich schade finde denn es sind nicht immer die Hunde mann müsste erst mal das Herchen begutachten denn meist sind es wohl die Besitzer die ein Tier gefährlich machen. LG N.
Hallo, finde es auch wichtig das Kinder Kontakt zu Tieren haben. Jetzt nicht unbedingt speziell zu Hunden, sondern eben allgemein. Finde es auch ganz normal das Kinder vor verschiedenen Rassen z.B. Spinnen, Kühen, Wespen oder eben Hunden Angst haben. Grad im Kleinkindalter ist es eben doch sehr erschreckend wenn eine große Kuh oder ein laut bellender Hund vor einem steht. Wenn ein Kind mit einem Hund aufwächst von klein auf ist doch klar das es da keine Angst hat. Meine Tochter z.B. (28 Mon) hat schon Angst vor mittel bis großen Hunden, die kleinen gehen. Bei unserer Schlange allerdings kennt sie keine Angst. Das legt sich bestimmt auch wenn die Kinder älter und vor allem GRÖßER sind. LG Nadine
Also für meinen Sohn ist es immer regelrecht eni kleines Highlight wenn er einen Hund streicheln kann. DIese kleinen, verzausten Handtaschenhunde hält er immer für Katzen und ruft dann immer "mietzi" wenn er diese sieht. Er hat daheim bestimmte Hunde die er immer streicheln darf und schon kennt. Auch eine Katze aus der Nachbarschaft hat es ihm sehr angetan. Ich muss immer ordentlich aufpassen das er sich nicht von der Hand losreisst wenn ein HUnd an uns vorbeispaziert, weil er gar keine Skrupel hat irgendwelche Hunde zu streicheln und ich das doch gefährlich finde. Ich frag dann meistens ob der Hund gestreichelt werden darf und lass ihn dann ggf. den Hund streicheln. Sobald es machbar ist werd ich mir auf jeden Fall wieder eine Katze zulegen. Ein Hund wird wohl leider erstmal nicht möglich sein, auch wenn ich schon seit Jahren gern wieder einen hätte. Tina
ich bin auch nach unserem erlebnis auf dem spielplatz nicht strikt gegen hunde. wie gesagt, ich mag sie sehr gerne, denn auch ich bin mehr oder weniger mit hunden aufgewachsen. wenn ein tier in eine familie reingeboren wird und mit den kindern zusammen aufwächst, sehe ich, auch nach dem zwischenfall auf dem spielplatz, keine gefahr (weshalb ich davon ausgegangen bin, dass der hund kinderlieb ist, die frau war ja selber mit ihrem kind auf dem spielplatz). wenn kinder mit tieren aufwachsen dürfen, sehe ich das in jedem fall als bereicherung. allerdings würde ich selber keinen hund wollen, weil der mir zuviel arbeit macht ;-) lg veralynn
Ich finde es sehr wichtig das Kinder mit tieren aufwachsen. Wir haben auch einen Beagle und eine Katze. Das klappt super! Ich könnte mir ein Leben ohne Hund nie vorstellen, da ich es so gewohnt bin. Gruss Anke
Leonard (15 Monate) wächst auf mit 2 Hunden (1 Hovawart-Mix, 1 Jack-Russel), 2 Katzen und 5 Pferden. Bisher klappt alles prima :O) Ich würde ihn aber NIE - nicht mal 1 min - alleine mit den Hunden lassen, auch wenn es 2 gaaaanz liebe sind. LG Alexandra
Haben wie unten im Posting geschrieben einen Jack Russell,wo ich ziemlich hinterher sein muß daß unsere Tochter nicht so ungestüm drauf losgeht,sie macht es immer noch mit ihren nun 17 Monaten,aber bald wird sie es verstehen,ich möchte sie auch nicht zu streng davon abhalten,denn sonst wird ihr der Hund vielleicht madig gemacht.Ich erkläre es immer wieder und ich darf die beiden nicht eine Sekunde allein im Zimmer lassen,daß ist im Moment halt stressig,aber sie wird es bald lernen,trotz alldem wollte ich nie auf unseren Hund verzichten wollen.Wir haben noch 2 Katzen,die aber nur zum Futtern reinkommen,im Winter schlafen die im Hauseingang,weil unser Hund die Katzen nur duldet,weil er seine Schälchen immer auslecken darf,ansonsten ist er ein Riesenkatzenhasser.Fische haben wir im Teich,wo unsere Tochter mehrmals täglich darauf besteht diese zu füttern und ein Pferd im Alter von 20 Jahren,welches ihr Rentnerdasein auf der Weide genießen darf. Ich finde es toll zu sehen wieviel Freude die Tiere Kindern bereiten,unsere hat keine Angst vor Kühen ,großen Tieren,(allerdings streicheln darf sie fremde Hunde auch nicht,es sei denn der Besitzer hält den Kopf des Tieres fest ),auch nicht Spinnen,weil wir ihr die Angst nicht vorleben und weil sie von Anfang an Kontakt dazu hatte.Dieses Leuchten in den Augen,ja sogar immer so ein freudiges Schreien,Juchzen ,Umherhüpfen selbst nur über Käfer oder Ameisen,es ist einfach zu schön. Lieben Gruß Maria.
Hallo Ihr alle! Freut mich sehr, soo viele positive Meinungen zum Thema zu hören! Es gibt also doch noch Leute, denen der Umgang mit Tieren für ihre Kinder wichtig ist. Find ich einsame klasse! Euch allen noch ein schönes Pfingstwochenende und auf das es bald endlich aufhört zu regnen... P.S. Weitere Postings dazu sind natürlich gern gesehn!!!!
Also wir haben auch einen Hund (Pudel-Schnauzer Mix,haben ihn aus dem Tierheim,er hat eine böse Vergangenheit.Er wurde angeschossen,Zähne ausgeschlagen etc.War total verwahrlost. Komischerweise hat er das Vertrauen zu Menschen net verloren.Chantal (2) hat in ihm einen sehr guten freund gefunden,aber ich würde die beiden nie alleine lassen.Ich laß sie auch keinen fremden Hunde anfassen. Übrigens haben wir noch 2 Katzen,2 Wellis und Fische. LG nadine mit Chantal
...als Hunde und Katzen. Unser Sohn geht oft zum Bauernhof, da streichelt er Kälber und bewundert andere Tiere. Ziegen füttert er lieber, als sie zu streicheln. Kaninchen sind meines Erachtens für kleinere Kinder gute Haustiere und Spielkameraden, ich bin mit einem aufgewachsen, das vor allem zu mir Zutrauen hatte und mit 14 Jahren (da war ich 15) in meinen Armen gestorben ist. Aber unser Sohn ist mit 2 Jahren noch zu jung für ein eigenes Tier, das sollte er dann schon versorgen können. Also, für alle, die gerne verallgemeinern (siehe anderer Beitrag): ich habe nichts gegen Tiere, auch nicht Hunde, sondern bin in der Lage zu differenzieren. Habe mich in meiner Kindheit auch mit dem Dackel meiner Tagesmutter beschäftigt... LG Isabelle
Also jetzt muss ich auch noch meinen Senf dazu geben. Ich bin der gleichen Meinung wie "Malisa". Es gibt doch auch noch andere Tiere, als nur Hunde. Hunde gehören wohl im heutigen Zeitalter in jeden zweiten Haushalt. Gegen Hunde habe ich nichts, sofern sie gut erzogen sind, und die Hundehalter auch die Meinung "Anderer" akzptieren. Meine Abneigung gilt eher den Hundehaltern als den Hunden selber. Mein Sohn hat Freude, wenn er Hunde sieht. Aber ich kann es nun mal total nicht ab, wenn die meisten Hunde nicht an der Leine geführt werden. Denn beim spazieren, da kommen aufeinmal die "Viecher" sorry für den Ausdruck, um die Ecke gerannt, und schon haben sie die Schnauze im Kinderwagen. Und da ich den Hund ja nicht kenne, fällt mir jedesmal das Herz in die Hose. Denn es ist schneller was passiert als man denkt. Auch ist es schon passiert, dass mein Sohn regelrecht erschrocken ist, weil ein Hund einfach so auf den Kinderwagen zu rannte. Und so was muss ja nun wirklich nicht sein. Aber was ich immer wieder merken muss, dass die Hundehalter es gerade extra noch machen, den Hund frei laufen lassen und das noch gegen die Kinder. Die meisten Hundebesitzer haben nur einen Hund weil eben einer in die Familie gehört. Ein Hund der frisst und herumliegt und nichts anderes. Von Gehorchen keine Spur. Na also so etwas müsste ich jetzt nicht haben. Aber das steht jedem zum Glück frei. Das ist nun mal meine Meinung zum Thema Hund.
wir haben 2 hunde (labrador und dalmatiner). Unsere Mädchen sind 2,5 jahre und 13 Tage alt. Bei uns klappt auch alles super. lg alice
Wir haben auch Haustiere.Ein Schäferhund Mix, ein Hovavart Mix, 4 Katzen , Fische und Bartagamen.Es gibt nichts schöneres für ein Kind als mit Tieren aufzuwachsen. Meine Tochter ( 2 Jahre) liebt die Tiere und kann eigentlich alles mit ihnen machen. Trotzdem würde ich sie niemals mit den Hunden alleine lassen. Meine Hunde sind übrigens gut erzogen und liegen nicht nur rum und fressen. Trotzdem nehme ich sie immer an die Leine wenn mir jemand entgegenkommt.Egal ob mit Kind oder ohne. Ich weiss das viele Leute angst haben wenn ein hund dicht an ihnen vorbeiläuft und sie anschaut. Der hass gegen Hundehalter, besonders gegen grosse Hunde, ist doch schon gross genug.Da muss ich nicht noch extra provozieren. Gruss Tanja
Wir hatten, als Yasmina (fast 4 ) geboren wurde, einen alten Pudel und eine Katze. Beide liebten das Kind abgoettisch und ich brauchte dank der Katze kein Babyfon. Der Hund starb, als Yasmina 2 war. Wir fanden eine kleine Katze und schenkten sie Yasmina. Ihr Kater ist jetzt 1 1/2 Jahre jung und das liebste Tier, was man sich denken kann. Er schlaeft auf einer Decke an ihrem Fussende. Seit Sommer letzten Jahres haben wir auch einen neuen Hund, den wir auch ausgesetzt fanden. Auch er liebst Yasmina ueber alles und spielt gern und ausgiebeig mit ihr. Wenn sie vom Spielplatz wegrennt, dann jault er ganz aufgeregt. Wenn ich ihn mal loslasse am Spielplatz, dann umrundet er bellend die Kinder und versucht, sie am Hosenbein wieder reinzuzerren. Die Kinder kennen ihn ja und finden das lustig. Es kommt auch mal vor, dass ein Kind Angst hat. Dann mache ich ihn an die Leine. Fazit: unsere 3 lieben Kinder ueber alles und obwohl sie leicht koennen, wehren sie sich nicht gegen zu heftige Liebkosungen von Yasmina. LG Stephie
Wir haben einen Hund und Schildkröte,alle unserer Freunde haben entweder Hunde oder Katzen.Mein Sohn ( 17 monate ) spielt gerne mit unserem Hund.Und ich bin froh das er diesen Kontakt hat.Das Zweite Kind kommt im Oktober, und auch dieses Kind wird mit Hund gross werden.
Halloo! Schwager/Schwägerin wohnen nebenan und haben einen Collie, der auch bei uns im Garten mal läuft oder in der Einfahrt halt (ist ein Stichweg) und ich bin eigentlich ganz froh, daß wir ihn haben. Wir selber würden uns keinen Hund kaufen, ich würde eher zu einer Katze tendieren, aber wir haben 4 Kinder und 3 davon zeigten Asthmaanzeichen als Kleinkinder bzw Lukas hat noch Neurodermitis und ich möchte das Allergierisiko gering halten. Außerdem ist unser Haus voll und wir mit den 4 Kindern ausgelastet. Interessant finde ich, daß die 3 Jungen NULL Angst vor dem Hund haben, aber unsere Vicky fast hysterisch wird, wenn sie ihn nur sieht.Wenn er dann bellt, schreit sie voller Panik los! Komisch,oder!? Achso, unsere Kinder sind 7, 6 und Zwillinge knapp 2. Viele Grüße Sonja
Also wir haben eine Katze und einen Kater und unser Sohn (4 Jahre) liebt beide sehr. Wir haben ihm von klein auf beigebracht, die Katzen nicht zu ärgern und haben ihn immer gewarnt, dass die sich auch wehren können (kratzen/beissen). Passiert ist noch nie etwas. Bei Bekannten von uns hat er sehr oft mit einer Schäferhündin gespielt, die sehr vorsichtig mit ihm war. Eines Tages gab es ein grosses Gartenfest und aufgeheizt von mehreren Kindern, die mit ihr gespielt haben, war sie mal nicht so vorsichtig und hat unseren Sohn in die Hand gebissen (Finger sind noch alle dran, aber geblutet hat es ordentlich und der Schreck war groß). Wir haben dann aber wieder erklärt, dass der Hund im Spiel übermütig wurde und eigentlich "nur" sein Spielzeug im Maul festhalten wurde und die Hand nun einmal dazwischen war. Die Schäferhündin kam auch trotz des Geschreis angelaufen, um ihm über die Hand zu lecken und sich sozusagen zu "entschuldigen". Unser Sohn hat sich dann streichelnd verabschiedet, bevor wir gegangen sind (das war uns wichtig). Bei unseren Nachbarn spielt er immer mit einem großen Mischlingshund (auch irgendwas mit Schäferhund). Vor dem hat er auch keine Angst, obwohl er genauso groß ist wie unser Sohn. Übrigens der einzige Hund, den ich mit meinem Kind bedenkenlos allein lassen würde - jaja, auch wenn das bei Strafe verboten ist. Ich wurde selbst als Kind im Spiel schon zwei Mal von Hunden gebissen, aber eben im Spiel aus Übermut (einmal von unserem eigenen und einmal vom Nachbarshund). Wir versuchen immer, unserem Sohn das Verhalten von Tieren zu erklären. Warum sie was machen und was passieren kann, wenn man die Tiere ärgert. Früher wollte er auch jeden Hund streicheln, aber ich habe ihn nicht panisch zur Seite geschoben, sondern habe ihm die Körpersprache des Hundes erklärt. Die meisten Hund kommen gleichgültig an uns vorbei und er weiß, nur ein Hund, der schwanzwedelnd auf ihn zukommt, ist ihm freundlich gesinnt - damit hat sich das Thema streicheln ziemlich erledigt. Ach ja, vor dem Kampfhund-Mischling seiner Oma hat er Angst - ich ehrlich gesagt auch (eher Respekt), obwohl er noch nie was getan hat. Bei dem Hund habe ich immer ein ungutes Gefühl und halte die beiden auf Abstand. Wenn man Tieren "artgerecht" gegenüber tritt und ihre Körpersprache kennt und beachtet, kann eigentlich nicht viel passieren. Ich habe viele Jahre in einer Tierarztpraxis gejobbt und trotz Warnungen einiger Hundehalter wurde ich nie gebissen - allerdings hat mich einmal ein Kater gehörig zerkratzt... Ich finde es wichtiger, Kindern diese Körpersprache zu erklären, als Panik zu verbreiten. Ein Kind kann doch viel angemessener reagieren, wenn es weiß, warum Mama die Straßenseite wechselt, obwohl nur ein kleiner Pinscher kommt (weil der Hund schon mit gesenktem Kopf und eingezogenem Schwanz auf einen zukommt - nichts ist unberechenbarer als Angstbeisser) oder relaxt direkt am großen Schäferhund vorbeimarschiert (weil der eben nur im Vorbeigehen kurz den Kopf hebt und einen sonst sowieso nicht weiter beachtet). Tiere - egal welcher Art - sind wichtig für Kinder. Auch wenn es natürlich andere Tiere gibt - mit niemandem kann man so schön kuscheln wie mit einem Hund oder einer Katze.
Also Nicole-Mami, Du sprichst mir aus der Seele! Genauso sehe und handhab ich das auch! Grüße...
wir hatten schon jahrelang einen hund, als unser großer sohn kam. der hund hatte seinen korb im schlafzimmer. als ich im 4. monat war haben wir den hund in den flur umquartiert (hund wiegt ca. 30 kg, ist aber nur mittelgroß und lieb="wesensschwach"). unser sohn konnte nie viel mit dem hund anfangen. inzwischen ist er genauso nachsichtig-abgenervt von ihrem betteln und ähnlichem wie wir... die katze kam als baby im urlaub dazu. hat sich schnell gegen den hund durchgesetzt, fängt manchmal mitten im schmusen an zu kratzen (ehemalige straßenkatze) und zu beißen. läßt sich aber von unserem großen - reglos in seinen händen hängend - aus den kinderzimmern tragen, wenn er sie da erwischt... die kleine tochter ist jetzt 16 monate alt, macht mal "ei" beim hund auf aufforderung, der hund mag sie sehr weil bei ihr immer mal was zu essen runterfällt. wir halten die kleine von der katze fern, weil wir der katze nicht über den weg trauen. bisher ist nichts passiert... lg uli
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