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Film über OP - echt wahr?

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Hat eine von euch zufällig die Berichterstattung gesehen? Kam glaub ich vorgestern im Nachtprogramm. Da soll ein 13jähriges Mädchen mit Menstruationsschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert worden sein (schon mal komisch), dann sollte der Blinddarm entfernt werden, die Narbe geht aber vertikal über den Bauchnabel und sie hat dabei ein Bein verloren. Und noch über 30 nachfolgende Operationen über sich ergehen lassen müssen. Hat meine Freundin schlecht geträumt, oder lief das wirklich??? Sie will nämlich nicht mehr mit ihrem Kleinen ins Krankenhaus um die Polypen entfernen zu lassen. Marke "ich geb mein Kind nicht aus der Hand". Habt ihr eine Idee wie ich sie beruhigen kann? LG Sommerblume


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Das hab ich auch gesehen, weiß grad nicht mehr wo das kam, aber das ist wirklich wahr.


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Risiken gibt es bei jedem Eingriff auch bei einer Geburt.... Meine Güte, wenn man da alles aus Sorge nicht machen würde, hätte Deine Freundin auch kein Kind bekommen sollen. Solche Berichte sind natürlich erst einmal Besorgnis erregend, aber das sind EINZELFÄLLE!!! LG, Meike


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http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/akte/topthemen/persoenlich/content/27659/ Mach dir nicht so viele Sorgen, Niklas hat auch die Polypen raus und Röhrchen rein bekommen. War ne Sache von 10 Minuten und wir sind am gleichen tag wieder nach hause. Klar gibt es immer mal wieder nen fall wie das was passiert ist. Aber man muss auch die relation sehen von wievielen ops wirklich was schlimmes passiert. Viel Glück euch. LG Britta


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Tja, mal sehen, ob und wie ich sie beruhigen kann. Nicht so einfach. Bin froh, dass bei uns keiner ins KH muss. Aber Polypen - da denk ich auch nicht an so was. LG Sommerblume


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Naja, es ist ja bekannt, dass man im KH sehr gut auf sich aufpassen muss. Wer nicht den Mund aufmacht, fragt, sich erklären lässt, dem kann schnell passieren Opfer von Fehlern zu werden. Fehler, die ganz normal passieren. Vielleicht habt ihr im Spiegel gelesen, dass in dt. Kinderkhs viele Fehler passieren, die dann verschwiegen werden. Jetzt soll an einem Fehlerkatalog gearbeitet werden, der anderen KHs hilft, diese Fehler zu vermeiden. Also jedes Kh ist aufgefordert, die Zwischenfälle oder Fast-Zwischenfälle (anonym) aufzuschreiben und zur Auswertung zu geben. Dabei fiel z. B. auf, dass die Kochsalzlösungflaschen (harmlos) fast gleich wie die Kalziuminfusionen( gefährlich) gekennzeichnet sind und im Dämmerlicht der Nacht oder von müden Pflegern schwer auseinanderzhalten sind. (so eine (tödliche) Verwechslung war übrigens mit der Anlass zu dieser Aktion. Nichtsdestotrotz bin ich dankbar, dass es so tolle medizinische Möglichkeiten gibt und wo Menschen arbeiten, passieren halt Fehler. Das lässt sich nicht vermeiden. Aber man kann was unternehmen, um sie zu reduzieren.