Elternforum Diätclub

weight watchers sinnvoll?

weight watchers sinnvoll?

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Hallo ihr Lieben, hab in meiner SS aufgrund von einer Schwangerschaftsvergiftung 26 Kilo zugenommen. Hatte vorher 68 Kilo und zum Schluß 94 Kilo. (schlimm gell?)*immernochärger* hatte so viel Wasser eingelagert. Wiege nun nachdem mein Sohn 4 Wochen alt ist noch zwischen 83-84 Kilo. Denkt ihr WW wäre für mich sinnvoll? Wie funktioniert das überhaupt? Kann mir jemand dazu etwas per Email schicken? Danke


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na klar! Du hast doch schon super viel abgenommen!!! Mit WW wird das noch mehr sein! schau mal auf der seite www.carookee.com/forum/ww-club da brauchst du dich nur einloggen (kostenlos) und dann kannst du oben unter Dateien alles wichtige runterladen: Listen, Rechner, Rezepte lg


Mitglied inaktiv

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Hallo, kann verstehen dass du gerne schnell Pfunde verlieren möchtest nach der SS. Aber du solltest vorsichtig sein, wenn du stillst, denn dann ist es gar nicht sinnvoll zu diäten!!! Deine Hebamme kann dir sicher noch mehr dazu sagen, wegen der giftstoffe die beim diäten in die muttermilch gehen und so. Solltest du nicht stillen können ist ww sicher gut. Fange auch grad damit an, da ich die letzten kilos los werden möchte. Viel Erfolg!!!


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hier ein link von biggi welter... http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard.php3?step=0&range=20&action=showMessage&message_id=61055&forum=129 oder schneller :O) hab's kopiert... keine Bange, ich weiß, dass es bei den Weight Watchersein speziell auf Stillende zugeschnittenes Programm gibt und solange Sie nicht vor dem Hungertod bedroht sind, werden Sie genug Milch für Ihr Baby haben. Ich zitiere dir jetzt aus dem "Handbuch für die Stillberatung" Mohrbacher, Stock, 1. Auflage 2000: "Untersuchungen in Entwicklungsländern und anderen Teilen der Welt zeigen, dass selbst leicht unternährte Mütter genügend Milch von guter Qualität für ihre Babys bilden. Erst wenn die Mutter vom Hungertod bedroht wird, beeinträchtigt die Ernährung der Mutter ihre Milchmenge oder die Zusammensetzung ihrer Milch (Perez Escamilla 1995; Prentice 1994). Selbst bei Nahrungsmangel kann die Milchbildung der Mutter nur leicht beeinträchtigt sein, wenn ihr Körper über genügend Reserven verfügt, die er für die Milchbildung einsetzen kann (Smith 1947). In einigen Entwicklungsländern, in denen die Lebensmittelversorgung eingeschränkt ist, konnte nicht festgestellt werden, dass die Babys der Frauen, die zusätzliche Nahrung erhielten, mehr an Gewicht zunahmen, als die Babys der Frauen, die keine zusätzliche Nahrung erhielten (Prentice 1983). Bei allgemein gut ernährten Müttern bleibt die Zusammensetzung der Milch meist gleich, selbst wenn sie sich nicht gut ernähren. Chronisch unterernährte Frauen, mit nur geringen Energiereserven und unzureichender Ernährung können Milch bilden, die einen geringeren Vitamingehalt aufweisen, einschließlich der Vitamine A, D, B6 und B12 (siehe auch im Abschnitt "Vegetarierinnen"). In diesen Fällen kehrt der Vitamingehalt ihrer Milch auf einen normalen Wert zurück, wenn die Ernährung der Mutter verbessert wird oder sie zusätzliche Vitamine erhält. Die Fettsäuren in der Muttermilch variieren in Abhängigkeit von der Ernährung der Mutter. So neigen zum Beispiel Mütter, die mehr ungesättigte Fette essen, dazu, Milch mit einem höheren Gehalt an ungesättigten Fetten zu bilden als Mütter, die mehr tierische Produkte essen (Sanders 1992). Dies scheint einer normalen Schwankungsbreite zu entsprechen." Riordan und Auerbach schreiben in "Human Lactation" 2nd edition 1999: "Ob sie (die Frau) auf den Berggipfeln im fernen Tibet, in einem staubigen mexikanischen Dorf oder in einem amerikanischen Vorort oder einer Stadtwohnung lebt, die stillende Frau bildet Milch, die erstaunlich homogen in der Zusammensetzung ist, trotz der ungeheuren Unterschiedlichkeit der konsumierten Nahrung. Nur die Milch einer Frau, die ernsthaft unterernährt ist wird eine messbare Verringerung im Nährstoffgehalt und der Menge aufweisen weil zunächst die körpereigenen Speicher geleert werden, ehe die Milch leidet" Es ist sogar möglich weiter abzunehmen als bis zum Vorschwangerschaftsgewicht. Eine stillende Frau sollte jedoch ihre tägliche Kalorienmenge nicht unter 1800 Kalorien sinken lassen und nicht mehr als 500 g pro Woche (2 kg im Monat) abnehmen. Es gibt inzwischen neuere Untersuchungen, die keinen Zusammenhang mehr zwischen dem Abbau der Fettdepots und dem Schadstoffgehalt der Muttermilch finden konnten. Dennoch ist es besser langsam abzunehmen und so auch dem JoJo Effekt auszuweichen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! LLLiebe Grüße Biggi Was WW und Stillen betrifft, ist es sehr gut möglich, dieses zu kombinieren... zum einen ist es keine Diät in diesem Sinne, sondern eine Ernährungsumstellung... sprich ausgewogene und gesunde Ernährung, was man Stillenden ja eh rät. Weiter werden mindestens 2 Liter Trinken empfohlen, für Stillende wohl noch etwas mehr, somit ist der Milchfluss auch gesichert. Zum anderen darf man sich für's Stillen ja 10 Punkte mehr geben, damit die Energie, die für die Milchproduktion drauf geht, auch gesichert ist. Damals (ist schon sehr lange her) hat mir sogar meine FÄ empfohlen, wärend der SS weiter zu machen mit WW. Also... vergesst doch mal das Vorurteil - WW ist nichts für Schwangere und Stillende und die Schadstoffe gehen in die MuMi über... In diesem Sinne... habt nen schönen Tag und LG Puschel