Mitglied inaktiv
Hallo, ich hab schon mal hier nachgefragt, aber leider hat mir keiner geantwortet. Vielleicht ist jetzt aber doch jemand dabei der mir antworten kann. ICh möchte 4-5 kg abnehmen mit ww. Stille meine 9 Wochen alte Tochter noch voll. Wieviel Punkte darf ich zusätzlich essen Meine normale Punktzahl wäre 21. Nun hab ich nachgelesen, dass manche 4 Punkte mehr essen, die anderen 6 und manche sogar 10. Wer kennt sich aus und kann mir helfen Oder wer geht von euch zu den Treffen von ww. Könntet ihr für mich vielleicht die Gruppenleiterin fragen. Das wäre ganz lieb und vielen, vielen Dank.
Für das voll stillen gibt es 10 Punkte mehr. Ich habe damals zum Teil gestillt und deshalb nur 4 Punkte mehr gegessen. Vielleicht kannst du in der Suchfunktion noch mehr Infos finden. LG Claudia
Habe irgendwo was von 8 Punkte gelesen! Weiß leider nicht mehr wo!:-(
hab mal von 4 Points gelesen wenn man höchsten nur noch 2x tägl. stillt wie das beim V OLL stillen ist weiß ich auch nicht sicher.probier es erstmal mit 10 points mehr,wenn du kein gewicht verlierst dann versuch es halt mit 8.Ich denke da kannst du nichts falsch machen wenn du es so probierst. Viel erfolg
Hallo! Mit WW kenne ich mich nicht aus, aber abnehmen ist unter dem stillen nicht wirklich gut, denn die Schadstoffe die der Körper auch verliert in die Muttermilch gehen. Sicher, wenn man nicht radikal abnimmt sind es weniger Stoffe die in die Mumilch gehen, aber ich würde noch warten bis du abstillst und es dann angehen. Man stillt ja nicht ewig. Liebe Grüße Traude
sie sieht beim abnehmen während dem stillen kein problem ich erinnere mich daran dass sie mal schrieb das stillen manchmal sogar die gewichtsabnahme unterstützt
hier ein link von biggi welter... http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard.php3?step=0&range=20&action=showMessage&message_id=61055&forum=129 oder schneller :O) hab's kopiert... keine Bange, ich weiß, dass es bei den Weight Watchersein speziell auf Stillende zugeschnittenes Programm gibt und solange Sie nicht vor dem Hungertod bedroht sind, werden Sie genug Milch für Ihr Baby haben. Ich zitiere dir jetzt aus dem "Handbuch für die Stillberatung" Mohrbacher, Stock, 1. Auflage 2000: "Untersuchungen in Entwicklungsländern und anderen Teilen der Welt zeigen, dass selbst leicht unternährte Mütter genügend Milch von guter Qualität für ihre Babys bilden. Erst wenn die Mutter vom Hungertod bedroht wird, beeinträchtigt die Ernährung der Mutter ihre Milchmenge oder die Zusammensetzung ihrer Milch (Perez Escamilla 1995; Prentice 1994). Selbst bei Nahrungsmangel kann die Milchbildung der Mutter nur leicht beeinträchtigt sein, wenn ihr Körper über genügend Reserven verfügt, die er für die Milchbildung einsetzen kann (Smith 1947). In einigen Entwicklungsländern, in denen die Lebensmittelversorgung eingeschränkt ist, konnte nicht festgestellt werden, dass die Babys der Frauen, die zusätzliche Nahrung erhielten, mehr an Gewicht zunahmen, als die Babys der Frauen, die keine zusätzliche Nahrung erhielten (Prentice 1983). Bei allgemein gut ernährten Müttern bleibt die Zusammensetzung der Milch meist gleich, selbst wenn sie sich nicht gut ernähren. Chronisch unterernährte Frauen, mit nur geringen Energiereserven und unzureichender Ernährung können Milch bilden, die einen geringeren Vitamingehalt aufweisen, einschließlich der Vitamine A, D, B6 und B12 (siehe auch im Abschnitt "Vegetarierinnen"). In diesen Fällen kehrt der Vitamingehalt ihrer Milch auf einen normalen Wert zurück, wenn die Ernährung der Mutter verbessert wird oder sie zusätzliche Vitamine erhält. Die Fettsäuren in der Muttermilch variieren in Abhängigkeit von der Ernährung der Mutter. So neigen zum Beispiel Mütter, die mehr ungesättigte Fette essen, dazu, Milch mit einem höheren Gehalt an ungesättigten Fetten zu bilden als Mütter, die mehr tierische Produkte essen (Sanders 1992). Dies scheint einer normalen Schwankungsbreite zu entsprechen." Riordan und Auerbach schreiben in "Human Lactation" 2nd edition 1999: "Ob sie (die Frau) auf den Berggipfeln im fernen Tibet, in einem staubigen mexikanischen Dorf oder in einem amerikanischen Vorort oder einer Stadtwohnung lebt, die stillende Frau bildet Milch, die erstaunlich homogen in der Zusammensetzung ist, trotz der ungeheuren Unterschiedlichkeit der konsumierten Nahrung. Nur die Milch einer Frau, die ernsthaft unterernährt ist wird eine messbare Verringerung im Nährstoffgehalt und der Menge aufweisen weil zunächst die körpereigenen Speicher geleert werden, ehe die Milch leidet" Es ist sogar möglich weiter abzunehmen als bis zum Vorschwangerschaftsgewicht. Eine stillende Frau sollte jedoch ihre tägliche Kalorienmenge nicht unter 1800 Kalorien sinken lassen und nicht mehr als 500 g pro Woche (2 kg im Monat) abnehmen. Es gibt inzwischen neuere Untersuchungen, die keinen Zusammenhang mehr zwischen dem Abbau der Fettdepots und dem Schadstoffgehalt der Muttermilch finden konnten. Dennoch ist es besser langsam abzunehmen und so auch dem JoJo Effekt auszuweichen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! LLLiebe Grüße Biggi
Hallo zusammen, danke für die vielen Antworten. Also ich versuchs erst mal mit 10 Punkten mehr und dann guck ich wie es sich entwickelt. Melde mich am Montag zum Wiegetag, hoffentlich habe ich auch dann etwas abgenommen. Bin zur Zeit sehr motiviert, mal sehen wie lange es anhält. Wünsche uns allen viel Durchaltevermögen.
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