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Schilddrüse?Umfrage...

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nonna

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Huhu an alle, hab hier mal so ein bisschen rumgelesen, und bin so darauf gestossen, dass es hier die Liebhaber oder Gegner der chemischen Diäten (in was für ner Form auch immer) gibt. Die Gegner argumentieren natürlich für ausgewogenen Ernährung und Sport und Bewegung, und gegen den Zusatzkram. jetzt mal meine Frage: Was ist, wenn man seit 25 Jahren 15 Std verschiedensten Sport in der Woche treibt, und sich fett- und kohlehydratarm ernährt(wie von euch empfohlen), dazu den ganzen tag die Familie allein managt, und trotzdem zunimmt? Meiner meinung nach, sollte man, bevor man diätisch loslegt, sich einmal bluttechnisch abchecken lassen (soll kein Angriff sein, um Gottes willen! Und ganz klar keiner an die die sich ärztlich ham durchchecken lassen oder gesundheitlich in Behandlung sind). Es spielen so viele Faktoren ein Rolle in dem Ganzen, dass es manchmal nicht immer getan ist mit "bissl mehr Sport, weniger essen".Das ist dann einfacher gesagt als getan. Und nur diese simpel gestrickten diätischen Ergänzungen sind auch nicht als Wundermittel zu sehen. Klar steigt die Euphorie und Überzeugung mit jedem verlorenen Kilo, aber fällt auch wieder mit ansteigendem Jojo. Einen lieben Gruss von der interessierten Nonna


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von nonna

Ich bin an der Schilddrüse operiert (fast ganz entfernt) und lasse regelmässig mein Blut untersuchen. Mir fällt das abnehmen auch sehr schwer aber ich bleib dran....


maxxi

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Ich habe auch die Schilddrüse Operiert und dazu noch Hashimoto und nehme dennoch ab man muss eben sehr Eisern sein. Aber dennoch helfen da diese Pillchen und Ekeltrinks nicht weiter da muss man mit dem Doc reden und die Einstellung des Hormons besprechen ich bekomme seit November noch zusätzlich Thybon. Habe wegen der SD und auch wegen dem Essen die SD isses nie ganz allein, 20Kg zugenommen.


Sonnenblume83

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Antwort auf Beitrag von maxxi

Ich hab auch eine Autoimmunthyreoditis seit über 10 Jahren, nehm jeden Tag mein Tablettchen (bin mittlerweile bei 150 angelangt) und nehme ohne Probleme ab wie jeder andere. Wenn ich zunehme (2kg nun über Weihnachten) dann ist es einzig und allein Inkonsequenz und Fressverhalten


SnowWhite02

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Antwort auf Beitrag von Sonnenblume83

Habe ebenfalls Hashimoto und WENN meine SD-Werte gut sind und ich medikamentös optimal eingestellt bin, dann nehme ich mit einer bewußten Ernährung und Sport auch ab. ABER wenn dann ein neuer Hashi-Schub auftritt, ich um eine Blutuntersuchung bitte und Ärzte abwinkend meinen, ich solle doch einfach nach dem Abendessen noch eine Runde laufen gehen (ja klar, denn 1,5 Std. Sport täglich reichen ja nicht aus), dann kann auch ich machen was ich will, ich nehme dann kontinuierlich zu. Doch Inkompetenz in Sachen Hashi kann ich nun endlich ad acta legen, da ich einen superguten Endokrinologen gefunden habe. Dieser hat mich nun seit Sommer 2009 unter seinen Fittichen und ich wurde schrittchenweise von 75 µg L-Thyroxin auf momentang 137 µ L-Thyroxin erhöht und wir wissen Beide noch nicht genau, ob das dann schon das "Ende" ist. Aber im Moment fühle ich mich mit den Euthyrox 137 µg erst mal ganz wohl und bin auch motivierter als vorher. Daher nehm ich jetzt meinen Kampf gegen die durch den Schub wiedergekehrten Pfunde wieder auf und bin guter Dinge, das auch wieder erfolgreich zu schaffen. Man sollte eine Gewichtsreduktion von mehr als 10 Kilo eh besser in Zusammenarbeit mit dem Arzt machen, find ich. Denn es kann ganz schnell zu Mangelerscheinungen kommen und da beugt ein regelmäßiger Kontrolltermin schon vor, oder? Aber es stimmt, ohne Konsequenz und vernünftiges Essverhalten nutzt die beste Medikation nichts. Und Pülverchen, Tabletten und all die anderen Wundermittel taugen nichts. Ich hab hier auch so eine Nahrungsergänzung stehen (Layenberger Fit+Feelgood), die nehm ich immer dann, wenn ich keine Zeit zum Frühstücken habe. Da man aber definitiv frühstücken sollte, mix ich mir dann auf die Schnelle so einen Drink und habe somit eine Mahlzeit zu mir genommen. Auch als Abendbrot mal eine Variante, wenn ich eigentlich keinen Hunger habe. Lass ich aber das Abendessen komplett ausfallen, dann bekomm ich spätestens beim Fernsehgucken Fessattacken und dem beuge ich halt vor, in dem ich so einen Drink zu mir nehme. Aber mich komplett mit solch einer Pulverdiät zu ernähren, um abzunehmen - nääää ... hab ich mal ganz zu Anfang noch vor der Schwangerschaft mit meiner Tochter gemacht - das hält man doch nicht durch!!! Und gesund ist das meines Erachtens auch nicht. LG Jacquie


junikäfer1977

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Antwort auf Beitrag von SnowWhite02

ich bin ohne SD auf die Welt gekommen und eher schlank. Meine 10-12 kg zuviel auf den Rippen/Hüften hab ich einzig und allein wegen meines Lebensstils (kein Sport, zuviel Fettiges/Süßes) und 3 kg davon sind Altlasten meiner Schwangerschaft von letzem Jahr. Hatte noch nie Probleme, abzunehmen, wenn ich Disziplin beim Essen bewiesen hab. Wenn nur dieser dämliche Schweinehund nicht wäre...