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brisantes Thema : Stillen und Diät

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Hallo! Mein Kleinster wird morgen 6 Wochen alt und ich stille voll. So gaaaaaaaaanz langsam sinkt der Zeiger auf der Waage. Zu langsam... Ich bin 176 cm groß und wiege **schäm** 115 Kilo. 10 Kilo sind noch von dieser SS,10 von der zweiten SS und 10 von der Ersten... Und die sollen weg!! Nicht bis morgen,aber ein Anfang muß her! Es gab ja mal von WW ein Konzept,das auch Stillende machen konnten,da wurden 8 Punkte dazu genommen. Das gibt es jétzt nicht mehr. Wenn ich durchs stillen abnehme,werden auch Schadstoffe ausgeschieden. Wenn ich streßbedingt abnehme,werden auch Schadstoffe ausgeschieden. Bei WW ess ich so viel Obst/Gemüse,trinke viel und hungere ja nicht... NOCH hab ich keine Probleme wegen des Gewichtes,aber das dauert bestimmt nicht mehr lange! Ich will volle 6 Monate stillen, und so lange will ich nicht mehr warten! Ich fühl mich nicht wohl,verzichte auf so viel was Spaß macht,nur weil ich so " weiblich" ;O) ausschaue. Selbst das Zusammensein mit meinem Schatz ist beeinträchtigt,weil ich mich vor ihm nicht so zeigen mag. Meint ihr,das ich es ruhig versuchen könnte? Ich will ja nicht 5 Kilo in 4 Wochen abnehmen,sonder langsam und vernünftig... LG Sif


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Hallo, Du kannst mit WW gésund in der Stillzeit abnehmen, da Du ja auf nichts verzichtest und nicht hungerst. Die Anteile der Schadstoffe in der Muttermilch werden auch, nach neuesten Erkenntnissen (siehe auch bei Biggi Welter in der Stillberatung) nicht erhöht. Und eine gesunde, ausgewogene ernährung kommt auch deinem Kind zu gute. rechne dir die Stillpkt, dazu und versuch es, viel Glück und gutem Erfolg. Grüße, grit


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Hab ja selber nicht so lang gestillt. Aber ich kenn tatsächlich Frauen die haben sich auf Größe 36 "runtergestillt" Das halt ich eher für bedenklich. Die waren ganz stolz drauf, dass sie durchs Stillen so viel abgenommen haben. Mir blieb da immer der Mund offen, weil ich doch nicht auf Kosten meines Babies abnehmen wollte. Aber du machst bestimmt keinen Fehler, wenn du dich nach dem ww-prinzip gesund und ausgewogen ernährst. Das ist ja für den ganzen Körper und auch für das baby wichtig.


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hi, bin 168cm und wiege jetzt68,kg habe vor der ss 54kg gewogen und am schluß dann 80kg. mein sohn ist am 23.05.06 geboren und ich stille auch voll. Fühle mich so auch nicht wohl, zu dick und alles voll streifen, an eines kann ich was ändern. Und hoffe das bis zu meiner kirchlichen trauung am 04.08.06 einige kilos weg sind. in den fertignahrungsmitteln ist chemie und nicht sooo viele nährstoffe wie beim stillen da machen ein paar ,,schadstoffe "wohl auch nichts.? gruß murmel


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Huhu ! Mensch,bin ich erleichtert so tolle Antworten zu bekommen!! Ich werd dann mal los tingeln und meine WW Sachen raussuchen ;O)))) GGGLG Sif


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hallo möchte auch gerne ein paar Kilos abnehmen,wiege 61Kilo bei einer Größe von 168.Hatte vor derss 55 Kilo.Un d mag mich auch net so leiden grad.Mein Baby ist jetz t 6Wochen alt.Wer kann mir sagen wie das mit den Punkten ist,und wo ich die Tabelle herbekomme Lg yvonne


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Ich rechne für jedes Mal stillen 2 Pkte, aber für Vollstillen Max 10 Pkte soviel wie ich weiss. LG dana


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Ich stille auch noch teilweise ca 2-3x am Tag, aber ich nehme auch mit WW ab und es funktioniert gut. Meine Kleine ist aber schon 9 Monate. LG dana


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hier ein link von biggi welter... http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard.php3?step=0&range=20&action=showMessage&message_id=61055&forum=129 oder schneller :O) hab's kopiert... keine Bange, ich weiß, dass es bei den Weight Watchersein speziell auf Stillende zugeschnittenes Programm gibt und solange Sie nicht vor dem Hungertod bedroht sind, werden Sie genug Milch für Ihr Baby haben. Ich zitiere dir jetzt aus dem "Handbuch für die Stillberatung" Mohrbacher, Stock, 1. Auflage 2000: "Untersuchungen in Entwicklungsländern und anderen Teilen der Welt zeigen, dass selbst leicht unternährte Mütter genügend Milch von guter Qualität für ihre Babys bilden. Erst wenn die Mutter vom Hungertod bedroht wird, beeinträchtigt die Ernährung der Mutter ihre Milchmenge oder die Zusammensetzung ihrer Milch (Perez Escamilla 1995; Prentice 1994). Selbst bei Nahrungsmangel kann die Milchbildung der Mutter nur leicht beeinträchtigt sein, wenn ihr Körper über genügend Reserven verfügt, die er für die Milchbildung einsetzen kann (Smith 1947). In einigen Entwicklungsländern, in denen die Lebensmittelversorgung eingeschränkt ist, konnte nicht festgestellt werden, dass die Babys der Frauen, die zusätzliche Nahrung erhielten, mehr an Gewicht zunahmen, als die Babys der Frauen, die keine zusätzliche Nahrung erhielten (Prentice 1983). Bei allgemein gut ernährten Müttern bleibt die Zusammensetzung der Milch meist gleich, selbst wenn sie sich nicht gut ernähren. Chronisch unterernährte Frauen, mit nur geringen Energiereserven und unzureichender Ernährung können Milch bilden, die einen geringeren Vitamingehalt aufweisen, einschließlich der Vitamine A, D, B6 und B12 (siehe auch im Abschnitt "Vegetarierinnen"). In diesen Fällen kehrt der Vitamingehalt ihrer Milch auf einen normalen Wert zurück, wenn die Ernährung der Mutter verbessert wird oder sie zusätzliche Vitamine erhält. Die Fettsäuren in der Muttermilch variieren in Abhängigkeit von der Ernährung der Mutter. So neigen zum Beispiel Mütter, die mehr ungesättigte Fette essen, dazu, Milch mit einem höheren Gehalt an ungesättigten Fetten zu bilden als Mütter, die mehr tierische Produkte essen (Sanders 1992). Dies scheint einer normalen Schwankungsbreite zu entsprechen." Riordan und Auerbach schreiben in "Human Lactation" 2nd edition 1999: "Ob sie (die Frau) auf den Berggipfeln im fernen Tibet, in einem staubigen mexikanischen Dorf oder in einem amerikanischen Vorort oder einer Stadtwohnung lebt, die stillende Frau bildet Milch, die erstaunlich homogen in der Zusammensetzung ist, trotz der ungeheuren Unterschiedlichkeit der konsumierten Nahrung. Nur die Milch einer Frau, die ernsthaft unterernährt ist wird eine messbare Verringerung im Nährstoffgehalt und der Menge aufweisen weil zunächst die körpereigenen Speicher geleert werden, ehe die Milch leidet" Es ist sogar möglich weiter abzunehmen als bis zum Vorschwangerschaftsgewicht. Eine stillende Frau sollte jedoch ihre tägliche Kalorienmenge nicht unter 1800 Kalorien sinken lassen und nicht mehr als 500 g pro Woche (2 kg im Monat) abnehmen. Es gibt inzwischen neuere Untersuchungen, die keinen Zusammenhang mehr zwischen dem Abbau der Fettdepots und dem Schadstoffgehalt der Muttermilch finden konnten. Dennoch ist es besser langsam abzunehmen und so auch dem JoJo Effekt auszuweichen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! LLLiebe Grüße Biggi Was WW und Stillen betrifft, ist es sehr gut möglich, dieses zu kombinieren... zum einen ist es keine Diät in diesem Sinne, sondern eine Ernährungsumstellung... sprich ausgewogene und gesunde Ernährung, was man Stillenden ja eh rät. Weiter werden mindestens 2 Liter Trinken empfohlen, für Stillende wohl noch etwas mehr, somit ist der Milchfluss auch gesichert. Zum anderen darf man sich für's Stillen ja 10 Punkte mehr geben, damit die Energie, die für die Milchproduktion drauf geht, auch gesichert ist. Damals (ist schon sehr lange her) hat mir sogar meine FÄ empfohlen, wärend der SS weiter zu machen mit WW. Also... vergesst doch mal das Vorurteil - WW ist nichts für Schwangere und Stillende und die Schadstoffe gehen in die MuMi über... In diesem Sinne... habt nen schönen Tag und LG Puschel