maxmum
Nachdem ich vor 2 Jahren mit 112 kg so dachte, och nö, irgendwie biste ja echt ein Mops und das will ich nicht mehr, habe ich gute 30 kg abgenommen bis 82 kg. Dann habe ich ein Jahr lang nicht ganz so ernsthaft mal diätet, dann wieder nicht und ich schwankte so zwischen 82-85/86 kg. War okay. Nun habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, die letzten Kilos anzugehen. Ich bin realistisch. Ich bin kein Typ für Gr. 36. Wär mir auch zu anstrengend das zu halten. Aber so ne 42 kann ich mir gut vorstellen. Wollte also bis ca. 75 kg abnehmen (aktuell 80,4 kg, hoffe bald endlich ein U80 zu werden). Nun habe ich mal BMI ausgerechnet und so und musste feststellen, dass ich zwar von Adipositas Grad 3 (!!!) runter auf "normal" Übergewicht bin, aber ich müsste bei meiner Größe 67 kg erreichen um "normal" zu sein. Ich war immer kräftiger als andere! Und die 80 kg Grenze zu knacken bedeutet für mich schon enorm viel, so schlank war ich nie! Aber ist es denn dann so wichtig, sich nach Werten zu richten oder wäre es nicht viel wichtiger zu schauen und zu fühlen, bei welcher Kilozahl wir (ich und mein Körper) uns wohl fühlen? Wie seht ihr das? LG
Ich halte diesen BMI für totalen Schwachsinn. Die meisten müssten klapperdürr sein, um einen normalen BMI zu haben.... Das Wohlfühlgewicht ist viel wichtiger. Also womit man sich gut und gesund fühlt.
Hallo maxmum, Ich bin 1,75 groß und wiege zur Zeit noch 112kg. Mein Startgewicht waren 134kg und mein Zielgewicht sind so 85 kg. Mein Normalgewicht würde bei 63 bis 73 kg liegen. Mir gehts so wie dir, ich bin auch kein Typ der jemals eine 36 haben wird. Eine 40 bis 42 wäre für mich schon ein Traum. Jetzt will ich erstmal unter Hundert kommen und dann sehen wir weiter. Ich glaube jeder sollte sein Wohlfühlgewicht finden und nicht stur nach einer Liste abnehmen. lg
Sehe das auch so. Man muss sich wohl fühlen! Alles andere ist unrealistisch.
befindet. es ist glaiube ich nicht wichtig, genau im normbereich zu sein. wenn du googelst, sind die am gesünndesten, die an der oberen grenze des normalen bmi,s liege bzw knapp darüber. ich glaube das es wichtiger ist, irgendwann zu sagen: so fühle ich mich wohl und bin glücklich, anstatt auf brechen und biegen, 2-3kg zu erkämpfe, nur um nen normale bmi zu haben. das macht irgendwann verbissen und nicht zufrieden
Ich hatte mal - vor Jahren + vor 3 Kindern - meinen optimalen BMI.Damals hat noch keiner davon gesprochen. Da wog ich 63 kg. Ich hab ständig gefroren, sah erbärmlich aus. ABER: Ich hatte Gr36
Heute denke ich, ich muss mich wohlfühlen, auch mit einem "nicht optimalen" BMI. Aufs Körpergefühl kommts an.
LG
PS: Ich liege auch im etwas Übergewicht Bereich :-))
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