Mitglied inaktiv
kann ich auch den hirsebrei in seine milchflasche geben?? das heisst 1 löffel hirsebrei dazugeben?? die milch damit ein bissl andicken
Meine Antwort: Nein! Ich hab dir dazu schnell mal was kopiert. LG Jools "Milchbrei gehört NICHT in die Flasche, denn die Breiverdauung beginnt mit dem Einspeicheln bereits im Mund des Kindes. Amylase, das Verdauungsenzym aus dem Speichel, daut bereits Getreidebestandteile im Mund an. Dieser Schritt wird durch die Breiflasche komplett übergangen - die Folgen reichen von unmäßigem Essen (das Baby merkt nicht mehr wenn es satt ist), viel zu früher Beginn weil Breiflasche bequem, bis hin zu Bauchschmerzen in der Nacht. All dies gilt es zu verhindern." "Breikost ist immer Löffelkost! Die Breiverdauung beginnt bereits im Mund mit dem einspeicheln der festen Kost. Im Speichel steht das Verdauungsenzym Amylase bereit. Hier im Mund findet schon der erste Verdauungsschritt statt. Würde man den Brei in eine Flasche geben, schluckt das Baby die Breimasse hinunter, ohne dass das Verdauungsenzym Amylase seine Verdauungsarbeit (Aufbereitung der Kohlenhydrate) leisten kann."
Brei gehört auf den Löffel! Du hast unten geschrieben das dein Zwerg 5 1/2 Monate alt ist.Ich finde das er zu jung ist für Abendbrei.Im moment reicht es vollkommen wenn er was zum MIttag bekommt.Und selbst da ist es noch zeitig... LG Nicole
Hallo Anja, macht Euch doch nicht so einen Stress aus der ganzen Brei-Geschichte - Ihr habt noch sooo viel Zeit... Und - wie meine Vorschreiberinnen schon geschrieben haben - Brei aus der Flasche ist gar keine gute Idee... Ich weiß, unsere Mütter haben das zum Großteil auch so gemacht und es kursiert auch das Ammenmärchen, dass die Kinder von angedickter Milch besser schlafen, ABER DAS STIMMT NICHT, was heutzutage hinreichend durch diverse Studien erwiesen ist. Schalte am besten wieder einen Gang zurück, Dein Kind muss in dem Alter noch keinen Brei essen. Wenn Du es jetzt quasi dazu zwingst, riskierst Du im schlimmsten Fall spätere Essstörungen... Liebe Grüße und alles Gute, Aurore
hallo, sorry aber ich finde nicht das er zu jung ist um schon brei zu essen, sonst würde er mittags ja nicht ein ganzes gläschen essen und aufzwingen tu es ihn schon garnicht. ich halte nix von beikosteinführung erst nach dem 6.Monat, völliger quatsch. es gibt eine gewisse vorgeschicht, weshalb ich frage wegen den abendbrei und ich habe nicht gefragt ob es zu früh ist mit der beikost. da ich wie gesagt ja schon beikost eingeführt habe. ihr mit eure Essstörungen und Verdauungsprobleme etc., mag ja alles stimmen, aber man hört es immer wieder, deswegen frage ich, bevor ich es ausführe. aber manche von euch malen geich den teufel an die wand. gruß anja
Hallo Anja, Dieselbe frage hab ich mir auch schon gestellt,irgendwie denken wir oft gleich. Weil abends ist der kleine zu Müde um von löffel zu essen und seiddem geb ich es mittags und da klappt es noch ganz gut. Hat er dich heut nacht wieder auf trapp gehalten? Mußte heut Nacht auch 2x aufstehen. grüßle katja
...zum Thema aufzwingen: Das hast Du getan, ohne Deinen Versuch ihm Brei zugeben hätte dein Sohn ihn nicht verlangt! Oder ist er zu Dir gekommen und hat gesagt: "Ich will Brei!" ??? Warum ist Beikosteinführung erst nach dem 6. Monat Quatsch? Weil Onkel Hipp "ab 4. Monat" auf sein Gläschen schreibt? Auf deine Antwort bin ich gespannt! Liebe Grüße mamajuli, die Beikost nach dem 6. Monat eingeführt hat und auf die natürlichen Signale des Körpers gehört hat! Zum Beispiel geringere Milchbildung bei mir, erster Zahn des Kindes, das nicht herausschieben des Löffels mit der Zunge ...und viele weitere, die der Mutter zeigen, das Baby ist bereit. Übrigens heißt ein Kind im ersten Lebensjahr nicht umsonst Säugling.
Naja, Brei aus der Flasche ist ja schon eher die "hauptsache rein damit ins Kind" - Taktik, oder nicht?! Fällt für mich ganz eindeutig in die Kategorie "Aufzwingen" und dabei ist es ganz egal, ob das Kind fünf oder acht Monate alt ist - wenn er Brei essen möchte, wird er das auch vom Löffel tun. Wenn nicht, ist er einfach nicht soweit, ob Du das nun hören willst, oder nicht...
ich sage nix mehr dazu. die anderen verstehen mich schon. auf dein rat kann ich gerne verzichten. und woher willst du wissen das ich mein sohn essen aufgezwungen habe. mit sicherheit nicht. hast du es gesehen???????????? neeee und du kennst mein sohn nicht und einige vorgeschichten. also mische dich bitte nicht.danke und ausserdem hast du gestillt wie ich es herausgelesen habe. und ich gebe von anfang an die flasche. und muttermilch hat ein bissl mehr nährstoffe als pulvermilch. eigentlich bin ich nicht dafür wenn man sich hier im Forum anzickt, aber wenn mir jemand was unterstellen will, was ich getan habe oder nicht, platzt mir der kragen. auf weiter Diskussionen lasse ich mich nicht ein und bitte schreibe mir keine antwort mehr wenn ich mal ne neue frage habe, DANKE!!!!!!!!!!! Anja
Hallo Anja, ich werde Dir bestimmt nicht mehr antworten! Nur dieses eine Mal musste ich meinen Senf dazugeben, denn es stört mich, wenn aus Unwissenheit falsche Informationen verbreitet werden. In Deinem Falle war es der Kommentar über das Alter der Beikosteinführung. mamajuli
hallo anja 86 dir gehen die selben Fragen wie mir früher durch den Kopf. Zum einen würde ich nicht den Brei in der Flasche geben, da du ja eigentlich "darauf hin arbeitest" irgendwann weg von der Flasche zu kommen. Gebe den brei vom Löffel und laß es langsam angehen. Das klappt schon irgendwann. Vielleicht mag dein Kind Hirse auch gar net, dann probierst du was anderes. Meine mochte zum Bsp. Reisflocken überhaupt nicht. Jetzt bekommt sie von Milupa die Schlaf gut Breie oder die von Hipp. LG
Ich schreibe jetzt nicht meine Meinung zum Zeitpunkt der Brei einführung, aber gib ihn nicht aus der Flasche, immer Brei vom Löffel. Wenn du die Mittagsmahlzeit schon auf Brei hast, kannst du langsam(!) auch mit der nächsten Mahlzeit z.B.abends beginnen. Aber denk nicht, dass ein Kind davon länger satt wird. Wenn er nachts noch was braucht, wird es wahrscheinlich auch so bleiben. Das muss sich von allein einpegeln.
ich habe es ja nicht gesagt das ich es mache, sondern nur gefragt ob man es machen kann. das mit dem brei aus der flasche, da habe ich mich schon sehr genau belesen wegen welche folgen es haben kann und so weiter. troztdem danke
...das diese ganzen diskussionen über das einführen von brei und anderen mahlzeiten oder auch was zuerst gefüttert werden soll und dergleichen nur in den mitteleuropäischen ländern so extrem sind..... ich find es ja gut, dass sich ALLE solche gedanken drum machen aber in anderen ländern geht das offensichtlich reibungs- und streitloser und dieren kinder sind nicht kränker oder gesünder als unsere.... ich will damit nur sagen, dass allergien, neurodermitis, zöleakie (tut leid, weiß nicht wie man das genau schreibt--schäm--schäm) AUCH immer etwas mit veranlagungen zu tun haben oder auch einfach auftreten können, obwohl man AllEs nach ernährungswissenschaftlicher sicht "richtig" gemacht hat ich könnt jetzt noch einige beispiele anführen aber das wird ziemlich lang wei´nicht ob euch das interessiert, so lange postings lesen und bitte jetzt nicht auf mich herhacken, ..... lg
Da hast Du absolut Recht, ABER (das musste ja kommen *gg*): In anderen Kulturen wird viel mehr instinktiv gehandhabt. Beispielsweise ist es in vielen Ländern völlig normal, dass Eltern und Kinder gemeinsam in einem Zimmer schlafen. Genauso werden die Kinder in vielen Kulturen recht lange gestillt (womit die Beikostproblematik schonmal ein ganzes Stück weit weg rückt...) Das Problem hier in Deutschland wie auch in vielen anderen Industrienationen ist, dass wir verlernt haben, auf unser Bauchgefühl und auf die Signale unserer Kinder zu hören. Warum sonst überschwemmen Erziehungs-, Ernährungs- und Schlafratgeber den Markt? Und anstatt auf seinen Instinkt und die Bedürfnisse des Kindes zu hören, orientieren sich leider viele an den Ratschlägen von Schwiegermutter, der Milupa-Frau oder den eben erwähnten Ratgebern. Wenn nun, wie im konkreten Beispiel, ein Kind den Abendbrei nicht möchte, sondern lieber eine Flasche (und ggf. auch mehrere in der Nacht), warum sollte man dann gegen dieses Bedürfnis handeln? (Bitte nicht aufregen, Anja, das soll kein Angriff sein! *liebguck*) Ich bin der Meinung, dass ein SÄUGling seinen Namen nicht umsonst hat und man die ganze Beikost-Geschichte mal ein bisschen langsamer und entspannter angehen sollte...
huhu, ich rege mich nicht auf. hab ja auch nix dagegen ihn die flasche zu geben, das mache ich ja auch. blos wenn ich ihn um 1uhr die flasche gebe, habe ich ja wie gesagt die flaschenanzahl wieder erhöht und ich möchte sie ja stück für stück reduzieren, und trinken würde er sie vor müdigkeit auch nicht trinken. und zu guter letzt habe ich mich mal im sandmännchen forum reingeschlichen, ;-) dort wurde mir auch weiter geholfen. zwecks schub usw. liebe grüße anja
Ach Du, es wird immer mal wieder solche Phasen geben, in denen die Kleinen lieber ihre Milch wollen als den Brei. Ist bei Laura auch gerade so. Sie ist jetzt 7,5 Monate alt, gerade zum ersten Mal erkältet und bekommt die unteren Schneidezähne. Da sind wir jetzt auch von 2 Breimahlzeiten wieder zurück zu maximal einer. Am Sonntag wollte sie gar nicht essen, da habe ich sie dann halt ausschließlich gestillt... Das meine ich mit "langsam und entspannt an die Sache herangehen": nicht so auf den Ernährungsplan versteifen, sondern auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen... Und es nicht als Rückschritt ansehen, wenn das Kind mal nicht essen möchte.
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